Kennblätter

Kommerziell genutzte Fisch- und Schalentierbestände (Stand: 03.07.2015 )

1 - Allgemeines

In diesem Kapitel werden das Kennblatt-Thema als auch die zuständigen Institutionen und Fach-Arbeitsgruppen bzw. Expertenkreise benannt sowie Störungen und Beeinflussungen beschrieben.

1.1 Themenbereich

Kommerziell genutzte Fisch- und Schalentierbestände

1.2 Definition

Kommerziell genutzte Fisch- und Schalentierbestände

Fischerei-Krabbenkutter2_Stock-LKN-SH.jpg

1.3 Zuständige Behörde(n)

Bund/Länder* verantwortliche   Behörden
Bund TI-OF , TI-SF
Bremen SFA
Niedersachsen  
Schleswig-Holstein  
Flußgebietsgemeinschaften  

* An der gemeinschaftlichen, föderalen Umsetzung der Aufgaben des Meeresschutzes sind folgende Ministerien von Bund und Küstenländern beteiligt:

  • Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)
  • Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)
  • Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
  • Die Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau der Freien Hansestadt Bremen (SKUMS HB)
  • Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft der Freien und Hansestadt Hamburg (BUKEA HH)
  • Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt des Landes Mecklenburg-Vorpommern (LM MV)
  • Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz (MU NI)
  • Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein (MELUND SH)

1.4 Arbeitsgruppe

Fach-AG Fische und Fischerei

1.5 Gefährdung

Kommerziell genutzte Fischbestände können überfischt werden, wenn der Bestand sich nicht innerhalb sicherer biologischer Grenzen befindet und nicht nachhaltig befischt wird.

2 - Überwachungsanforderungen und Umweltziele

Im Rahmen der Meeresumweltüberwachung sind die bestehenden Anforderungen von EU-Richtlinien, regionalen Abkommen und rechtlichen Vorgaben (nationale und länderspezifische Gesetzgebung) zu berücksichtigen. Neben allgemeinen Anforderungen (Kap. 2.1) gelten themenbezogen spezifische Mindestanforderungen (Kap. 2.2) an das Monitoring. Es erfolgt eine Zuordnung zum räumlichen Geltungsbereich der Richtlinien sowie zu den übergeordneten nationalen Umweltzielen.

2.1 Allgemeine Anforderungen und rechtliche Vorgaben

Da einzelne Messprogramme mehrere Aspekte des MSRL Monitorings parallel abdecken können, sind die Bezüge zu den Richtlinien entsprechend weit gefasst. Daher beziehen sich die hier aufgeführten Anforderungen und rechtlichen Vorgaben zwar auf die Kennblatt-relevanten Mess-Programme, diese Richtlinien können jedoch u.U. gar keine Relevanz zu dem hier genannten Monitoring-Kennblatt haben, sondern stattdessen einen Bezug zu anderen Kennblättern des nationalen MSRL Monitorings haben. Der Vollständigkeit halber werden dennoch alle zumindest für die Messprogramme relevanten Richtlinien aufgeführt.

MSRL

Die Richtlinie zur Schaffung eines Ordnungsrahmens für Maßnahmen der Gemeinschaft im Bereich der Meeresumwelt (Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie, MSRL) bildet die Umweltsäule der EU-Meerespolitik und erstellt eine thematische Strategie für den Schutz und die Erhaltung der europäischen Meeresumwelt. Ziel ist es, saubere, gesunde und produktive Meere und deren biologische Vielfalt langfristig zu bewahren bzw., wo durchführbar und nötig, wieder herzustellen.

Die MSRL trat 2008 in Kraft und gibt den Rahmen vor, in dem die Mitgliedstaaten die notwendigen Maßnahmen ergreifen, um bis 2020 einen guten Zustand der Meeresumwelt zu erreichen oder zu erhalten. Eine Verschlechterung des Zustandes ist zu verhindern. Die sechsjährigen Managementzyklen der MSRL umfassen folgende Schritte:

  • Erfassung des aktuellen Zustands der Meeresgewässer nach Art. 8 MSRL
  • Beschreibung des guten Umweltzustands (Good Environmental Status, GES) nach Art. 9 MSRL
  • Festlegung von Umweltzielen zur Erreichung des GES nach Art. 10 MSRL
  • Erstellung von Überwachungsprogrammen nach Art. 11 MSRL
  • Erstellung von Maßnahmenprogrammen nach Art. 13 MSRL

Verpflichtungen aus anderen internationalen, regionalen und EU-Regelungen sind zu berücksichtigen. Das Monitoring gemäß Art. 11 MSRL erfolgt entsprechend einer eigenen Systematik. Die Monitoringstrategien und -programme sind Berichtsebenen, die ein vergleichbares EU-weites Reporting gewährleisten sollen, während die Messprogramme die eigentlichen Mess- und Beobachtungsaktivitäten beinhalten.

FFH-RL

Die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (kurz: FFH-Richtlinie) hat zum Ziel, wildlebende Arten, deren Lebensräume und die europaweite Vernetzung dieser Lebensräume zu sichern und zu schützen. Sie bildet die Grundlage für das Schutzgebietssystem „Natura 2000“.

Die Vernetzung von Lebensräumen dient der Bewahrung, (Wieder-)Herstellung und Entwicklung ökologischer Wechselbeziehungen sowie der Förderung natürlicher Ausbreitungs- und Wiederbesiedlungsprozesse.

In Deutschland wird die FFH-RL durch das Bundesnaturschutzgesetz und das Wasserhaushaltsgesetz sowie durch entsprechende Landesgesetze in ihrer jeweils geltenden Fassung umgesetzt. Sie trat bereits 1992 in Kraft und liegt seit 2007 in konsolidierter Form vor und enthält die folgenden Anhänge:

  • Anhang I: Lebensraumtypen zur Berücksichtigung im Schutzgebietsnetz NATURA 2000
  • Anhang II: Arten zur Berücksichtigung im Schutzgebietsnetz NATURA 2000
  • Anhang III: Kriterien zur Auswahl von Schutzgebieten
  • Anhang IV: Streng zu schützende Tier- und Pflanzenarten
  • Anhang V: durch Entnahme gefährdete Arten
  • Anhang VI: Verbotene Methoden und Mittel des Fangs, der Tötung und der Beförderung

Zur Überprüfung von ergriffenen Schutzmaßnahmen und des Erhaltungszustandes ist nach Art. 11 ein Monitoring aller Arten und Lebensräume von europäischem Interesse gemäß den Anhängen I, II, IV und V durchzuführen.

GFP

Die Gemeinsame Fischereipolitik (GFP) der EU legt die Grundsätze für den Erhalt und die Bewirtschaftung der Fischbestände fest und gilt unmittelbar in den europäischen Hoheitsgewässern. Mit der letzten Reform im Jahr 2014 haben die EU-Länder auf nationaler und regionaler Ebene mehr Kontrollmöglichkeiten erhalten. Die GFP besteht aus den vier strategischen Ebenen Fischereiverwaltung, Internationale Politik, Markt- und Handelspolitik und Finanzierung und wird weitere Verordnungen und Rechtsvorschriften ergänzt.

2.2 Spezifische Anforderungen und Umweltziele

Räumliche Zuordnung der Richtlinien

AWZ 12-sm-Zone Küstengewässer 1) Übergangsgewässer
MSRL x x x -
FFH-RL x x x x
GFP x x x -

1) bei WRRL: Basislinie plus eine Seemeile

MSRL

Durch die MSRL sollen Mitgliedsstaaten spätestens bis zum Jahr 2020 einen guten Zustand der Meeresumwelt  erreichen, den Schutz und die Erhaltung ihrer Meeresgewässer auf Dauer gewährleisten und eine Verschlechterung des Umweltzustandes vermeiden.

Für den Deskriptor 3 liegen mit dem Kommissions-Entscheid EU/848/2017 Vorgaben für die Bewertung von kommerziell genutzten Fisch- und Schalentierbeständen vor.

Der Umweltzustand der europäischen Meeresgewässer ist durch koordinierte Überwachungsprogramme zu erfassen und zu bewerten.

FFH-RL

Sicherung der Artenvielfalt durch die Erhaltung der natürlichen Lebensräume und der wildlebenden Tiere und Pflanzen. Bewahrung oder Wiederherstellung eines günstigen Erhaltungszustandes der natürlichen Lebensräume und wildlebenden Tier- und Pflanzenarten.

Ferner liegen Entwürfe für spezifizierte Erhaltungsziele der Schutzgebiete im Meeresbereich vor.

 

FFH - Artikel 2 und 11

Die Mitgliedstaaten müssen den Erhaltungszustand der in Artikel 2 genannten Arten und Lebensräume überwachen, und die prioritären Lebensraumtypen und Arten dabei besonders berücksichtigen.

Darüber hinaus sind Fische als lebensraumtypisches Arteninventar von FFH-Lebensraumtypen bewertungsrelevant.

GFP

Im Rahmen der Gemeinsamen Fischereipolitik der Europäischen Union (GFP) erfolgt die Erhebung von Daten über den Zustand von Fischpopulationen und die Fangzusammensetzung der Fischerei im Rahmen des europäischen Datensammelprogramms (DCF/DC-MAP).

DCF/DC-MAP Deutschland

Unter das Datensammelprogramm fällt die Beprobung der kommerziellen Fischerei sowie viele fischereiwissenschaftliche Forschungsreisen (Surveys), welche auch Daten von kommerziell nicht genutzten Fischarten erheben.


Die unter 2.1 spezifizierten allgemeinen Anforderungen und rechtlichen Vorgaben erfordern die Überwachung der Fangaktivitäten in der kommerziellen und Freizeitfischerei.

Die Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie soll ausdrücklich die vorgegeben Ziele der unter 2.1 spezifizierten allgemeinen Anforderungen und rechtlichen Vorgaben berücksichtigen.

In der MSRL ist der Zustand kommerziell genutzter Fisch- und Schalentierbestände eine wichtige Komponente des guten Umweltzustandes. Die Erfassung der Auswikrungen von Fischerei auf die genutzten Bestände ist daher die Basis zur Festlegung von Zielen zum Erreichen eines guten Umweltzustandes sowie zur Ableitung von Maßnahmen und der Kontrolle der Wirksamkeit der eingeleiteten Maßnahmen.

Für fischereilich genutzte Fische und Schalentiere sind folgende deutschen Umweltziele der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie relevant:

  • Meere ohne Beeinträchtigung der marinen Arten und Lebensräume durch die Auswirkungen menschlicher Aktivitäten
  • Meere mit nachhaltig und schonend genutzten Ressourcen

3 - Messkonzept

In Kapitel 3 wird die Überwachung aller Meeres-, Küsten- und Übergangsgewässer entsprechend den Anforderungen nach u.a. MSRL, WRRL, FFH-RL, VRL, OSPAR, HELCOM und TWSC dargestellt. Die Beschreibung des Messkonzepts enthält die Messparameter mit Methoden und Standards zur Datenerhebung, die räumliche und zeitliche Auflösung des Messnetzes und Angaben zur Datenhaltung bzw. –verfügbarkeit.

Die nationalen Messprogramme (Kapitel 3.2) bilden im Sinne eines Baukastensystems die kleinste Einheit in der Meeresumweltüberwachung und beschreiben das Wer - wie - was - wo - und - wann. Die Messprogramme können unterschiedlichen Überwachungsanforderungen dienen. So bedient z.B. das Wasser-Messprogramm für Schadstoffe in der Ostsee sowohl die Monitoringanforderungen nach HELCOM als auch der MSRL.

Aufbauend auf diesen nationalen Messprogrammen folgt das MSRL-Monitoring einer eigenen Struktur mit Monitoring-Strategien (in der 1. Berichtsperiode: Monitoringprogramme) und Monitoring-Programmen (in der 1. Berichtsperiode: Subprogramme). Die Monitoringstrategien und Monitoringprogramme sind dabei Berichtsebenen, die eine vergleichbare EU-weite Berichtserstattung gewährleiten sollen.

Die Beprobung der kommerziellen und Freizeit-Fischerei erfolgt zum einen durch Beprobungen auf See. Mitarbeiter*innen des Thünen-Instituts begleiten kommerzielle Fischereifahrzeuge und Charterkutter für die Freizeit-Fischerei (letzteres nur in der Ostsee), um die Fangmenge und Fangzusammensetzung zu erfassen. Zusätzlich werden Daten aus den Logbüchern und Anlandemeldungen verwendet, um die Gesamtfangmengen der deutschen Fischereiflotte zu ermitteln. Die Daten der kommerziellen Beprobung werden auf die Gesamtanlandungen hochgerechnet, um die fischereiliche Nutzung und die Bestandssituation der genutzten Fisch- und Schalentierbestände zu erfassen. Außerdem erlauben die Daten, die Auswirkungen der Fischerei auf nicht-genutzte Beifangarten zu bestimmen.

Zusätzlich führt das Thünen-Institut fischereiunabhängige Surveys durch, die Aufschluss über die Abundanz, Verbreitung und Zusammensetzung der Fischgemeinschaften in Nord- und Ostsee geben. Siehe hierzu auch das Kennblatt ‚Fische‘.

3.1 Beschreibung des Messnetzes

Beprobung der kommerziellen Fischerei

Die wichtigsten Daten für die Bestandsberechnung kommen aus der kommerziellen Fischerei. Um zu ermitteln, wie viele Fische jedes Jahr aus dem Meer entnommen werden, müssen zum einen die Fänge aus der kommerziellen Fischerei regelmäßig beprobt werden. Dafür fahren Beprober das ganze Jahr auf zufällig ausgewählten kommerziellen Kuttern mit und analysieren dort die Fänge und insbesondere die Rückwürfe auf See (Discards). Unterproben von diesen Reisen und Marktproben werden im Labor bearbeitet, um wichtige biologische Informationen wie Alter, Reife oder Mageninhalte zu erfassen. Die Daten aus der Seebeprobung werden dann den Anlandedaten aus den Logbuchmeldungen verrechnet, um die Beschaffenheit aller Fänge zu schätzen. Diese Schätzungen werden mit den Schätzungen aller anderen Fischereinationen zusammengetragen und für die Bestandsberechnung des Internationalen Rates für Meeresforschung verwendet. Aus diesen lassen sich schließlich Fangempfehlungen gemäß des Prinzips des maximalen Dauerertrags ableiten. Die wissenschaftlichen Fangempfehlungen bilden die Verhandlungsgrundlage für die vom europäischen Rat festgelegten Fangquoten.

Beprobung der Freizeitfischerei

Angler können erhebliche Mengen aus einzelnen Fischbeständen, beispielsweise dem westlichen Ostseedorsch, entnehmen. Das Monitoring dieser Fänge erfordert zusätzliche Methoden, z.B. Telefon- und Vorort-Befragungen. Die wesentliche Schwierigkeit bei der Datenerhebung aus diesem Bereich ist, dass die Anzahl der Angler in Deutschland (die statistische „Grundgesamtheit“) sehr groß ist. Daher werden in größeren Abständen Telefonumfragen in zufällig ausgewählten Haushalten durchgeführt, um die Aktivitäten (den „fischereilichen Aufwand“) der Angler in der Ostsee abzuschätzen. Um auch zu ermitteln, welche und wie viele Fische die Angler fangen, beproben wissenschaftliche Beobachter des Instituts für Ostseefischerei alle Strände und Häfen an der Ostseeküste und befragen die Angler zu ihren Fängen. Sie müssen dabei natürlich zu Zeiten vor Ort sein, wenn die Angler aktiv sind, also vor allem am Wochenende und in den Abend- und Nachtstunden. Neben den Anglern gibt es Freizeitfischer, die mit kommerziellen Fanggeräten auf Fischfang gehen dürfen. Ihre Anzahl ist vergleichsweise klein, und auch für diese Gruppe gibt es eine spezielle Beprobungsstrategie.

 

Fischereiunabhängige Surveys

Trawl-Surveys
Die Häufigkeit bodenlebender Fischarten kann durch standardisierte Netzfänge ermittelt werden. Dafür werden immer zur gleichen Jahreszeit mit einem Standardnetz Fänge einer definierten Dauer durchgeführt. Aus den Fangergebnissen lässt sich hochrechnen, wie viele Fische einer Art in einem Gebiet vorkommen und wie sich diese Häufigkeit über die Jahre ändert. Außerdem werden auf den Forschungsreisen weitere Daten erhoben zum Zustand der Fischbestände, wie Alter, Reife, Ernährungszustand, und Umweltdaten.

 

Hydroakustik-Surveys
Im Freiwasser sind Schwarmfische zu ungleichmäßig verteilt, als dass man ihre Häufigkeit mit Netzfängen bestimmen könnte. Daher werden wissenschafltiche Echolote für die hydroakustische Datenerhebung verwendet. Als Hydroakustik bezeichnet man die technische Nutzung von Unterwasserschall. In der Fischereiforschung wird Hydroakustik u.a. mit dem Ziel genutzt, die räumliche Verteilung und die Bestandsdichte von pelagischen Fischbeständen wie Hering und Sprotte zu ermitteln. Die kontinuierliche Aufnahme der Echos (Rückstreuung) von Fischschwärmen und Einzeltieren führt zu einer hohen Beprobungsdichte. Die Daten aus der Hydroakustik werden mit zusätzlichen Netzfängen validiert.

 

Larven-Surveys
Durch den Fang von Fischeiern und -Larven lassen sich Aussagen über die Stärke der Nachwuchsjahrgänge oder  die Anzahl der Elterntiere ableiten. Für diese Surveys werden, der Größe der Zielobjekte angepasst, sehr feinmaschige Netze verwendet (Planktonnetze). Für einige Bestände gibt es schon früh nach dem Laichen einen Zusammenhang zwischen der Anzahl von Fischlarven und der Anzahl von Fischen, die viele Jahre später als Erwachsene durch die Fischerei gefangen werden können. In diesem Fall lässt sich aus den Larvenfängen ein Rekrutierungsindex ableiten, wie das beim Rügen-Heringslarvensurvey der Fall ist. In anderen Fällen gibt es dagegen einen Zusammenhang zwischen der Anzahl der Elterntiere und der durch sie produzierten Larven oder Eier, so dass man auf die aktuelle Häufigkeit und damit die Biomasse des Elternbestandes zurückschließen kann. Aus den Larven- oder Eiabundanzen wird dann ein Laicherbiomasse-Index berechnet, etwa beim Makrelen- Eier-Survey im Nordostatlantik.

3.2 Monitoring-Aktivitäten

Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee (Messprogramm-Nr. 77)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • TI-OF
Beteiligte Institutionen -
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms 1981-01-01
Ende des Messprogramms -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum

fortlaufend

Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer BAL
Meeresgewässerregion
  • Ausschließliche Wirtschaftszone
  • Jenseits der Gewässer des MS
  • Hoheitsgewässer
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion

Der deutsche BITS Survey wird jährlich im Frühjahr und im Herbst in der westlichen Ostsee ( ICES SD22 und SD24) durchgeführt.

Marine Reporting Units
  • BALDE_MS / Deutsche Ostsee
Regionale Zusammenarbeit
Regionale Zusammenarbeit - Koordinierung
  • Andere
Regionale Zusammenarbeit - Implementierung Koordinierte Daten-Erfassung (gesondert bereitgestellt durch jeden Mitgliedstaat)
Gegenstand des Monitoring
Update-Typ Programm identisch wie in 2014
Beschreibung des Messprogramms

Der BITS liefert die wichtigsten fischereiunabhängigen Daten zum Zustand der Bodenfischarten Dorsch, Flunder, Scholle, Kliesche und Steinbutt in der Ostsee. Die Reisen werden zweimal jährlich im ersten und vierten Quartal durchgeführt.

Zweck des Messprogramms
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms

Bestimmung der Stärke der Jahrgänge von Dorsch, Flunder, Scholle, Kliesche und Steinbutt.

Details des Monitorings

Deutschland nimmt seit 1991 mit FFS Solea zweimal jährlich teil und beprobt die westliche Ostsee mit ungefähr 120 Stationen jährlich (2 mal 20 Tage Reisedauer). Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Polen und Deutschland erheben fast zeitgleich auf ihren Schiffen Daten zur Häufigkeit sowie zu Länge, Gewicht, und ggfs. Geschlecht, Reife und Gesundheitszustand der Nutzfische.

Monitoring-Typ
  • In-situ Probenahme Küste
  • In-situ Probenahme küstenfern
Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring)

Die Daten wurden bereits für mehrere Publikationen genutzt. Das "Manual for the Baltic International
Trawl Surveys (BITS)" kann auf der Internetseite des ICES heruntergeladen werden.

URL-Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) DATRAS Documents https://www.ices.dk/data/data-portals/Pages/DATRAS-Docs.aspx
Überwachte Elemente

demersale Fischarten

Weitere gemessene Parameter

„Beigefangener“ Müll wird dokumentiert.

Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Monitoring-Methode
  • CFP-005 | SISP 7 - BITS Manual for the Baltic International Trawl Surveys
Monitoring-Methode bei Auswahl "Other" -
Probenahme-Methode

Die  standardisierten Fänge erfolgen mit einem Grundschleppnetz (TV 3/520).

Beschreibung Probenahme-Methode

Standardisierte Aufarbeitung aller Fänge

Probenahme-Methode (URL) -
Probenahme-Intervalle
Frequenz halbjährlich
Probenahme-Zyklus jährlich
Ergänzende Angaben zur Frequenz bzw. Zyklus oder Häufigkeit

Die Reisen werden jährlich im ersten und vierten Quartal durchgeführt.

Richtlinien spezifische Anforderungen
Andere Richtlinien & Konventionen
  • Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie
  • Gemeinsame Fischereipolitik
  • Helsinki-Übereinkommen
MSRL Features und Elemente
Fische des Küstenmeeres
Brasse [(Abramis brama)]
Atlantischer Stör [(Acipenser oxyrinchus)]
Schnäpel [(Coregonus maraena)]
Lachs [(Salmo salar)]
Flunder [(Platichthys flesus)]
Hecht [(Esox lucius)]
Flussneunauge [(Lampetra fluviatilis)]
Rapfen [(Leuciscus aspius)]
Zährte [(Vimba vimba)]
Kommerziell befischte Fisch- und Schalentierbestände
Steinbutt [(Scophthalmus maximus [Psetta maxima])]
Demersale Fische des Schelfes
Spitzschwanz-Schlangenstachelrücken [(Lumpenus lampretaeformis)]
Vierbärtelige Seequappe [(Enchelyopus cimbrius)]
Kabeljau [(Gadus morhua)]
Kliesche [(Limanda limanda)]
Scholle [(Pleuronectes platessa)]
Glattbutt [(Scophthalmus rhombus)]
Gewöhnliches Petermännchen [(Trachinus draco)]
Pelagische Fische des Schelfes
Finte [(Alosa fallax)]
Hornhecht [(Belone belone)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Seehase [(Cyclopterus lumpus)]
Meerforelle [(Salmo trutta trutta)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Bezug zu Indikatoren (Art. 11 - Reporting 2014)
  • 3.1.1 Abundanz von Schlüsselarten
  • 3.2.1 Proportionaler Anteil großer Fische an der Gemeinschaft (Größenverteilungen in Fischgemeinschaften)
  • 8.1.1 Biomasse des Laicherbestands (Spawning Stock Biomass — SSB)
  • 8.1.2 Biomasse-Indizes (z. B. catch per unit effort [CPUE]) (Surveys)
Monitoring-Programme (ehem. Sub-) (Ostsee)
  • Mobile Arten (Fische) - Abundanz und/oder Biomasse
  • Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm

Ermittlung von Bestandsparametern kommerziell genutzter Bodenfischarten als Grundlage für das fischereiliche Assessment und Management. Erfassung der Fangzusammensetzung.

Bezug zu Indikatoren (Art. 8, 9 und 10 - Reporting 2018) -
Daten-Bereitstellung
Daten-Management

Die erhobenen Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch auf dem ICES Server gespeichert. Die Daten können direkt auf der ICES Internetseite heruntergeladen werden.

-
Ergänzende Angaben zu den Daten -
Qualitätssicherung
Qualitätssicherung
  • ICES Data Centre Data Type Guides
  • Nationaler Standard (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung

National finden institutseigene Kontrollen statt.

Hydroakustische Bestandsaufnahme pelagischer Fischarten in der westlichen Ostsee (German Autumn Acoustic Survey, GERAS) (Messprogramm-Nr. 79)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • TI-OF
  • TI-SF
Beteiligte Institutionen -
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms 1978-01-01
Ende des Messprogramms -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum

Jährlich seit 1978. Bestandindizes für Hering und Sprotte seit 1991

Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer BAL
Meeresgewässerregion
  • Ausschließliche Wirtschaftszone
  • Jenseits der Gewässer des MS
  • Hoheitsgewässer
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion

GERAS ist Bestandteil einer internationalen hydroakustischen Aufnahme pelagischer Fischbestände in der Ostsee (BIAS), die vom ICES koordiniert wird. Dabei deckt Deutschland als Arbeitsgebiet traditionell das Kattegat (Untergebiet 21) und die Westliche Ostsee mit Belten und Sund ab (Untergebiete 22-24).

Marine Reporting Units
  • BALDE_MS / Deutsche Ostsee
Regionale Zusammenarbeit
Regionale Zusammenarbeit - Koordinierung -
Gegenstand des Monitoring
Update-Typ Programm identisch wie in 2014
Beschreibung des Messprogramms

Die Hydroakustikausfahrt hat das Ziel, die räumliche Verteilung und die Bestandsdichte von pelagischen Fischbeständen wie Hering und Sprotte zu ermitteln.

Zweck des Messprogramms
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms

Ermittlung der räumlichen Verteilung bzw. der Bestandsdichte von Hering und Sprotte in der Ostsee.

Details des Monitorings -
Monitoring-Typ
  • In-situ Probenahme Küste
  • In-situ Probenahme küstenfern
Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring)

Schaber M, Gröhsler T (2019) Survey report for FRV SOLEA / German Acoustic Autumn Survey (GERAS): 01 - 19 October 2018. ICES Sci Rep 1(11):190-224

URL-Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) ICES Baltic International Fish Survey Working Group http://www.ices.dk/community/groups/Pages/WGBIFS.aspx
Überwachte Elemente

pelagische Fischartengemeinschaft

Weitere gemessene Parameter -
Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Monitoring-Methode
  • CFP-006 | SISP 8 - IBAS Manual for the International Baltic Acoustic Surveys
Monitoring-Methode bei Auswahl "Other" -
Probenahme-Methode

Die Fischerei erfolgt durch ein PSN-388.

Beschreibung Probenahme-Methode

https://www.ices.dk/community/groups/Pages/WGIPS.aspx

Probenahme-Methode (URL) -
Probenahme-Intervalle
Frequenz jährlich
Probenahme-Zyklus jährlich
Ergänzende Angaben zur Frequenz bzw. Zyklus oder Häufigkeit

Das German Autumn Acoustic Survey (GERAS)  wird im Herbst durchgeführt.

Richtlinien spezifische Anforderungen
Andere Richtlinien & Konventionen
  • Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie
  • Gemeinsame Fischereipolitik
  • Helsinki-Übereinkommen
MSRL Features und Elemente
Pelagische Fische des Schelfes
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Finte [(Alosa fallax)]
Spitzschwanz-Schlangenstachelrücken [(Lumpenus lampretaeformis)]
Vierbärtelige Seequappe [(Enchelyopus cimbrius)]
Kabeljau [(Gadus morhua)]
Kliesche [(Limanda limanda)]
Scholle [(Pleuronectes platessa)]
Glattbutt [(Scophthalmus rhombus)]
Gewöhnliches Petermännchen [(Trachinus draco)]
Brasse [(Abramis brama)]
Atlantischer Stör [(Acipenser oxyrinchus)]
Schnäpel [(Coregonus maraena)]
Lachs [(Salmo salar)]
Flunder [(Platichthys flesus)]
Hecht [(Esox lucius)]
Flussneunauge [(Lampetra fluviatilis)]
Rapfen [(Leuciscus aspius)]
Zährte [(Vimba vimba)]
Steinbutt [(Scophthalmus maximus [Psetta maxima])]
Finte [(Alosa fallax)]
Hornhecht [(Belone belone)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Seehase [(Cyclopterus lumpus)]
Meerforelle [(Salmo trutta trutta)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Bezug zu Indikatoren (Art. 11 - Reporting 2014)
  • 3.1.1 Abundanz von Schlüsselarten
  • 8.1.1 Biomasse des Laicherbestands (Spawning Stock Biomass — SSB)
  • 8.1.2 Biomasse-Indizes (z. B. catch per unit effort [CPUE]) (Surveys)
Monitoring-Programme (ehem. Sub-) (Ostsee)
  • Mobile Arten (Fische) - Abundanz und/oder Biomasse
  • Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm -
Bezug zu Indikatoren (Art. 8, 9 und 10 - Reporting 2018) -
Daten-Bereitstellung
Daten-Management

Die Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Instituts für Ostseefischerei als auch beim ICES gespeichert.

-
Ergänzende Angaben zu den Daten -
Qualitätssicherung
Qualitätssicherung
  • Anderer Standard (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung

Planung, Durchführung und Berechnung der Bestandindizes durch die ICES-Arbeitsgruppe ‚Baltic International Fish Survey Working Group (WGBIFS)

Hydroakustik-Survey GerBASS, Ostsee (Messprogramm-Nr. 82)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • TI-SF
  • TI-OF
Beteiligte Institutionen
  • TI-SF
  • TI-OF
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms 1999-01-01
Ende des Messprogramms -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum

Seit 1999 nimmt das Fischereiforschungsschiff (FFS) Walther Herwig III jährlich an der internationalen Hydroakustikaufnahme von pelagischen Fischbeständen im Frühjahr in der Ostsee teil.

Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer BAL
Meeresgewässerregion
  • Ausschließliche Wirtschaftszone
  • Jenseits der Gewässer des MS
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion

Das Hydroakustik-Survey GerBASS ist Bestandteil des ICES-koordinierten Internationalen Baltic Acoustic Spring Survey (BASS) im Bereich von der Arkona- bis Bornholmsee (ICES-Untergebiete 24, 25, 26, 28). Deutschland deckt regelmäßig den Bereich der ICES-Untergebiete SD24-27/28t ab.

Marine Reporting Units
  • BALDE_MS / Deutsche Ostsee
Regionale Zusammenarbeit
Regionale Zusammenarbeit - Koordinierung -
Gegenstand des Monitoring
Update-Typ Programm identisch wie in 2014
Beschreibung des Messprogramms

Mit Hilfe der Hydroakustik und Fischereifängen zur Validierung der Echos wird die räumliche Verteilung und die Bestandsdichte von pelagischen Fischbeständen wie Hering und Sprotte ermittelt.

Zweck des Messprogramms
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms

Die von Deutschland gewonnen Daten werden als Beitrag zur Bildung eines Bestands-Index’ für die Berechnung der Biomasse für den Sprottenbestand in der Ostsee ( ICES Untergebiete 22-32) eingesetzt. Zusätzlich werden Langzeitveränderungen in der pelagischen Fischgemeinschaft erfasst.

Details des Monitorings

Details zum Monitoring können im Manual nachgelesen werden.

Monitoring-Typ
  • Andere
  • In-situ Probenahme küstenfern
  • In-situ Probenahme Land/Strand
Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) -
URL-Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) ICES Working Group of International Pelagic Surveys http://www.ices.dk/community/groups/Pages/WGIPS.aspx
Überwachte Elemente

pelagische Fischartengemeinschaft

Weitere gemessene Parameter -
Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Monitoring-Methode
  • CFP-006 | SISP 8 - IBAS Manual for the International Baltic Acoustic Surveys
Monitoring-Methode bei Auswahl "Other" -
Probenahme-Methode

Die Fischerei erfolgt mit einem pelagischen Schleppnetz (PSN-388).

Beschreibung Probenahme-Methode

Akustisches Monitoring mit begleitenden Fischfängen mit pelagischen Schleppnetz zur Validierung der Sonaranzeigen entsprechend Manual der ICES Baltic International Fish Survey Working Group (WGBIFS)

Probenahme-Methode (URL) -
Tabelle Methoden-URLs -
Probenahme-Intervalle
Frequenz jährlich
Probenahme-Zyklus jährlich
Ergänzende Angaben zur Frequenz bzw. Zyklus oder Häufigkeit

Das German Baltic Acoustic Spring Survey (GerBass) wird im Frühjahr durchgeführt.

Richtlinien spezifische Anforderungen
Andere Richtlinien & Konventionen
  • Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie
  • Gemeinsame Fischereipolitik
  • Helsinki-Übereinkommen
MSRL Features und Elemente
Pelagische Fische des Schelfes
Finte [(Alosa fallax)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Spitzschwanz-Schlangenstachelrücken [(Lumpenus lampretaeformis)]
Vierbärtelige Seequappe [(Enchelyopus cimbrius)]
Kabeljau [(Gadus morhua)]
Kliesche [(Limanda limanda)]
Scholle [(Pleuronectes platessa)]
Glattbutt [(Scophthalmus rhombus)]
Gewöhnliches Petermännchen [(Trachinus draco)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Finte [(Alosa fallax)]
Brasse [(Abramis brama)]
Atlantischer Stör [(Acipenser oxyrinchus)]
Schnäpel [(Coregonus maraena)]
Lachs [(Salmo salar)]
Flunder [(Platichthys flesus)]
Hecht [(Esox lucius)]
Flussneunauge [(Lampetra fluviatilis)]
Rapfen [(Leuciscus aspius)]
Zährte [(Vimba vimba)]
Steinbutt [(Scophthalmus maximus [Psetta maxima])]
Finte [(Alosa fallax)]
Hornhecht [(Belone belone)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Seehase [(Cyclopterus lumpus)]
Meerforelle [(Salmo trutta trutta)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Bezug zu Indikatoren (Art. 11 - Reporting 2014)
  • 3.1.1 Abundanz von Schlüsselarten
  • 8.1.1 Biomasse des Laicherbestands (Spawning Stock Biomass — SSB)
  • 8.1.2 Biomasse-Indizes (z. B. catch per unit effort [CPUE]) (Surveys)
Monitoring-Programme (ehem. Sub-) (Ostsee)
  • Mobile Arten (Fische) - Abundanz und/oder Biomasse
  • Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm -
Bezug zu Indikatoren (Art. 8, 9 und 10 - Reporting 2018) -
Daten-Bereitstellung
Daten-Management

Die Daten sind sowohl auf dem Server des Thünen Institits für Ostseefischerei als auch beim ICES gespeichert.

-
Ergänzende Angaben zu den Daten -
Qualitätssicherung
Qualitätssicherung
  • Anderer Standard (spezifizieren)
  • ICES Data Centre Data Type Guides
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung

Planung, Durchführung und Berechnung der Bestandindizes durch die ICES-Arbeitsgruppe ‚Baltic International Fish Survey Working Group (WGBIFS)

Rügen Heringslarvensurvey (Messprogramm-Nr. 83)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • TI-OF
Beteiligte Institutionen -
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms 1977-01-01
Ende des Messprogramms -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum

Das Programm läuft seit den 1970er Jahren, Die Aufarbeitung (Standardisierung) der historischen Daten vor 1991 ist in Arbeit.

Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer BAL
Meeresgewässerregion
  • Hoheitsgewässer
  • Küstengewässer (WRRL)
  • Übergangsgewässer (WRRL)
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion

Im Bereich um Rügen befinden sich wichtige Laichgründe des frühjahrslaichenden Herings der westlichen Ostsee. Der Greifswalder Bodden gilt als das Zentrum der Reproduktion. Daher wurde dieser für das Monitoring ausgewählt.

Marine Reporting Units
  • Greifswalder Bodden / DE_CW_DEMV_WP_13
Regionale Zusammenarbeit
Regionale Zusammenarbeit - Koordinierung -
Gegenstand des Monitoring
Update-Typ Programm identisch wie in 2014
Beschreibung des Messprogramms

Seit 1977 werden jährlich im Rahmen des Rügen-Heringslarvensurveys (RHLS) die räumliche und zeitliche Verteilung der Heringslarven im Greifswalder Bodden erfasst. Seit damals wurde sowohl die Messtechnik als auch das Monitoring-Design weiterentwickelt, sodass die für die Bestandsberechnung verwendete Zeitreihe heute bis zum Jahr 1992 zurückreicht.

Zweck des Messprogramms
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms

Aus dem Larvenaufkommens in dem Gebiet kann die Entwicklung dieses wichtigen Heringsbestandes vorhergesagt werden, und das schon viele Jahre bevor die Jahrgänge in die Fischerei „einwachsen“. Berechnung des N20 Rekrutierungsindex.

Details des Monitorings

Während der gesamten Laichzeit, also von Anfang März bis Ende Juni, werden 36 Stationen im Strelasund/Greifswalder Bodden in wöchentlichen Abständen beprobt. Die Heringslarven werden dabei quantitativ mit Plankton-Bongonetzen gefangen.

Monitoring-Typ
  • In-situ Probenahme Küste
Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) -
URL-Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) -
Überwachte Elemente

Hering

Weitere gemessene Parameter

Pressures liegen nicht als explizite Messwerte vor, sondern nur die relevanten Parameter (e.g. Temperaturprofile entlang der Zeitreihe)

Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Monitoring-Methode
  • OTH | Other monitoring method
Monitoring-Methode bei Auswahl "Other"

Erfassung von Herings-Larven

Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode

Über inzwischen 16 Wochen werden jede Woche mindestens 36 Stationen beprobt, insgesamt also mehr als 576 Stationen. Das Bongonetz ist das wesentliche Probennahmegerät.

Probenahme-Methode (URL) -
Probenahme-Intervalle
Frequenz wöchentlich
Probenahme-Zyklus jährlich
Ergänzende Angaben zur Frequenz bzw. Zyklus oder Häufigkeit

Zeitraum März-Juni

Richtlinien spezifische Anforderungen
Andere Richtlinien & Konventionen
  • Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie
  • Gemeinsame Fischereipolitik
  • Helsinki-Übereinkommen
MSRL Features und Elemente
Pelagische Fische des Schelfes
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Spitzschwanz-Schlangenstachelrücken [(Lumpenus lampretaeformis)]
Vierbärtelige Seequappe [(Enchelyopus cimbrius)]
Kabeljau [(Gadus morhua)]
Kliesche [(Limanda limanda)]
Scholle [(Pleuronectes platessa)]
Glattbutt [(Scophthalmus rhombus)]
Gewöhnliches Petermännchen [(Trachinus draco)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Finte [(Alosa fallax)]
Brasse [(Abramis brama)]
Atlantischer Stör [(Acipenser oxyrinchus)]
Schnäpel [(Coregonus maraena)]
Lachs [(Salmo salar)]
Flunder [(Platichthys flesus)]
Hecht [(Esox lucius)]
Flussneunauge [(Lampetra fluviatilis)]
Rapfen [(Leuciscus aspius)]
Zährte [(Vimba vimba)]
Steinbutt [(Scophthalmus maximus [Psetta maxima])]
Finte [(Alosa fallax)]
Hornhecht [(Belone belone)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Seehase [(Cyclopterus lumpus)]
Meerforelle [(Salmo trutta trutta)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Finte [(Alosa fallax)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Bezug zu Indikatoren (Art. 11 - Reporting 2014)
  • 8.1.1 Biomasse des Laicherbestands (Spawning Stock Biomass — SSB)
Monitoring-Programme (ehem. Sub-) (Ostsee)
  • Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm -
Bezug zu Indikatoren (Art. 8, 9 und 10 - Reporting 2018) -
Daten-Bereitstellung
Daten-Management

Die Daten sind auf dem Server des Thünen Institits für Ostseefischerei gespeichert.

-
Ergänzende Angaben zu den Daten -
Qualitätssicherung
Qualitätssicherung
  • ICES Data Centre Data Type Guides
  • Nationaler Standard (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung

National finden institutseigene Kontrollen statt.

Reproduktion von Dorsch in der Ostsee (CoBalt) (Messprogramm-Nr. 85)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • TI-OF
Beteiligte Institutionen -
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms 1992-01-01
Ende des Messprogramms -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum -
Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer BAL
Meeresgewässerregion
  • Ausschließliche Wirtschaftszone
  • Jenseits der Gewässer des MS
  • Hoheitsgewässer
  • Küstengewässer (WRRL)
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion

Maximale Abdeckung der Hauptlaichgebiete von Dorsch sowie deren Randzonen.

Marine Reporting Units
  • BALDE_MS / Deutsche Ostsee
Regionale Zusammenarbeit
Regionale Zusammenarbeit - Koordinierung -
Gegenstand des Monitoring
Update-Typ Programm identisch wie in 2014
Beschreibung des Messprogramms

Seit 1992 werden diese jährlich stattfindenden Fischereiausfahrten mit dem FFS Solea und FFS Clupea zur Reproduktionsbiologie des Dorsches durchgeführt. Seit 2009 folgen diese Reisen dem BITS-Standardprotokoll, dafür wurde die Frequenz von 4 Reisen pro Jahr auf zwei bis drei Reisen reduziert. Sie liefern wichtige Erkenntnisse über die Veränderungen der Fruchtbarkeit des Dorschs.

Zweck des Messprogramms
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms -
Details des Monitorings

Mit einem Schleppnetz (TV3/520 & PSN 388) werden Fischereihols in verschiednen Tiefenstufen durchgeführt. Im Sommer liegt das Hauptuntersuchungsgebiet in der Bornholm See und im Arkona Becken.

Monitoring-Typ
  • In-situ Probenahme Küste
  • In-situ Probenahme küstenfern
Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring)

Stroganov AN, Bleil M, Oeberst R, Semenova AV, Winkler H (2018) First evidence ---GLOSSARY ERROR--- spawning ---GLOSSARY ERROR--- eastern Baltic cod (Gadus morhua callarias) in the Belt Sea, the main spawning area ---GLOSSARY ERROR--- western Baltic cod (Gadus morhua L.). J Appl Ichthyol 34(3):527-534, DOI:10.1111/jai.13550

Velasco A, Bleil M (2016) Bericht über die 716.+ 717. Reise des FFS "Solea" vom 18.2. bis 10.3.2016 : Baltic International Trawl Spring Survey (BITS) in der Arkonasee, Mecklenburger- und Kieler Bucht ( ICES SD FFS24+22). Rostock: Thünen-Institut für Ostseefischerei, 10 p

Bleil M, Velasco A (2016) Bericht über die 721. Reise des FFS Selea vom 13.06. bis 20.06.2016 : Untersuchungen zur Laicherbestandsstruktur, zum Anteil aktiver Laicher. zu Kondition und Laichaktivitäten und zur Reifeentwicklung von Dorschen in Beziehung zur hydrographischen Situation in der zentralen Ostsee (COBALT). Rostock: Thünen-Institut für Ostseefischerei, 6 p

URL-Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) -
Überwachte Elemente

Dorsch

Weitere gemessene Parameter

Beigefangener Müll wird dokumentiert

Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Monitoring-Methode
  • OTH | Other monitoring method
Monitoring-Methode bei Auswahl "Other"

Fischerei-Standard-Hols mit einem Grundschleppnetz (TV 3/520) und pelagischen Schleppnetz (PSN 388).

Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode

Die Fischerei erfolgt mit einem Grundschleppnetz (TV 3/520) und einem pelagischen Schleppnetz (PSN-388).

Probenahme-Methode (URL) -
Probenahme-Intervalle
Frequenz jährlich
Probenahme-Zyklus jährlich
Ergänzende Angaben zur Frequenz bzw. Zyklus oder Häufigkeit

Das CoBalt Survey wird im Frühjahr und Sommer durchgeführt.

Richtlinien spezifische Anforderungen
Andere Richtlinien & Konventionen
  • Gemeinsame Fischereipolitik
MSRL Features und Elemente
Kommerziell befischte Fisch- und Schalentierbestände
Ostseedorsch [(Gadus morhua)]
Spitzschwanz-Schlangenstachelrücken [(Lumpenus lampretaeformis)]
Vierbärtelige Seequappe [(Enchelyopus cimbrius)]
Kabeljau [(Gadus morhua)]
Kliesche [(Limanda limanda)]
Scholle [(Pleuronectes platessa)]
Glattbutt [(Scophthalmus rhombus)]
Gewöhnliches Petermännchen [(Trachinus draco)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Finte [(Alosa fallax)]
Brasse [(Abramis brama)]
Atlantischer Stör [(Acipenser oxyrinchus)]
Schnäpel [(Coregonus maraena)]
Lachs [(Salmo salar)]
Flunder [(Platichthys flesus)]
Hecht [(Esox lucius)]
Flussneunauge [(Lampetra fluviatilis)]
Rapfen [(Leuciscus aspius)]
Zährte [(Vimba vimba)]
Steinbutt [(Scophthalmus maximus [Psetta maxima])]
Finte [(Alosa fallax)]
Hornhecht [(Belone belone)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Seehase [(Cyclopterus lumpus)]
Meerforelle [(Salmo trutta trutta)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Finte [(Alosa fallax)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Bezug zu Indikatoren (Art. 11 - Reporting 2014) -
Monitoring-Programme (ehem. Sub-) (Ostsee)
  • Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm

nur nationale Dokumentation

Bezug zu Indikatoren (Art. 8, 9 und 10 - Reporting 2018)
  • cod.27.22-24 | Cod (Gadus morhua) in Subdivisions 22-24, western Baltic stock (western Baltic Sea)
  • cod.27.47d20 | Cod (Gadus morhua) in Subarea 4 and Divisions 7.d and 20 (North Sea, eastern English Channel, Skagerrak)
Daten-Bereitstellung
Daten-Management

Die Daten sind auf dem Server des Thünen Institits für Ostseefischerei gespeichert.

-
Ergänzende Angaben zu den Daten -
Qualitätssicherung
Qualitätssicherung
  • Nationaler Standard (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung

National finden institutseigene Kontrollen statt.

Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Ostsee (Messprogramm-Nr. 86)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • TI-OF
Beteiligte Institutionen -
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms 2002-01-01
Ende des Messprogramms -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum

D ist ab 2008 durch die Verordnung Nr. 199/2008 des Europäischen Rates vom 25. Februar 2008 verpflichtet

Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer BAL
Meeresgewässerregion
  • Ausschließliche Wirtschaftszone
  • Jenseits der Gewässer des MS
  • Hoheitsgewässer
  • Küstengewässer (WRRL)
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion

ICES SD 22 bis 32: deutsche, dänische, polnische, schwedische, finnische, estnische und lettische ausschließliche Wirtschaftszonen ( AWZ )

Marine Reporting Units
  • BALDE_MS / Deutsche Ostsee
Regionale Zusammenarbeit
Regionale Zusammenarbeit - Koordinierung
  • Andere
Regionale Zusammenarbeit - Implementierung Koordinierte Daten-Erfassung (gesondert bereitgestellt durch jeden Mitgliedstaat)
Gegenstand des Monitoring
Update-Typ Programm identisch wie in 2014
Beschreibung des Messprogramms

Für die wichtigsten kommerziell genutzten Fischbestände in der Ostsee (Dorsch, Hering, Sprotte, Plattfische) werden im Rahmen des Deutschen Nationalen Datensammlungsprogramms Fischerei- und Fangdaten ermittelt. Das Programm ist eine Daueraufgabe, die im Wesentlichen durch die Verordnung 1639/2001 der EU gesetzlich geregelt ist (Data Collection Framework, DCF ).

Zweck des Messprogramms
  • Umweltzustand und Auswirkungen
  • Verursachende menschliche Aktivitäten für Belastungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms

Bestimmung der Stärke der Jahresgänge von COD, FLE, PLE, DAB, TUR

Details des Monitorings -
Monitoring-Typ
  • In-situ Probenahme Küste
  • In-situ Probenahme küstenfern
Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring)
  • Krumme U, Gröhsler T (2013) Analysis ---GLOSSARY ERROR--- the questionaires concerning the issue ---GLOSSARY ERROR--- species misreporting in the mixed pelagic fisheries in the Baltic Sea (sprat-herring mix). In: Report ---GLOSSARY ERROR--- the Benchmark Workshop on Baltic Multispecies Assessments (WKBALT): 4-8 February 2013. Copenhagen: ICES, pp 266-276
  • Krumme U, Gröhsler T (2013) Sprat (BS)/Central Baltic Herring (CBH): Analysis ---GLOSSARY ERROR--- the questionnaires concerning the issue ---GLOSSARY ERROR--- species misreportning in the mixed pelagic fisheries in the Baltic Sea (sprat-herring mix). In: Report ---GLOSSARY ERROR--- the Benchmark Workshop on Baltic Multispecies Assessments (WKBALT): 4-8 February 2013. Copenhagen: ICES, pp 266-276
URL-Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) -
Überwachte Elemente

alle gefangenen Fischarten, andere Beifangarten als Fisch

Weitere gemessene Parameter -
Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Monitoring-Methode
  • OTH | Other monitoring method
Monitoring-Methode bei Auswahl "Other"

Es werden sowohl die aktive Fischerei (Schlepper) als auch die passive Fischerei (Stellnetzkutter, Langleinen, Fischfallen) beprobt. An Bord der Fischereifahrzeuge werden die Rückwurfraten sowie Längenverteilungen in den Anlandungen und Rückwürfen erfasst. Einzelne Fische werden eingehender untersucht und Informationen zu wichtigen biologischen Parametern wie Gewicht, Geschlecht, Reifegrad oder Alter dokumentiert.

Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode

Anleitung zur Beprobung kommerzieller Schiffe

Probenahme-Methode (URL) -
Tabelle Methoden-URLs -
Probenahme-Intervalle
Frequenz wöchentlich
Probenahme-Zyklus jährlich
Ergänzende Angaben zur Frequenz bzw. Zyklus oder Häufigkeit

In Abhängigkeit des fischereilichen Aufwands.

Richtlinien spezifische Anforderungen
Andere Richtlinien & Konventionen
  • Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie
  • Gemeinsame Fischereipolitik
  • Helsinki-Übereinkommen
  • Vogelschutz-Richtlinie
MSRL Features und Elemente
Fische des Küstenmeeres
Brasse [(Abramis brama)]
Aal [(Anguilla anguilla)]
Schnäpel [(Coregonus maraena)]
Flunder [(Platichthys flesus)]
Kommerziell befischte Fisch- und Schalentierbestände
Steinbutt [(Scophthalmus maximus [Psetta maxima])]
Glattbutt [(Scophthalmus rhombus)]
Demersale Fische des Schelfes
Kabeljau [(Gadus morhua)]
Kliesche [(Limanda limanda)]
Scholle [(Pleuronectes platessa)]
Pelagische Fische des Schelfes
Hornhecht [(Belone belone)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Spitzschwanz-Schlangenstachelrücken [(Lumpenus lampretaeformis)]
Vierbärtelige Seequappe [(Enchelyopus cimbrius)]
Kabeljau [(Gadus morhua)]
Kliesche [(Limanda limanda)]
Scholle [(Pleuronectes platessa)]
Glattbutt [(Scophthalmus rhombus)]
Gewöhnliches Petermännchen [(Trachinus draco)]
Ostseedorsch [(Gadus morhua)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Finte [(Alosa fallax)]
Brasse [(Abramis brama)]
Atlantischer Stör [(Acipenser oxyrinchus)]
Schnäpel [(Coregonus maraena)]
Lachs [(Salmo salar)]
Flunder [(Platichthys flesus)]
Hecht [(Esox lucius)]
Flussneunauge [(Lampetra fluviatilis)]
Rapfen [(Leuciscus aspius)]
Zährte [(Vimba vimba)]
Steinbutt [(Scophthalmus maximus [Psetta maxima])]
Finte [(Alosa fallax)]
Hornhecht [(Belone belone)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Seehase [(Cyclopterus lumpus)]
Meerforelle [(Salmo trutta trutta)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Finte [(Alosa fallax)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Bezug zu Indikatoren (Art. 11 - Reporting 2014)
  • 3.1.1 Abundanz von Schlüsselarten
  • 3.3.1 Beifang/Rückwurf ausgewählter Arten (Ziel- und Nichtzielarten, wie z.B. gefährdete Arten) in Bezug auf Population/Bestand
  • 8.1.1 Biomasse des Laicherbestands (Spawning Stock Biomass — SSB)
  • 8.1.2 Biomasse-Indizes (z. B. catch per unit effort [CPUE]) (Surveys)
  • 8.3.1 Fischereiliche Sterblichkeit [F]
  • 8.3.2 Verhältnis von Fangmenge zu Biomasse-Index (Fang-Biomasse-Quotient [HR])
Monitoring-Programme (ehem. Sub-) (Ostsee)
  • Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig)
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm -
Bezug zu Indikatoren (Art. 8, 9 und 10 - Reporting 2018) -
Daten-Bereitstellung
Daten-Management -
-
Ergänzende Angaben zu den Daten -
Qualitätssicherung
Qualitätssicherung
  • ICES Data Centre Data Type Guides
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung

National finden institutseigene Kontrollen statt.

International Bottom Trawl Survey (IBTS) (Messprogramm-Nr. 90)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • TI-SF
Beteiligte Institutionen -
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms 1983-01-01
Ende des Messprogramms -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum

Das IBTS findet seit 1983 standardisiert statt, d.h. alle teilnehmenden Länder verwenden die gleichen Probennahmenmethoden.

Räumliche Abdeckung
Statische Karte mit Messstellen Link zur Karte (IBTS_Q1_Karte.png)
Meeresgewässer ANS
Meeresgewässerregion
  • Ausschließliche Wirtschaftszone
  • Jenseits der Gewässer des MS
  • Hoheitsgewässer
  • Küstengewässer (WRRL)
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion

Das IBTS wird international durch den ICES koordiniert und findet in der gesamten Nordsee statt, jedoch nicht in Gewässern mit weniger als 10 m Wassertiefe.

Marine Reporting Units
  • ANSDE_MS / Deutsche Nordsee
Regionale Zusammenarbeit
Regionale Zusammenarbeit - Koordinierung
  • Andere
Regionale Zusammenarbeit - Mitgliedsstaaten
  • Dänemark
  • Niederlande
  • Schweden
  • Vereinigtes Königreich
Regionale Zusammenarbeit - Implementierung Koordinierte Daten-Erfassung (gesondert bereitgestellt durch jeden Mitgliedstaat)
Gegenstand des Monitoring
Update-Typ Programm identisch wie in 2014
Beschreibung des Messprogramms

Das Internationale Grundschleppnetz-Survey (IBTS) unter der Koordination des ICES sammelt mit sechs Forschungsschiffe der Nordseeanrainerstaaten weitgehend zeitgleich Daten zur Berechnung der Bestandsindices für kommerzielle und nichtkommerzielle Arten. Flächendeckend werden standardasierte Grundschleppnetzfänge auf adulte und juvenile Fische durchgeführt. Zusätzliche Informationen zur Abundanz und Veteilung der Heringslarven geben Fänge mit dem 2-m-Midwater Ringtrawl (MIK). Außerdem gehören an jeder Fischereistation Messungen der Umweltparameter Temperatur, Salzgehalt und Sauerstoff in allen Wasserschichten zum Standardprogramm.

Zweck des Messprogramms
  • Umweltzustand und Auswirkungen
  • Belastung in der marinen Umwelt
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms

Vor 1983 war die Befischungsmethode nicht international standardisiert, es wurden beispilesweise unterschiedliche Grundschleppnetztypen verwendet.  Deswegen werden für wissenschaftliche Auswertungen zumeist die Daten ab 1983 herangezogen.

Details des Monitorings

Das IBTS wird mit einem standardiserten Grundschleppnetz (GOV mit 20 mm Maschenweite im Steert) in 30-minütigen Hols durchgeführt. Zusätzlich findet die Erfassung von ozenographischen Daten mittels CTD und die Erfassung von Meeresmüll statt.

Monitoring-Typ
  • In-situ Probenahme Küste
  • In-situ Probenahme küstenfern
Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring)

ICES, 2015. Manual for the International Bottom Trawl Surveys - Revision IX, In Series ---GLOSSARY ERROR--- ICES Survey Protocols. p. 90. ICES, Copenhagen.

URL-Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) -
Überwachte Elemente

alle gefangenen Fischarten

Weitere gemessene Parameter

Age

Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Monitoring-Methode
  • CFP-004 | SISP 15 - Manual of the IBTS North Eastern Atlantic Surveys
Monitoring-Methode bei Auswahl "Other" -
Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode

ICES (2015). Manual for the International Bottom Trawl Surveys - Revision IX. Series ---GLOSSARY ERROR--- ICES Survey Protocols. Copenhagen, ICES. IBTS IX: 90.

Probenahme-Methode (URL) -
Probenahme-Intervalle
Frequenz halbjährlich
Probenahme-Zyklus jährlich
Ergänzende Angaben zur Frequenz bzw. Zyklus oder Häufigkeit

DAS IBTS wird in der Nordsee im Winter (Januar/Februar) und Sommer (Juli/August) durchgeführt.

Richtlinien spezifische Anforderungen
Andere Richtlinien & Konventionen
  • Gemeinsame Fischereipolitik
  • Oslo-Paris-Übereinkommen (OSPAR)
MSRL Features und Elemente
Fische des Küstenmeeres
Flunder [(Platichthys flesus)]
Aalmutter [(Zoarces viviparus)]
Lachs [(Salmo salar)]
Dicklippige Meeräsche [(Chelon labrosus)]
Aal [(Anguilla anguilla)]
Schnäpel [(Coregonus maraena)]
Kurzschnäuziges Seepferdchen [(Hippocampus hippocampus)]
Flussneunauge [(Lampetra fluviatilis)]
Kommerziell befischte Fisch- und Schalentierbestände
Steinbutt [(Scophthalmus maximus [Psetta maxima])]
Roter Knurrhahn [(Chelidonichthys lucerna)]
Taschenkrebs [(Cancer pagurus)]
Sandaale [(Ammodytes spp)]
Demersale Fische des Schelfes
Dornhai [(Squalus acanthias)]
Seezunge [(Solea solea)]
Kleingefleckter Katzenhai [(Scyliorhinus canicula)]
Glattrochen [(Dipturus batis)]
Europäischer Wolfsbarsch [(Dicentrarchus labrax)]
Gewöhnlicher Stechrochen [(Dasyatis pastinaca)]
Sternrochen [(Amblyraja radiata)]
Europäischer Stör [(Acipenser sturio)]
Glattbutt [(Scophthalmus rhombus)]
Fleckenrochen [(Raja montagui)]
Nagelrochen [(Raja clavata)]
Scholle [(Pleuronectes platessa)]
Meerneunauge [(Petromyzon marinus)]
Weißgefleckter Glatthai [(Mustelus asterias)]
Limande [(Microstomus kitt)]
Wittling [(Merlangius merlangus)]
Schellfisch [(Melanogrammus aeglefinus)]
Kliesche [(Limanda limanda)]
Hundshai [(Galeorhinus galeus)]
Dreibärtelige Seequappe [(Gaidropsarus vulgaris)]
Kabeljau [(Gadus morhua)]
Grauer Knurrhahn [(Eutrigla gurnardus)]
Pelagische Fische des Schelfes
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Makrele [(Scomber scombrus)]
Sardelle [(Engraulis encrasicolus)]
Seehase [(Cyclopterus lumpus)]
Atlantischer Hering [(Clupea harengus)]
Finte [(Alosa fallax)]
Maifisch [(Alosa alosa)]
Tiefseekopffüßer
Gewöhnlicher Tintenfisch [(Sepia officinalis)]
Kleiner Pfeilkalmar [(Todaropsis eblanae)]
Rosa Tintenfisch [(Sepia orbignyana)]
Kopffüßer des Küstenmeeres und des Schelfes
Kurzflossenkalmar [(Illex coindetii)]
Nordischer Kalmar [(Loligo forbesii)]
Gemeiner Kalmar [(Loligo vulgaris)]
Pfeilkalmar [(Todarodes sagittatus)]
Zirrenkrake [(Eledone cirrhosa)]
Zwergkalmare [(Alloteuthis spp.)]
Spitzschwanz-Schlangenstachelrücken [(Lumpenus lampretaeformis)]
Vierbärtelige Seequappe [(Enchelyopus cimbrius)]
Kabeljau [(Gadus morhua)]
Kliesche [(Limanda limanda)]
Scholle [(Pleuronectes platessa)]
Glattbutt [(Scophthalmus rhombus)]
Gewöhnliches Petermännchen [(Trachinus draco)]
Ostseedorsch [(Gadus morhua)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Finte [(Alosa fallax)]
Brasse [(Abramis brama)]
Atlantischer Stör [(Acipenser oxyrinchus)]
Schnäpel [(Coregonus maraena)]
Lachs [(Salmo salar)]
Flunder [(Platichthys flesus)]
Hecht [(Esox lucius)]
Flussneunauge [(Lampetra fluviatilis)]
Rapfen [(Leuciscus aspius)]
Zährte [(Vimba vimba)]
Steinbutt [(Scophthalmus maximus [Psetta maxima])]
Finte [(Alosa fallax)]
Hornhecht [(Belone belone)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Seehase [(Cyclopterus lumpus)]
Meerforelle [(Salmo trutta trutta)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Brasse [(Abramis brama)]
Aal [(Anguilla anguilla)]
Schnäpel [(Coregonus maraena)]
Flunder [(Platichthys flesus)]
Steinbutt [(Scophthalmus maximus [Psetta maxima])]
Glattbutt [(Scophthalmus rhombus)]
Kabeljau [(Gadus morhua)]
Kliesche [(Limanda limanda)]
Scholle [(Pleuronectes platessa)]
Hornhecht [(Belone belone)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Finte [(Alosa fallax)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Bezug zu Indikatoren (Art. 11 - Reporting 2014)
  • 3.1.1 Abundanz und/oder Biomasse ausgewählter Fischarten
  • 3.1.2 Verbreitungsgebiete und -muster ausgewählter Fischarten
  • 3.2.1 Größenverteilungen in Fischgemeinschaften (LFI)
  • 3.2.2 Mittlere maximale Länge von demersalen Fischarten und Elasmobranchiern
  • 3.4.1 Gefährdungsstatus ausgewählter Knorpel- und Knochenfische
  • 8.1.1 Biomasse des Laicherbestands (Spawning Stock Biomass — SSB)
  • 8.1.2 Biomasse-Indizes (z. B. catch per unit effort [CPUE]) (Surveys)
  • 8.2.1 Anteil von Fischen oberhalb der Durchschnittsgröße bei Eintritt der Geschlechtsreife (% mat – percent mature)
  • 8.2.2 95% Perzentil der bei Fischereiforschungsfahrten (Surveys) beobachteten Längenverteilung [L95]
  • 8.2.3 Durchschnittslänge der größten N Individuen pro Jahr, wobei N 5% der gemittelten gefangenen Gesamtstückzahl pro Jahr entspricht [Lmax5%]
Monitoring-Programme (ehem. Sub-) (Nordsee)
  • Mobile Arten (Fische) - Abundanz und/oder Biomasse
  • Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale
  • Mobile Arten (Kopffüßer) - Abundanz und/oder Biomasse
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm

Ermittlung von Bestandsparametern kommerziell genutzter Bodenfischarten als Grundlage für das fischereiliche Assessment und Management.

Bezug zu Indikatoren (Art. 8, 9 und 10 - Reporting 2018)
  • cod.27.47d20 | Cod (Gadus morhua) in Subarea 4 and Divisions 7.d and 20 (North Sea, eastern English Channel, Skagerrak)
  • dab.27.3a4 | Dab (Limanda limanda) in Subarea 4 and Division 3.a (North Sea, Skagerrak and Kattegat)
  • gug-347d | Grey gurnard in Subarea IV (North Sea) and Divisions VIId (Eastern Channel) and IIIa (Skagerrak - Kattegat)
  • gur-comb | Red gurnard (Chelidonichthys cuculus) in the Northeast Atlantic
  • lem.27.3a47d | Lemon sole (Microstomus kitt) in Subarea 4 and Divisions 3.a and 7.d (North Sea, Skagerrak and Kattegat, eastern English Channel)
  • ple.27.420 | Plaice (Pleuronectes platessa) in Subarea 4 (North Sea) and Subdivision 20 (Skagerrak)
  • sol.27.4 | Sole (Solea solea) in Subarea 4 (North Sea)
  • tur.27.4 | Turbot in Subarea IV
  • whg.27.47d | Whiting (Merlangius merlangus) in Subarea 4 and Division 7.d (North Sea and eastern English Channel)
Daten-Bereitstellung
Daten-Management

Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an die Survey-Datenbank des ICES (DATRAS) in einem vom ICES festgelegten Format weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneute Konsistenzprüfungen.

-
Ergänzende Angaben zu den Daten

Keine.

Qualitätssicherung
Qualitätssicherung
  • ICES Data Centre Data Type Guides
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung

Die im Rahmen des IBTS erhobenen Daten werden jährlich der Surveydatebank des ICES (DATRAS) zur verfügung gestellt. Im Rahmen des Uploads finden Qualitätssicherungsroutinen statt.

International acoustic survey in the North Sea, west of Scotland and Malin Shelf (HERAS) - Nordsee (Messprogramm-Nr. 97)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • TI-SF
Beteiligte Institutionen -
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms 1987-01-01
Ende des Messprogramms -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum -
Räumliche Abdeckung
Statische Karte mit Messstellen Link zur Karte (HERAS_Karte.png)
Meeresgewässer ANS
Meeresgewässerregion
  • Ausschließliche Wirtschaftszone
  • Jenseits der Gewässer des MS
  • Festlandssockel (hinter AWZ)
  • Hoheitsgewässer
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion

Das HERAS wird international koordiniert in der gesamten Nordsee durchgeführt.

Marine Reporting Units
  • ANSDE_MS / Deutsche Nordsee
Regionale Zusammenarbeit
Regionale Zusammenarbeit - Koordinierung
  • Andere
Regionale Zusammenarbeit - Mitgliedsstaaten
  • Dänemark
  • Irland
  • Niederlande
  • Vereinigtes Königreich
Regionale Zusammenarbeit - Implementierung Koordinierte Daten-Erfassung (gesondert bereitgestellt durch jeden Mitgliedstaat)
Gegenstand des Monitoring
Update-Typ Programm identisch wie in 2014
Beschreibung des Messprogramms

Die Reise ist Bestandteil einer internationalen hydroakustischen Aufnahme pelagischer Fischbestände in der Nordsee, die von der Working Group ---GLOSSARY ERROR--- International Pelagic Surveys (WGIPS) des ICES koordiniert wird (Coordinated Acoustic Survey in the Skagerrak and Kattegat. the North Sea, West ---GLOSSARY ERROR--- Scotland and the Malin Shelf area, HERAS). Sie liefert die wichtigsten fischereiunabhängigen Daten für die Bestandsberechnung des Nordseeherings. Weitere Teilnehmer an dieser Aufnahme sind Dänemark, die Niederlande, Norwegen, Irland und Schottland. Das Untersuchungsgebiet umfasst die ICES Div. IIIa, IVa, IVb und VIa fast vollständig. Primäres Untersuchungsobjekt ist der Hering (NSAS North Sea Autumn Spawning Herring. WBSS - Western Baltic Spring Spawning Herring, MSHAS - Malin Shelf Herring. VIaN - West ---GLOSSARY ERROR--- Scotland Herring), zusätzlich erfolgt eine Abschätzung der Sprottbestände (Nordsee und Div. IIIa).

Zweck des Messprogramms
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms

Ziel des HERAS ist die hydroakustische Erfassung von Heringen, Sprotten und anderen pelagischen Schwarmfischen.

Details des Monitorings

Die akustische Aufnahme wird mit dem Echolot EK80 und den Bordschwingern auf den Frequenzen 38,70, 120 und 200 kHz bei einer Fahrtgeschwindigkeit von 10 kn durchgeführt. Im Untersuchungsgebiet werden entsprechend der Vorgaben der Surveykoordination (IMR Bergen) parallele hydroakustische Transekte in verschiedenen Strata befahren, auf denen kontinuierlich Akustikdaten aufgezeichnet werden. Die Einstellungen der Echolote erfolgen nach Vorgabe des Survey-Manuals.

Zur Identifizierung der Echoanzeigen und der Artzusammensetzung von auf dem Echolot identifizierten Fischschwärmen, zur Erfassung der Längenverteilung, der Altersstruktur und der Artenzusammensetzung in den Schwärmen werden Fischereihols durchgeführt. Hierzu werden mit dem pelagischen Schleppnetz PSN388 entsprechend der hydroakustischen Anzeigen/Erfordernisse gezielte Fischereihols durchgeführt. Die Holdauer beträgt normalerweise 30 min. Bei dichten Fischkonzentrationen kann diese Dauer verringert werden, da keine quantitativen Informationen aus den Hols abgeschätzt werden. Aus dem Fang werden die Artenzusammensetzung und  Längenverteilungen bestimmt. Von Clupeiden (Hering, Sprott, Sardine, Sardelle) werden pro Stratum und pro Halbzentimeter-Klasse jeweils 10 Tiere gesammelt sowie Individualgewichte und Otolithen an Bord genommen. Befinden sich unter den Fängen seltene bzw. langlebige Arten, für die ggfs. ein Fang- und Anlandeverbot besteht, werden diese möglichst zeitnah erfasst und anschließend möglichst schonend lebendig wieder über Bord gegeben.

Monitoring-Typ
  • In-situ Probenahme Küste
  • In-situ Probenahme küstenfern
Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring)

ICES, 2015. Manual for the International Pelagic Surveys (IPS) - Version 1.00, In Series ---GLOSSARY ERROR--- ICES Survey Protocols. p. 91. ICES, Copenhagen.

URL-Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) -
Überwachte Elemente

alle gefangenen Fischarten

Weitere gemessene Parameter

Age

Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Monitoring-Methode
  • CFP-008 | SISP 9 Manual for International Pelagic Surveys (IPS) - Version 1.00
Monitoring-Methode bei Auswahl "Other" -
Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode -
Probenahme-Methode (URL) -
Tabelle Methoden-URLs -
Probenahme-Intervalle
Frequenz jährlich
Probenahme-Zyklus jährlich
Ergänzende Angaben zur Frequenz bzw. Zyklus oder Häufigkeit -
Richtlinien spezifische Anforderungen
Andere Richtlinien & Konventionen
  • Gemeinsame Fischereipolitik
MSRL Features und Elemente
Pelagische Fische des Schelfes
Atlantischer Hering [(Clupea harengus)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Spitzschwanz-Schlangenstachelrücken [(Lumpenus lampretaeformis)]
Vierbärtelige Seequappe [(Enchelyopus cimbrius)]
Kabeljau [(Gadus morhua)]
Kliesche [(Limanda limanda)]
Scholle [(Pleuronectes platessa)]
Glattbutt [(Scophthalmus rhombus)]
Gewöhnliches Petermännchen [(Trachinus draco)]
Ostseedorsch [(Gadus morhua)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Makrele [(Scomber scombrus)]
Sardelle [(Engraulis encrasicolus)]
Seehase [(Cyclopterus lumpus)]
Atlantischer Hering [(Clupea harengus)]
Finte [(Alosa fallax)]
Maifisch [(Alosa alosa)]
Dornhai [(Squalus acanthias)]
Seezunge [(Solea solea)]
Kleingefleckter Katzenhai [(Scyliorhinus canicula)]
Glattrochen [(Dipturus batis)]
Europäischer Wolfsbarsch [(Dicentrarchus labrax)]
Gewöhnlicher Stechrochen [(Dasyatis pastinaca)]
Sternrochen [(Amblyraja radiata)]
Europäischer Stör [(Acipenser sturio)]
Glattbutt [(Scophthalmus rhombus)]
Fleckenrochen [(Raja montagui)]
Nagelrochen [(Raja clavata)]
Scholle [(Pleuronectes platessa)]
Meerneunauge [(Petromyzon marinus)]
Weißgefleckter Glatthai [(Mustelus asterias)]
Limande [(Microstomus kitt)]
Wittling [(Merlangius merlangus)]
Schellfisch [(Melanogrammus aeglefinus)]
Kliesche [(Limanda limanda)]
Hundshai [(Galeorhinus galeus)]
Dreibärtelige Seequappe [(Gaidropsarus vulgaris)]
Kabeljau [(Gadus morhua)]
Grauer Knurrhahn [(Eutrigla gurnardus)]
Steinbutt [(Scophthalmus maximus [Psetta maxima])]
Roter Knurrhahn [(Chelidonichthys lucerna)]
Taschenkrebs [(Cancer pagurus)]
Sandaale [(Ammodytes spp)]
Flunder [(Platichthys flesus)]
Aalmutter [(Zoarces viviparus)]
Lachs [(Salmo salar)]
Dicklippige Meeräsche [(Chelon labrosus)]
Aal [(Anguilla anguilla)]
Schnäpel [(Coregonus maraena)]
Kurzschnäuziges Seepferdchen [(Hippocampus hippocampus)]
Flussneunauge [(Lampetra fluviatilis)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Finte [(Alosa fallax)]
Brasse [(Abramis brama)]
Atlantischer Stör [(Acipenser oxyrinchus)]
Schnäpel [(Coregonus maraena)]
Lachs [(Salmo salar)]
Flunder [(Platichthys flesus)]
Hecht [(Esox lucius)]
Flussneunauge [(Lampetra fluviatilis)]
Rapfen [(Leuciscus aspius)]
Zährte [(Vimba vimba)]
Steinbutt [(Scophthalmus maximus [Psetta maxima])]
Finte [(Alosa fallax)]
Hornhecht [(Belone belone)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Seehase [(Cyclopterus lumpus)]
Meerforelle [(Salmo trutta trutta)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Brasse [(Abramis brama)]
Aal [(Anguilla anguilla)]
Schnäpel [(Coregonus maraena)]
Flunder [(Platichthys flesus)]
Steinbutt [(Scophthalmus maximus [Psetta maxima])]
Glattbutt [(Scophthalmus rhombus)]
Kabeljau [(Gadus morhua)]
Kliesche [(Limanda limanda)]
Scholle [(Pleuronectes platessa)]
Hornhecht [(Belone belone)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Finte [(Alosa fallax)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Kurzflossenkalmar [(Illex coindetii)]
Nordischer Kalmar [(Loligo forbesii)]
Gemeiner Kalmar [(Loligo vulgaris)]
Pfeilkalmar [(Todarodes sagittatus)]
Zirrenkrake [(Eledone cirrhosa)]
Zwergkalmare [(Alloteuthis spp.)]
Gewöhnlicher Tintenfisch [(Sepia officinalis)]
Kleiner Pfeilkalmar [(Todaropsis eblanae)]
Rosa Tintenfisch [(Sepia orbignyana)]
Bezug zu Indikatoren (Art. 11 - Reporting 2014)
  • 3.1.1 Abundanz und/oder Biomasse ausgewählter Fischarten
  • 3.1.2 Verbreitungsgebiete und -muster ausgewählter Fischarten
  • 8.2.1 Anteil von Fischen oberhalb der Durchschnittsgröße bei Eintritt der Geschlechtsreife (% mat – percent mature)
  • 8.2.2 95% Perzentil der bei Fischereiforschungsfahrten (Surveys) beobachteten Längenverteilung [L95]
  • 8.2.3 Durchschnittslänge der größten N Individuen pro Jahr, wobei N 5% der gemittelten gefangenen Gesamtstückzahl pro Jahr entspricht [Lmax5%]
Monitoring-Programme (ehem. Sub-) (Nordsee)
  • Mobile Arten (Fische) - Abundanz und/oder Biomasse
  • Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm -
Bezug zu Indikatoren (Art. 8, 9 und 10 - Reporting 2018)
  • her.27.3a47d | Herring (Clupea harengus) in Subarea 4 and Divisions 3.a and 7.d, autumn spawners (North Sea, Skagerrak and Kattegat, eastern English Channel)
  • spr.27.4 | Sprat (Sprattus sprattus) in Subarea 4 (North Sea)
Daten-Bereitstellung
Daten-Management

Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an die Survey-Datenbank des ICES (DATRAS) in einem vom ICES festgelegten Format weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneute Konsistenzprüfungen.

-
Ergänzende Angaben zu den Daten

Keine.

Qualitätssicherung
Qualitätssicherung
  • ICES Data Centre Data Type Guides
  • Nationaler Standard (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung

TI-interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys entspricht.

Demersal Young Fish Survey (DYFS)- AWZ/ Küstenmeer Nordsee (Messprogramm-Nr. 101)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • TI-SF
Beteiligte Institutionen -
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms 1974-01-01
Ende des Messprogramms -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum

Das Survey findet jährlich im August und September statt.

Räumliche Abdeckung
Statische Karte mit Messstellen Link zur Karte (DYFS_Karte.png)
Meeresgewässer ANS
Meeresgewässerregion
  • Hoheitsgewässer
  • Küstengewässer (WRRL)
  • Übergangsgewässer (WRRL)
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion

Das DYFS wird in Übergangsgewässern und deutschen Küstenmeer durchgeführt. Einige Stationen liegen auch in der AWZ.

Marine Reporting Units
  • ANSDE_MS / Deutsche Nordsee
Regionale Zusammenarbeit
Regionale Zusammenarbeit - Koordinierung
  • Andere
Regionale Zusammenarbeit - Mitgliedsstaaten
  • Belgien
  • Niederlande
Regionale Zusammenarbeit - Implementierung Koordinierte Daten-Erfassung (gesondert bereitgestellt durch jeden Mitgliedstaat)
Gegenstand des Monitoring
Update-Typ Programm identisch wie in 2014
Beschreibung des Messprogramms

Seit 1974 wird der Demersal Young Fish Survey (DYFS) entlang der Nordseeküste durchgeführt. Gegenstand der Untersuchungen sind die Verbreitung und Häufigkeit, sowie jährliche Bestandsschwankungen von Rekruten kommerziell genutzter Fischarten und Garnelen (Crangon crangon). Zusätzlich wird der Anteil an Beifangorganismen quantifiziert. Das Standardprogramm des DYFS beinhaltet gleichartige Untersuchungen mit Charterkuttern im nahen Küsten- und Wattenstrombereich entlang der deutschen Küste, die analog auch in den Niederlanden und Belgien durchgeführt werden. Seit 2012 wird diese Datenserien durch Probenahmen im Flachwasser ab ca. 5 m Wassertiefe und tiefer vor der Inselkette durch das FFS Clupea ergänzt.

Zweck des Messprogramms
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms

Hauptaufgabe dieses Surveys ist die Bestimmung von Bestandsindizes für die Null-Gruppen wichtiger kommerziell genutzter Bodenfischarten wie Scholle, Seezunge und Kabeliau. Diese Rekrutierungsindizes finden Verwendung im vom Internationalen Rat für Meeresforschung ( ICES ) koordinierten Assessment. Des weiteren dient dieser Survey dazu, die Abundanz und Verteilung anderer Fischarten und der Nordseegarnele (Crangon crangon) in diesem Gebiet zu untersuchen.

Details des Monitorings -
Monitoring-Typ
  • In-situ Probenahme Küste
Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring)

Die zuständige Arbeitsgruppe des ICES (WGBEAM) bereitet eine Surveybeschreibung vor.

URL-Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) -
Überwachte Elemente

alle gefangenen Fischarten

Weitere gemessene Parameter -
Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Monitoring-Methode
  • OTH | Other monitoring method
Monitoring-Methode bei Auswahl "Other"

Befischung mit 3-m breiter Baumkurre mit Standardnetz (20-mm-Steertmaschenweite) sowie Erfassung von Temperatur und Salzgehalt mit CTD.

Probenahme-Methode

Befischung mit 3-m breiter Baumkurre mit Standardnetz (20-mm-Steertmaschenweite) sowie Erfassung von Temperatur und Salzgehalt mit CTD.

Beschreibung Probenahme-Methode

Seit 1974 wird im Küstenbereich der Deutschen Bucht und im Wattenmeer der Demersal Young Fish Survey (DYFS) durchgeführt. Hauptaufgabe dieses Surveys ist die Bestimmung von Bestandsindizes für die 0-Gruppen wichtiger kommerziell genutzter Bodenfischarten wie Scholle, Seezunge und Kabeljau. Diese Rekrutierungsindizes finden Verwendung im vom Internationalen Rat für Meeresforschung ( ICES ) koordinierten Assessment. Des Weiteren dient dieser Survey dazu, die Abundanz und Verteilung der Nordseegarnele (Crangon crangon) in diesem Gebiet zu untersuchen. Wurde dieser Survey bis 2011 ausschließlich durch Charterkutter durchgeführt, so steht seit 2012 mit dem FFS „Clupea“ ein modernes Forschungsfahrzeug zur Verfügung, das ergänzend zu den Kuttern den Küstenbereich vor der Inselkette besser abdecken kann. Insgesamt werden im Rahmen des DYFS ca 150 Hols von 5 gecharterten Kuttern mit einer 3m Baumkurre in verschiedenen Gebieten im Wattenmeer und der Deutschen Bucht durchgeführt.

Probenahme-Methode (URL) -
Tabelle Methoden-URLs Link zur Karte (8 )
Probenahme-Intervalle
Frequenz jährlich
Probenahme-Zyklus jährlich
Ergänzende Angaben zur Frequenz bzw. Zyklus oder Häufigkeit -
Richtlinien spezifische Anforderungen
Andere Richtlinien & Konventionen
  • Gemeinsame Fischereipolitik
  • Trilaterale Wattenmeerzusammenarbeit
MSRL Features und Elemente
Fische des Küstenmeeres
Aalmutter [(Zoarces viviparus)]
Lachs [(Salmo salar)]
Flussneunauge [(Lampetra fluviatilis)]
Kurzschnäuziges Seepferdchen [(Hippocampus hippocampus)]
Schnäpel [(Coregonus maraena)]
Dicklippige Meeräsche [(Chelon labrosus)]
Aal [(Anguilla anguilla)]
Flunder [(Platichthys flesus)]
Kommerziell befischte Fisch- und Schalentierbestände
Nordseegarnele [(Crangon crangon)]
Demersale Fische des Schelfes
Dornhai [(Squalus acanthias)]
Kleingefleckter Katzenhai [(Scyliorhinus canicula)]
Fleckenrochen [(Raja montagui)]
Nagelrochen [(Raja clavata)]
Meerneunauge [(Petromyzon marinus)]
Weißgefleckter Glatthai [(Mustelus asterias)]
Hundshai [(Galeorhinus galeus)]
Dreibärtelige Seequappe [(Gaidropsarus vulgaris)]
Europäischer Wolfsbarsch [(Dicentrarchus labrax)]
Gewöhnlicher Stechrochen [(Dasyatis pastinaca)]
Europäischer Stör [(Acipenser sturio)]
Sternrochen [(Amblyraja radiata)]
Glattrochen [(Dipturus batis)]
Grauer Knurrhahn [(Eutrigla gurnardus)]
Dreibärtelige Seequappe [(Gaidropsarus vulgaris)]
Pelagische Fische des Schelfes
Seehase [(Cyclopterus lumpus)]
Finte [(Alosa fallax)]
Maifisch [(Alosa alosa)]
Spitzschwanz-Schlangenstachelrücken [(Lumpenus lampretaeformis)]
Vierbärtelige Seequappe [(Enchelyopus cimbrius)]
Kabeljau [(Gadus morhua)]
Kliesche [(Limanda limanda)]
Scholle [(Pleuronectes platessa)]
Glattbutt [(Scophthalmus rhombus)]
Gewöhnliches Petermännchen [(Trachinus draco)]
Ostseedorsch [(Gadus morhua)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Makrele [(Scomber scombrus)]
Sardelle [(Engraulis encrasicolus)]
Seehase [(Cyclopterus lumpus)]
Atlantischer Hering [(Clupea harengus)]
Finte [(Alosa fallax)]
Maifisch [(Alosa alosa)]
Dornhai [(Squalus acanthias)]
Seezunge [(Solea solea)]
Kleingefleckter Katzenhai [(Scyliorhinus canicula)]
Glattrochen [(Dipturus batis)]
Europäischer Wolfsbarsch [(Dicentrarchus labrax)]
Gewöhnlicher Stechrochen [(Dasyatis pastinaca)]
Sternrochen [(Amblyraja radiata)]
Europäischer Stör [(Acipenser sturio)]
Glattbutt [(Scophthalmus rhombus)]
Fleckenrochen [(Raja montagui)]
Nagelrochen [(Raja clavata)]
Scholle [(Pleuronectes platessa)]
Meerneunauge [(Petromyzon marinus)]
Weißgefleckter Glatthai [(Mustelus asterias)]
Limande [(Microstomus kitt)]
Wittling [(Merlangius merlangus)]
Schellfisch [(Melanogrammus aeglefinus)]
Kliesche [(Limanda limanda)]
Hundshai [(Galeorhinus galeus)]
Dreibärtelige Seequappe [(Gaidropsarus vulgaris)]
Kabeljau [(Gadus morhua)]
Grauer Knurrhahn [(Eutrigla gurnardus)]
Steinbutt [(Scophthalmus maximus [Psetta maxima])]
Roter Knurrhahn [(Chelidonichthys lucerna)]
Taschenkrebs [(Cancer pagurus)]
Sandaale [(Ammodytes spp)]
Flunder [(Platichthys flesus)]
Aalmutter [(Zoarces viviparus)]
Lachs [(Salmo salar)]
Dicklippige Meeräsche [(Chelon labrosus)]
Aal [(Anguilla anguilla)]
Schnäpel [(Coregonus maraena)]
Kurzschnäuziges Seepferdchen [(Hippocampus hippocampus)]
Flussneunauge [(Lampetra fluviatilis)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Finte [(Alosa fallax)]
Atlantischer Hering [(Clupea harengus)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Brasse [(Abramis brama)]
Atlantischer Stör [(Acipenser oxyrinchus)]
Schnäpel [(Coregonus maraena)]
Lachs [(Salmo salar)]
Flunder [(Platichthys flesus)]
Hecht [(Esox lucius)]
Flussneunauge [(Lampetra fluviatilis)]
Rapfen [(Leuciscus aspius)]
Zährte [(Vimba vimba)]
Steinbutt [(Scophthalmus maximus [Psetta maxima])]
Finte [(Alosa fallax)]
Hornhecht [(Belone belone)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Seehase [(Cyclopterus lumpus)]
Meerforelle [(Salmo trutta trutta)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Brasse [(Abramis brama)]
Aal [(Anguilla anguilla)]
Schnäpel [(Coregonus maraena)]
Flunder [(Platichthys flesus)]
Steinbutt [(Scophthalmus maximus [Psetta maxima])]
Glattbutt [(Scophthalmus rhombus)]
Kabeljau [(Gadus morhua)]
Kliesche [(Limanda limanda)]
Scholle [(Pleuronectes platessa)]
Hornhecht [(Belone belone)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Finte [(Alosa fallax)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Kurzflossenkalmar [(Illex coindetii)]
Nordischer Kalmar [(Loligo forbesii)]
Gemeiner Kalmar [(Loligo vulgaris)]
Pfeilkalmar [(Todarodes sagittatus)]
Zirrenkrake [(Eledone cirrhosa)]
Zwergkalmare [(Alloteuthis spp.)]
Gewöhnlicher Tintenfisch [(Sepia officinalis)]
Kleiner Pfeilkalmar [(Todaropsis eblanae)]
Rosa Tintenfisch [(Sepia orbignyana)]
Bezug zu Indikatoren (Art. 11 - Reporting 2014)
  • 3.1.1 Abundanz und/oder Biomasse ausgewählter Fischarten
  • 3.1.2 Verbreitungsgebiete und -muster ausgewählter Fischarten
  • 3.4.1 Gefährdungsstatus ausgewählter Knorpel- und Knochenfische
Monitoring-Programme (ehem. Sub-) (Nordsee)
  • Mobile Arten (Fische) - Abundanz und/oder Biomasse
  • Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm

Ermittlung raum-zeitlicher Veränderungen der Fischgemeinschaften in flachen Küstengewässern der deutschen Nordsee.

Bezug zu Indikatoren (Art. 8, 9 und 10 - Reporting 2018)
  • dab.27.3a4 | Dab (Limanda limanda) in Subarea 4 and Division 3.a (North Sea, Skagerrak and Kattegat)
Daten-Bereitstellung
Daten-Management

Interne Datenhaltung im TI-SF. Eine Bereitstellung auf dem Trawl-Survey-Portal des ICES ( ICES Datras) ist zukünftig vorgesehen.

-
Ergänzende Angaben zu den Daten

Keine.

Qualitätssicherung
Qualitätssicherung
  • ICES Data Centre Data Type Guides
  • Nationaler Standard (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung

TI-Interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys ( z.B. IBTS) entspricht.

Beprobung der kommerziellen Fischerei (DCF) - Nordsee (Messprogramm-Nr. 102)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • TI-SF
Beteiligte Institutionen -
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms 2002-01-01
Ende des Messprogramms -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum -
Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer ANS
Meeresgewässerregion
  • Ausschließliche Wirtschaftszone
  • Jenseits der Gewässer des MS
  • Festlandssockel (hinter AWZ)
  • Hoheitsgewässer
  • Küstengewässer (WRRL)
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion

Es wird angestrebt, die gesamte deutsche Fischereiflotte repräsentativ zu beproben. Die Fangbeprobung der deutschen Fischereiflotte findet sowohl in nationalen territorialen Gewässern, sowie in Hochseegebieten des Atlantiks und des Pazifiks statt.

Marine Reporting Units
  • ANSDE_MS / Deutsche Nordsee
Regionale Zusammenarbeit
Regionale Zusammenarbeit - Koordinierung -
Regionale Zusammenarbeit - Implementierung Koordinierte Daten-Erfassung (gesondert bereitgestellt durch jeden Mitgliedstaat)
Gegenstand des Monitoring
Update-Typ Programm identisch wie in 2014
Beschreibung des Messprogramms

Die kommerziellen Beprobung von Fischereifahrzeugen und Anlandungen (Marktproben) findet seit der Gründung des Thünen-Instituts und der ehemaligen Bundesforschungsanstalt statt. Seit 2002 wird diese Beprpbung im Rahmen des EU-Datensammelprogramms ( DCF ) durchgeführt. Die Beprobung findet durch BeproberInnen auf See statt, welche die Fangzusammensetzung und -Mengen an Bord von kommerziellen Fischereifahrzeugen erheben. Zusätzlich wird Probenmaterial für die Aufarbeitung im Labor mitgenommen, um Alters, Geschlechts- und Reifeparameter zu erheben.

Zweck des Messprogramms
  • Belastung in der marinen Umwelt
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms

Erfassung der Fangzusammensetzung und Fangmenge kommerzieller Fischereisegmente einschließlich Beifang nicht-kommerzieller Arten, Seevögel und Meeressäuger.

Details des Monitorings

Das Monitoring findet durch BeproberInnen auf See statt. Diese nehmen an regulären Fangfahrten teil, um die Fangzusammensetzung zu erfassen. Es werden Längen- Gewichts- und individuelle Daten (Alter, Geschlecht, Reife für wichtige Zielfischarten) erfasst.

Monitoring-Typ
  • In-situ Probenahme Küste
  • In-situ Probenahme küstenfern
Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring)

Ulleweit, J., Stransky, C., Panten, K., 2010. Discards and discarding practices in German fisheries in the north Sea and Northeast Atlantic during 2002-2008. Journal ---GLOSSARY ERROR--- Applied Ichthyology 26, 54-66.

URL-Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) -
Überwachte Elemente

alle gefangenen Fischarten

Weitere gemessene Parameter -
Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Monitoring-Methode
  • OTH | Other monitoring method
Monitoring-Methode bei Auswahl "Other"

Beprobung auf See, siehe allgemeine Beschreibung.

Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode -
Probenahme-Methode (URL) -
Probenahme-Intervalle
Frequenz vierteljährlich
Probenahme-Zyklus jährlich
Ergänzende Angaben zur Frequenz bzw. Zyklus oder Häufigkeit

Daten werden vierteljährlich zusammengefasst.

Richtlinien spezifische Anforderungen
Andere Richtlinien & Konventionen
  • Gemeinsame Fischereipolitik
MSRL Features und Elemente
Fische des Küstenmeeres
Aal [(Anguilla anguilla)]
Dicklippige Meeräsche [(Chelon labrosus)]
Schnäpel [(Coregonus maraena)]
Kurzschnäuziges Seepferdchen [(Hippocampus hippocampus)]
Flussneunauge [(Lampetra fluviatilis)]
Flunder [(Platichthys flesus)]
Kommerziell befischte Fisch- und Schalentierbestände
Sandaale [(Ammodytes spp)]
Roter Knurrhahn [(Chelidonichthys lucerna)]
Nordseegarnele [(Crangon crangon)]
Steinbutt [(Scophthalmus maximus [Psetta maxima])]
Demersale Fische des Schelfes
Gewöhnlicher Stechrochen [(Dasyatis pastinaca)]
Europäischer Stör [(Acipenser sturio)]
Sternrochen [(Amblyraja radiata)]
Grauer Knurrhahn [(Eutrigla gurnardus)]
Kabeljau [(Gadus morhua)]
Kliesche [(Limanda limanda)]
Schellfisch [(Melanogrammus aeglefinus)]
Wittling [(Merlangius merlangus)]
Limande [(Microstomus kitt)]
Scholle [(Pleuronectes platessa)]
Glattbutt [(Scophthalmus rhombus)]
Seezunge [(Solea solea)]
Dornhai [(Squalus acanthias)]
Glattrochen [(Dipturus batis)]
Dreibärtelige Seequappe [(Gaidropsarus vulgaris)]
Weißgefleckter Glatthai [(Mustelus asterias)]
Meerneunauge [(Petromyzon marinus)]
Nagelrochen [(Raja clavata)]
Fleckenrochen [(Raja montagui)]
Kleingefleckter Katzenhai [(Scyliorhinus canicula)]
Aalmutter [(Zoarces viviparus)]
Pelagische Fische des Schelfes
Atlantischer Hering [(Clupea harengus)]
Sardelle [(Engraulis encrasicolus)]
Makrele [(Scomber scombrus)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Maifisch [(Alosa alosa)]
Finte [(Alosa fallax)]
Seehase [(Cyclopterus lumpus)]
Europäischer Wolfsbarsch [(Dicentrarchus labrax)]
Hundshai [(Galeorhinus galeus)]
Lachs [(Salmo salar)]
Dornhai [(Squalus acanthias)]
Kleingefleckter Katzenhai [(Scyliorhinus canicula)]
Fleckenrochen [(Raja montagui)]
Nagelrochen [(Raja clavata)]
Meerneunauge [(Petromyzon marinus)]
Weißgefleckter Glatthai [(Mustelus asterias)]
Hundshai [(Galeorhinus galeus)]
Dreibärtelige Seequappe [(Gaidropsarus vulgaris)]
Europäischer Wolfsbarsch [(Dicentrarchus labrax)]
Gewöhnlicher Stechrochen [(Dasyatis pastinaca)]
Europäischer Stör [(Acipenser sturio)]
Sternrochen [(Amblyraja radiata)]
Glattrochen [(Dipturus batis)]
Grauer Knurrhahn [(Eutrigla gurnardus)]
Dreibärtelige Seequappe [(Gaidropsarus vulgaris)]
Spitzschwanz-Schlangenstachelrücken [(Lumpenus lampretaeformis)]
Vierbärtelige Seequappe [(Enchelyopus cimbrius)]
Kabeljau [(Gadus morhua)]
Kliesche [(Limanda limanda)]
Scholle [(Pleuronectes platessa)]
Glattbutt [(Scophthalmus rhombus)]
Gewöhnliches Petermännchen [(Trachinus draco)]
Ostseedorsch [(Gadus morhua)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Makrele [(Scomber scombrus)]
Sardelle [(Engraulis encrasicolus)]
Seehase [(Cyclopterus lumpus)]
Atlantischer Hering [(Clupea harengus)]
Finte [(Alosa fallax)]
Maifisch [(Alosa alosa)]
Dornhai [(Squalus acanthias)]
Seezunge [(Solea solea)]
Kleingefleckter Katzenhai [(Scyliorhinus canicula)]
Glattrochen [(Dipturus batis)]
Europäischer Wolfsbarsch [(Dicentrarchus labrax)]
Gewöhnlicher Stechrochen [(Dasyatis pastinaca)]
Sternrochen [(Amblyraja radiata)]
Europäischer Stör [(Acipenser sturio)]
Glattbutt [(Scophthalmus rhombus)]
Fleckenrochen [(Raja montagui)]
Nagelrochen [(Raja clavata)]
Scholle [(Pleuronectes platessa)]
Meerneunauge [(Petromyzon marinus)]
Weißgefleckter Glatthai [(Mustelus asterias)]
Limande [(Microstomus kitt)]
Wittling [(Merlangius merlangus)]
Schellfisch [(Melanogrammus aeglefinus)]
Kliesche [(Limanda limanda)]
Hundshai [(Galeorhinus galeus)]
Dreibärtelige Seequappe [(Gaidropsarus vulgaris)]
Kabeljau [(Gadus morhua)]
Grauer Knurrhahn [(Eutrigla gurnardus)]
Steinbutt [(Scophthalmus maximus [Psetta maxima])]
Roter Knurrhahn [(Chelidonichthys lucerna)]
Taschenkrebs [(Cancer pagurus)]
Sandaale [(Ammodytes spp)]
Flunder [(Platichthys flesus)]
Aalmutter [(Zoarces viviparus)]
Lachs [(Salmo salar)]
Dicklippige Meeräsche [(Chelon labrosus)]
Aal [(Anguilla anguilla)]
Schnäpel [(Coregonus maraena)]
Kurzschnäuziges Seepferdchen [(Hippocampus hippocampus)]
Flussneunauge [(Lampetra fluviatilis)]
Seehase [(Cyclopterus lumpus)]
Finte [(Alosa fallax)]
Maifisch [(Alosa alosa)]
Nordseegarnele [(Crangon crangon)]
Aalmutter [(Zoarces viviparus)]
Lachs [(Salmo salar)]
Flussneunauge [(Lampetra fluviatilis)]
Kurzschnäuziges Seepferdchen [(Hippocampus hippocampus)]
Schnäpel [(Coregonus maraena)]
Dicklippige Meeräsche [(Chelon labrosus)]
Aal [(Anguilla anguilla)]
Flunder [(Platichthys flesus)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Finte [(Alosa fallax)]
Atlantischer Hering [(Clupea harengus)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Brasse [(Abramis brama)]
Atlantischer Stör [(Acipenser oxyrinchus)]
Schnäpel [(Coregonus maraena)]
Lachs [(Salmo salar)]
Flunder [(Platichthys flesus)]
Hecht [(Esox lucius)]
Flussneunauge [(Lampetra fluviatilis)]
Rapfen [(Leuciscus aspius)]
Zährte [(Vimba vimba)]
Steinbutt [(Scophthalmus maximus [Psetta maxima])]
Finte [(Alosa fallax)]
Hornhecht [(Belone belone)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Seehase [(Cyclopterus lumpus)]
Meerforelle [(Salmo trutta trutta)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Brasse [(Abramis brama)]
Aal [(Anguilla anguilla)]
Schnäpel [(Coregonus maraena)]
Flunder [(Platichthys flesus)]
Steinbutt [(Scophthalmus maximus [Psetta maxima])]
Glattbutt [(Scophthalmus rhombus)]
Kabeljau [(Gadus morhua)]
Kliesche [(Limanda limanda)]
Scholle [(Pleuronectes platessa)]
Hornhecht [(Belone belone)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Finte [(Alosa fallax)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Kurzflossenkalmar [(Illex coindetii)]
Nordischer Kalmar [(Loligo forbesii)]
Gemeiner Kalmar [(Loligo vulgaris)]
Pfeilkalmar [(Todarodes sagittatus)]
Zirrenkrake [(Eledone cirrhosa)]
Zwergkalmare [(Alloteuthis spp.)]
Gewöhnlicher Tintenfisch [(Sepia officinalis)]
Kleiner Pfeilkalmar [(Todaropsis eblanae)]
Rosa Tintenfisch [(Sepia orbignyana)]
Bezug zu Indikatoren (Art. 11 - Reporting 2014)
  • 3.3.1 Beifang/ Rückwurf ausgewählter Arten (unquotierten und gefährdeten Arten) in Bezug auf Population/ Bestand
  • 8.3.1 Fischereiliche Sterblichkeit [F]
  • 8.3.2 Verhältnis von Fangmenge zu Biomasse-Index (Fang-Biomasse-Quotient [HR])
Monitoring-Programme (ehem. Sub-) (Nordsee)
  • Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig)
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm -
Bezug zu Indikatoren (Art. 8, 9 und 10 - Reporting 2018)
  • cod.27.47d20 | Cod (Gadus morhua) in Subarea 4 and Divisions 7.d and 20 (North Sea, eastern English Channel, Skagerrak)
  • dab.27.3a4 | Dab (Limanda limanda) in Subarea 4 and Division 3.a (North Sea, Skagerrak and Kattegat)
  • gug-347d | Grey gurnard in Subarea IV (North Sea) and Divisions VIId (Eastern Channel) and IIIa (Skagerrak - Kattegat)
  • gur-comb | Red gurnard (Chelidonichthys cuculus) in the Northeast Atlantic
  • lem.27.3a47d | Lemon sole (Microstomus kitt) in Subarea 4 and Divisions 3.a and 7.d (North Sea, Skagerrak and Kattegat, eastern English Channel)
  • ple.27.420 | Plaice (Pleuronectes platessa) in Subarea 4 (North Sea) and Subdivision 20 (Skagerrak)
  • sol.27.4 | Sole (Solea solea) in Subarea 4 (North Sea)
  • tur.27.4 | Turbot in Subarea IV
  • whg.27.47d | Whiting (Merlangius merlangus) in Subarea 4 and Division 7.d (North Sea and eastern English Channel)
Daten-Bereitstellung
Daten-Management

Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an das Joint Research Centre der europäischen Kommission bzw. den ICES weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneut Konsistenzprüfungen.

-
Ergänzende Angaben zu den Daten

Die Daten werden in regionalen Datenbanken (RDB) hochgeloden. Diese Datenbaken sind für die Öffentlichkeit jedoch nicht zugänglich. Es gibt über den STECF (Scientific, Technical and Economic Committee for Fisheries) der EU eine Ansicht verschiedener Datenformate aus den regoinalen Datnebanken.

Qualitätssicherung
Qualitätssicherung
  • Anderer Standard (spezifizieren)
  • ICES Data Centre Data Type Guides
  • Nationaler Standard (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung

DCF - Standard

Beam Trawl Survey (BTS) – südliche Nordsee (Dänemark, Holland, Deutschland) (Messprogramm-Nr. 103)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • TI-SF
Beteiligte Institutionen -
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms 1991-01-01
Ende des Messprogramms -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum -
Räumliche Abdeckung
Statische Karte mit Messstellen Link zur Karte (BTS_Karte.png)
Meeresgewässer ANS
Meeresgewässerregion
  • Ausschließliche Wirtschaftszone
  • Jenseits der Gewässer des MS
  • Hoheitsgewässer
  • Küstengewässer (WRRL)
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion

Das BTS wird durch eine Arbeitsgruppe des ICES (WGBEAM) international koordiniert und findet u.a. in der Nordsee statt.

Marine Reporting Units
  • ANSDE_MS / Deutsche Nordsee
Regionale Zusammenarbeit
Regionale Zusammenarbeit - Koordinierung
  • Andere
Regionale Zusammenarbeit - Mitgliedsstaaten
  • Belgien
  • Niederlande
  • Vereinigtes Königreich
Regionale Zusammenarbeit - Implementierung Koordinierte Daten-Erfassung (gesondert bereitgestellt durch jeden Mitgliedstaat)
Gegenstand des Monitoring
Update-Typ Programm identisch wie in 2014
Beschreibung des Messprogramms

Der internationale Baumkurren-Survey (BTS) des ICES findet einmal jährlich unter Beteiligung von Holland, Belgien, England und Deutschland statt und deckt das Gebiet der Irischen See, des Ärmelkanals und der mittteren Nordsee ab. Das dabei erfasste Artenspektrum weicht z. T, erheblich von den Fängen mit Scherbrettnetzen ab, so dass diese Reihe eine Ergänzung zu den Surveys mit anderen Grundschleppnetzen bitdet. So werden insbesondere kleinere Plattfische gut erfasst, aber auch kleinere bodenbewohnende Rundfische (Leyerfisch, Steinpicker, etc.) sowie größere Wirbellose wie Seeigel, Wellhornschnecke oder Seesterne. Die Ergebnisse werden in eine gemeinsame Datenbank eingespeist und jährlich in Form von Verbreitungskarten und Dichteindizes für die häufigsten Arten herausgegeben

Zweck des Messprogramms
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms -
Details des Monitorings

Es werden 30-minütige Hols mit einer doppelten 7m-Baumkurre auf ca. 63 Stationen durchgeführt. Erfassung aller gefangenen Fische und von Makrozoobenthos. Entnahme von Otolithen zur Alterbestimmung von Seezungen, Schollen und Klieschen.

Monitoring-Typ
  • In-situ Probenahme Küste
  • In-situ Probenahme küstenfern
Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring)

ICES, 2019. Manual for the offshore beam trawl surveys - Version 3.4, In Series ---GLOSSARY ERROR--- ICES Survey Protocols. p. 54 pp. ICES, Copenhagen.

URL-Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) ICES Survey protocol http://ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/ICES%20Survey%20Protocols%20(SISP)/SISP%2014%20-%20Manual%20for%20the%20Offshore%20Beam%20Trawl%20Surveys%20(WGBEAM).pdf
Überwachte Elemente

alle gefangenen Fischarten

Weitere gemessene Parameter -
Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Monitoring-Methode
  • OTH | Other monitoring method
Monitoring-Methode bei Auswahl "Other"

Beprobung it 7m-Baumkurren.

Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode -
Probenahme-Methode (URL) -
Probenahme-Intervalle
Frequenz jährlich
Probenahme-Zyklus jährlich
Ergänzende Angaben zur Frequenz bzw. Zyklus oder Häufigkeit -
Richtlinien spezifische Anforderungen
Andere Richtlinien & Konventionen
  • Gemeinsame Fischereipolitik
MSRL Features und Elemente
Fische des Küstenmeeres
Lachs [(Salmo salar)]
Aalmutter [(Zoarces viviparus)]
Flunder [(Platichthys flesus)]
Aal [(Anguilla anguilla)]
Dicklippige Meeräsche [(Chelon labrosus)]
Schnäpel [(Coregonus maraena)]
Kurzschnäuziges Seepferdchen [(Hippocampus hippocampus)]
Flussneunauge [(Lampetra fluviatilis)]
Kommerziell befischte Fisch- und Schalentierbestände
Limande [(Microstomus kitt)]
Scholle [(Pleuronectes platessa)]
Steinbutt [(Scophthalmus maximus [Psetta maxima])]
Glattbutt [(Scophthalmus rhombus)]
Taschenkrebs [(Cancer pagurus)]
Seezunge [(Solea solea)]
Demersale Fische des Schelfes
Dornhai [(Squalus acanthias)]
Europäischer Stör [(Acipenser sturio)]
Sternrochen [(Amblyraja radiata)]
Gewöhnlicher Stechrochen [(Dasyatis pastinaca)]
Europäischer Wolfsbarsch [(Dicentrarchus labrax)]
Glattrochen [(Dipturus batis)]
Dreibärtelige Seequappe [(Gaidropsarus vulgaris)]
Hundshai [(Galeorhinus galeus)]
Kliesche [(Limanda limanda)]
Limande [(Microstomus kitt)]
Weißgefleckter Glatthai [(Mustelus asterias)]
Meerneunauge [(Petromyzon marinus)]
Scholle [(Pleuronectes platessa)]
Nagelrochen [(Raja clavata)]
Fleckenrochen [(Raja montagui)]
Glattbutt [(Scophthalmus rhombus)]
Kleingefleckter Katzenhai [(Scyliorhinus canicula)]
Pelagische Fische des Schelfes
Maifisch [(Alosa alosa)]
Finte [(Alosa fallax)]
Seehase [(Cyclopterus lumpus)]
Dornhai [(Squalus acanthias)]
Kleingefleckter Katzenhai [(Scyliorhinus canicula)]
Fleckenrochen [(Raja montagui)]
Nagelrochen [(Raja clavata)]
Meerneunauge [(Petromyzon marinus)]
Weißgefleckter Glatthai [(Mustelus asterias)]
Hundshai [(Galeorhinus galeus)]
Dreibärtelige Seequappe [(Gaidropsarus vulgaris)]
Europäischer Wolfsbarsch [(Dicentrarchus labrax)]
Gewöhnlicher Stechrochen [(Dasyatis pastinaca)]
Europäischer Stör [(Acipenser sturio)]
Sternrochen [(Amblyraja radiata)]
Glattrochen [(Dipturus batis)]
Grauer Knurrhahn [(Eutrigla gurnardus)]
Dreibärtelige Seequappe [(Gaidropsarus vulgaris)]
Spitzschwanz-Schlangenstachelrücken [(Lumpenus lampretaeformis)]
Vierbärtelige Seequappe [(Enchelyopus cimbrius)]
Kabeljau [(Gadus morhua)]
Kliesche [(Limanda limanda)]
Scholle [(Pleuronectes platessa)]
Glattbutt [(Scophthalmus rhombus)]
Gewöhnliches Petermännchen [(Trachinus draco)]
Ostseedorsch [(Gadus morhua)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Gewöhnlicher Stechrochen [(Dasyatis pastinaca)]
Europäischer Stör [(Acipenser sturio)]
Sternrochen [(Amblyraja radiata)]
Grauer Knurrhahn [(Eutrigla gurnardus)]
Kabeljau [(Gadus morhua)]
Kliesche [(Limanda limanda)]
Schellfisch [(Melanogrammus aeglefinus)]
Wittling [(Merlangius merlangus)]
Limande [(Microstomus kitt)]
Scholle [(Pleuronectes platessa)]
Glattbutt [(Scophthalmus rhombus)]
Seezunge [(Solea solea)]
Dornhai [(Squalus acanthias)]
Glattrochen [(Dipturus batis)]
Dreibärtelige Seequappe [(Gaidropsarus vulgaris)]
Weißgefleckter Glatthai [(Mustelus asterias)]
Meerneunauge [(Petromyzon marinus)]
Nagelrochen [(Raja clavata)]
Fleckenrochen [(Raja montagui)]
Kleingefleckter Katzenhai [(Scyliorhinus canicula)]
Aalmutter [(Zoarces viviparus)]
Aal [(Anguilla anguilla)]
Dicklippige Meeräsche [(Chelon labrosus)]
Schnäpel [(Coregonus maraena)]
Kurzschnäuziges Seepferdchen [(Hippocampus hippocampus)]
Flussneunauge [(Lampetra fluviatilis)]
Flunder [(Platichthys flesus)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Makrele [(Scomber scombrus)]
Sardelle [(Engraulis encrasicolus)]
Seehase [(Cyclopterus lumpus)]
Atlantischer Hering [(Clupea harengus)]
Finte [(Alosa fallax)]
Maifisch [(Alosa alosa)]
Dornhai [(Squalus acanthias)]
Seezunge [(Solea solea)]
Kleingefleckter Katzenhai [(Scyliorhinus canicula)]
Glattrochen [(Dipturus batis)]
Europäischer Wolfsbarsch [(Dicentrarchus labrax)]
Gewöhnlicher Stechrochen [(Dasyatis pastinaca)]
Sternrochen [(Amblyraja radiata)]
Europäischer Stör [(Acipenser sturio)]
Glattbutt [(Scophthalmus rhombus)]
Fleckenrochen [(Raja montagui)]
Nagelrochen [(Raja clavata)]
Scholle [(Pleuronectes platessa)]
Meerneunauge [(Petromyzon marinus)]
Weißgefleckter Glatthai [(Mustelus asterias)]
Limande [(Microstomus kitt)]
Wittling [(Merlangius merlangus)]
Schellfisch [(Melanogrammus aeglefinus)]
Kliesche [(Limanda limanda)]
Hundshai [(Galeorhinus galeus)]
Dreibärtelige Seequappe [(Gaidropsarus vulgaris)]
Kabeljau [(Gadus morhua)]
Grauer Knurrhahn [(Eutrigla gurnardus)]
Steinbutt [(Scophthalmus maximus [Psetta maxima])]
Roter Knurrhahn [(Chelidonichthys lucerna)]
Taschenkrebs [(Cancer pagurus)]
Sandaale [(Ammodytes spp)]
Flunder [(Platichthys flesus)]
Aalmutter [(Zoarces viviparus)]
Lachs [(Salmo salar)]
Dicklippige Meeräsche [(Chelon labrosus)]
Aal [(Anguilla anguilla)]
Schnäpel [(Coregonus maraena)]
Kurzschnäuziges Seepferdchen [(Hippocampus hippocampus)]
Flussneunauge [(Lampetra fluviatilis)]
Seehase [(Cyclopterus lumpus)]
Finte [(Alosa fallax)]
Maifisch [(Alosa alosa)]
Nordseegarnele [(Crangon crangon)]
Aalmutter [(Zoarces viviparus)]
Lachs [(Salmo salar)]
Flussneunauge [(Lampetra fluviatilis)]
Kurzschnäuziges Seepferdchen [(Hippocampus hippocampus)]
Schnäpel [(Coregonus maraena)]
Dicklippige Meeräsche [(Chelon labrosus)]
Aal [(Anguilla anguilla)]
Flunder [(Platichthys flesus)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Finte [(Alosa fallax)]
Atlantischer Hering [(Clupea harengus)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Sandaale [(Ammodytes spp)]
Roter Knurrhahn [(Chelidonichthys lucerna)]
Nordseegarnele [(Crangon crangon)]
Steinbutt [(Scophthalmus maximus [Psetta maxima])]
Atlantischer Hering [(Clupea harengus)]
Sardelle [(Engraulis encrasicolus)]
Makrele [(Scomber scombrus)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Maifisch [(Alosa alosa)]
Finte [(Alosa fallax)]
Seehase [(Cyclopterus lumpus)]
Europäischer Wolfsbarsch [(Dicentrarchus labrax)]
Hundshai [(Galeorhinus galeus)]
Lachs [(Salmo salar)]
Brasse [(Abramis brama)]
Atlantischer Stör [(Acipenser oxyrinchus)]
Schnäpel [(Coregonus maraena)]
Lachs [(Salmo salar)]
Flunder [(Platichthys flesus)]
Hecht [(Esox lucius)]
Flussneunauge [(Lampetra fluviatilis)]
Rapfen [(Leuciscus aspius)]
Zährte [(Vimba vimba)]
Steinbutt [(Scophthalmus maximus [Psetta maxima])]
Finte [(Alosa fallax)]
Hornhecht [(Belone belone)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Seehase [(Cyclopterus lumpus)]
Meerforelle [(Salmo trutta trutta)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Brasse [(Abramis brama)]
Aal [(Anguilla anguilla)]
Schnäpel [(Coregonus maraena)]
Flunder [(Platichthys flesus)]
Steinbutt [(Scophthalmus maximus [Psetta maxima])]
Glattbutt [(Scophthalmus rhombus)]
Kabeljau [(Gadus morhua)]
Kliesche [(Limanda limanda)]
Scholle [(Pleuronectes platessa)]
Hornhecht [(Belone belone)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Finte [(Alosa fallax)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Kurzflossenkalmar [(Illex coindetii)]
Nordischer Kalmar [(Loligo forbesii)]
Gemeiner Kalmar [(Loligo vulgaris)]
Pfeilkalmar [(Todarodes sagittatus)]
Zirrenkrake [(Eledone cirrhosa)]
Zwergkalmare [(Alloteuthis spp.)]
Gewöhnlicher Tintenfisch [(Sepia officinalis)]
Kleiner Pfeilkalmar [(Todaropsis eblanae)]
Rosa Tintenfisch [(Sepia orbignyana)]
Bezug zu Indikatoren (Art. 11 - Reporting 2014)
  • 3.1.1 Abundanz und/oder Biomasse ausgewählter Fischarten
  • 3.1.2 Verbreitungsgebiete und -muster ausgewählter Fischarten
  • 8.1.1 Biomasse des Laicherbestands (Spawning Stock Biomass — SSB)
  • 8.1.2 Biomasse-Indizes (z. B. catch per unit effort [CPUE]) (Surveys)
  • 8.2.1 Anteil von Fischen oberhalb der Durchschnittsgröße bei Eintritt der Geschlechtsreife (% mat – percent mature)
  • 8.2.2 95% Perzentil der bei Fischereiforschungsfahrten (Surveys) beobachteten Längenverteilung [L95]
  • 8.2.3 Durchschnittslänge der größten N Individuen pro Jahr, wobei N 5% der gemittelten gefangenen Gesamtstückzahl pro Jahr entspricht [Lmax5%]
Monitoring-Programme (ehem. Sub-) (Nordsee)
  • Mobile Arten (Fische) - Abundanz und/oder Biomasse
  • Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm -
Bezug zu Indikatoren (Art. 8, 9 und 10 - Reporting 2018)
  • dab.27.3a4 | Dab (Limanda limanda) in Subarea 4 and Division 3.a (North Sea, Skagerrak and Kattegat)
  • lem.27.3a47d | Lemon sole (Microstomus kitt) in Subarea 4 and Divisions 3.a and 7.d (North Sea, Skagerrak and Kattegat, eastern English Channel)
  • ple.27.420 | Plaice (Pleuronectes platessa) in Subarea 4 (North Sea) and Subdivision 20 (Skagerrak)
  • sol.27.4 | Sole (Solea solea) in Subarea 4 (North Sea)
Daten-Bereitstellung
Daten-Management

Daten werden nach standardisierten, TI-internen Erhebungsverfahren erfasst und in elektronischen Datenbanken gehalten. Nach Eingabe der analog erfassten Daten in digitale Datenbanken erfolgen automatisierte Konsistenz- und Fehlerprüfungen. Die Daten werden ein Mal jährlich an die Survey-Datenbank des ICES (DATRAS) in einem vom ICES festgelegten Format weitergeleitet. Hierbei erfolgen erneute Konsistenzprüfungen.

-
Ergänzende Angaben zu den Daten

Daten sind über das Portal der Surveydatenbank des ICES (DATRAS) frei verfügbar.

Qualitätssicherung
Qualitätssicherung
  • ICES Data Centre Data Type Guides
  • Nationaler Standard (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung

TI-interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys entspricht, z.B. IBTS.

Data Collection Framework (DCF), Recreational Fisheries (Freizeitfischerei), Ostsee (Messprogramm-Nr. 137)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • TI-OF
Beteiligte Institutionen
  • LFA-Fischerei MV
  • LLUR SH
Institutionen Zusatzangaben

LALLF, Fisch und Umwelt MV, GEOMAR, Institute ---GLOSSARY ERROR--- MArine Research (Norwegen)

Zeitraum
Beginn des Messprogramms 2002-01-01
Ende des Messprogramms -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum

fortlaufend; D ist ab 2008 durch die Verordnung Nr. 199/2008 des Europäischen Rates vom 25. Februar 2008 verpflichtet

Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer BAL
Meeresgewässerregion
  • Küstengewässer (WRRL)
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion

ICES SD 22 bis 24

Marine Reporting Units
  • BALDE_EEZ / AWZ deutsche Ostsee
Regionale Zusammenarbeit
Regionale Zusammenarbeit - Koordinierung -
Gegenstand des Monitoring
Update-Typ Programm identisch wie in 2014
Beschreibung des Messprogramms

Das Ziel ist, verlässliche, konsistente und vergleichbare Fang- und Aufwandsdaten der Freizeitfischerei zu erhalten. Diese Daten sollen die bisher durchgeführten Einschätzungen der Bestände verbessern.

Zweck des Messprogramms
  • Umweltzustand und Auswirkungen
  • Verursachende menschliche Aktivitäten für Belastungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms

Das Messprogramm kann das Management des Dorschbestandes verbessern.

Details des Monitorings -
Monitoring-Typ
  • Andere
Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring)
  • Hyder K, Weltersbach MS, Armstrong M, Strehlow HV, et al (2018) Recreational sea fishing in Europe in a global context : participation rates, fishing effort, expenditure, and implications for monitoring and assessment. Fish Fisheries 19(2):225-243, DOI:10.1111/faf.12251
  • Radford Z, Hyder K, Zarauz L, Mugerza E, Ferter K, Prellezo R, Strehlow HV, Townhill B, Lewin W-C, Weltersbach MS (2018) The impact ---GLOSSARY ERROR--- marine recreational fishing on key fish stocks in European waters. PLoS One 13(9):e0201666, DOI:10.1371/journal.pone.0201666
  • Strehlow HV (2017) Die Sache mit dem Angelhaken .... Meer Küste(6):21
  • Strehlow HV, Weltersbach MS (2017) Jobmotor Meeresangeln - Zwei aktuelle Studien belegen: Meeresangeln ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in Europa [online]. Fischerei Fischmarkt MV(4):38-40

 

 

 

URL-Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) -
Überwachte Elemente

alle gefangenen Fischarten

Weitere gemessene Parameter -
Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Monitoring-Methode
  • OTH | Other monitoring method
Monitoring-Methode bei Auswahl "Other"

Es werdenganzjährig Proben an Stränden und Häfen genommen sowie Angler befragt An Bord von Angelkuttern wird die Länge von Fischen gemessen. Tagebuchstudien ermöglichen eine kontinuierlich Datenerhebung zu bestimmten Verhaltensweisen (Fang, Ausgaben, etc.), zudem dienen telefonische Befragungen dazu bevölkerungsrepräsentative Studien durchzuführen.

Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode

Anleitung zur Beprobung von Anglern Strehlow, H. V., Schultz, N., Zimmermann, C., and Hammer, C. 2012. Cod catches taken by the German recreational fishery in the western Baltic Sea, 2005–2010: implications for stock assessment and management. – ICES Journal ---GLOSSARY ERROR--- Marine Science, 69: 1769–1780

Probenahme-Methode (URL) -
Tabelle Methoden-URLs -
Probenahme-Intervalle
Frequenz kontinuierlich
Probenahme-Zyklus jährlich
Ergänzende Angaben zur Frequenz bzw. Zyklus oder Häufigkeit

Es werden ganzjährig Proben an Stränden, Häfen und an Bord von Angelkuttern genommen, sowie Angler befragt.

 

Richtlinien spezifische Anforderungen
Andere Richtlinien & Konventionen -
MSRL Features und Elemente
Kommerziell befischte Fisch- und Schalentierbestände
Ostseedorsch [(Gadus morhua)]
Limande [(Microstomus kitt)]
Scholle [(Pleuronectes platessa)]
Steinbutt [(Scophthalmus maximus [Psetta maxima])]
Glattbutt [(Scophthalmus rhombus)]
Taschenkrebs [(Cancer pagurus)]
Seezunge [(Solea solea)]
Dornhai [(Squalus acanthias)]
Europäischer Stör [(Acipenser sturio)]
Sternrochen [(Amblyraja radiata)]
Gewöhnlicher Stechrochen [(Dasyatis pastinaca)]
Europäischer Wolfsbarsch [(Dicentrarchus labrax)]
Glattrochen [(Dipturus batis)]
Dreibärtelige Seequappe [(Gaidropsarus vulgaris)]
Hundshai [(Galeorhinus galeus)]
Kliesche [(Limanda limanda)]
Limande [(Microstomus kitt)]
Weißgefleckter Glatthai [(Mustelus asterias)]
Meerneunauge [(Petromyzon marinus)]
Scholle [(Pleuronectes platessa)]
Nagelrochen [(Raja clavata)]
Fleckenrochen [(Raja montagui)]
Glattbutt [(Scophthalmus rhombus)]
Kleingefleckter Katzenhai [(Scyliorhinus canicula)]
Dornhai [(Squalus acanthias)]
Kleingefleckter Katzenhai [(Scyliorhinus canicula)]
Fleckenrochen [(Raja montagui)]
Nagelrochen [(Raja clavata)]
Meerneunauge [(Petromyzon marinus)]
Weißgefleckter Glatthai [(Mustelus asterias)]
Hundshai [(Galeorhinus galeus)]
Dreibärtelige Seequappe [(Gaidropsarus vulgaris)]
Europäischer Wolfsbarsch [(Dicentrarchus labrax)]
Gewöhnlicher Stechrochen [(Dasyatis pastinaca)]
Europäischer Stör [(Acipenser sturio)]
Sternrochen [(Amblyraja radiata)]
Glattrochen [(Dipturus batis)]
Grauer Knurrhahn [(Eutrigla gurnardus)]
Dreibärtelige Seequappe [(Gaidropsarus vulgaris)]
Spitzschwanz-Schlangenstachelrücken [(Lumpenus lampretaeformis)]
Vierbärtelige Seequappe [(Enchelyopus cimbrius)]
Kabeljau [(Gadus morhua)]
Kliesche [(Limanda limanda)]
Scholle [(Pleuronectes platessa)]
Glattbutt [(Scophthalmus rhombus)]
Gewöhnliches Petermännchen [(Trachinus draco)]
Ostseedorsch [(Gadus morhua)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Gewöhnlicher Stechrochen [(Dasyatis pastinaca)]
Europäischer Stör [(Acipenser sturio)]
Sternrochen [(Amblyraja radiata)]
Grauer Knurrhahn [(Eutrigla gurnardus)]
Kabeljau [(Gadus morhua)]
Kliesche [(Limanda limanda)]
Schellfisch [(Melanogrammus aeglefinus)]
Wittling [(Merlangius merlangus)]
Limande [(Microstomus kitt)]
Scholle [(Pleuronectes platessa)]
Glattbutt [(Scophthalmus rhombus)]
Seezunge [(Solea solea)]
Dornhai [(Squalus acanthias)]
Glattrochen [(Dipturus batis)]
Dreibärtelige Seequappe [(Gaidropsarus vulgaris)]
Weißgefleckter Glatthai [(Mustelus asterias)]
Meerneunauge [(Petromyzon marinus)]
Nagelrochen [(Raja clavata)]
Fleckenrochen [(Raja montagui)]
Kleingefleckter Katzenhai [(Scyliorhinus canicula)]
Aalmutter [(Zoarces viviparus)]
Aal [(Anguilla anguilla)]
Dicklippige Meeräsche [(Chelon labrosus)]
Schnäpel [(Coregonus maraena)]
Kurzschnäuziges Seepferdchen [(Hippocampus hippocampus)]
Flussneunauge [(Lampetra fluviatilis)]
Flunder [(Platichthys flesus)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Makrele [(Scomber scombrus)]
Sardelle [(Engraulis encrasicolus)]
Seehase [(Cyclopterus lumpus)]
Atlantischer Hering [(Clupea harengus)]
Finte [(Alosa fallax)]
Maifisch [(Alosa alosa)]
Dornhai [(Squalus acanthias)]
Seezunge [(Solea solea)]
Kleingefleckter Katzenhai [(Scyliorhinus canicula)]
Glattrochen [(Dipturus batis)]
Europäischer Wolfsbarsch [(Dicentrarchus labrax)]
Gewöhnlicher Stechrochen [(Dasyatis pastinaca)]
Sternrochen [(Amblyraja radiata)]
Europäischer Stör [(Acipenser sturio)]
Glattbutt [(Scophthalmus rhombus)]
Fleckenrochen [(Raja montagui)]
Nagelrochen [(Raja clavata)]
Scholle [(Pleuronectes platessa)]
Meerneunauge [(Petromyzon marinus)]
Weißgefleckter Glatthai [(Mustelus asterias)]
Limande [(Microstomus kitt)]
Wittling [(Merlangius merlangus)]
Schellfisch [(Melanogrammus aeglefinus)]
Kliesche [(Limanda limanda)]
Hundshai [(Galeorhinus galeus)]
Dreibärtelige Seequappe [(Gaidropsarus vulgaris)]
Kabeljau [(Gadus morhua)]
Grauer Knurrhahn [(Eutrigla gurnardus)]
Steinbutt [(Scophthalmus maximus [Psetta maxima])]
Roter Knurrhahn [(Chelidonichthys lucerna)]
Taschenkrebs [(Cancer pagurus)]
Sandaale [(Ammodytes spp)]
Flunder [(Platichthys flesus)]
Aalmutter [(Zoarces viviparus)]
Lachs [(Salmo salar)]
Dicklippige Meeräsche [(Chelon labrosus)]
Aal [(Anguilla anguilla)]
Schnäpel [(Coregonus maraena)]
Kurzschnäuziges Seepferdchen [(Hippocampus hippocampus)]
Flussneunauge [(Lampetra fluviatilis)]
Seehase [(Cyclopterus lumpus)]
Finte [(Alosa fallax)]
Maifisch [(Alosa alosa)]
Nordseegarnele [(Crangon crangon)]
Aalmutter [(Zoarces viviparus)]
Lachs [(Salmo salar)]
Flussneunauge [(Lampetra fluviatilis)]
Kurzschnäuziges Seepferdchen [(Hippocampus hippocampus)]
Schnäpel [(Coregonus maraena)]
Dicklippige Meeräsche [(Chelon labrosus)]
Aal [(Anguilla anguilla)]
Flunder [(Platichthys flesus)]
Lachs [(Salmo salar)]
Aalmutter [(Zoarces viviparus)]
Flunder [(Platichthys flesus)]
Aal [(Anguilla anguilla)]
Dicklippige Meeräsche [(Chelon labrosus)]
Schnäpel [(Coregonus maraena)]
Kurzschnäuziges Seepferdchen [(Hippocampus hippocampus)]
Flussneunauge [(Lampetra fluviatilis)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Finte [(Alosa fallax)]
Maifisch [(Alosa alosa)]
Finte [(Alosa fallax)]
Seehase [(Cyclopterus lumpus)]
Atlantischer Hering [(Clupea harengus)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Sandaale [(Ammodytes spp)]
Roter Knurrhahn [(Chelidonichthys lucerna)]
Nordseegarnele [(Crangon crangon)]
Steinbutt [(Scophthalmus maximus [Psetta maxima])]
Atlantischer Hering [(Clupea harengus)]
Sardelle [(Engraulis encrasicolus)]
Makrele [(Scomber scombrus)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Maifisch [(Alosa alosa)]
Finte [(Alosa fallax)]
Seehase [(Cyclopterus lumpus)]
Europäischer Wolfsbarsch [(Dicentrarchus labrax)]
Hundshai [(Galeorhinus galeus)]
Lachs [(Salmo salar)]
Brasse [(Abramis brama)]
Atlantischer Stör [(Acipenser oxyrinchus)]
Schnäpel [(Coregonus maraena)]
Lachs [(Salmo salar)]
Flunder [(Platichthys flesus)]
Hecht [(Esox lucius)]
Flussneunauge [(Lampetra fluviatilis)]
Rapfen [(Leuciscus aspius)]
Zährte [(Vimba vimba)]
Steinbutt [(Scophthalmus maximus [Psetta maxima])]
Finte [(Alosa fallax)]
Hornhecht [(Belone belone)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Seehase [(Cyclopterus lumpus)]
Meerforelle [(Salmo trutta trutta)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Brasse [(Abramis brama)]
Aal [(Anguilla anguilla)]
Schnäpel [(Coregonus maraena)]
Flunder [(Platichthys flesus)]
Steinbutt [(Scophthalmus maximus [Psetta maxima])]
Glattbutt [(Scophthalmus rhombus)]
Kabeljau [(Gadus morhua)]
Kliesche [(Limanda limanda)]
Scholle [(Pleuronectes platessa)]
Hornhecht [(Belone belone)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Finte [(Alosa fallax)]
Ostseehering [(Clupea harengus membras)]
Sprotte [(Sprattus sprattus)]
Kurzflossenkalmar [(Illex coindetii)]
Nordischer Kalmar [(Loligo forbesii)]
Gemeiner Kalmar [(Loligo vulgaris)]
Pfeilkalmar [(Todarodes sagittatus)]
Zirrenkrake [(Eledone cirrhosa)]
Zwergkalmare [(Alloteuthis spp.)]
Gewöhnlicher Tintenfisch [(Sepia officinalis)]
Kleiner Pfeilkalmar [(Todaropsis eblanae)]
Rosa Tintenfisch [(Sepia orbignyana)]
Bezug zu Indikatoren (Art. 11 - Reporting 2014)
  • 8.3.1 Fischereiliche Sterblichkeit [F]
Monitoring-Programme (ehem. Sub-) (Ostsee)
  • Mobile Arten (Fische) - Sterblichkeits/Schädigungsraten durch Fischerei (gezielt und/oder beiläufig)
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm -
Bezug zu Indikatoren (Art. 8, 9 und 10 - Reporting 2018)
  • cod.27.22-24 | Cod (Gadus morhua) in Subdivisions 22-24, western Baltic stock (western Baltic Sea)
Daten-Bereitstellung