Kennblätter

Hydrographie (9) (Kennblatt-Nr. 9) (Stand: 03.07.2015 )

1 - Allgemeines

1.1 Themenbereich

Die hydrographischen Basisparameter (s.u.) liefern eine grundlegende Beschreibung der physikalischen Meeresumwelt und ihrer raumzeitlichen Veränderungen. Signifikante Änderungen des physikalischen Zustands haben unmittelbare Auswirkungen auf die Ökologie und sind für einen Großteil anderer Indikatoren von Bedeutung. Aufgrund der hohen natürlichen Variabilität mit Zeitskalen von Stunden (z.B. Gezeiten) bis zur vom Nordatatlantik aufgeprägten multidekadischen Variabilität (30 - 60 Jahre), können zur Bewertung von Zustandsänderungen keine festen Grenzwerte festgelegt werden.  Die beobachteten Veränderungen müssen stets zu den Amplituden der natürlichen Variabilität in Beziehung gesetzt werden. Die gilt insbesondere für die Nordsee mit ihrem langen offenen nördlichen Rand zum Nodostatlantik und die für die südliche Nordsee relevante Verbindung über den Englischen Kanal.

HyMo_Rosette-LLUR-Voss.jpg

Physikalisches Monitoring - Wasser

1.2 Definition

Hydrographische Verhältnisse:

Temperatur:

  • jährliches und jahreszeitliches Temperaturprofil (MSRL)
  • Wärmehaushalt (WRRL)

Eisverhältnisse:

  • Eisbedeckung

Salzgehalt:

  • räumliche und zeitliche Verteilung der Salzgehalts

Sauerstoff:

  • Sauerstoffgehalt und -sättigung (s. Kennblatt Hydrochemie)

Trübung:

  • Schwebstoffgehalt

Sichttiefe:

  • Secchi-Tiefe

1.3 Zuständige Behörde(n)

Die Meeresüberwachung teilen sich der Bund und die Länder, wobei der Bereich der hohen See vom Bund (BSH) die Küstengewässer von den zuständigen Landesbehörden überwacht werden. Die Übergangsgewässer werden in Zusammenarbeit mit den Flußgebietsgemeinschaften überwacht.

Bund/Länder* verantwortliche
Behörden
Bund BSH
Mecklenburg-Vorpommern LUNG MV , STÄLU MV
Niedersachsen NLWKN
Schleswig-Holstein LLUR , LKN-SH
Flußgebietsgemeinschaften FGG Ems

* An der gemeinschaftlichen, föderalen Umsetzung der Aufgaben des Meeresschutzes sind folgende Ministerien von Bund und Küstenländern beteiligt:

  • Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)
  • Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)
  • Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
  • Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr der Freien Hansestadt Bremen (Umwelt HB)
  • Behörde für Umwelt und Energie der Freien und Hansestadt Hamburg (BUE)
  • Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern (LU MV)
  • Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz (MU NI)
  • Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (MELUR)

1.4 Arbeitsgruppe

Facharbeitsgruppe "Hydrographie, Hydrologie und Morphologie" (HyMo)

2 - Überwachungsanforderungen, Umweltziele und Gefährdungen

2.1 Allgemeine Anforderungen und rechtliche Vorgaben

MSRL

Die Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL) bildet die Umweltsäule der EU-Meerespolitik und erstellt eine thematische Strategie für den Schutz und die Erhaltung der europäischen Meeresumwelt. Ziel ist es, saubere, gesunde und produktive Meere und deren biologische Vielfalt langfristig zu bewahren bzw., wo durchführbar und nötig, wieder herzustellen. Eine Verschlechterung des Zustandes ist zu verhindern.

Die MSRL gibt den Rahmen vor, in dem die Mitgliedstaaten die notwendigen Maßnahmen ergreifen, um bis 2020 einen guten Zustand der Meeresumwelt zu  erreichen oder zu erhalten. Klare zeitliche und  inhaltliche Planungsschritte werden vorgegeben und Verpflichtungen aus anderen internationalen, regionalen und EU-Regelungen sind zu berücksichtigen.

Das Monitoring, das Deutschland gemäß Art. 11 MSRL durchführt, folgt einer eigenen Struktur (mit MSRL-Monitoringprogrammen und Subprogrammen), die hier als Überblick dargestellt wird.

FFH-RL

Die Fauna-Flora-Habitatrichtlinie (FFH) hat zum Ziel, wildlebende Arten, deren Lebensräume und die europaweite Vernetzung dieser Lebensräume („Natura 2000“) zu sichern und zu schützen. Die Vernetzung dient der Bewahrung, (Wieder-)Herstellung und Entwicklung ökologischer Wechselbeziehungen sowie der Förderung natürlicher Ausbreitungs- und Wiederbesiedlungsprozesse.

In Deutschland wird die FFH-RL durch das Bundesnaturschutzgesetz und das Wasserhaushaltsgesetz sowie durch entsprechende Landesgesetze in ihrer jeweils geltenden Fassung umgesetzt.

Monitoring: Artikel 11 (Überwachung der Lebensräume und aller Arten gemäß Anhang I, Anhang II, IV und V) ist eine Verpflichtung, für alle Lebensräume von gemeinschaftlichem Interesse (Anhang I) den Erhaltungszustand zu überwachen. Infolgedessen beschränkt sich diese Vorschrift nicht auf Natura 2000-Gebiete, sondern es sind gegebenenfalls auch Lebensraumtypen außerhalb der FFH-Gebiete in die Überwachung mit aufzunehmen.

WRRL

Ziel der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) ist der gute chemische und ökologische Zustand der Gewässer, ein Verschlechterungsgebot für den Gewässerzustand, nachhaltige Wassernutzung und Schutz der Wasserressourcen sowie Schutz vor Überschwemmungen und Dürren.

Die WRRL wird in Deutschland durch das Wasserhaushaltsgesetz und die Wassergesetze der Länder sowie die Oberflächengewässerverordnung und die Grundwasserverordnung umgesetzt. Die Richtlinie gilt u.a. für die Oberflächengewässer einschließlich der Übergangs- und Küstengewässer.

Bei den Überwachungsprogrammen nach WRRL wird unterschieden in Programme zur „überblicksweisen Überwachung", zur „operativen Überwachung" und zur „Überwachung zu Ermittlungszwecken". Welche Programme wo zum Einsatz kommen, ist abhängig von Art und Ausmaß der Belastung der Wasserkörper (z.B. in Niedersachsen, siehe hier).

HELCOM

In der geltenden Fassung legt das zwischenstaatliche Helsinki-Übereinkommen die Rahmenbedingungen für die Zusammenarbeit der neun Ostseeanrainerstaaten und der EU bei der Vermeidung bzw. Bewältigung der Verschmutzung der Ostsee und der Erhaltung und Wiederherstellung ihres ökologischen Gleichgewichts fest. Die Vertragsstaaten kooperieren über die Helsinki-Kommission (HELCOM) auf den Gebieten Monitoring, Bewertung, Maßnahmen und Forschung zu den folgenden Themen: Biodiversität und Ökosysteme einschließlich ihrer Belastungen durch menschlicher Aktivitäten (z.B. Landwirtschaft und Fischerei), Eutrophierung, Schadstoffe einschließlich radioaktiver Stoffe und Schifffahrt (Schiffssicherheit, Notfallmanagement). Im Rahmen des Übereinkommens können Empfehlungen und andere Vereinbarungen verabschiedet werden, zu deren Umsetzung sich die Vertragsstaaten verpflichten.

BSAP

Der HELCOM Ostseeaktionsplan (HELCOM Baltic Sea Action Plan, BSAP) wurde 2007 von den Umweltministern der Ostseeanliegerstaaten verabschiedet. Ein konkreter Katalog benennt Maßnahmen, Verantwortliche und Zeithorizonte, welche ergriffen werden müssen, um bis 2021 einen guten ökologischen Zustand der Ostsee zu erreichen. Die vier thematischen Bereiche Eutrophierung , Biodiversität (einschließlich Fischerei), gefährliche Stoffe und maritime Aktivitäten spiegeln die wesentlichen Belastungen/Belatungssquellen des Ökosystems Ostsee wider. 

 HELCOM Monitoring Manual / COMBINE Manual

Die HELCOM Monitoring und Assessment Strategie wurde 2013 überarbeitet, um die Anforderungen des  BSAP und der MSRL  erfüllen zu können. Dazu werden bis 2015 kontinuierlich alle bestehenden HELCOM manuals and guidelines im HELCOM Monitoring Manual zusammengeführt. Darunter auch das bisherige COMBINE Manual (Cooperative Monitoring in the Baltic Sea Environment), das seit 1992 die Monitoringmethoden der Mitgliedsstaaten zusammenfasst und regelt.

 Weitere Informationen zu Monitoring und Assessment finden sich unter: http://helcom.fi/action-areas/monitoring-and-assessment und im HELCOM Monitoring Manual

OSPAR

In der geltenden Fassung legt das OSPAR-Übereinkommen die Rahmenbedingungen für die Zusammenarbeit der Anrainerstaaten und der EU bei der Vermeidung bzw. Bewältigung der Verschmutzung des Nordostatlantiks und der Erhaltung und Wiederherstellung der Meeresökosysteme fest. Die Vertragsstaaten kooperieren über die OSPAR-Kommission auf den Gebieten Monitoring, Bewertung, Maßnahmen und Forschung zu den Themen Biodiversität und Ökosysteme einschließlich menschlicher Aktivitäten, Eutrophierung, Schadstoffe, Offshore Öl- und Gastindustrie und radioaktive Substanzen. Im Rahmen des Übereinkommens können Empfehlungen, rechtsverbindliche Beschlüsse und andere Vereinbarungen verabschiedet werden, zu deren Umsetzung sich die Vertragsstaaten verpflichten.

Der Begriff OSPAR wird sowohl für den Vertrag als auch für die OSPAR-Kommission verwendet.

JAMP (Joint Assessment & Monitoring Programme) beschreibt die Überwachungs-Strategie, Themen und Produkte zu Monitoring und Überwachung, die für die Mitgliedstaaten  von OSPAR festgelegt sind. Die überarbeitete Version gilt für 2014-2021 unter Beachtung der Anforderungen der OSPAR Konvention und der MSRL.

(OSPAR Joint Assessment and Monitoring Programme (JAMP) 2014-2021)

Teil I beschreibt die Strategie, in Teil II werden die Themen und Produkte erläutert (besonders relevante Themen sind: A:Ökosystemansatz und Cross-cuttings issues, B: Biodiversität und Ökosysteme, E: Eutrophierung)

CEMP (Coordinated Environmental Monitoring Programme) zielt auf die Gewinnung vergleichbarer Daten zur OSPAR-Meeresregion, um diese zur Bewertung verschiedener Themenbereiche nach JAMP nutzen zu können. (Das Umweltüberwachungsprogramm CEMP befindet sich auch in Überarbeitung zur Anpassung an die MSRL Anforderungen).

TWSC

Die trilaterale Regierungszusammenarbeit zum Schutz des Wattenmeeres (TWSC-Trilateral Wadden Sea Cooperation) basiert auf der gemeinsamen Erklärung der Umweltminister aus Dänemark, Deutschland, den Niederlanden (Joint Declaration 1982/2010) - seit 2009 auch unter Anerkennung des Wattenmeeres als UNESCO-Weltnaturerbe nach der Welterbe Konvention.

Die drei Anrainerstaaten des Wattenmeers kooperieren auf den Gebieten Monitoring, Bewertung, Maßnahmen, Projekte und Forschung zu den Themen Biodiversität, Eutrophierung und Schadstoffe. Ziel ist es, ein weitgehend natürliches und ungestörtes Wattenmeer Ökosystem zu erhalten. Der Küstenschutz soll gewährleistet sowie der Dialog mit allen Nutzern und Interessengruppen gepflegt werden.

Eckpunkte für ein gemeinsames Management werden im trilateralen Wattenmeerplan verabschiedet. Für eine Bewertung der Umsetzung und des Erfolges der ergriffenen Maßnahmen wird das trilaterale Monitoring- und Bewertungsprogramm (TMAP) durchgeführt.

Räumliche Zuordnung der Richtlinien

AWZ 12-sm-Zone Küstengewässer 1) Übergangsgewässer
MSRL x x x -
FFH-RL - - - -
WRRL - - x -
HELCOM x x x -
OSPAR x x x x
TWSC - - - -

1) bei WRRL: Basislinie plus eine Seemeile

2.2 spezifische Anforderungen und Umweltziele

MSRL

Gemäß Artikel 10 sollen die Mitgliedstaten auf der Grundlage der nach Artikel 8 Absatz 1 vorgenommenen Anfangsbewertung für jede Meeresregion bzw. -unterregion eine umfassende Reihe von Umweltzielen sowie zugehörige Indikatoren für ihre Meeresgewässer festlegen, die als Richtschnur für die Erreichung eines guten Umweltzustands der Meeresumwelt dienen, und berücksichtigen dabei die indikativen Listen der Belastungen und Auswirkungen gemäß Anhang III Tabelle 2 sowie der Merkmale gemäß Anhang IV.

MSRL - Artikel 11, Anhänge III & V

Für die Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie müssen Überwachungsprogramme erstellt werden, welche die folgenden hydrografischen Parameter erfassen:

  • jährliches und jahreszeitliches Temperaturprofil und Eisbedeckung
  • räumliche und zeitliche Verteilung der Salinität
  • Auftriebsphänomene
  • Durchmischungseigenschaften
  • Trübung

 

MSRL - Artikel 8, Absatz 1

Ergebnisse der hydrografischen Überwachung werden auch für die Anfangsbewertung der Meeresgewässer benötigt. Dazu müssen die in Artikel 11 genannten hydrografischen Parameter erfasst werden.

FFH-RL

WRRL

Erreichung und Schutz des ökologischer Zustands (Siehe WRRL Anhang V Abschnitt 1.2.3 und 1.2.4 - Abschnitt "Allgemeine Bedingungen"): "Die Werte für die Temperatur, den Sauerstoffhaushalt und die Sichttiefe gehen nicht über den Bereich hinaus, innerhalb dessen die Funktionsfähigkeit des Ökosystems und die Einhaltung der oben beschriebenen Werte für die biologischen Qualitätskomponenten gewährleistet sind."

WRRL - Artikel 8, Absatz 1

Gemäß der WRRL müssen folgende hydrografische Parameter im Rahmen der überblicksweisen Überwachung in Übergangs- und Küstengewässern mindestens alle 3 Monate untersucht werden:

  • Temperatur,
  • Salzgehalt,
  • Sauerstoffgehalt und
  • Sichttiefe.

HELCOM

Ökologische Qualitätsziele

Keines der HELCOM EcoQOs bezieht sich direkt auf Temperatur oder Salzgehalt.

Sauerstoff: Natürliche Sauerstoffkonzentrationen.

Trübung: Klares Wasser.

 

COMBINE

COMBINE-Manual: PART C: Eutrophierung und ihre Effekte Anhang C2: Hydrografische und hydrochemische Parameter

Diese Anleitung unterstützt die Ziele des HELCOM-Monitoring-Programms. Folgende hydrographische Parameter müssen verpflichtend gemessen werden (Core variables):

  • Temperatur
  • Salzgehalt
  • Trübung
  • Sauerstoff

 

Baltic Sea Action Plan

Für den Themenbereich "Eutrophierung" werden noch Überwachungsanforderungen festgelegt werden.

Im HELCOM Monitoring Manual werden die Themen dieses Kennblattes unter dem folgenden Programmpunkt (programme topic) betrachtet: Hydrography

OSPAR

Ökologische Qualitätsziele für Nährstoffe und Eutrophierungseffekte

Sauerstoffkonzentrationen, die aufgrund von Eutrophierungseffekten gesunken sind, sollen einem gebietsspezifischen Wert von 4 bis 6 mg Sauerstoff pro Liter liegen.

JAMP-Common Procedure

Die "Common Procedure for the Identification of the Eutrophication Status of the OSPAR Maritime Area" führt Temperatur und Salinität als notwendige Parameter zur Bestimmung des Eutrophierungszustandes auf.

Messfrequenzen zum Zwecke der Bewertung gemäß OSPAR Common Procedure.

Problem areas und potential problem areas: jedes Jahr
Non problem areas: alle drei Jahre

TWSC

 

TMAP - Wattenmeerplan (Stade-Deklaration 1997)

Hydrografische Parameter sind im Rahmen des Trilateralen Monitoring- und Assessment-Programms nicht verpflichtend, sondern werden als freiwillige Begleitparameter bei Nährstoffuntersuchungen aufgelistet:

  • Sauerstoff,
  • pH-Wert,
  • Schwebstoffe,
  • Trübung,
  • Temperatur und
  • Salzgehalt

Siehe TMAP-Manual Chapter II 2. Nutrients.

 

Übersicht der geforderten Messfrequenzen und -zyklen:

  WRRL FFH OSPAR HELCOM As sessment Program"> TMAP MSRL
Frequenz 3 Monate Begeleitparameter 1x/Jahr ? Begeleitparameter kohärent
Messzyklus jährlich Begeleitparameter jährlich ? Begeleitparameter kohärent

Die hydrographische Situation stellt die Grundlage für fast alle anderen Komponenten dar. Sie muss über das gesamte Jahr und flächendeckend überwacht werden.

Die Messung als Begleitparameter im Rahmen der Überwachung anderer Komponenten reicht nicht aus, da diese räumlichen und zeitlichen Punktmessungen entsprechen. Grundsätzlich muss aber ein räumlich und zeitlich integrierter Wert sowie die zeitliche Historie bekannt sein.

"Messungen des Salzgehaltes, der Wassertemperatur (einschließlich Eisbedeckung), Strömungen, Wasseraustausch, Abfluss und Meteorologie sind zentrale Parameter für die Interpretation ökologischer/chemischer Parameter." ) ( HELCOM : Ecological Quality Objectives, siehe dort Seite 38).

2.3 Gefährdung

Eine potenzielle Gefährdung tritt erst dann auf, wenn es zu signifikanten Überschreitungen der natürlichen Variablilität kommt. Für einige der genannten Parameter fehlen derzeit noch belastbare Referenzdaten. 

3 - Messkonzept

Allgemeine Erläuterung zu Monitoring- und Messprogrammen

Die Begriffe Monitoring(programm) und Überwachung(sprogramm) werden in diesem Handbuch i.d.R. synonym benutzt. Zwischen den Richtlinien und Übereinkommen weicht die Nomenklatur allerdings z.T. voneinander ab.  Sofern ein spezifisches Programm einer Richtlinie angesprochen wird, wird versucht, dies auch ausdrücklich zu benennen, z.B. „MSRL-Monitoringprogramm“.

Im Sinne eines Baukastensystems bilden die nationalen MESSprogramme (Kapitel 3.2) die kleinste Einheit der Monitoringprogramme zum Meeresschutz. Sie beschreiben das Wer – wie – was – wo – und - wann?  der Meeresumweltüberwachung. Die Messprogramme können unterschiedlichen Überwachungsanforderungen dienen. So bedient zum Beispiel das Wasser-Messprogramm für Schadstoffe in der Ostsee sowohl die Monitoringanforderungen nach HELCOM als auch der MSRL.

Aufbauend auf diesen nationalen Messprogrammen folgt das MSRL-Monitoring, das Deutschland gemäß Art. 11 MSRL durchführt, einer eigenen Struktur (mit MSRL-Monitoring- und Subprogrammen), die hier als Überblick dargestellt wird.

3.1 Beschreibung des Messnetzes

Allgemeines

Stationsnetz des saisonales BSH-Monitorings der hydrographischen Basisparameter in der deutschen AWZ der Nordsee

Abb. 1a: Stationsnetz des saisonales BSH-Monitorings der hydrographischen Basisparameter in der deutschen AWZ der Nordsee

 

Stationsnetz der jährlichen Sommeraufnahme der Nordsee

Abb. 1b: Stationsnetz der jährlichen Sommeraufnahme der Nordsee. Die Core-Stationen werden seit 1999 und zukünftig beprobt, die anderen Stationen optional nach verfügbarer Schiffzeit.

 

Stationsnetz des BSH-Monitorings der hydrographischen Basisparameter in der deutschen AWZ der Ostsee

Abb. 2: Stationsnetz des BSH-Monitorings der hydrographischen Basisparameter in der deutschen AWZ der Ostsee (ca. 3 Aufnahmen im Jahr).

 

 

 


 


 

3.2 Monitoring-Aktivitäten

Im Sinne eines Baukastensystems bilden die nationalen MESSprogramme (Kapitel 3.2) die kleinste Einheit der Monitoringprogramme zum Meeresschutz. Sie beschreiben das Wer – wie – was – wo – und - wann?  der Meeresumweltüberwachung. Die Messprogramme können unterschiedlichen Überwachungsanforderungen dienen. So bedient zum Beispiel das Wasser-Messprogramm für Schadstoffe in der Ostsee sowohl die Monitoringanforderungen nach HELCOM als auch der MSRL.

Aufbauend auf diesen nationalen Messprogrammen folgt das MSRL-Monitoring, das Deutschland gemäß Art. 11 MSRL durchführt, einer eigenen Struktur (mit MSRL-Monitoring- und Subprogrammen), die hier als Überblick dargestellt wird.

--

Hier werden die Monitoringaktivitäten der beteiligten Behörden aufgeführt. Die Küstengewässer werden saisonal, zum Teil aber auch in deutlich kürzeren Intervallen vermessen. Der Bund (BSH) führt zusätzlich jeden Sommer eine beckenweite Vermessung der Nordsee durch. Diese sind insbesondere für die Wärme-, Salz- und Nährstoffimporte aus dem Atlantik von Bedeutung, die sich auch auf den physikalischen und ökologischen Zustand der Küstengewässer auswirken.

 

Bund, BSH:

Nordsee:

  • Saisonal 45 Messstationen AWZ und Küstenmeer
  • 1-mal jährlich BSH North Sea Summer Survey, 51,4°N  - 60,0°N; 5°W – 8°E, 50 Messstationen
  • 6 permanente Stationen (MARNET) mit stündlichen Messungen

Ostsee:

  • 3-mal jährlich 14 Messstationen AWZ
  • 5 permanente Stationen (MARNET) mit stündlichen Messungen

 

Mecklenburg-Vorpommern, LUNG:

 

  • an 38 Messstationen: 10 - 12 mal im Jahr Sichttiefe, Wassertemperatur, pH-Wert, Leitfähigkeit, Salzgehalt, Sauerstoff, Sauerstoffsättigung
  • Probenahmetiefen: 1 m und 1 m über Boden an Stationen >6 m Wassertiefe
  • CTD-Profile an Stationen >6 m Wassertiefe

 

 

BSH North Sea Summer Survey (NSSS) (Messprogramm-Nr. 15)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • BSH
Beteiligte Institutionen -
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms (Q4h) 1998-01-01
Ende des Messprogramms (Q4h) -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum

Jährlich zur Zeit des Temperaturmaximums

Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer ANS
Meeresgewässerregion (Q4i)
  • Ausschließliche Wirtschaftszone
  • Festlandssockel (hinter AWZ)
  • Hoheitsgewässer
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion (Q4j)

Erfassung des gesamten Nordsee (basin wide), um den physikalischen Zustand der Nordsee und Ursachen potentieller Veränderungen bewerten zu können

Prozentuale Abdeckung (Q9g) 100
Gegenstand des Monitoring
Überwachte Elemente (Q9a)

Nährstoffe, Sauerstoffkonzentration, pH und hydrographische Basisparameter

Weitere gemessene Parameter (Q9b)

Temperatur, Salzgehalt, pH, Sauerstoffkonzentration, Secci-Tiefe, Nährstoffe, Chlorophyll-a

Zweck des Messprogramms (Q4k)
  • Umweltzustand und Auswirkungen
  • Belastung
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms -
Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode (Q9d)

CTD-Profile und geschlepptes CTD-System, sowie Entnahme von Wasserproben mit einem Kranzwasserschöpfer

Probenahme-Methode (URL)
Tabelle Methoden-URLs (Q9c)
Probenahme-Intervalle
Probenanzahl pro Jahr (Q9g) 1000
Ergänzende Angaben zur Probenanzahl pro Jahr

Es werden ca. 1000 Einzelproben an 60 - 80 Stationen entnommen

Frequenz (Q9h) jährlich
Beschreibung Frequenz (Q9h) -
Probenahme-Zyklus jährlich
Richtlinien spezifische Anforderungen
MSRL
Bezug zu Elementen des Annex III
  • halbjährlich
Bezug zu Indikatoren
  • 9.1.1b Nährstoff-Konzentrationen in der Wassersäule (gelöster anorganischer Stickstoff (DIN; dissolved inorganic nitrogen) und Phosphor (DIP; dissolved inorganic phosphorus)) im Winter
  • 10.1.1 Chlorophyll-Konzentration
  • 10.1.2 Sichttiefe
  • 10.3.1 Sauerstoffkonzentration im Meerwasser
  • 11.1.1 . pH Wert
  • 20.1.1 Salzgehalt & Profil
  • 20.1.2 Temperatur & Profil
  • 20.1.3 SST
Sub-Programme (Nordsee)
  • Wassersäule - physikalische Merkmale (Temperatur, Salzgehalt, Trübung, Lichtdurchlässigkeit)
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm (Q9i) -
OSPAR
Daten-Bereitstellung
Daten-Aggregationsstand (Q10a)
  • Subregion
Ergänzende Angaben zum Daten-Aggregationsstand (Q10a) -
Datenzugriff - Bereitstellung (Q10c) Bereitstellung der Daten in einem nationalen Daten-Center
Datenzugriff - Bereitstellungs-Datum (Q10c) 1999-01-01
Datenzugriff - Datentyp (Q10c)
  • Daten-Produkte
Datenzugriff - Daten-Update-Frequenz (Q10c) jährlich
Ergänzende Angaben zur Daten-Update-Frequenz (Q10c)

Es handelt sich um jeweils einen Survey pro Jahr. Die Daten werden nach Auswertung und QS hochgeladen.

Datenzugriff - INSPIRE-Standard (Q10c)
  • Umweltmonitoring-Einrichtungen
Datenzugriff - Rechte (Q10c) freier Zugriff
Link zu den Daten (Q10d)
Ergänzende Angaben zum Daten-Zugriff (Q10d)

Die Daten werden zukünftig über einen Web-Client verfügbar sein. Dieser befindet sich in der Entwicklung.

Ergänzende Angaben zu den Daten -
Seevermessung Ostsee (hydrographisch) (Messprogramm-Nr. 134)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • BSH
Beteiligte Institutionen
  • LLUR
  • NLWKN
  • WSV
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms (Q4h) 1976-01-01
Ende des Messprogramms (Q4h) -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum -
Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer BAL
Meeresgewässerregion (Q4i)
  • Ausschließliche Wirtschaftszone
  • Hoheitsgewässer
  • Küstensgewässer (WRRL)
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion (Q4j) -
Prozentuale Abdeckung (Q9g) 100
Gegenstand des Monitoring
Überwachte Elemente (Q9a)

Tiefenvariation

Weitere gemessene Parameter (Q9b)

Tiefe

Zweck des Messprogramms (Q4k)
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms -
Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode (Q9d)

Echolotung

Probenahme-Methode (URL)
Tabelle Methoden-URLs (Q9c)
Probenahme-Intervalle
Probenanzahl pro Jahr (Q9g) -
Ergänzende Angaben zur Probenanzahl pro Jahr

Bei der hydrographischen Vermessung werden keine Proben entnommen

Frequenz (Q9h) andere
Beschreibung Frequenz (Q9h)

Ziel der hydrographischen Vermessung ist es die Meeresgewässer in 12 Jahren flächendeckend zu erfassen.

Probenahme-Zyklus jährlich
Richtlinien spezifische Anforderungen
MSRL
Bezug zu Elementen des Annex III -
Bezug zu Indikatoren
  • 20.3.1 Topografie/Bathymetrie
Sub-Programme (Ostsee)
  • Meeresboden-Habitate - physikalisch/chemische Merkmale
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm (Q9i) -
Daten-Bereitstellung
Daten-Aggregationsstand (Q10a)
  • Region
Ergänzende Angaben zum Daten-Aggregationsstand (Q10a) -
Datenzugriff - Bereitstellung (Q10c) Bereitstellung der Daten in einem nationalen Daten-Center
Datenzugriff - Bereitstellungs-Datum (Q10c) 2015-01-01
Datenzugriff - Datentyp (Q10c)
  • Daten-Produkte
Datenzugriff - Daten-Update-Frequenz (Q10c) bei Bedarf
Ergänzende Angaben zur Daten-Update-Frequenz (Q10c) -
Datenzugriff - INSPIRE-Standard (Q10c)
  • Umweltmonitoring-Einrichtungen
Datenzugriff - Rechte (Q10c) beschränkter Zugang durch allgemeinen Nutzungsvertrag
Link zu den Daten (Q10d)
Ergänzende Angaben zum Daten-Zugriff (Q10d) -
Ergänzende Angaben zu den Daten -
Hydrographische Basisparameter (Hoheitsgewässer Ostsee) (Messprogramm-Nr. 127)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • LLUR
Beteiligte Institutionen -
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms (Q4h) 1980-01-01
Ende des Messprogramms (Q4h) -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum Die Messungen der hydrographischen Basisparameter wurde in Schleswig-Holstein 1980 begonnen und wird weiterhin fortgesetzt.
Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer BAL
Meeresgewässerregion (Q4i)
  • Hoheitsgewässer
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion (Q4j) Das Gebiet für die In-Situ-Messungen wir durch die Erreichbarkeit für entsprechende Messschiffe limitiert.
Prozentuale Abdeckung (Q9g) 100
Gegenstand des Monitoring
Überwachte Elemente (Q9a) Wasseroberfläche und Wassersäule
Weitere gemessene Parameter (Q9b) Temperatur&Profil, Salzgehalt&Profil; SST
Zweck des Messprogramms (Q4k)
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms -
Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode (Q9d) In-situ Daten werden auf Schiffen und festen Plattformen in der Regel mit einer CTD erfasst. Die genutzten Satelliten sind mit speziellen Sensoren ausgerüstet, aus deren Messwerten sich die Oberflächentemperatur ableiten läßt.
Probenahme-Methode (URL)
Tabelle Methoden-URLs (Q9c)
Probenahme-Intervalle
Probenanzahl pro Jahr (Q9g) 200
Ergänzende Angaben zur Probenanzahl pro Jahr Die Probenzahl hängt von der Anzahl der möglichen Messfahrten ab.
Frequenz (Q9h) monatlich
Beschreibung Frequenz (Q9h) Alle verfügbaren Daten Monatsmittel
Probenahme-Zyklus jährlich
Richtlinien spezifische Anforderungen
MSRL
Bezug zu Elementen des Annex III -
Bezug zu Indikatoren
  • 20.1.1 Salzgehalt & Profil
  • 20.1.2 Temperatur & Profil
  • 20.1.3 SST
Sub-Programme (Ostsee)
  • Wassersäule - physikalische Merkmale (Temperatur, Salzgehalt, Trübung, Lichtdurchlässigkeit)
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm (Q9i) -
Daten-Bereitstellung
Daten-Aggregationsstand (Q10a)
  • Region
Ergänzende Angaben zum Daten-Aggregationsstand (Q10a) -
Datenzugriff - Bereitstellung (Q10c) Bereitstellung einer URL zur Datenansicht
Datenzugriff - Bereitstellungs-Datum (Q10c) 2015-01-01
Datenzugriff - Datentyp (Q10c)
  • Daten-Produkte
Datenzugriff - Daten-Update-Frequenz (Q10c) jährlich
Ergänzende Angaben zur Daten-Update-Frequenz (Q10c) -
Datenzugriff - INSPIRE-Standard (Q10c)
  • Umweltmonitoring-Einrichtungen
Datenzugriff - Rechte (Q10c) freier Zugriff
Link zu den Daten (Q10d)
Ergänzende Angaben zum Daten-Zugriff (Q10d) http://www.umweltdaten.landsh.de/db/dbnuis?thema=kuestenmessstellen
Ergänzende Angaben zu den Daten -
Eisdienst (Ostsee) (Messprogramm-Nr. 111)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • BSH
Beteiligte Institutionen
  • SUBV
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms (Q4h) 1970-01-01
Ende des Messprogramms (Q4h) -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum seit 1897 fortlaufend
Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer BAL
Meeresgewässerregion (Q4i)
  • Ausschließliche Wirtschaftszone
  • Hoheitsgewässer
  • Küstensgewässer (WRRL)
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion (Q4j) Der Eisdienst deckt die zuvorgenannten Regionen der Nord- und Ostsee ab.
Prozentuale Abdeckung (Q9g) 100
Gegenstand des Monitoring
Überwachte Elemente (Q9a) SST und Vorkommen von Seeeis
Weitere gemessene Parameter (Q9b) Temperatur, Eisvorkommen
Zweck des Messprogramms (Q4k)
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms -
Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode (Q9d) In-situ Daten von Eisbeobachtern an Land sowie auf Schiffen, dazu Fernerkundungsdaten
Probenahme-Methode (URL)
Tabelle Methoden-URLs (Q9c)
Probenahme-Intervalle
Probenanzahl pro Jahr (Q9g) -
Ergänzende Angaben zur Probenanzahl pro Jahr Es werden keine Proben entnommen.
Frequenz (Q9h) täglich
Beschreibung Frequenz (Q9h) -
Probenahme-Zyklus jährlich
Richtlinien spezifische Anforderungen
MSRL
Bezug zu Elementen des Annex III -
Bezug zu Indikatoren
  • 20.1.3 SST
Sub-Programme (Ostsee)
  • Wassersäule - hydrologische Merkmale (Wellenschlag, Strömung, Meeresspiegel)
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm (Q9i) -
Daten-Bereitstellung
Daten-Aggregationsstand (Q10a)
  • Region
  • Subregion
Ergänzende Angaben zum Daten-Aggregationsstand (Q10a) -
Datenzugriff - Bereitstellung (Q10c) Bereitstellung einer URL zur Datenansicht
Datenzugriff - Bereitstellungs-Datum (Q10c) 2015-01-01
Datenzugriff - Datentyp (Q10c)
  • Daten-Produkte
Datenzugriff - Daten-Update-Frequenz (Q10c) täglich
Ergänzende Angaben zur Daten-Update-Frequenz (Q10c) seit 01/1897
Datenzugriff - INSPIRE-Standard (Q10c)
  • Umweltmonitoring-Einrichtungen
Datenzugriff - Rechte (Q10c) freier Zugriff
Link zu den Daten (Q10d)
Ergänzende Angaben zum Daten-Zugriff (Q10d) http://www.bsh.de/de/Meeresdaten/Beobachtungen/Eis/index.jsp (verschieben, wenn URL-Link-feld eingerichtet ist!!)
Ergänzende Angaben zu den Daten -
Meeresoberflächentemperatur (SST) Karten (Ostsee) (Messprogramm-Nr. 110)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • BSH
Beteiligte Institutionen -
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms (Q4h) 1968-01-01
Ende des Messprogramms (Q4h) -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum Die Messungen der Oberflächentemperatur wurde 1968 begonnen und wird zukünftig fortgesetzt.
Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer BAL
Meeresgewässerregion (Q4i)
  • Ausschließliche Wirtschaftszone
  • Festlandssockel (hinter AWZ)
  • Jenseits der Gewässer des MS
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion (Q4j) Die Messregion wird durch 2 Faktoren bestimmt. Das Gebiet für die In-Situ-Messungen wir durch die Erreichbarkeit für entsprechende Messschiffe limitiert. Die räumliche Abdeckung der Satelliten bestimmen das Gebiet für die Erfassung der SST durch Fernerkundung.
Prozentuale Abdeckung (Q9g) 100
Gegenstand des Monitoring
Überwachte Elemente (Q9a) Wasseroberfläche
Weitere gemessene Parameter (Q9b) Temperatur
Zweck des Messprogramms (Q4k)
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms -
Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode (Q9d) In-situ Daten werden auf Schiffen und festen Plattformen in der Regel mit einer CTD erfasst. Die genutzten Satelliten sind mit speziellen Sensoren ausgerüstet, aus deren Messwerten sich die Oberflächentemperatur ableiten läßt. Fernerkundungsdaten
Probenahme-Methode (URL)
Tabelle Methoden-URLs (Q9c)
Probenahme-Intervalle
Probenanzahl pro Jahr (Q9g) -
Ergänzende Angaben zur Probenanzahl pro Jahr Es werden keine Proben entnommen
Frequenz (Q9h) wöchentlich
Beschreibung Frequenz (Q9h) Alle verfügbaren Daten, für Wochen- und Monatsmittel
Probenahme-Zyklus jährlich
Richtlinien spezifische Anforderungen
MSRL
Bezug zu Elementen des Annex III -
Bezug zu Indikatoren
  • 20.1.3 SST
Sub-Programme (Ostsee)
  • Wassersäule - physikalische Merkmale (Temperatur, Salzgehalt, Trübung, Lichtdurchlässigkeit)
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm (Q9i) -
Daten-Bereitstellung
Daten-Aggregationsstand (Q10a)
  • Region
Ergänzende Angaben zum Daten-Aggregationsstand (Q10a) -
Datenzugriff - Bereitstellung (Q10c) Bereitstellung einer URL zur Datenansicht
Datenzugriff - Bereitstellungs-Datum (Q10c) 2015-01-01
Datenzugriff - Datentyp (Q10c)
  • Daten-Produkte
Datenzugriff - Daten-Update-Frequenz (Q10c) wöchentlich
Ergänzende Angaben zur Daten-Update-Frequenz (Q10c) -
Datenzugriff - INSPIRE-Standard (Q10c)
  • Ozeanografisch-geografische Eigenschaften
  • Meeresregionen
Datenzugriff - Rechte (Q10c) freier Zugriff
Link zu den Daten (Q10d)
Ergänzende Angaben zum Daten-Zugriff (Q10d) http://www.bsh.de/de/Meeresdaten/Beobachtungen/Meeresoberflaechentemperatur/SST_d.jsp (verschieben, wenn URL-Link-Feld vorhanden ist)
Ergänzende Angaben zu den Daten -
Marines Umweltmessnetz MARNET (Ostsee) (Messprogramm-Nr. 107)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • BSH
Beteiligte Institutionen
  • SUBV
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms (Q4h) 2010-01-01
Ende des Messprogramms (Q4h) -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum -
Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer BAL
Meeresgewässerregion (Q4i)
  • Ausschließliche Wirtschaftszone
  • Hoheitsgewässer
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion (Q4j) Erfassung der AWZ von Nord- und Ostsee, um den physikalischen Zustand und Ursachen potentieller Veränderungen bewerten zu können.
Prozentuale Abdeckung (Q9g) 100
Gegenstand des Monitoring
Überwachte Elemente (Q9a) Hydographische und hydrologische Basisparameter
Weitere gemessene Parameter (Q9b) Temperatur, Salzgehalt, Sauerstoff, Lufttemperatur, Windrichtung, Windgeschwindigkeit, Luftdruck, Luftfeuchtigkeit, Seegang, Phosphat, Solarstrahlung, Strömungsrichtung, Silikat, Trübung, Nitrit/Nitrat, Chlorophyll, Seegang,
Zweck des Messprogramms (Q4k)
  • Umweltzustand und Auswirkungen
  • Belastung
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms -
Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode (Q9d) Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) betreibt in seinem Marinen Umweltmessnetz in Nord- und Ostsee (MARNET) derzeit elf automatische Messstationen. Erfassung durch autonome Messgeräte
Probenahme-Methode (URL)
Tabelle Methoden-URLs (Q9c)
Probenahme-Intervalle
Probenanzahl pro Jahr (Q9g) -
Ergänzende Angaben zur Probenanzahl pro Jahr Es handelt sich um Dauermessungen
Frequenz (Q9h) stündlich
Beschreibung Frequenz (Q9h) -
Probenahme-Zyklus jährlich
Richtlinien spezifische Anforderungen
MSRL
Bezug zu Elementen des Annex III -
Bezug zu Indikatoren
  • 20.1.1 Salzgehalt & Profil
  • 20.1.2 Temperatur & Profil
  • 20.1.3 SST
  • 20.2.1 „River runoff“ (Abfluss)
  • 20.2.2 Meeresspiegel
  • 20.2.3 Zirkulation
Sub-Programme (Ostsee)
  • Wassersäule - hydrologische Merkmale (Wellenschlag, Strömung, Meeresspiegel)
  • Wassersäule - physikalische Merkmale (Temperatur, Salzgehalt, Trübung, Lichtdurchlässigkeit)
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm (Q9i) -
Daten-Bereitstellung
Daten-Aggregationsstand (Q10a)
  • Region
  • Subregion
Ergänzende Angaben zum Daten-Aggregationsstand (Q10a) -
Datenzugriff - Bereitstellung (Q10c) Bereitstellung einer URL zum Daten-Download
Datenzugriff - Bereitstellungs-Datum (Q10c) 2015-01-01
Datenzugriff - Datentyp (Q10c)
  • Daten-Produkte
Datenzugriff - Daten-Update-Frequenz (Q10c) jährlich
Ergänzende Angaben zur Daten-Update-Frequenz (Q10c) -
Datenzugriff - INSPIRE-Standard (Q10c)
  • Umweltmonitoring-Einrichtungen
Datenzugriff - Rechte (Q10c) beschränkter Zugang durch allgemeinen Nutzungsvertrag
Link zu den Daten (Q10d)
Ergänzende Angaben zum Daten-Zugriff (Q10d) -
Ergänzende Angaben zu den Daten -
Hydrographische Basisparameter (Hoheitsgewässer Nordsee) (Messprogramm-Nr. 105)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • LLUR
Beteiligte Institutionen -
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms (Q4h) 1980-01-01
Ende des Messprogramms (Q4h) -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum Die Messungen der hydrographischen Basisparameter wurde in Schleswig-Holstein 1980 begonnen und wird weiterhin fortgesetzt.
Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer ANS
Meeresgewässerregion (Q4i)
  • Hoheitsgewässer
  • Küstensgewässer (WRRL)
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion (Q4j) Das Gebiet für die In-Situ-Messungen wir durch die Erreichbarkeit für entsprechende Messschiffe limitiert.
Prozentuale Abdeckung (Q9g) 100
Gegenstand des Monitoring
Überwachte Elemente (Q9a) Wasseroberfläche und Wassersäule
Weitere gemessene Parameter (Q9b) Temperatur&Profil, Salzgehalt&Profil; SST
Zweck des Messprogramms (Q4k)
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms -
Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode (Q9d) In-situ Daten werden auf Schiffen und festen Plattformen in der Regel mit einer CTD erfasst. Die genutzten Satelliten sind mit speziellen Sensoren ausgerüstet, aus deren Messwerten sich die Oberflächentemperatur ableiten läßt.
Probenahme-Methode (URL)
Tabelle Methoden-URLs (Q9c)
Probenahme-Intervalle
Probenanzahl pro Jahr (Q9g) 100
Ergänzende Angaben zur Probenanzahl pro Jahr Die Probenzahl hängt von der Anzahl der möglichen Messfahrten ab.
Frequenz (Q9h) monatlich
Beschreibung Frequenz (Q9h) Alle verfügbaren Daten Monatsmittel
Probenahme-Zyklus jährlich
Richtlinien spezifische Anforderungen
MSRL
Bezug zu Elementen des Annex III -
Bezug zu Indikatoren
  • 20.1.1 Salzgehalt & Profil
  • 20.1.2 Temperatur & Profil
  • 20.1.3 SST
Sub-Programme (Nordsee)
  • Wassersäule - physikalische Merkmale (Temperatur, Salzgehalt, Trübung, Lichtdurchlässigkeit)
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm (Q9i) -
OSPAR
Daten-Bereitstellung
Daten-Aggregationsstand (Q10a)
  • Subregion
Ergänzende Angaben zum Daten-Aggregationsstand (Q10a) -
Datenzugriff - Bereitstellung (Q10c) Bereitstellung einer URL zur Datenansicht
Datenzugriff - Bereitstellungs-Datum (Q10c) 2015-01-01
Datenzugriff - Datentyp (Q10c)
  • Daten-Produkte
Datenzugriff - Daten-Update-Frequenz (Q10c) jährlich
Ergänzende Angaben zur Daten-Update-Frequenz (Q10c) -
Datenzugriff - INSPIRE-Standard (Q10c)
  • Umweltmonitoring-Einrichtungen
Datenzugriff - Rechte (Q10c) freier Zugriff
Link zu den Daten (Q10d)
Ergänzende Angaben zum Daten-Zugriff (Q10d) http://www.umweltdaten.landsh.de/db/dbnuis?thema=kuestenmessstellen
Ergänzende Angaben zu den Daten -
Eisdienst (Nordsee) (Messprogramm-Nr. 47)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • BSH
Beteiligte Institutionen
  • WSV
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms (Q4h) 1970-01-01
Ende des Messprogramms (Q4h) -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum seit 1897 fortlaufend
Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer ANS
Meeresgewässerregion (Q4i)
  • Ausschließliche Wirtschaftszone
  • Hoheitsgewässer
  • Küstensgewässer (WRRL)
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion (Q4j) Der Eisdienst deckt die zuvorgenannten Regionen der Nord- und Ostsee ab.
Prozentuale Abdeckung (Q9g) 100
Gegenstand des Monitoring
Überwachte Elemente (Q9a) SST und Vorkommen von Seeeis
Weitere gemessene Parameter (Q9b) Temperatur, Eisvorkommen
Zweck des Messprogramms (Q4k)
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms -
Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode (Q9d) In-situ Daten von Eisbeobachtern an Land sowie auf Schiffen, dazu Fernerkundungsdaten
Probenahme-Methode (URL)
Tabelle Methoden-URLs (Q9c)
Probenahme-Intervalle
Probenanzahl pro Jahr (Q9g) -
Ergänzende Angaben zur Probenanzahl pro Jahr Es werden keine Proben entnommen.
Frequenz (Q9h) täglich
Beschreibung Frequenz (Q9h) -
Probenahme-Zyklus jährlich
Richtlinien spezifische Anforderungen
MSRL
Bezug zu Elementen des Annex III -
Bezug zu Indikatoren
  • 20.1.3 SST
Sub-Programme (Nordsee)
  • Wassersäule - physikalische Merkmale (Temperatur, Salzgehalt, Trübung, Lichtdurchlässigkeit)
  • Wassersäule - hydrologische Merkmale (Wellenschlag, Strömung, Meeresspiegel)
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm (Q9i) -
OSPAR
Daten-Bereitstellung
Daten-Aggregationsstand (Q10a)
  • Region
  • Subregion
Ergänzende Angaben zum Daten-Aggregationsstand (Q10a) -
Datenzugriff - Bereitstellung (Q10c) Bereitstellung einer URL zur Datenansicht
Datenzugriff - Bereitstellungs-Datum (Q10c) 2015-01-01
Datenzugriff - Datentyp (Q10c)
  • Daten-Produkte
Datenzugriff - Daten-Update-Frequenz (Q10c) täglich
Ergänzende Angaben zur Daten-Update-Frequenz (Q10c) seit 01/1897
Datenzugriff - INSPIRE-Standard (Q10c)
  • Umweltmonitoring-Einrichtungen
Datenzugriff - Rechte (Q10c) freier Zugriff
Link zu den Daten (Q10d)
Ergänzende Angaben zum Daten-Zugriff (Q10d) http://www.bsh.de/de/Meeresdaten/Beobachtungen/Eis/index.jsp (verschieben, wenn URL-Link-feld eingerichtet ist!!)
Ergänzende Angaben zu den Daten -
Meeresoberflächentemperatur (SST) Karten (Nordsee) (Messprogramm-Nr. 46)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • BSH
Beteiligte Institutionen -
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms (Q4h) 1968-01-01
Ende des Messprogramms (Q4h) -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum Die Messungen der Oberflächentemperatur wurde 1968 begonnen und wird zukünftig fortgesetzt.
Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer ANS
Meeresgewässerregion (Q4i)
  • Ausschließliche Wirtschaftszone
  • Festlandssockel (hinter AWZ)
  • Jenseits der Gewässer des MS
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion (Q4j) Die Messregion wird durch 2 Faktoren bestimmt. Das Gebiet für die In-Situ-Messungen wir durch die Erreichbarkeit für entsprechende Messschiffe limitiert. Die räumliche Abdeckung der Satelliten bestimmen das Gebiet für die Erfassung der SST durch Fernerkundung.
Prozentuale Abdeckung (Q9g) 100
Gegenstand des Monitoring
Überwachte Elemente (Q9a) Wasseroberfläche
Weitere gemessene Parameter (Q9b) Temperatur
Zweck des Messprogramms (Q4k)
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms -
Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode (Q9d) In-situ Daten werden auf Schiffen und festen Plattformen in der Regel mit einer CTD erfasst. Die genutzten Satelliten sind mit speziellen Sensoren ausgerüstet, aus deren Messwerten sich die Oberflächentemperatur ableiten läßt. Fernerkundungsdaten
Probenahme-Methode (URL)
Tabelle Methoden-URLs (Q9c)
Probenahme-Intervalle
Probenanzahl pro Jahr (Q9g) -
Ergänzende Angaben zur Probenanzahl pro Jahr Es werden keine Proben entnommen
Frequenz (Q9h) wöchentlich
Beschreibung Frequenz (Q9h) Alle verfügbaren Daten, für Wochen- und Monatsmittel
Probenahme-Zyklus jährlich
Richtlinien spezifische Anforderungen
MSRL
Bezug zu Elementen des Annex III -
Bezug zu Indikatoren
  • 20.1.3 SST
Sub-Programme (Nordsee)
  • Wassersäule - physikalische Merkmale (Temperatur, Salzgehalt, Trübung, Lichtdurchlässigkeit)
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm (Q9i) -
OSPAR
Daten-Bereitstellung
Daten-Aggregationsstand (Q10a)
  • Region
Ergänzende Angaben zum Daten-Aggregationsstand (Q10a) -
Datenzugriff - Bereitstellung (Q10c) Bereitstellung einer URL zur Datenansicht
Datenzugriff - Bereitstellungs-Datum (Q10c) 2015-01-01
Datenzugriff - Datentyp (Q10c)
  • Daten-Produkte
Datenzugriff - Daten-Update-Frequenz (Q10c) wöchentlich
Ergänzende Angaben zur Daten-Update-Frequenz (Q10c) -
Datenzugriff - INSPIRE-Standard (Q10c)
  • Umweltmonitoring-Einrichtungen
Datenzugriff - Rechte (Q10c) freier Zugriff
Link zu den Daten (Q10d)
Ergänzende Angaben zum Daten-Zugriff (Q10d) http://www.bsh.de/de/Meeresdaten/Beobachtungen/Meeresoberflaechentemperatur/SST_d.jsp (verschieben, wenn URL-Link-Feld vorhanden ist)
Ergänzende Angaben zu den Daten -
Sichttiefe (Ostsee) (Messprogramm-Nr. 35)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • LUNG MV
  • LLUR
  • BSH
Beteiligte Institutionen
  • IOW
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms (Q4h) 1979-01-01
Ende des Messprogramms (Q4h) -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum -
Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer BAL
Meeresgewässerregion (Q4i)
  • Ausschließliche Wirtschaftszone
  • Hoheitsgewässer
  • Küstensgewässer (WRRL)
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion (Q4j) Gemäß Verpflichtungen WRRL, MSRL, HELCOM, BLMP/BLANO ("Bund/Länder-Messprogramm" / "Bund/Länder-Ausschuss Nord- und Ostsee")
Prozentuale Abdeckung (Q9g) 100
Gegenstand des Monitoring
Überwachte Elemente (Q9a) -
Weitere gemessene Parameter (Q9b) Sichttiefe
Zweck des Messprogramms (Q4k)
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms -
Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode (Q9d) Messung der Sichttiefe mit Hilfe einer Secchi-Scheibe
Probenahme-Methode (URL)
Tabelle Methoden-URLs (Q9c) HELCOM COMBINE Manual, Annex C-2 http://helcom.fi/Documents/Action%20areas/Monitoring%20and%20assessment/Manuals%20and%20Guidelines/Manual%20for%20Marine%20Monitoring%20in%20the%20COMBINE%20Programme%20of%20HELCOM.pdf
Probenahme-Intervalle
Probenanzahl pro Jahr (Q9g) -
Ergänzende Angaben zur Probenanzahl pro Jahr >100
Frequenz (Q9h) andere
Beschreibung Frequenz (Q9h) 5-10 Beprobungen pro Station und Jahr.
Probenahme-Zyklus jährlich
Richtlinien spezifische Anforderungen
MSRL
Bezug zu Elementen des Annex III -
Bezug zu Indikatoren
  • 10.1.2 Sichttiefe im Sommer
Sub-Programme (Ostsee)
  • Wassersäule - physikalische Merkmale (Temperatur, Salzgehalt, Trübung, Lichtdurchlässigkeit)
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm (Q9i) -
HELCOM-Indikatoren
Name des Indikator-Texts/der Kapitel-Überschrift Secchi-Tiefe
Download-Link bei den regionalen Konventionen -
Bemerkung zum regionalen Status core
Daten-Bereitstellung
Daten-Aggregationsstand (Q10a)
  • Andere (spezifizieren)
  • nicht bekannt
Ergänzende Angaben zum Daten-Aggregationsstand (Q10a) Die Daten werden primär auf Stationsbasis belassen und können seegebietsweise zusammengefasst werden.
Datenzugriff - Bereitstellung (Q10c) Bereitstellung der Daten in einem internationalem Daten-Center (z.B. RSC, ICES, EEA, EMODnet)
Datenzugriff - Bereitstellungs-Datum (Q10c) 2015-01-01
Datenzugriff - Datentyp (Q10c)
  • Daten-Produkte
Datenzugriff - Daten-Update-Frequenz (Q10c) jährlich
Ergänzende Angaben zur Daten-Update-Frequenz (Q10c) -
Datenzugriff - INSPIRE-Standard (Q10c)
  • Umweltmonitoring-Einrichtungen
Datenzugriff - Rechte (Q10c) freier Zugriff
Link zu den Daten (Q10d)
Ergänzende Angaben zum Daten-Zugriff (Q10d) -
Ergänzende Angaben zu den Daten -
Sichttiefe (Nordsee) (Messprogramm-Nr. 34)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • LLUR
  • NLWKN
  • BSH
Beteiligte Institutionen -
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms (Q4h) 2005-01-01
Ende des Messprogramms (Q4h) -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum -
Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer ANS
Meeresgewässerregion (Q4i)
  • Ausschließliche Wirtschaftszone
  • Hoheitsgewässer
  • Küstensgewässer (WRRL)
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion (Q4j) Gemäß Verpflichtungen WRRL, MSRL, OSPAR, BLMP/BLANO ("Bund/Länder-Messprogramm" / "Bund/Länder-Ausschuss Nord- und Ostsee")
Prozentuale Abdeckung (Q9g) 100
Gegenstand des Monitoring
Überwachte Elemente (Q9a) -
Weitere gemessene Parameter (Q9b) Sichttiefe
Zweck des Messprogramms (Q4k)
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms -
Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode (Q9d) Messung der Sichttiefe mit Hilfe einer Secchi-Scheibe
Probenahme-Methode (URL)
Tabelle Methoden-URLs (Q9c)
Probenahme-Intervalle
Probenanzahl pro Jahr (Q9g) -
Ergänzende Angaben zur Probenanzahl pro Jahr >100
Frequenz (Q9h) andere
Beschreibung Frequenz (Q9h) Die Messung erfolgt je Station wöchentlich, 14-tägig, monatlich bzw. quartalsweise.
Probenahme-Zyklus jährlich
Richtlinien spezifische Anforderungen
MSRL
Bezug zu Elementen des Annex III -
Bezug zu Indikatoren
  • 10.1.2 Sichttiefe
Sub-Programme (Nordsee)
  • Wassersäule - physikalische Merkmale (Temperatur, Salzgehalt, Trübung, Lichtdurchlässigkeit)
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm (Q9i) -
OSPAR
Daten-Bereitstellung
Daten-Aggregationsstand (Q10a)
  • Andere (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zum Daten-Aggregationsstand (Q10a) Die Daten werden primär auf Stationsbasis belassen und können seegebietsweise zusammengefasst werden.
Datenzugriff - Bereitstellung (Q10c) Bereitstellung der Daten in einem internationalem Daten-Center (z.B. RSC, ICES, EEA, EMODnet)
Datenzugriff - Bereitstellungs-Datum (Q10c) 2015-01-01
Datenzugriff - Datentyp (Q10c)
  • Daten-Produkte
Datenzugriff - Daten-Update-Frequenz (Q10c) jährlich
Ergänzende Angaben zur Daten-Update-Frequenz (Q10c) Abgabe Ende April des Folgejahres an die MUDAB (Meeresumweltdatenbank)
Datenzugriff - INSPIRE-Standard (Q10c)
  • Umweltmonitoring-Einrichtungen
Datenzugriff - Rechte (Q10c) freier Zugriff
Link zu den Daten (Q10d) http://www.ices.dk/marine-data/Pages/default.aspx
Ergänzende Angaben zum Daten-Zugriff (Q10d) ICES-Datenbank: http://www.ices.dk/marine-data/Pages/default.aspx
Ergänzende Angaben zu den Daten -
Sauerstoff im Meerwasser (Ostsee) (Messprogramm-Nr. 33)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • BSH
  • LUNG MV
  • LLUR
Beteiligte Institutionen
  • IOW
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms (Q4h) 1979-01-01
Ende des Messprogramms (Q4h) -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum -
Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer BAL
Meeresgewässerregion (Q4i)
  • Ausschließliche Wirtschaftszone
  • Hoheitsgewässer
  • Küstensgewässer (WRRL)
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion (Q4j) Gemäß Verpflichtungen WRRL, MSRL, HELCOM, BLMP/BLANO ("Bund/Länder-Messprogramm" / "Bund/Länder-Ausschuss Nord- und Ostsee")
Prozentuale Abdeckung (Q9g) 100
Gegenstand des Monitoring
Überwachte Elemente (Q9a) -
Weitere gemessene Parameter (Q9b) Sauerstoffsättigungsindex
Zweck des Messprogramms (Q4k)
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms -
Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode (Q9d) Method of sampling: Samples are collected using a CTD system which is attached to a rosette sampler. Oxygen sample must be the first taken from the water sampler and the reagents should be added immediately. Oxygen samples may be stored for up to 24 hours after adding the reagents and after complete fixation. The bottles should be kept in the dark and any change in temperature should be avoided. The basic method for the determination of oxygen concentration is the Winkler method (Grasshoff et al., 1983). In addition oxygen sensors at the CTD can be used. However, they have to be validated with discrete Winkler titration values.
Probenahme-Methode (URL)
Tabelle Methoden-URLs (Q9c) HELCOM COMBINE Manual, Annex B-8 http://www.helcom.fi/action-areas/monitoring-and-assessment/manuals-and-guidelines/combine-manual
Probenahme-Intervalle
Probenanzahl pro Jahr (Q9g) -
Ergänzende Angaben zur Probenanzahl pro Jahr >100 The depths at which sampling should take place are as follows (in metres): 1, 5, 10, 15, 20, (25)*, 30, 40 and as close to the bottom as possible (preferably less than 1 metre from the sediment surface to get near bottom oxygen concentration). For unstratified water less than 10m depth, samples will be taken from 1m. The regional conditions and circumstances have to be considered, when choosing the sampling depth.
Frequenz (Q9h) andere
Beschreibung Frequenz (Q9h) 5-10 (max 12) Beprobungen pro Station und Jahr. Dabei werden Tiefenprofile wie oben beschrieben genommen.
Probenahme-Zyklus jährlich
Richtlinien spezifische Anforderungen
MSRL
Bezug zu Elementen des Annex III -
Bezug zu Indikatoren
  • 10.3.1a Bodennaher Sauerstoffgehalt in Flachwassergebieten
Sub-Programme (Ostsee)
  • Wassersäule - chemische Merkmale (Nährstoffe, Sauerstoff, pH/CO2)
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm (Q9i) -
HELCOM-Indikatoren
Name des Indikator-Texts/der Kapitel-Überschrift Bodennaher Sauerstoffgehalt in Flachwassergebieten
Download-Link bei den regionalen Konventionen -
Bemerkung zum regionalen Status -
Daten-Bereitstellung
Daten-Aggregationsstand (Q10a)
  • Andere (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zum Daten-Aggregationsstand (Q10a) Die Daten werden primär auf Stationsbasis belassen und können seegebietsweise zusammengefasst werden.
Datenzugriff - Bereitstellung (Q10c) Bereitstellung der Daten in einem internationalem Daten-Center (z.B. RSC, ICES, EEA, EMODnet)
Datenzugriff - Bereitstellungs-Datum (Q10c) 2015-01-01
Datenzugriff - Datentyp (Q10c)
  • Daten-Produkte
Datenzugriff - Daten-Update-Frequenz (Q10c) jährlich
Ergänzende Angaben zur Daten-Update-Frequenz (Q10c) -
Datenzugriff - INSPIRE-Standard (Q10c)
  • Umweltmonitoring-Einrichtungen
Datenzugriff - Rechte (Q10c) freier Zugriff
Link zu den Daten (Q10d)
Ergänzende Angaben zum Daten-Zugriff (Q10d) -
Ergänzende Angaben zu den Daten -
Sauerstoff im Meerwasser (Nordsee) (Messprogramm-Nr. 32)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • BSH
  • NLWKN
  • LLUR
Beteiligte Institutionen -
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms (Q4h) 2005-01-01
Ende des Messprogramms (Q4h) -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum BSH (1978)
Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer ANS
Meeresgewässerregion (Q4i)
  • Ausschließliche Wirtschaftszone
  • Hoheitsgewässer
  • Küstensgewässer (WRRL)
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion (Q4j) Gemäß Verpflichtungen WRRL, MSRL, OSPAR, BLMP/BLANO ("Bund/Länder-Messprogramm" / "Bund/Länder-Ausschuss Nord- und Ostsee")
Prozentuale Abdeckung (Q9g) 100
Gegenstand des Monitoring
Überwachte Elemente (Q9a) -
Weitere gemessene Parameter (Q9b) Sauerstoffsättigung
Zweck des Messprogramms (Q4k)
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms -
Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode (Q9d) In-situ Messungen mit Sauerstoffsonden (in größeren Tiefen Vertikalprofile) gekoppelt mit CTD-Messungen, die mit Vergleichsproben validiert werden (Titration nach Winkler (Grasshoff et al., 1983)) Kontinuierliche Sauerstoffmessungen an den BSH-Messnetzstationen (UFS DB; UFS EMS) in unterschiedlichen Tiefen (6m; 30m). Die Messsonden werden regelmäßig mit Vergleichsmessungen validiert.
Probenahme-Methode (URL)
Tabelle Methoden-URLs (Q9c)
Probenahme-Intervalle
Probenanzahl pro Jahr (Q9g) -
Ergänzende Angaben zur Probenanzahl pro Jahr >100
Frequenz (Q9h) andere
Beschreibung Frequenz (Q9h) Monatlich bis 1x im Jahr
Probenahme-Zyklus jährlich
Richtlinien spezifische Anforderungen
MSRL
Bezug zu Elementen des Annex III -
Bezug zu Indikatoren
  • 10.3.1 Sauerstoffkonzentration im Meerwasser
Sub-Programme (Nordsee)
  • Wassersäule - chemische Merkmale (Nährstoffe, Sauerstoff, pH/CO2)
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm (Q9i) -
Daten-Bereitstellung
Daten-Aggregationsstand (Q10a)
  • Andere (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zum Daten-Aggregationsstand (Q10a) Die Daten werden primär auf Stationsbasis belassen und können seegebietsweise zusammengefasst werden.
Datenzugriff - Bereitstellung (Q10c) Bereitstellung der Daten in einem internationalem Daten-Center (z.B. RSC, ICES, EEA, EMODnet)
Datenzugriff - Bereitstellungs-Datum (Q10c) 2015-01-01
Datenzugriff - Datentyp (Q10c)
  • Daten-Produkte
Datenzugriff - Daten-Update-Frequenz (Q10c) jährlich
Ergänzende Angaben zur Daten-Update-Frequenz (Q10c) Abgabe an die MUDAB Ende April jeden Jahres
Datenzugriff - INSPIRE-Standard (Q10c)
  • Umweltmonitoring-Einrichtungen
Datenzugriff - Rechte (Q10c) freier Zugriff
Link zu den Daten (Q10d) http://www.ices.dk/marine-data/data-portals/Pages/DOME.aspx
Ergänzende Angaben zum Daten-Zugriff (Q10d) ICES-Datenbank: http://www.ices.dk/marine-data/data-portals/Pages/DOME.aspx
Ergänzende Angaben zu den Daten -
Seevermessung Nordsee (hydrographisch) (Messprogramm-Nr. 26)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • BSH
Beteiligte Institutionen
  • WSV
  • LLUR
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms (Q4h) 1976-01-01
Ende des Messprogramms (Q4h) -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum -
Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer ANS
Meeresgewässerregion (Q4i)
  • Ausschließliche Wirtschaftszone
  • Hoheitsgewässer
  • Küstensgewässer (WRRL)
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion (Q4j) -
Prozentuale Abdeckung (Q9g) 100
Gegenstand des Monitoring
Überwachte Elemente (Q9a)

Tiefenvariation

Weitere gemessene Parameter (Q9b)

Tiefe

Zweck des Messprogramms (Q4k)
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms -
Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode (Q9d)

Echolotung

Probenahme-Methode (URL)
Tabelle Methoden-URLs (Q9c)
Probenahme-Intervalle
Probenanzahl pro Jahr (Q9g) -
Ergänzende Angaben zur Probenanzahl pro Jahr

Bei der hydrographischen Vermessung werden keine Proben entnommen

Frequenz (Q9h) andere
Beschreibung Frequenz (Q9h)

Ziel der hydrographischen Vermessung ist es die Meeresgewässer in 12 Jahren flächendeckend zu erfassen.

Probenahme-Zyklus jährlich
Richtlinien spezifische Anforderungen
MSRL
Bezug zu Elementen des Annex III -
Bezug zu Indikatoren
  • 20.3.1 Topografie/Bathymetrie
Sub-Programme (Nordsee)
  • Meeresboden-Habitate - physikalisch/chemische Merkmale
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm (Q9i) -
Daten-Bereitstellung
Daten-Aggregationsstand (Q10a)
  • Subregion
Ergänzende Angaben zum Daten-Aggregationsstand (Q10a) -
Datenzugriff - Bereitstellung (Q10c) Bereitstellung der Daten in einem nationalen Daten-Center
Datenzugriff - Bereitstellungs-Datum (Q10c) 2015-01-01
Datenzugriff - Datentyp (Q10c)
  • Daten-Produkte
Datenzugriff - Daten-Update-Frequenz (Q10c) kontinuierlich
Ergänzende Angaben zur Daten-Update-Frequenz (Q10c) -
Datenzugriff - INSPIRE-Standard (Q10c)
  • Umweltmonitoring-Einrichtungen
Datenzugriff - Rechte (Q10c) beschränkter Zugang durch allgemeinen Nutzungsvertrag
Link zu den Daten (Q10d)
Ergänzende Angaben zum Daten-Zugriff (Q10d) -
Ergänzende Angaben zu den Daten -
Marines Umweltmessnetz MARNET (Nordsee) (Messprogramm-Nr. 18)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • BSH
Beteiligte Institutionen
  • IOW
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms (Q4h) 2010-01-01
Ende des Messprogramms (Q4h) -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum -
Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer ANS
Meeresgewässerregion (Q4i)
  • Ausschließliche Wirtschaftszone
  • Hoheitsgewässer
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion (Q4j) Erfassung der AWZ von Nord- und Ostsee, um den physikalischen Zustand und Ursachen potentieller Veränderungen bewerten zu können.
Prozentuale Abdeckung (Q9g) 100
Gegenstand des Monitoring
Überwachte Elemente (Q9a) Hydographische und hydrologische Basisparameter
Weitere gemessene Parameter (Q9b) Temperatur, Salzgehalt, Sauerstoff, Lufttemperatur, Windrichtung, Windgeschwindigkeit, Luftdruck, Luftfeuchtigkeit, Seegang, Phosphat, Solarstrahlung, Strömungsrichtung, Silikat, Trübung, Nitrit/Nitrat, Chlorophyll, Seegang,
Zweck des Messprogramms (Q4k)
  • Umweltzustand und Auswirkungen
  • Belastung
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms -
Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Probenahme-Methode Erfassung durch autonome Messgeräte
Beschreibung Probenahme-Methode (Q9d) Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) betreibt in seinem Marinen Umweltmessnetz in Nord- und Ostsee (MARNET) derzeit elf automatische Messstationen. Erfassung durch autonome Messgeräte
Probenahme-Methode (URL)
Tabelle Methoden-URLs (Q9c)
Probenahme-Intervalle
Probenanzahl pro Jahr (Q9g) -
Ergänzende Angaben zur Probenanzahl pro Jahr Es handelt sich um Dauermessungen
Frequenz (Q9h) stündlich
Beschreibung Frequenz (Q9h) -
Probenahme-Zyklus jährlich
Richtlinien spezifische Anforderungen
MSRL
Bezug zu Elementen des Annex III -
Bezug zu Indikatoren
  • 20.1.1 Salzgehalt & Profil
  • 20.1.2 Temperatur & Profil
  • 20.1.3 SST
  • 20.2.1 „River runoff“ (Abfluss)
  • 20.2.2 Meeresspiegel
  • 20.2.3 Zirkulation
Sub-Programme (Nordsee)
  • Wassersäule - physikalische Merkmale (Temperatur, Salzgehalt, Trübung, Lichtdurchlässigkeit)
  • Wassersäule - hydrologische Merkmale (Wellenschlag, Strömung, Meeresspiegel)
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm (Q9i) -
OSPAR
Daten-Bereitstellung
Daten-Aggregationsstand (Q10a)
  • Region
  • Subregion
Ergänzende Angaben zum Daten-Aggregationsstand (Q10a) -
Datenzugriff - Bereitstellung (Q10c) Bereitstellung einer URL zum Daten-Download
Datenzugriff - Bereitstellungs-Datum (Q10c) 2015-01-01
Datenzugriff - Datentyp (Q10c)
  • Daten-Produkte
Datenzugriff - Daten-Update-Frequenz (Q10c) jährlich
Ergänzende Angaben zur Daten-Update-Frequenz (Q10c) -
Datenzugriff - INSPIRE-Standard (Q10c)
  • Umweltmonitoring-Einrichtungen
Datenzugriff - Rechte (Q10c) beschränkter Zugang durch allgemeinen Nutzungsvertrag
Link zu den Daten (Q10d)
Ergänzende Angaben zum Daten-Zugriff (Q10d) -
Ergänzende Angaben zu den Daten -

4 - Bewertung

Aufgrund der hohen natürlichen Variabilität mit Zeitskalen von Stunden (z.B. Gezeiten) bis zur vom Nordatatlantik aufgeprägten multidekadischen Variabilität (30 - 60 Jahre), können zur Bewertung von Veränderungen bein den hydrographischen Basisparametern keine Grenzwerte festgelegt werden.  Die beobachteten Veränderungen müssen stets zu den Amplituden der natürlichen Variabilität in Beziehung gesetzt werden. Die gilt insbesondere für die Nordsee mit ihrem langen offenen nördlichen Rand zum Nodostatlantik und die für die südliche Nordsee relevante Verbindung über den Englischen Kanal. Für viele Meeregebiete fehlen zudem ausreichend lange Referenzdaten (Klimatologischer Standard 30 Jahre).

 

4.1 Nord- und Ostsee

Hydrographie-Sichttiefe
Autor:
Richtlinie: Verschiedene RLs
Bemerkung:

Als Grundlagen für Referenzwerte ("sehr guter Zustand") sowie Orientierungswerte ("guter Zustand") sollen berücksichtigt werden:

  • Grenzwerte aus EU-Richtlinien (z.B. Fischgewässer 78/659/EWG)
  • Zielvorgaben (LAWA, internationale Flussgebietseinheiten)
  • die LAWA-Güteklassifizierung
  • Expertenwissen

Die UAG "Phys.-chem. Qualitätskomponenten" der AG BLMP hat ein Bewertungssystem für die Küstengewässertypen der Nord- und Ostsee erarbeitet (Stand:13.12.2005). Der Referenzwert repräsentiert den "sehr guten Zustand" und der Orientierungswert den "guten Zustand".

Hydrographie-Sauerstoff
Autor:
Richtlinie: Verschiedene RLs
Bemerkung:

Als Grundlagen für Referenzwerte ("sehr guter Zustand") sowie Orientierungswerte ("guter Zustand") sollen berücksichtigt werden:

  • Grenzwerte aus EU-Richtlinien (z.B. Fischgewässer 78/659/EWG)
  • Zielvorgaben (LAWA, internationale Flussgebietseinheiten)
  • die LAWA-Güteklassifizierung
  • Expertenwissen

(auch Sauerstoffsättigung)

Die UAG "Phys.-chem. Qualitätskomponenten" der AG BLMP hat ein Bewertungssystem für die Küstengewässertypen der Nord- und Ostsee erarbeitet (Stand:13.12.2005). Der Referenzwert repräsentiert den "sehr guten Zustand" und der Orientierungswert den "guten Zustand".

Referenzwert:100 % Sauerstoffsättigung
Orientierungswert:mindestens 75 % Sauerstoffsättigung oder höchstens 130 % Sauerstoffübersättigung

Im Wattenmeer wird zur Bewertung zusätzlich der Flächenanteil an "schwarzen Flecken" herangezogen. Hier gilt als Orientierungswert höchstens 0,5 % der Wattfläche.

LAWA-Kriterien: Belastungen des Sauerstoffhaushalts (Saprobie): Gewässergüteklasse schlechter als Klasse II (LAWA 2000) auf mehr als 70% der Gewässerstrecke. Wenn mehr als 30% betroffen sind, wird die Zielerreichung als unsicher angesehen.
Hydrographie-Salzgehalt
Autor:
Richtlinie: Verschiedene RLs
Bemerkung:

Als Grundlagen für Referenzwerte ("sehr guter Zustand") sowie Orientierungswerte ("guter Zustand") sollen berücksichtigt werden:

  • Grenzwerte aus EU-Richtlinien (z.B. Fischgewässer 78/659/EWG)
  • Zielvorgaben (LAWA, internationale Flussgebietseinheiten)
  • die LAWA-Güteklassifizierung
  • Expertenwissen

Anthropogene Einflüsse auf den Salzgehalt sind in Küstengewässern wegen der hohen natürlichen Variabilität, insbesondere in der westlichen Ostsee, nicht erkennbar. Daher können die aktuell gemessenen Salzgehalte auch als Referenzwerte übernommen werden. In den großen Ästuaren können sich die Salzgehalte im Zusammenhang mit Fahrwasservertiefungen der Soleinleitungen durch Ausspülung von Kavernen erhöhen.

MSRL, Aktueller Stand Bewertungsverfahren, Hydrographie
Richtlinie: Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie
Bemerkung:

Aktueller Stand Bewertungsverfahren für MSRL-Indikatoren

 

1. Einsatzbereite Bewertungsverfahren MSRL

Fast alle hydrographischen Basisparameter sind einer starken multidekadischen Variabilität unterworfen, so dass hier nicht mit festen Schwellenwerten gearbeitet werden kann. Für die meisten Parameter fehlen ausreichend lange Zeitserien oder sind nur an wenigen ausgesuchten Orten verfügbar. Als Kriterium kann hier nur die signifikante Abweichung von langzeitlichen Mittelwerten dienen soweit diese verfügbar sind.

2. In Entwicklung befindliche Bewertungsverfahren

MSRL Art. 9 "Guter Umweltzustand" (GES)
Richtlinie: Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie
Bemerkung:

Bis zum 15. Oktober 2012 waren auf der Grundlage der Anfangsbewertung (Art. 8 MSRL) und der sogenannten Deskriptoren (Anhang I MSRL) erstmals Merkmale für den guten Umweltzustand (GES) der deutschen Meeresbereiche zu beschreiben (Art. 9 MSRL).

Aufgrund der Datenlage und der beschränkten Anzahl an einsatzfähigen Bewertungs-Verfahren, -Kriterien und -Indikatoren war es im ersten Bericht noch nicht möglich, für alle MSRL-Themen spezifische Grenz- und Schwellenwerte (oder andere Quantifizierungen im Sinne eines GES) zu beschreiben.

Deshalb nimmt der Bericht von 2012 Bezug auf bestehende Zustandsbewertungen. Wichtige Grundlagen dazu liefern die WRRL und die FFH-RL und VRL der Europäischen Union. Darüber hinaus wurden die Arbeiten der regionalen Meeresschutzübereinkommen für Nordsee und Ostsee, OSPAR und HELCOM, u.a. herangezogen.

  • Informationen zu den deutschen Berichten Art. 8 - 10 MSRL (2012): hier
  • Beschreibung eines guten Umweltzustands für die deutsche Nordsee nach Artikel 9 MSRL (2012) Download
  • Beschreibung eines guten Umweltzustands für die deutsche Ostsee nach Artikel 9 MSRL (2012) Download
  • Übersicht der Deskriptoren zur Festlegung des guten Umweltzustands (Anhang I MSRL): hier
  • aktueller Entwickungsstand von "Indikatoren zur Bewertung des Zustands": hier

4.2 Nordsee

4.3 Ostsee

 

Aktueller Stand Bewertungsverfahren für MSRL-Indikatoren

 

1. Einsatzbereite Bewertungsverfahren MSRL

 

Fast alle hydrographischen Basisparameter sind einer starken multidekadischen Variabilität unterworfen, so dass hier nicht mit festen Schwellwerten gearbeitet werden kann. Für die meisten Parameter fehlen ausreichend lange Zeitserien oder sind nur an wenigen ausgesuchten Orten verfügbar. Als Kriterium kann hier nur die signifikante Abweichung von langzeitlichen Mittelwerten dienen soweit diese verfügbar sind.

 

2. In Entwicklung befindliche Bewertungsverfahren

 

 

5 - Qualitätssicherung

Die am BLMP beteiligten Einrichtungen sind verpflichtet, in Eigenverantwortung Qualitätsmanagementsysteme in Anlehnung an die DIN EN ISO/IEC 17025 zu etablieren und aufrecht zu erhalten (ARGE BLMP-Beschluss 2006). Das beinhaltet die Durchführung sowohl interner als auch externer Qualitätssicherungsmaßnahmen zur Sicherstellung zuverlässiger und vergleichbarer Untersuchungsergebnisse. Dabei werden sie durch die Qualitätssicherungsstelle des BLMP am Umweltbundesamt ( QS-Stelle) unterstützt, die als unabhängige nicht direkt am Monitoring beteiligte Institution für die Koordinierung der Qualitätssicherungsmaßnahmen im Rahmen des BLMP zuständig ist. Die erforderlichen einrichtungsübergreifenden Abstimmungen erfolgen in der Arbeitsgruppe „Qualitätssicherung“ (AG QS), in der Experten aus Bund und Küstenländern vertreten sind. Durch enge Zusammenarbeit mit der AG ErBeM sowie deren Fach-Arbeitsgruppen ist die direkte Verbindung zu den messenden Einrichtungen gewährleistet.

Die QS-Stelle ist für die Erarbeitung von Handreichungen wie z.B. Leitlinien zur Methodenvalidierung und von Qualitätsmanagement-Musterdokumenten zuständig. Sie organisiert Workshops und führt Ringversuche zu den im Rahmen des BLMP eingesetzten Untersuchungsverfahren und Matrizes durch. Seit 2001 bietet die QS-Stelle den BLMP-Laboratorien auch die Durchführung externer Audits auf Grundlage der DIN EN ISO 17025 mit entsprechend geschultem Personal an.

 

Für externe QM-Maßnahmen werden Angebote folgender Anbieter genutzt:

  • QS-Stelle (AG QS unter der Leitung der QS-Stelle am UBA)
 

5.3 Normen

Für die offene See wird der Salzgehalt nach TEOS-Standard als SI-Einheit in g/kg angegeben (TEOS-10):

IOC, SCOR and IAPSO, 2010: The international thermodynamic equation of seawater – 2010: Calculation and use of thermodynamic properties. Intergovernmental Oceanographic Commission, Manuals and Guides No. 56, UNESCO (English), 196 pp.

http://unesdoc.unesco.org/images/0018/001881/188170e.pdf

 

Für die flächenhafte Erfassung der Trübung sollte der Ocean-Colour-Parameter „Transparency“ genutzt werden, der flächendeckend die Sichttiefe für ein Meeresgebiet liefert, dies gilt auch für die Trübung: European Science Foundation, Marine Board, 2008: Position Paper 12, “Remote Sensing of Shelf Sea Ecosystems, State of the Art and Perspectives”, 60pp.

http://www.esf.org/index.php?eID=tx_nawsecuredl&u=0&file=fileadmin/be_user/research_areas/marine/pdf/MB_Position_Paper_12.pdf

 

Die Anwendung validierter, d.h. für den vorgegebenen Zweck geeigneter Untersuchungsverfahren ist eine wesentliche Voraussetzung für die Qualitätssicherung in den messenden Einrichtungen. Auf folgende Normen, die regelmäßig überprüft und bei Bedarf dem aktuellen Stand der wissenschaftlich-technischen Entwicklung angepasst werden, wird zurückgegriffen:
  • DIN EN ISO/IEC 17025, 2005: Allgemeine Anforderungen an die Kompetenz von Prüf- und Kalibrierlaboratorien (ISO/IEC 17025: 2005); Deutsche und Englische Fassung EN ISO/IEC 17025: 2005.
  • ISO 5667-9, 1992-10: Wasserbeschaffenheit; Probennahme; Teil 9: Hinweise zur Probennahme von Meerwasser
  • WFD Reporting Summary Confidence (2000 Zeichen): Die Genauigkeit der Messergebnisse richtet sich nach den in den einzelnen Mess- und Analysenverfahren vorgegebenen analytischen Bestimmungsgrenzen.

5.4 Aktivitäten

Handreichungen, Musterdokumente

Die folgende Auflistung gibt einen Überblick über vorhandene QM-Dokumente und durchgeführte externe QM-Maßnahmen:
  • Qualitätssicherungsstelle des BLMP am UBA, 2008: Muster-Qualitätsmanagementhandbuch für Laboratorien des Bund/Länder-Messprogramms nach DIN EN ISO/IEC 17025, Version: 01 vom 01.02.2008, Umweltbundesamt.
 

Ringversuche

Bisher nicht verfügbar.

Workshops, Schulungen

  • Qualitätssicherungsstelle des BLMP am UBA, 2007:
    Workshop "Akkreditierung von Laboratorien nach DIN EN ISO/IEC 17025"; 08.02.2007
  • Qualitätssicherungsstelle des BLMP am UBA, 2005:
    Workshop "Akkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17025"; 31.11.2005

5.5 QS - Art. 11 MSRL

BSH North Sea Summer Survey (NSSS) (15)

Qualitätssicherung (Q9e):Anderer Standard (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung (Q9e):

ITS-90

Qualitätskontrolle (Q9f):

Real-time plus delayed mode validation on the data

Ergänzende Angaben zur Qualitätskontrolle (Q9f):

Seevermessung Ostsee (hydrographisch) (134)

Qualitätssicherung (Q9e):Nationaler Standard (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung (Q9e):

Nationale Richtlinien für die Seevermessung

Qualitätskontrolle (Q9f):

Real-time plus delayed mode validation on the data

Ergänzende Angaben zur Qualitätskontrolle (Q9f):

Hydrographische Basisparameter (Hoheitsgewässer Ostsee) (127)

Qualitätssicherung (Q9e):Anderer Standard (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung (Q9e):

BSH Qualitätsmanagement (ISO 9001)

Qualitätskontrolle (Q9f):

Real-time plus delayed mode validation on the data

Ergänzende Angaben zur Qualitätskontrolle (Q9f):

Eisdienst (Ostsee) (111)

Qualitätssicherung (Q9e):Anderer Standard (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung (Q9e):

BSH Qualitätsmanagement (ISO 9001)

Qualitätskontrolle (Q9f):

Real-time plus delayed mode validation on the data

Ergänzende Angaben zur Qualitätskontrolle (Q9f):

Meeresoberflächentemperatur (SST) Karten (Ostsee) (110)

Qualitätssicherung (Q9e):Anderer Standard (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung (Q9e):

BSH Qualitätsmanagement (ISO 9001)

Qualitätskontrolle (Q9f):

Real-time plus delayed mode validation on the data

Ergänzende Angaben zur Qualitätskontrolle (Q9f):

Marines Umweltmessnetz MARNET (Ostsee) (107)

Qualitätssicherung (Q9e):Anderer Standard (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung (Q9e):

Qualitätskontrolle (Q9f):

Delayed mode validation on the data

Ergänzende Angaben zur Qualitätskontrolle (Q9f):

Hydrographische Basisparameter (Hoheitsgewässer Nordsee) (105)

Qualitätssicherung (Q9e):Anderer Standard (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung (Q9e):

BSH Qualitätsmanagement (ISO 9001)

Qualitätskontrolle (Q9f):

Real-time plus delayed mode validation on the data

Ergänzende Angaben zur Qualitätskontrolle (Q9f):

Eisdienst (Nordsee) (47)

Qualitätssicherung (Q9e):Anderer Standard (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung (Q9e):

BSH Qualitätsmanagement (ISO 9001)

Qualitätskontrolle (Q9f):

Real-time plus delayed mode validation on the data

Ergänzende Angaben zur Qualitätskontrolle (Q9f):

Meeresoberflächentemperatur (SST) Karten (Nordsee) (46)

Qualitätssicherung (Q9e):Anderer Standard (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung (Q9e):

BSH Qualitätsmanagement (ISO 9001)

Qualitätskontrolle (Q9f):

Real-time plus delayed mode validation on the data

Ergänzende Angaben zur Qualitätskontrolle (Q9f):

Sichttiefe (Ostsee) (35)

Qualitätssicherung (Q9e):Anderer Standard (spezifizieren), Helsinki Commission Cooperative Monitoring in the Baltic Marine Environment manual of measurement protocols
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung (Q9e):

DIN EN ISO 7027 - C2. Anmerkung: Die Vergleichbarkeit von Secchi-Tiefen hängt nicht nur von den Lichtverhältnissen und dem (Standort des) Betrachter(s) ab, sondern wird auch durch unterschiedlich große Scheiben erschwert. Hier ist weitere Standardisierung erforderlich. Qualitätssicherungsprogramm des Bund-Länder-Messprogramms (BLMP);

Qualitätskontrolle (Q9f):

Real-time validation on the data

Ergänzende Angaben zur Qualitätskontrolle (Q9f):

Sichttiefe (Nordsee) (34)

Qualitätssicherung (Q9e):Anderer Standard (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung (Q9e):

DIN EN ISO 7027 - C2. Anmerkung: Die Vergleichbarkeit von Secchi-Tiefen hängt nicht nur von den Lichtverhältnissen und dem (Standort des) Betrachter(s) ab, sondern wird auch durch unterschiedlich große Scheiben erschwert. Hier ist weitere Standardisierung erforderlich. Qualitätssicherungsprogramm des Bund-Länder-Messprogramms (BLMP)

Qualitätskontrolle (Q9f):

Real-time validation on the data

Ergänzende Angaben zur Qualitätskontrolle (Q9f):

Sauerstoff im Meerwasser (Ostsee) (33)

Qualitätssicherung (Q9e):Unbekannt, Helsinki Commission Cooperative Monitoring in the Baltic Marine Environment manual of measurement protocols
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung (Q9e):

For oxygen no standards exist. External QA is not possible.

Qualitätskontrolle (Q9f):

Delayed mode validation on the data

Ergänzende Angaben zur Qualitätskontrolle (Q9f):

For oxygen no standards exist. External QA is not possible. Experienced personal for sampling and titration is needed to reach the accuracy of the method. An UBA-Project in 2006 with all three institutions involved has demonstrated that this is possible.

Sauerstoff im Meerwasser (Nordsee) (32)

Qualitätssicherung (Q9e):Unbekannt
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung (Q9e):

Für die Sauerstoffanalytik gibt es keine internen/externen Standards. Angabe der Gesamtverfahrenmessunsicherheit; Angabe der Verfahrenskenndaten.

Qualitätskontrolle (Q9f):

Real-time validation on the data

Ergänzende Angaben zur Qualitätskontrolle (Q9f):

Teilnahme an Interkalibrierungen (z. B. Field intercomparison test EMRP-European Metrology Research Programme, 2014)

Seevermessung Nordsee (hydrographisch) (26)

Qualitätssicherung (Q9e):Nationaler Standard (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung (Q9e):

Nationale Richtlinien für die Seevermessung

Qualitätskontrolle (Q9f):

Real-time plus delayed mode validation on the data

Ergänzende Angaben zur Qualitätskontrolle (Q9f):

Marines Umweltmessnetz MARNET (Nordsee) (18)

Qualitätssicherung (Q9e):Anderer Standard (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung (Q9e):

Qualitätskontrolle (Q9f):

Delayed mode validation on the data

Ergänzende Angaben zur Qualitätskontrolle (Q9f):

6 - Literatur

 
  • (2008)

    European Science Foundation, Marine Board, 2008: Position Paper 12, “Remote Sensing of Shelf Sea Ecosystems, State of the Art and Perspectives”, 60pp

    European Science Foundation, Marine Board, 2008: Position Paper 12, 60pp
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  • (2010)

    IOC, SCOR and IAPSO, 2010: The international thermodynamic equation of seawater – 2010: Calculation and use of thermodynamic properties. Intergovernmental Oceanographic Commission, Manuals and Guides No. 56, UNESCO (English), 196 pp.

    Intergovernmental Oceanographic Commission, Manuals and Guides No. 56, UNESCO (English), 196 pp.
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  • EG (2008)

    MSRL 2008/56/EG

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  • Europäische Gemeinschaft (2003)

    Richtlinie 2000/60/EG des europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Oktober 2000 zur Schaffung eines Ordnungsrahmens für Maßnahmen der Gemeinschaft im Bereich der Wasserpolitik, Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften L 327, S.46 (1.2.3 Übergangsgewässer).

    Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften L 327, S.46 (1.2.3 Übergangsgewässer).
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  • HELCOM (JJJJ)

    Manual for Marine Monitoring in the COMBINE Programme of HELCOM.

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