Kennblätter

Fische (8) (Kennblatt-Nr. 8) (Stand: 03.07.2015 )

1 - Allgemeines

1.1 Themenbereich

Biologisches Monitoring - Fauna

1.2 Definition

Fische und Rundmäuler

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1.3 Zuständige Behörde(n)

Bund/Länder* verantwortliche
Behörden
Bund BfN , TI-SF
Bremen SFA
Hamburg BUE
Mecklenburg-Vorpommern LFA-Fischerei MV , LUNG MV
Niedersachsen NLWKN , NPV NI , LAVES
Schleswig-Holstein LLUR , LKN-SH | NPV

* An der gemeinschaftlichen, föderalen Umsetzung der Aufgaben des Meeresschutzes sind folgende Ministerien von Bund und Küstenländern beteiligt:

  • Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)
  • Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)
  • Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
  • Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr der Freien Hansestadt Bremen (SUBV HB)
  • Behörde für Umwelt und Energie der Freien und Hansestadt Hamburg (BUE HH)
  • Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt des Landes Mecklenburg-Vorpommern (LU MV)
  • Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz (MU NI)
  • Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein (MELUND SH)

1.4 Arbeitsgruppe

Fach-AG Fische und Fischerei

2 - Überwachungsanforderungen, Umweltziele und Gefährdungen

Räumliche Zuordnung der Richtlinien

AWZ 12-sm-Zone Küstengewässer 1) Übergangsgewässer
MSRL x x x -
FFH-RL x x x x
WRRL - - - x
HELCOM x x x -
OSPAR x x x x
TWSC - - - -
GFP x x x -

1) bei WRRL: Basislinie plus eine Seemeile

2.2 spezifische Anforderungen und Umweltziele

MSRL

Schaffung von Meeresstrategien, die dem Ziel dienen, spätestens bis zum Jahr 2021, einen guten Zustand der Meeresumwelt zu erreichen, ihren Schutz und ihre Erhaltung auf Dauer zu gewährleisten und eine Verschlechterung der Umweltqualität zu vermeiden.

Artikel 1 und 5, Artikel 9 und 10

Für den Deskriptor 3 ¿kommerziell befischten Fisch- und Schalentierbestände¿ liegen mit dem KOM Papier 2010/477/EU erste Vorgaben für die Fischfauna vor.

 

Artikel 4 und 7, Anhänge III und IV

Der Umweltzustand der europäischen Meeresgewässer ist durch koordinierte Überwachungsprogramme zu erfassen und zu bewerten.

FFH-RL

Sicherung der Artenvielfalt durch die Erhaltung der natürlichen Lebensräume und der wildlebenden Tiere und Pflanzen. Bewahrung oder Wiederherstellung eines günstigen Erhaltungszustandes der natürlichen Lebensräume und wildlebenden Tier- und Pflanzenarten.

Ferner liegen Entwürfe für spezifizierte Erhaltungsziele der Schutzgebiete im Meeresbereich vor.

 

FFH - Artikel 2 und 11

Die Mitgliedstaaten müssen den Erhaltungszustand der in Artikel 2 genannten Arten und Lebensräume überwachen, und die prioritären Lebensraumtypen und Arten dabei besonders berücksichtigen.

Darüber hinaus sind Fische als lebensraumtypisches Arteninventar von FFH-Lebensraumtypen bewertungsrelevant.

WRRL

Erzielen eines guten ökologischen Zustands der Fischfauna in Übergangsgewässern bis 2015


WRRL - Artikel 8, Absatz 1; Anhang V, 1.13, 1.14

Gemäß WRRL müssen Fische als Qualitätskomponente in den Übergangsgewässern mindestens alle 3 Jahre überwacht werden

Eine Artenauswahl ist nicht vorgegeben.

HELCOM

  • (1) Gesunde Ostsee-Meeresumwelt, in der im Gleichgewicht befindliche biologische Komponenten einen guten ökologischen Zustand und somit zahlreiche nachhaltige wirtschaftliche und soziale Aktivitäten ermöglichen.
  • (2) Ausgeglichene Pflanzen- und Tiergemeinschaften (Küsten-Fischbestände) mit gesundem Wachstum
  • (3) Gesunde Fischbestände.

 

HELCOM -  

HELCOM hat eine Liste bedrohter Arten und Habitate beschlossen.

Des Weiteren werden Indikatoren erarbeitet, aus denen Monitoringverpflichtungen abzuleiten sind.

Im HELCOM Monitoring Manual werden die Themen dieses Kennblattes unter dem folgenden Programmpunkt (programme topic) betrachtet: Fish, shellfish and fisheries

OSPAR

Die Vertragspartner ergreifen geeignete Maßnahmen zum Schutz des Seegebiets vor den schädlichen Auswirkungen menschlicher Aktivitäten, um die menschliche Gesundheit zu schützen und marine Ökosysteme zu erhalten.

Ecological Quality Objectives (EcoQOs) zu Fischen:

  • (1) Biomasse der Laichbestände kommerzieller Fischarten in der Nordsee: Die Biomasse soll über festgelegten Referenzwerten liegen, die von den betreffenden Fischereiinstitutionen festgelegt wurden. Dabei sollen Fischmortalitäten von ICES berücksichtigt werden.
  • (2) Fisch-Gemeinschaften: Änderungen im Verhältnis von großen zu kleinen Fischen, d.h. mittleres Gewicht und mittlere Maximallänge.
  • (3) Sandaal-Verfügbarkeit

 

OSPAR -  

OSPAR hat eine Liste bedrohter Arten und Lebensräume beschlossen. Gemäß dieser Liste müssen derzeit 19 Fischarten überwacht werden. Monitoringanweisungen werden hierfür erarbeitet.

 

OSPAR - EcoQOs

Des Weiteren sind aus zwei EcoQOs (siehe unter 2.2) Monitoringverpflichtungen für Fische abzuleiten (Berechnung durch ICES).

TWSC

Als zu formulierendes TMAP-Umweltziel sind die Anwesenheit einer typischen Wattenmeerfischfauna sowie der Erhalt des Wattenmeeres als Kinderstube für Fische vorgeschlagen.

TMAP -  

Fischmonitoring ist trilateral derzeit nicht verpflichtend.

Die Ad-hoc-Gruppe Fische des TMAP hat Qualitätsziele (trilateral targets) für die Fischbestände im Wattenmeer empfohlen. Diese wurden bei der Revision des Wattenmeerplans 2010 eingeführt.

GFP

Nutzung und Erhaltung der Fischbestände in sicheren biologischen Grenzen durch Festsetzung von wissenschaftlich begründeter Fangmengen, Begrenzung der Fangtätigkeit, Erlass technischer Vorschriften.

GFP -  

Die EU-Mitgliedsstaaten erfassen die Bestandsgrößen kommerziell genutzter Fischarten und prognostizieren ihre Bestandsentwicklung. Das Fischereimanagement soll zukünftig um ökosystemorientierte Betrachtungen ergänzt werden.

2.3 Gefährdung

Für die meisten wandernden diadromen Fischarten liegt das Hauptgefährdungspotential im nicht-marinen Bereich (Verlust von Laichhabitaten, Durchlässigkeit von Wanderwegen u.a.). Im marinen Bereich stellt Mortalität durch Beifang in der kommerziellen Fischerei die Hauptgefährdung dar.

3 - Messkonzept

Allgemeine Erläuterung zu Monitoring- und Messprogrammen

Die Begriffe Monitoring(programm) und Überwachung(sprogramm) werden in diesem Handbuch i.d.R. synonym benutzt. Zwischen den Richtlinien und Übereinkommen weicht die Nomenklatur allerdings z.T. voneinander ab.  Sofern ein spezifisches Programm einer Richtlinie angesprochen wird, wird versucht, dies auch ausdrücklich zu benennen, z.B. „MSRL-Monitoringprogramm“.

Im Sinne eines Baukastensystems bilden die nationalen MESSprogramme (Kapitel 3.2) die kleinste Einheit der Monitoringprogramme zum Meeresschutz. Sie beschreiben das Wer – wie – was – wo – und - wann?  der Meeresumweltüberwachung. Die Messprogramme können unterschiedlichen Überwachungsanforderungen dienen. So bedient zum Beispiel das Wasser-Messprogramm für Schadstoffe in der Ostsee sowohl die Monitoringanforderungen nach HELCOM als auch der MSRL.

Aufbauend auf diesen nationalen Messprogrammen folgt das MSRL-Monitoring, das Deutschland gemäß Art. 11 MSRL durchführt, einer eigenen Struktur (mit MSRL-Monitoring- und Subprogrammen), die hier als Überblick dargestellt wird.

3.1 Beschreibung des Messnetzes



Messnetz

Gegenwärtig werden von verschiedenen Institutionen aus unterschiedlicher Veranlassung fischbiologische Bestandsdaten erhoben. Aus allen hier aufgeführten Surveys werden die erforderlichen Daten für das MSRL Monitoring zur Verfügung gestellt. Zusätzliche erforderliche Erhebungen sind in 6.2 aufgeführt.


Das aktuell in der Nord- und Ostsee von dem TI realisierte Messnetz ist mit den Abbildungen 1 und 3 dargestellt.

Abbildung 1: Bestehendes Messnetz des TI in der Nordsee (nicht dargestellt ist der Hydroakustik-Survey, da Stationen wechselnd) (Erläuterung der verwendeten Abkürzungen siehe Kapitel 3.2) Abbildung 2: Messnetz des Landesbetriebes für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein (NPV) (jährliche Hamenfischerei im Wattenmeer) Abbildung 3: Messnetz des TI in der Ostsee in Bezug zur Begrenzung der Territorialgewässer (schwarz gepunktet) und der AWZ (schwarze Linie) sowie dem Schutzgebiet "Pommersche Bucht" (gelb) und den FFH-Gebieten (grün) der AWZ . (Nicht dargestellt sind der Hydroakoustik-Survey, der CoBalt-Survey sowie der Rügen-Heringslarven-Survey.)


Angaben über den Titel, die Veranlassung und die Laufzeit von wissenschaftlichen Fischdatenerhebungen (Surveys) in Nord- und Ostsee sowie in den Übergangsgewässern sind in den Messprogrammen unter 3.2 Monitoring-Aktivitäten gelistet.


Methoden

Bestandserfassung in Übergangsgewässern (Nordsee)

Bestandserfassung in Küstengewässern (Nordsee)

  • Hamenbefischungen (pelagische Fischfauna)
  • Baumkurrenbefischungen (demersale Fischfauna)

Bestandserfassung in der AWZ (Nordsee und Ostsee)


Parameter

Alle Parameter zu Verbreitung, Population und Habitatqualität gemäß FFH können nur im Zusammenhang mit dem Monitoring in den Flüssen bewertet werden. Die Herkunft der erforderlichen Daten für die Beantwortung der Einzelparameter wird in den Artentabellen aufgeschlüsselt:

Allgemeine Parameter Grundmonitoring:

  • Vorkommen und Häufigkeit relevanter Arten

Ergänzende Informationen soweit möglich:

  • Abundanz
  • Biomasse
  • Größenzusammensetzung
  • Verbreitung
  • Habitatqualität (Das größte Gefährdungspotential für die Populationen diadromer Arten wird derzeit allerdings außerhalb des marinen Bereiches in den Habitaten der Wanderwege und den Laichhabitaten in den Flüssen gesehen.)

Zusätzliche Parameter für die Bewertung

Aufzuführen sind lediglich die Parameter, die sich aus den Bewertungsschemata für die verschiedenen Richtlinien/Konventionen für den marinen Teillebensraum ergeben. Für die Gesamtbewertung auch der Zusatzparameter ist eine Abstimmung mit dem Flussmonitoring unbedingt erforderlich.

Obligatorisch: Gewässerausbau und -unterhaltung:

Durchgängigkeit der Bauwerke am Übergang von marinem zu Brackwasser
Habitatverlust (durch Klappstellen, Fahrwasserausbau)

Weitere anthropogene Einflussfaktoren:

Fischerei
Offshore Erschließung
Hafenbaumaßnahmen

Schifffahrt
Meeresbergbau

Militär

Anthropogene Stoffeinträge:

Eutrophierung (Nährstoffeinträge aus der Landwirtschaft)

Schadstoffe

Unfälle
Warmwassereinträge (auf Flüsse beschränkt)

Hydrographie:

Temperatur Salz- und Sauerstoffgehalt

Biologie:

Invasive Arten

3.2 Monitoring-Aktivitäten

Im Sinne eines Baukastensystems bilden die nationalen MESSprogramme (Kapitel 3.2) die kleinste Einheit der Monitoringprogramme zum Meeresschutz. Sie beschreiben das Wer – wie – was – wo – und - wann?  der Meeresumweltüberwachung. Die Messprogramme können unterschiedlichen Überwachungsanforderungen dienen. So bedient zum Beispiel das Wasser-Messprogramm für Schadstoffe in der Ostsee sowohl die Monitoringanforderungen nach HELCOM als auch der MSRL.

Aufbauend auf diesen nationalen Messprogrammen folgt das MSRL-Monitoring, das Deutschland gemäß Art. 11 MSRL durchführt, einer eigenen Struktur (mit MSRL-Monitoring- und Subprogrammen), die hier als Überblick dargestellt wird.

Seezungensurvey (SOLES) (Messprogramm-Nr. 104)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • TI-SF
Beteiligte Institutionen -
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms (Q4h) 1999-01-01
Ende des Messprogramms (Q4h) -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum

fortlaufend

Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer ANS
Meeresgewässerregion (Q4i)
  • Ausschließliche Wirtschaftszone
  • Hoheitsgewässer
  • Küstensgewässer (WRRL)
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion (Q4j)

Das SOLES findet im deutschen Küstenmeer der der AWZ (Doggerbank) der Nordsee statt, um den Lebensraum der Seezunge möglichst gut abzudecken.

Prozentuale Abdeckung (Q9g) 40
Gegenstand des Monitoring
Überwachte Elemente (Q9a) -
Weitere gemessene Parameter (Q9b)

Age

Zweck des Messprogramms (Q4k)
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms -
Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode (Q9d) -
Probenahme-Methode (URL) -
Tabelle Methoden-URLs (Q9c) BLMP-online Kennblatt "Fische" http://fino.bsh.de/blmpweb/kennblatt?id=7&kapitel=0&html=on
Probenahme-Intervalle
Probenanzahl pro Jahr (Q9g) 60
Ergänzende Angaben zur Probenanzahl pro Jahr

Ca. 60 Hols pro Jahr Deutschland

Frequenz (Q9h) jährlich
Beschreibung Frequenz (Q9h) -
Probenahme-Zyklus jährlich
Richtlinien spezifische Anforderungen
MSRL
Bezug zu Elementen des Annex III -
Bezug zu Indikatoren -
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm (Q9i)

Ermittlung raum-zeitlicher Veränderungen der Fischgemeinschaften; nur zur Nationalen Dokumentation

Daten-Bereitstellung
Daten-Aggregationsstand (Q10a)
  • Subregion
Ergänzende Angaben zum Daten-Aggregationsstand (Q10a) -
Datenzugriff - Bereitstellung (Q10c) Bereitstellung einer URL zur Datenansicht
Datenzugriff - Bereitstellungs-Datum (Q10c) -
Datenzugriff - Datentyp (Q10c)
  • Daten-Produkte
Datenzugriff - Daten-Update-Frequenz (Q10c) jährlich
Ergänzende Angaben zur Daten-Update-Frequenz (Q10c) -
Datenzugriff - INSPIRE-Standard (Q10c)
  • Umweltüberwachung
Datenzugriff - Rechte (Q10c) beschränkter Zugang durch spezfischen Nutzungsvertrag
Link zu den Daten (Q10d) http://www.thuenen.de
Ergänzende Angaben zum Daten-Zugriff (Q10d) -
Ergänzende Angaben zu den Daten -
Demersal Young Fish Survey (DYFS)- AWZ/ Küstenmeer Nordsee (Messprogramm-Nr. 101)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • TI-SF
Beteiligte Institutionen -
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms (Q4h) 1974-01-01
Ende des Messprogramms (Q4h) -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum -
Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer ANS
Meeresgewässerregion (Q4i)
  • Hoheitsgewässer
  • Küstensgewässer (WRRL)
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion (Q4j)

Das DYFS wird im deutschen Küstenmeer und der AWZ durchgeführt.

Prozentuale Abdeckung (Q9g) 75
Gegenstand des Monitoring
Überwachte Elemente (Q9a)

alle gefangenen Fischarten

Weitere gemessene Parameter (Q9b) -
Zweck des Messprogramms (Q4k)
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms -
Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode (Q9d)

Seit 1974 wird im Küstenbereich der Deutschen Bucht und im Wattenmeer der Demersal Young Fish Survey (DYFS) durchgeführt. Hauptaufgabe dieses Surveys ist die Bestimmung von Bestandsindizes für die 0-Gruppen wichtiger kommerziell genutzter Bodenfischarten wie Scholle, Seezunge und Kabeljau. Diese Rekrutierungsindizes finden Verwendung im vom Internationalen Rat für Meeresforschung (ICES) koordinierten Assessment. Des Weiteren dient dieser Survey dazu, die Abundanz und Verteilung der Nordseegarnele (Crangon crangon) in diesem Gebiet zu untersuchen. Wurde dieser Survey bis 2011 ausschließlich durch Charterkutter durchgeführt, so steht seit 2012 mit dem FFS „Clupea“ ein modernes Forschungsfahrzeug zur Verfügung, das ergänzend zu den Kuttern den Küstenbereich vor der Inselkette besser abdecken kann. Insgesamt werden im Rahmen des DYFS ca 150 Hols von 5 gecharterten Kuttern mit einer 3m Baumkurre in verschiedenen Gebieten im Wattenmeer und der Deutschen Bucht durchgeführt.

Probenahme-Methode (URL) -
Tabelle Methoden-URLs (Q9c) BLMP-online Kennblatt "Fische" http://fino.bsh.de/blmpweb/kennblatt?id=7&kapitel=0&html=on
Probenahme-Intervalle
Probenanzahl pro Jahr (Q9g) -
Ergänzende Angaben zur Probenanzahl pro Jahr

Ca. 150 Hols pro Jahr

Frequenz (Q9h) jährlich
Beschreibung Frequenz (Q9h) -
Probenahme-Zyklus jährlich
Richtlinien spezifische Anforderungen
MSRL
Bezug zu Elementen des Annex III -
Bezug zu Indikatoren
  • 3.1.1 Abundanz und/oder Biomasse ausgewählter Fischarten
  • 3.4.1 Gefährdungsstatus ausgewählter Knorpel- und Knochenfische
  • 3.1.2 Verbreitungsgebiete und -muster ausgewählter Fischarten
Sub-Programme (Nordsee)
  • Mobile Arten (Fische) - Abundanz und/oder Biomasse
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm (Q9i)

Ermittlung raum-zeitlicher Veränderungen der Fischgemeinschaften in flachen Küstengewässern.

Daten-Bereitstellung
Daten-Aggregationsstand (Q10a)
  • Subregion
Ergänzende Angaben zum Daten-Aggregationsstand (Q10a) -
Datenzugriff - Bereitstellung (Q10c) muss noch mit AG Daten / DIKE geklärt werden !!
Datenzugriff - Bereitstellungs-Datum (Q10c) -
Datenzugriff - Datentyp (Q10c)
  • Daten-Produkte
Datenzugriff - Daten-Update-Frequenz (Q10c) jährlich
Ergänzende Angaben zur Daten-Update-Frequenz (Q10c) -
Datenzugriff - INSPIRE-Standard (Q10c)
  • Umweltüberwachung
Datenzugriff - Rechte (Q10c) beschränkter Zugang durch spezfischen Nutzungsvertrag
Link zu den Daten (Q10d) http://www.thuenen.de
Ergänzende Angaben zum Daten-Zugriff (Q10d) -
Ergänzende Angaben zu den Daten -
German Small-scale Bottom Trawl Survey (GSBTS) - Nordsee (Messprogramm-Nr. 100)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • TI-SF
Beteiligte Institutionen -
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms (Q4h) 1987-01-01
Ende des Messprogramms (Q4h) -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum -
Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer ANS
Meeresgewässerregion (Q4i)
  • Ausschließliche Wirtschaftszone
  • Hoheitsgewässer
  • Küstensgewässer (WRRL)
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion (Q4j) -
Prozentuale Abdeckung (Q9g) 90
Gegenstand des Monitoring
Überwachte Elemente (Q9a)

alle gefangenen Fischarten

Weitere gemessene Parameter (Q9b) -
Zweck des Messprogramms (Q4k)
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms -
Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode (Q9d)

Das GSBTS befischt 12 Boxen (Seegebiete mit 10 x 10 sm Ausdehnung), welche über die Wassermassen der gesamten Nordsee verteilt sind. Es kommt ein typisches Grundschleppnetz (GOV) in30.minütigen Hols zur Anwendung. In jeder Box werden 21 hols gemacht, um auch möglichst seltene Arten mit geringen Abundanzen zu erfassen. Alle epibenthischen Wirbellosen werden ebenfalls erfasst.

Probenahme-Methode (URL) -
Tabelle Methoden-URLs (Q9c) BLMP-online Kennblatt "Fische" http://fino.bsh.de/blmpweb/kennblatt?id=7&kapitel=0&html=on
Probenahme-Intervalle
Probenanzahl pro Jahr (Q9g) -
Ergänzende Angaben zur Probenanzahl pro Jahr

ca. 60 Hols pro Jahr

Frequenz (Q9h) jährlich
Beschreibung Frequenz (Q9h) -
Probenahme-Zyklus -
Richtlinien spezifische Anforderungen
MSRL
Bezug zu Elementen des Annex III -
Bezug zu Indikatoren -
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm (Q9i)

Nationaler Survey zur Erfassung kleinräumiger Verteilung von Fischen in sogenannten Boxen; nur nationale Dokumentation

Daten-Bereitstellung
Daten-Aggregationsstand (Q10a)
  • Subregion
Ergänzende Angaben zum Daten-Aggregationsstand (Q10a) -
Datenzugriff - Bereitstellung (Q10c) muss noch mit AG Daten / DIKE geklärt werden !!
Datenzugriff - Bereitstellungs-Datum (Q10c) -
Datenzugriff - Datentyp (Q10c)
  • Daten-Produkte
Datenzugriff - Daten-Update-Frequenz (Q10c) jährlich
Ergänzende Angaben zur Daten-Update-Frequenz (Q10c) -
Datenzugriff - INSPIRE-Standard (Q10c)
  • Umweltüberwachung
Datenzugriff - Rechte (Q10c) beschränkter Zugang durch spezfischen Nutzungsvertrag
Link zu den Daten (Q10d) http://www.thuenen.de
Ergänzende Angaben zum Daten-Zugriff (Q10d) -
Ergänzende Angaben zu den Daten -
German Autumn Trawl Survey (GASEEZ) – AWZ Nordsee (Messprogramm-Nr. 99)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • TI-SF
Beteiligte Institutionen -
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms (Q4h) 2004-01-01
Ende des Messprogramms (Q4h) -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum -
Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer ANS
Meeresgewässerregion (Q4i)
  • Ausschließliche Wirtschaftszone
  • Hoheitsgewässer
  • Küstensgewässer (WRRL)
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion (Q4j)

Das GASEEZ findet in der deutschen AWZ und im Küstenmeer der Nordsee statt.

Prozentuale Abdeckung (Q9g) 90
Gegenstand des Monitoring
Überwachte Elemente (Q9a)

alle gefangenen Fischarten + epibenthische Invertebraten

Weitere gemessene Parameter (Q9b) -
Zweck des Messprogramms (Q4k)
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms -
Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode (Q9d)

Jährliches Monitoring auf 80 festen Stationen verteilt über die gesamte AWZ der Nordsee. Einsatz von Grundschleppnetz und Baumkurre jährlich wechselnd. Die Schleppdauer mit beiden Geräten beträgt 30 Minuten. Auswertung aller Fänge einschließlich Fischen und Invertebraten.

Probenahme-Methode (URL) -
Tabelle Methoden-URLs (Q9c) BLMP-online Kennblatt "Fische" http://fino.bsh.de/blmpweb/kennblatt?id=7&kapitel=0&html=on
Probenahme-Intervalle
Probenanzahl pro Jahr (Q9g) -
Ergänzende Angaben zur Probenanzahl pro Jahr

ca. 80 Hols pro jahr

Frequenz (Q9h) jährlich
Beschreibung Frequenz (Q9h) -
Probenahme-Zyklus jährlich
Richtlinien spezifische Anforderungen
MSRL
Bezug zu Elementen des Annex III -
Bezug zu Indikatoren
  • 3.1.2 Verbreitungsgebiete und -muster ausgewählter Fischarten
  • 3.1.1 Abundanz und/oder Biomasse ausgewählter Fischarten
  • 3.4.1 Gefährdungsstatus ausgewählter Knorpel- und Knochenfische
Sub-Programme (Nordsee)
  • Mobile Arten (Fische) - Abundanz und/oder Biomasse
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm (Q9i)

Ermittlung raum-zeitlicher Veränderungen der Fischgemeinschaften.

Daten-Bereitstellung
Daten-Aggregationsstand (Q10a)
  • Andere (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zum Daten-Aggregationsstand (Q10a)

National, keine höhere Aggregation gewünscht, da das GASEEZ als nationales Survey konzipiert ist.

Datenzugriff - Bereitstellung (Q10c) muss noch mit AG Daten / DIKE geklärt werden !!
Datenzugriff - Bereitstellungs-Datum (Q10c) -
Datenzugriff - Datentyp (Q10c)
  • Daten-Produkte
Datenzugriff - Daten-Update-Frequenz (Q10c) jährlich
Ergänzende Angaben zur Daten-Update-Frequenz (Q10c) -
Datenzugriff - INSPIRE-Standard (Q10c)
  • Umweltüberwachung
Datenzugriff - Rechte (Q10c) beschränkter Zugang durch spezfischen Nutzungsvertrag
Link zu den Daten (Q10d) http://www.thuenen.de
Ergänzende Angaben zum Daten-Zugriff (Q10d)

Auf Anfrage

Ergänzende Angaben zu den Daten -
Effizienzkontrolle Meerforellenbesatz Mecklenburg-Vorpommern (Messprogramm-Nr. 89)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • LFA-Fischerei MV
Beteiligte Institutionen -
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms (Q4h) 2002-01-01
Ende des Messprogramms (Q4h) -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum -
Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer BAL
Meeresgewässerregion (Q4i) -
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion (Q4j) Nur Fleißgewässer, Untersuchungen in den Laichhabitaten
Prozentuale Abdeckung (Q9g) -
Gegenstand des Monitoring
Überwachte Elemente (Q9a) -
Weitere gemessene Parameter (Q9b) -
Zweck des Messprogramms (Q4k)
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms -
Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode (Q9d) -
Probenahme-Methode (URL) -
Tabelle Methoden-URLs (Q9c)
Probenahme-Intervalle
Probenanzahl pro Jahr (Q9g) -
Ergänzende Angaben zur Probenanzahl pro Jahr -
Frequenz (Q9h) unbekannt
Beschreibung Frequenz (Q9h) -
Probenahme-Zyklus -
Richtlinien spezifische Anforderungen
MSRL
Bezug zu Elementen des Annex III -
Bezug zu Indikatoren -
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm (Q9i) -
Daten-Bereitstellung
Daten-Aggregationsstand (Q10a)
  • nicht bekannt
Ergänzende Angaben zum Daten-Aggregationsstand (Q10a) -
Datenzugriff - Bereitstellung (Q10c) Bereitstellung der Daten in einem nationalen Daten-Center
Datenzugriff - Bereitstellungs-Datum (Q10c) -
Datenzugriff - Datentyp (Q10c)
  • unbearbeitete/Rohdaten
Datenzugriff - Daten-Update-Frequenz (Q10c) unbekannt
Ergänzende Angaben zur Daten-Update-Frequenz (Q10c) -
Datenzugriff - INSPIRE-Standard (Q10c)
  • Umweltüberwachung
Datenzugriff - Rechte (Q10c) beschränkter Zugang durch spezfischen Nutzungsvertrag
Link zu den Daten (Q10d) -
Ergänzende Angaben zum Daten-Zugriff (Q10d) -
Ergänzende Angaben zu den Daten -
Fischereibiologische Untersuchungen an künstlichen Riffen in der Ostsee / Mecklenburg-Vorpommern; nur nationale Dokumentation (Messprogramm-Nr. 88)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • LFA-Fischerei MV
Beteiligte Institutionen
  • Externe
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms (Q4h) 2002-09-01
Ende des Messprogramms (Q4h) 2015-10-31
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum -
Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer BAL
Meeresgewässerregion (Q4i)
  • Küstensgewässer (WRRL)
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion (Q4j)

Wissenschaftliche Überwachung des Fischbestandes an den Riffen NIENHAGEN und ROSENORT

Prozentuale Abdeckung (Q9g) -
Gegenstand des Monitoring
Überwachte Elemente (Q9a) -
Weitere gemessene Parameter (Q9b) -
Zweck des Messprogramms (Q4k)
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms

Nachweis einer fischereilichen Aufwertung von Gewässern durch den Einbau von künstlichen Strukturen

Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode (Q9d)

Fischereiliche Untersuchungen: Einsatz von Fanggeräten der Berufsfischerei und Multimaschennetze Bewuchsuntersuchungen: Foto- und Videoaufnahmen, Abkratzproben, Stechrohproben, Bewuchsplatten

Probenahme-Methode (URL) -
Tabelle Methoden-URLs (Q9c)
Probenahme-Intervalle
Probenanzahl pro Jahr (Q9g) -
Ergänzende Angaben zur Probenanzahl pro Jahr

mindestens 4 und maximal 12 pro Standort und Referenzgebiet

Frequenz (Q9h) vierteljährlich
Beschreibung Frequenz (Q9h)

minimal 1 x je Quartal; maximal monatlich

Probenahme-Zyklus -
Richtlinien spezifische Anforderungen
MSRL
Bezug zu Elementen des Annex III -
Bezug zu Indikatoren -
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm (Q9i)

Wissenschaftliche Überwachung der künstlichen Strukturen in 12 m und in 6 m Wassertiefe sowie der natürlichen Wiederbesiedlung von Schütt- und Verklappungsstellen beim Einsatz von Riffelementen im Vergleich zur Wiederbesiedlung ohne eingebrachte Strukturen im Rahmen des Projektes zum Schutz und zur Entwicklung der Wasserfauna und flora gemäß Artikel 38 Abs. 2a der Verordnung (EG) Nr. 1198/2006

Daten-Bereitstellung
Daten-Aggregationsstand (Q10a)
  • nicht bekannt
Ergänzende Angaben zum Daten-Aggregationsstand (Q10a) -
Datenzugriff - Bereitstellung (Q10c) muss noch mit AG Daten / DIKE geklärt werden !!
Datenzugriff - Bereitstellungs-Datum (Q10c) 2015-01-01
Datenzugriff - Datentyp (Q10c)
  • Daten-Produkte
Datenzugriff - Daten-Update-Frequenz (Q10c) vierteljährlich
Ergänzende Angaben zur Daten-Update-Frequenz (Q10c)

minimal 1 x je Quartal; maximal monatlich

Datenzugriff - INSPIRE-Standard (Q10c)
  • muss noch mit AG Daten / DIKE geklärt werden !!
Datenzugriff - Rechte (Q10c) muss noch mit AG Daten / DIKE geklärt werden !!
Link zu den Daten (Q10d) http://www.riff-nienhagen.de
Ergänzende Angaben zum Daten-Zugriff (Q10d)

Information über das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz M-V, s. Link

Ergänzende Angaben zu den Daten -
Erfassung des Aalbestands (innere und äußere Küstengewässern Ostsee MV) (Messprogramm-Nr. 87)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • LFA-Fischerei MV
Beteiligte Institutionen -
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms (Q4h) 2008-01-01
Ende des Messprogramms (Q4h) 2015-12-31
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum

Arbeiten beschränken sich auf die inneren und äußeren Küstengewässer, seeseitig beschränkt durch die 3 sm Grenze

Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer BAL
Meeresgewässerregion (Q4i)
  • Küstensgewässer (WRRL)
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion (Q4j)

Arbeiten beschränken sich auf die inneren und äußeren Küstengewässer, seeseitig beschränkt durch die 3 sm Grenze

Prozentuale Abdeckung (Q9g) -
Gegenstand des Monitoring
Überwachte Elemente (Q9a)

Aal

Weitere gemessene Parameter (Q9b)

Auswirkungen multipler Faktoren auf die Entwicklung des Europäischen Aalbestands – Eingrenzung auf der genannten Faktoren auf die südliche Ostsee nicht möglich

Zweck des Messprogramms (Q4k)
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms -
Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode (Q9d) -
Probenahme-Methode (URL) -
Tabelle Methoden-URLs (Q9c)
Probenahme-Intervalle
Probenanzahl pro Jahr (Q9g) -
Ergänzende Angaben zur Probenanzahl pro Jahr

50-60

Frequenz (Q9h) unbekannt
Beschreibung Frequenz (Q9h)

angestrebt 54 Beprobungen pro Jahr

Probenahme-Zyklus -
Richtlinien spezifische Anforderungen
MSRL
Bezug zu Elementen des Annex III -
Bezug zu Indikatoren -
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm (Q9i) -
Daten-Bereitstellung
Daten-Aggregationsstand (Q10a)
  • nicht bekannt
Ergänzende Angaben zum Daten-Aggregationsstand (Q10a) -
Datenzugriff - Bereitstellung (Q10c) Bereitstellung einer URL zur Datenansicht
Datenzugriff - Bereitstellungs-Datum (Q10c) 2015-10-01
Datenzugriff - Datentyp (Q10c)
  • bearbeitete Datensätze
  • Daten-Produkte
Datenzugriff - Daten-Update-Frequenz (Q10c) unbekannt
Ergänzende Angaben zur Daten-Update-Frequenz (Q10c) -
Datenzugriff - INSPIRE-Standard (Q10c)
  • Umweltüberwachung
Datenzugriff - Rechte (Q10c) beschränkter Zugang durch spezfischen Nutzungsvertrag
Link zu den Daten (Q10d) -
Ergänzende Angaben zum Daten-Zugriff (Q10d) -
Ergänzende Angaben zu den Daten -
Monitoring Pommersche Bucht, Ostsee (Messprogramm-Nr. 84)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • TI-SF
Beteiligte Institutionen -
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms (Q4h) 2003-01-01
Ende des Messprogramms (Q4h) -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum

1991-2000, 2003 fortlaufend

Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer BAL
Meeresgewässerregion (Q4i)
  • Ausschließliche Wirtschaftszone
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion (Q4j)

Das Monitoring Pommersche Bucht wird jährlich im Meeresgebiet zwischen Usedom und Oderbank in den deutschen Meeresgewässern der Ostsee durchgeführt.

Prozentuale Abdeckung (Q9g) -
Gegenstand des Monitoring
Überwachte Elemente (Q9a)

alle gefangenen Fischarten

Weitere gemessene Parameter (Q9b) -
Zweck des Messprogramms (Q4k)
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms -
Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode (Q9d)

Standartisierte Aufarbeitung aller Fänge

Probenahme-Methode (URL) -
Tabelle Methoden-URLs (Q9c)
Probenahme-Intervalle
Probenanzahl pro Jahr (Q9g) 15
Ergänzende Angaben zur Probenanzahl pro Jahr -
Frequenz (Q9h) jährlich
Beschreibung Frequenz (Q9h) -
Probenahme-Zyklus jährlich
Richtlinien spezifische Anforderungen
MSRL
Bezug zu Elementen des Annex III -
Bezug zu Indikatoren
  • 3.1.1 Abundanz von Schlüsselarten
Sub-Programme (Ostsee)
  • Mobile Arten (Fische) - Abundanz und/oder Biomasse
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm (Q9i) -
HELCOM-Indikatoren
Name des Indikator-Texts/der Kapitel-Überschrift Abundanz von funktionellen Schlüsselgruppen der Küstenfische
Bemerkung zum regionalen Status core, study reservation
Name des Indikator-Texts/der Kapitel-Überschrift Abundanz von Schlüsselarten der Küstenfische
Download-Link bei den regionalen Konventionen HELCOM Core Indicator of Biodiversity Abundance of key species
Bemerkung zum regionalen Status core, study reservation
Daten-Bereitstellung
Daten-Aggregationsstand (Q10a) -
Ergänzende Angaben zum Daten-Aggregationsstand (Q10a) -
Datenzugriff - Bereitstellung (Q10c) -
Datenzugriff - Bereitstellungs-Datum (Q10c) -
Datenzugriff - Datentyp (Q10c) -
Datenzugriff - Daten-Update-Frequenz (Q10c) -
Ergänzende Angaben zur Daten-Update-Frequenz (Q10c) -
Datenzugriff - INSPIRE-Standard (Q10c) -
Datenzugriff - Rechte (Q10c) Daten werden nicht verfügbar sein
Link zu den Daten (Q10d) -
Ergänzende Angaben zum Daten-Zugriff (Q10d) -
Ergänzende Angaben zu den Daten -
Boxenmonitoring westliche Ostsee (BaltBox) (Messprogramm-Nr. 78)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • TI-SF
Beteiligte Institutionen -
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms (Q4h) 2003-01-01
Ende des Messprogramms (Q4h) -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum

fortlaufend

Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer BAL
Meeresgewässerregion (Q4i)
  • Ausschließliche Wirtschaftszone
  • Hoheitsgewässer
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion (Q4j)

Der BaltBox Survey wird jährlich in 7 festgelegten ökologisch charakteristischen Gebieten „Boxen“ in den deutschen Meeresgewässern der Ostsee durchgeführt.

Prozentuale Abdeckung (Q9g) -
Gegenstand des Monitoring
Überwachte Elemente (Q9a)

alle gefangenen Fischarten

Weitere gemessene Parameter (Q9b) -
Zweck des Messprogramms (Q4k)
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms -
Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode (Q9d) -
Probenahme-Methode (URL) -
Tabelle Methoden-URLs (Q9c) Manual for the Baltic International Trawl Surveys (BITS) http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Expert%20Group%20Report/SSGESST/2013/Addendum%201%20WGBIFS%20BITS%20manual%202013.pdf
Probenahme-Intervalle
Probenanzahl pro Jahr (Q9g) -
Ergänzende Angaben zur Probenanzahl pro Jahr

ca. 65-70

Frequenz (Q9h) jährlich
Beschreibung Frequenz (Q9h) -
Probenahme-Zyklus jährlich
Richtlinien spezifische Anforderungen
MSRL
Bezug zu Elementen des Annex III -
Bezug zu Indikatoren
  • 3.1.1 Abundanz von Schlüsselarten
Sub-Programme (Ostsee)
  • Mobile Arten (Fische) - Abundanz und/oder Biomasse
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm (Q9i)

Erfassung kleinskaliger und langzeitlicher Veränderungen der Bodenfischfauna.

HELCOM-Indikatoren
Name des Indikator-Texts/der Kapitel-Überschrift Abundanz von funktionellen Schlüsselgruppen der Küstenfische
Bemerkung zum regionalen Status core, study reservation
Name des Indikator-Texts/der Kapitel-Überschrift Abundanz von Schlüsselarten der Küstenfische
Download-Link bei den regionalen Konventionen HELCOM Core Indicator of Biodiversity Abundance of key species
Bemerkung zum regionalen Status core, study reservation
Daten-Bereitstellung
Daten-Aggregationsstand (Q10a) -
Ergänzende Angaben zum Daten-Aggregationsstand (Q10a) -
Datenzugriff - Bereitstellung (Q10c) -
Datenzugriff - Bereitstellungs-Datum (Q10c) -
Datenzugriff - Datentyp (Q10c) -
Datenzugriff - Daten-Update-Frequenz (Q10c) -
Ergänzende Angaben zur Daten-Update-Frequenz (Q10c) -
Datenzugriff - INSPIRE-Standard (Q10c) -
Datenzugriff - Rechte (Q10c) Daten werden nicht verfügbar sein
Link zu den Daten (Q10d) -
Ergänzende Angaben zum Daten-Zugriff (Q10d) -
Ergänzende Angaben zu den Daten -
Beam Trawl Survey (BTS) – südliche Nordsee (Dänemark, Holland, Deutschland) (Messprogramm-Nr. 103)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • TI-SF
Beteiligte Institutionen -
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms (Q4h) 1991-01-01
Ende des Messprogramms (Q4h) -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum -
Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer ANS
Meeresgewässerregion (Q4i) -
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion (Q4j)

Das BTS findet international koordiniert in der südlichen Nordsee in den AWZ mehrerer Mitgliedsländer statt.

Prozentuale Abdeckung (Q9g) 60
Gegenstand des Monitoring
Überwachte Elemente (Q9a)

alle gefangenen Fischarten

Weitere gemessene Parameter (Q9b) -
Zweck des Messprogramms (Q4k)
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms -
Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode (Q9d) -
Probenahme-Methode (URL) -
Tabelle Methoden-URLs (Q9c) ICES https://datras.ices.dk/Documents/Manuals/WGBEAM_Manual.pdf
Probenahme-Intervalle
Probenanzahl pro Jahr (Q9g) -
Ergänzende Angaben zur Probenanzahl pro Jahr

Ca. 640 Hols pro Jahr insgesamt, ca. 60 Hols pro Jahr durch Deutschland

Frequenz (Q9h) jährlich
Beschreibung Frequenz (Q9h) -
Probenahme-Zyklus jährlich
Richtlinien spezifische Anforderungen
MSRL
Bezug zu Elementen des Annex III -
Bezug zu Indikatoren
  • 8.2.2 95% Perzentil der bei Fischereiforschungsfahrten (Surveys) beobachteten Längenverteilung [L95]
  • 8.2.1 Anteil von Fischen oberhalb der Durchschnittsgröße bei Eintritt der Geschlechtsreife (% mat – percent mature)
  • 8.1.2 Biomasse-Indizes (z. B. catch per unit effort [CPUE]) (Surveys)
  • 8.1.1 Biomasse des Laicherbestands (Spawning Stock Biomass — SSB)
  • 3.1.2 Verbreitungsgebiete und -muster ausgewählter Fischarten
  • 3.1.1 Abundanz und/oder Biomasse ausgewählter Fischarten
  • 8.2.3 Durchschnittslänge der größten N Individuen pro Jahr, wobei N 5% der gemittelten gefangenen Gesamtstückzahl pro Jahr entspricht [Lmax5%]
Sub-Programme (Nordsee)
  • Mobile Arten (Fische) - Abundanz und/oder Biomasse
  • Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm (Q9i) -
Daten-Bereitstellung
Daten-Aggregationsstand (Q10a)
  • Subregion
Ergänzende Angaben zum Daten-Aggregationsstand (Q10a) -
Datenzugriff - Bereitstellung (Q10c) Bereitstellung einer URL zum Daten-Download
Datenzugriff - Bereitstellungs-Datum (Q10c) -
Datenzugriff - Datentyp (Q10c)
  • muss noch mit AG Daten / DIKE geklärt werden !!
  • bearbeitete Datensätze
Datenzugriff - Daten-Update-Frequenz (Q10c) jährlich
Ergänzende Angaben zur Daten-Update-Frequenz (Q10c) -
Datenzugriff - INSPIRE-Standard (Q10c)
  • Umweltüberwachung
Datenzugriff - Rechte (Q10c) freier Zugriff
Link zu den Daten (Q10d) http://www.ices.dk/marine-data/data-portals/Pages/DATRAS.aspx
Ergänzende Angaben zum Daten-Zugriff (Q10d) -
Ergänzende Angaben zu den Daten -
International acoustic survey in the North Sea, west of Scotland and Malin Shelf (HERAS) - Nordsee (Messprogramm-Nr. 97)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • TI-SF
Beteiligte Institutionen -
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms (Q4h) 1987-01-01
Ende des Messprogramms (Q4h) -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum -
Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer ANS
Meeresgewässerregion (Q4i)
  • Festlandssockel (hinter AWZ)
  • Hoheitsgewässer
  • Küstensgewässer (WRRL)
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion (Q4j)

Das HERAS wird international koordiniert in der gesamten Nordsee durchgeführt.

Prozentuale Abdeckung (Q9g) -
Gegenstand des Monitoring
Überwachte Elemente (Q9a)

alle gefangenen Fischarten

Weitere gemessene Parameter (Q9b)

Age

Zweck des Messprogramms (Q4k)
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms -
Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode (Q9d) -
Probenahme-Methode (URL) -
Tabelle Methoden-URLs (Q9c) ICES http://www.ices.dk/sites/pub/Publication Reports/Expert Group Report/SSGESST/2012/WGIPS12b.pdf
Probenahme-Intervalle
Probenanzahl pro Jahr (Q9g) -
Ergänzende Angaben zur Probenanzahl pro Jahr -
Frequenz (Q9h) jährlich
Beschreibung Frequenz (Q9h) -
Probenahme-Zyklus jährlich
Richtlinien spezifische Anforderungen
MSRL
Bezug zu Elementen des Annex III -
Bezug zu Indikatoren
  • 8.2.3 Durchschnittslänge der größten N Individuen pro Jahr, wobei N 5% der gemittelten gefangenen Gesamtstückzahl pro Jahr entspricht [Lmax5%]
  • 8.2.2 95% Perzentil der bei Fischereiforschungsfahrten (Surveys) beobachteten Längenverteilung [L95]
  • 8.2.1 Anteil von Fischen oberhalb der Durchschnittsgröße bei Eintritt der Geschlechtsreife (% mat – percent mature)
  • 3.1.2 Verbreitungsgebiete und -muster ausgewählter Fischarten
  • 3.1.1 Abundanz und/oder Biomasse ausgewählter Fischarten
Sub-Programme (Nordsee)
  • Mobile Arten (Fische) - Abundanz und/oder Biomasse
  • Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm (Q9i) -
Daten-Bereitstellung
Daten-Aggregationsstand (Q10a)
  • Subregion
Ergänzende Angaben zum Daten-Aggregationsstand (Q10a) -
Datenzugriff - Bereitstellung (Q10c) Bereitstellung der Daten in einem internationalem Daten-Center (z.B. RSC, ICES, EEA, EMODnet)
Datenzugriff - Bereitstellungs-Datum (Q10c) -
Datenzugriff - Datentyp (Q10c)
  • Daten-Produkte
Datenzugriff - Daten-Update-Frequenz (Q10c) jährlich
Ergänzende Angaben zur Daten-Update-Frequenz (Q10c) -
Datenzugriff - INSPIRE-Standard (Q10c)
  • Umweltüberwachung
Datenzugriff - Rechte (Q10c) beschränkter Zugang durch spezfischen Nutzungsvertrag
Link zu den Daten (Q10d) http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Expert%20Group%20Report/SSGESST/2012/WGIPS12b.pdf
Ergänzende Angaben zum Daten-Zugriff (Q10d)

Die HERAS Daten können in Absprache mit dem ICES zugänglich gemacht werden.

Ergänzende Angaben zu den Daten -
International Bottom Trawl Survey (IBTS) (Messprogramm-Nr. 90)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • TI-SF
Beteiligte Institutionen -
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms (Q4h) 1984-01-01
Ende des Messprogramms (Q4h) -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum -
Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer ANS
Meeresgewässerregion (Q4i)
  • Ausschließliche Wirtschaftszone
  • Hoheitsgewässer
  • Jenseits der Gewässer des MS
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion (Q4j)

Das IBTS findet international koordiniert in der gesamten Nordsee statt.

Prozentuale Abdeckung (Q9g) 90
Gegenstand des Monitoring
Überwachte Elemente (Q9a)

alle gefangenen Fischarten

Weitere gemessene Parameter (Q9b)

Age

Zweck des Messprogramms (Q4k) -
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms

Vor 1984 war die Befischungsmethode nicht international standardisiert. Deswegen werden für wissenschaftliche Auswertungen zumeist die Daten ab 1984 herangezogen.

Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode (Q9d) -
Probenahme-Methode (URL) -
Tabelle Methoden-URLs (Q9c) ICES http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/ICES%20Survey%20Protocols%20(SISP)/SISP1-IBTSVIII.pdf
Probenahme-Intervalle
Probenanzahl pro Jahr (Q9g) -
Ergänzende Angaben zur Probenanzahl pro Jahr

ca. 450 Hols pro Jahr

Frequenz (Q9h) halbjährlich
Beschreibung Frequenz (Q9h) -
Probenahme-Zyklus jährlich
Richtlinien spezifische Anforderungen
MSRL
Bezug zu Elementen des Annex III -
Bezug zu Indikatoren
  • 8.2.3 Durchschnittslänge der größten N Individuen pro Jahr, wobei N 5% der gemittelten gefangenen Gesamtstückzahl pro Jahr entspricht [Lmax5%]
  • 8.2.2 95% Perzentil der bei Fischereiforschungsfahrten (Surveys) beobachteten Längenverteilung [L95]
  • 8.2.1 Anteil von Fischen oberhalb der Durchschnittsgröße bei Eintritt der Geschlechtsreife (% mat – percent mature)
  • 8.1.2 Biomasse-Indizes (z. B. catch per unit effort [CPUE]) (Surveys)
  • 8.1.1 Biomasse des Laicherbestands (Spawning Stock Biomass — SSB)
  • 3.4.1 Gefährdungsstatus ausgewählter Knorpel- und Knochenfische
  • 3.2.2 Mittlere maximale Länge von demersalen Fischarten und Elasmobranchiern
  • 3.2.1 Größenverteilungen in Fischgemeinschaften (LFI)
  • 3.1.2 Verbreitungsgebiete und -muster ausgewählter Fischarten
  • 3.1.1 Abundanz und/oder Biomasse ausgewählter Fischarten
Sub-Programme (Nordsee)
  • Mobile Arten (Fische) - Abundanz und/oder Biomasse
  • Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm (Q9i)

Ermittlung von Bestandsparametern kommerziell genutzter Bodenfischarten als Grundlage für das fischereiliche Assessment und Management.

Daten-Bereitstellung
Daten-Aggregationsstand (Q10a)
  • Subregion
Ergänzende Angaben zum Daten-Aggregationsstand (Q10a) -
Datenzugriff - Bereitstellung (Q10c) Bereitstellung der Daten in einem internationalem Daten-Center (z.B. RSC, ICES, EEA, EMODnet)
Datenzugriff - Bereitstellungs-Datum (Q10c) -
Datenzugriff - Datentyp (Q10c)
  • bearbeitete Datensätze
Datenzugriff - Daten-Update-Frequenz (Q10c) halbjährlich
Ergänzende Angaben zur Daten-Update-Frequenz (Q10c) -
Datenzugriff - INSPIRE-Standard (Q10c)
  • Umweltüberwachung
Datenzugriff - Rechte (Q10c) freier Zugriff
Link zu den Daten (Q10d) http://www.ices.dk/marine-data/data-portals/Pages/DATRAS.aspx
Ergänzende Angaben zum Daten-Zugriff (Q10d) -
Ergänzende Angaben zu den Daten -
Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee (Messprogramm-Nr. 77)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • TI-SF
Beteiligte Institutionen -
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms (Q4h) 1981-01-01
Ende des Messprogramms (Q4h) -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum

fortlaufend

Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer BAL
Meeresgewässerregion (Q4i)
  • Ausschließliche Wirtschaftszone
  • Hoheitsgewässer
  • Jenseits der Gewässer des MS
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion (Q4j)

Der deutsche BITS Survey wird zweimal jährlich im Frühjahr und im Herbst in der westlichen Ostsee (ICES SD22 und SD24) durchgeführt.

Prozentuale Abdeckung (Q9g) -
Gegenstand des Monitoring
Überwachte Elemente (Q9a)

demersale Fischarten

Weitere gemessene Parameter (Q9b)

„Beigefangener“ Müll wird dokumentiert.

Zweck des Messprogramms (Q4k)
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms

Bestimmung der Stärke der Jahrgänge von Dorsch, Flunder, Scholle, Kliesche und Steinbutt.

Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode (Q9d)

Standardisierte Aufarbeitung aller Fänge

Probenahme-Methode (URL) -
Tabelle Methoden-URLs (Q9c) Manual for the Baltic International Trawl Surveys (BITS) http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Expert%20Group%20Report/SSGESST/2013/Addendum%201%20WGBIFS%20BITS%20manual%202013.pdf
Probenahme-Intervalle
Probenanzahl pro Jahr (Q9g) 120
Ergänzende Angaben zur Probenanzahl pro Jahr

ca. 120

Frequenz (Q9h) halbjährlich
Beschreibung Frequenz (Q9h) -
Probenahme-Zyklus jährlich
Richtlinien spezifische Anforderungen
MSRL
Bezug zu Elementen des Annex III -
Bezug zu Indikatoren
  • 3.1.1 Abundanz von Schlüsselarten
  • 8.1.2 Biomasse-Indizes (z. B. catch per unit effort [CPUE]) (Surveys)
  • 8.1.1 Biomasse des Laicherbestands (Spawning Stock Biomass — SSB)
  • 3.2.1 Proportionaler Anteil großer Fische an der Gemeinschaft (Größenverteilungen in Fischgemeinschaften)
Sub-Programme (Ostsee)
  • Mobile Arten (Fische) - Abundanz und/oder Biomasse
  • Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm (Q9i)

Ermittlung von Bestandsparametern kommerziell genutzter Bodenfischarten als Grundlage für das fischereiliche Assessment und Management.

HELCOM-Indikatoren
Name des Indikator-Texts/der Kapitel-Überschrift Abundanz von funktionellen Schlüsselgruppen der Küstenfische
Bemerkung zum regionalen Status core, study reservation
Name des Indikator-Texts/der Kapitel-Überschrift Abundanz von Schlüsselarten der Küstenfische
Download-Link bei den regionalen Konventionen HELCOM Core Indicator of Biodiversity Abundance of key species
Bemerkung zum regionalen Status core, study reservation
Name des Indikator-Texts/der Kapitel-Überschrift Anteil großer Fische in der Gemeinschaft
Bemerkung zum regionalen Status core
Daten-Bereitstellung
Daten-Aggregationsstand (Q10a)
  • Andere (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zum Daten-Aggregationsstand (Q10a)

ICES Subdivisions (SD)

Datenzugriff - Bereitstellung (Q10c) Bereitstellung der Daten in einem internationalem Daten-Center (z.B. RSC, ICES, EEA, EMODnet)
Datenzugriff - Bereitstellungs-Datum (Q10c) -
Datenzugriff - Datentyp (Q10c)
  • bearbeitete Datensätze
  • Daten-Produkte
Datenzugriff - Daten-Update-Frequenz (Q10c) kontinuierlich
Ergänzende Angaben zur Daten-Update-Frequenz (Q10c) -
Datenzugriff - INSPIRE-Standard (Q10c) -
Datenzugriff - Rechte (Q10c) freier Zugriff
Link zu den Daten (Q10d) http://www.ices.dk/marine-data/data-portals/Pages/DATRAS.aspx
Ergänzende Angaben zum Daten-Zugriff (Q10d)

Es gibt kein Bereitstellungs-Datum (Q10c) für einen Daten-Zugriff, die Aussage weiter oben "2015-01-01" ist nicht korrekt.

Es handelt sich um open access Daten, welche jederzeit selbstständig vom ICES DATRAS Server herunter geladen werden können.

Ergänzende Angaben zu den Daten -
Hydroakustische Bestandsaufnahme pelagischer Fischarten in der westlichen Ostsee (German Autumn Acoustic Survey, GERAS) (Messprogramm-Nr. 79)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • TI-SF
Beteiligte Institutionen -
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms (Q4h) 1978-01-01
Ende des Messprogramms (Q4h) -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum

Jährlich seit 1978. Bestandindizes für Hering und Sprotte seit 1991

Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer BAL
Meeresgewässerregion (Q4i)
  • Ausschließliche Wirtschaftszone
  • Hoheitsgewässer
  • Jenseits der Gewässer des MS
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion (Q4j)

GERAS ist Bestandteil einer internationalen hydroakustischen Aufnahme pelagischer Fischbestände in der Ostsee (BIAS), die vom ICES koordiniert wird. Durch GERAS wird die westliche Ostsee bis zum Kattegat aufgenommen.

Prozentuale Abdeckung (Q9g) -
Gegenstand des Monitoring
Überwachte Elemente (Q9a)

pelagische Fischartengemeinschaft

Weitere gemessene Parameter (Q9b) -
Zweck des Messprogramms (Q4k)
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms

Ermittlung der räumlichen Verteilung bzw. der Bestandsdichte von Hering und Sprotte in der Ostsee.

Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode (Q9d) -
Probenahme-Methode (URL) -
Tabelle Methoden-URLs (Q9c) Manual for International Baltic Acoustic Surveys (IBAS) http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Expert%20Group%20Report/SSGESST/2012/Addendum%202%20WGBIFS%20IBAS%20Manual2012.pdf
Probenahme-Intervalle
Probenanzahl pro Jahr (Q9g) -
Ergänzende Angaben zur Probenanzahl pro Jahr

Variabel ca. 40-60 Fischereihols

Frequenz (Q9h) jährlich
Beschreibung Frequenz (Q9h) -
Probenahme-Zyklus jährlich
Richtlinien spezifische Anforderungen
MSRL
Bezug zu Elementen des Annex III -
Bezug zu Indikatoren
  • 8.1.2 Biomasse-Indizes (z. B. catch per unit effort [CPUE]) (Surveys)
  • 8.1.1 Biomasse des Laicherbestands (Spawning Stock Biomass — SSB)
  • 3.1.1 Abundanz von Schlüsselarten
Sub-Programme (Ostsee)
  • Mobile Arten (Fische) - Abundanz und/oder Biomasse
  • Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm (Q9i) -
HELCOM-Indikatoren
Name des Indikator-Texts/der Kapitel-Überschrift Abundanz von funktionellen Schlüsselgruppen der Küstenfische
Bemerkung zum regionalen Status core, study reservation
Name des Indikator-Texts/der Kapitel-Überschrift Abundanz von Schlüsselarten der Küstenfische
Download-Link bei den regionalen Konventionen HELCOM Core Indicator of Biodiversity Abundance of key species
Bemerkung zum regionalen Status core, study reservation
Daten-Bereitstellung
Daten-Aggregationsstand (Q10a)
  • Andere (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zum Daten-Aggregationsstand (Q10a)

ICES rectangle

Datenzugriff - Bereitstellung (Q10c) -
Datenzugriff - Bereitstellungs-Datum (Q10c) -
Datenzugriff - Datentyp (Q10c)
  • Daten-Produkte
Datenzugriff - Daten-Update-Frequenz (Q10c) jährlich
Ergänzende Angaben zur Daten-Update-Frequenz (Q10c) -
Datenzugriff - INSPIRE-Standard (Q10c) -
Datenzugriff - Rechte (Q10c) beschränkter Zugang durch spezfischen Nutzungsvertrag
Link zu den Daten (Q10d) -
Ergänzende Angaben zum Daten-Zugriff (Q10d)

Auf Anfrage

Ergänzende Angaben zu den Daten -
Hydroakustik-Survey GerBASS, Ostsee (Messprogramm-Nr. 82)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • TI-SF
Beteiligte Institutionen
  • TI-SF
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms (Q4h) 1999-01-01
Ende des Messprogramms (Q4h) -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum

seit 2001 jährlich

Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer BAL
Meeresgewässerregion (Q4i)
  • Ausschließliche Wirtschaftszone
  • Jenseits der Gewässer des MS
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion (Q4j)

Das Hydroakustik-Survey GerBASS ist Bestandteil des ICES-koordinierten Internationalen Baltic Acoustic Spring Survey (BASS) im Bereich von der Arkona- bis Bornholmsee (ICES-Untergebiete 24, 25, 26, 28). Deutschland deckt regelmäßig den Bereich der ICES-Untergebiete SD24, 25 und 26 West ab.

Prozentuale Abdeckung (Q9g) -
Gegenstand des Monitoring
Überwachte Elemente (Q9a)

pelagische Fischartengemeinschaft

Weitere gemessene Parameter (Q9b) -
Zweck des Messprogramms (Q4k)
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms

Erfassung von Bestandsparametern der Sprotte als Grundlage für das fischereiliche Assessment und Management, Erfassung von Langzeitveränderungen in der pelagischen Fischgemeinschaft.

Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode (Q9d)

Q9d akustisches Monitoring mit begleitenden Fischfängen mit pelagischen Schleppnetz zur Validierung der Sonaranzeigen entsprechend Manual der ICES Baltic International Fish Survey Working Group (WGBIFS)

Probenahme-Methode (URL) -
Tabelle Methoden-URLs (Q9c)
Probenahme-Intervalle
Probenanzahl pro Jahr (Q9g) -
Ergänzende Angaben zur Probenanzahl pro Jahr

Akustische Erfassung auf ca.1400 nm, ca 50 pelagische Fischereihols, ca 100 Hydrographiestationen (CTDO2–Vertikalprofil)akustische

Frequenz (Q9h) jährlich
Beschreibung Frequenz (Q9h) -
Probenahme-Zyklus jährlich
Richtlinien spezifische Anforderungen
MSRL
Bezug zu Elementen des Annex III -
Bezug zu Indikatoren
  • 3.1.1 Abundanz von Schlüsselarten
  • 8.1.1 Biomasse des Laicherbestands (Spawning Stock Biomass — SSB)
  • 8.1.2 Biomasse-Indizes (z. B. catch per unit effort [CPUE]) (Surveys)
Sub-Programme (Ostsee)
  • Mobile Arten (Fische) - Abundanz und/oder Biomasse
  • Mobile Arten (Fische) - Bestandsmerkmale
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm (Q9i) -
HELCOM-Indikatoren
Name des Indikator-Texts/der Kapitel-Überschrift Abundanz von funktionellen Schlüsselgruppen der Küstenfische
Bemerkung zum regionalen Status core, study reservation
Name des Indikator-Texts/der Kapitel-Überschrift Abundanz von Schlüsselarten der Küstenfische
Download-Link bei den regionalen Konventionen HELCOM Core Indicator of Biodiversity Abundance of key species
Bemerkung zum regionalen Status core, study reservation
Daten-Bereitstellung
Daten-Aggregationsstand (Q10a)
  • Andere (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zum Daten-Aggregationsstand (Q10a)

ICES rectangle

Datenzugriff - Bereitstellung (Q10c) -
Datenzugriff - Bereitstellungs-Datum (Q10c) -
Datenzugriff - Datentyp (Q10c)
  • Daten-Produkte
Datenzugriff - Daten-Update-Frequenz (Q10c) jährlich
Ergänzende Angaben zur Daten-Update-Frequenz (Q10c) -
Datenzugriff - INSPIRE-Standard (Q10c) -
Datenzugriff - Rechte (Q10c) beschränkter Zugang durch spezfischen Nutzungsvertrag
Link zu den Daten (Q10d) -
Ergänzende Angaben zum Daten-Zugriff (Q10d)

Auf Anfrage

Ergänzende Angaben zu den Daten -
WRRL-Fische Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer (Nordsee) (Messprogramm-Nr. 217)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • LKN-SH | NPV
Beteiligte Institutionen -
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms (Q4h) 1991-01-01
Ende des Messprogramms (Q4h) -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum

Seit 1991 in der Meldorfer Bucht, ab 2001 zusätzlich im Hörnumtief an je 3 Stationen

Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer ANS
Meeresgewässerregion (Q4i)
  • Küstensgewässer (WRRL)
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion (Q4j)

Erhebungen nur im Wattenmeer innerhalb der 3sm

Prozentuale Abdeckung (Q9g) -
Gegenstand des Monitoring
Überwachte Elemente (Q9a)

nur pelagische Fischfauna

Weitere gemessene Parameter (Q9b) -
Zweck des Messprogramms (Q4k)
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms -
Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode (Q9d)

Hamenfischerei ist eine passive Fischerei: Der Fischkutter liegt vor Anker, und die Strömung sorgt dafür, dass sich das Netz öffnet. Eine Baumkurre mit einer Netzöffnung von etwa fünf Quadratmetern fängt vor allem bodennah lebende Tiere. Dagegen wird mit der neun x zehn Meter großen Öffnung des Hamennetzes fast die gesamte Wassersäule befischt.

Vorberg 1998

Probenahme-Methode (URL) -
Tabelle Methoden-URLs (Q9c)
Probenahme-Intervalle
Probenanzahl pro Jahr (Q9g) -
Ergänzende Angaben zur Probenanzahl pro Jahr

3 Stationen je in Meldorfer Bucht und im Hörnumtief im August (mit 4 Hols pro Station; Summe ca. 24 Hols pro Jahr)

Frequenz (Q9h) jährlich
Beschreibung Frequenz (Q9h)

nur im August

Probenahme-Zyklus jährlich
Richtlinien spezifische Anforderungen
MSRL
Bezug zu Elementen des Annex III -
Bezug zu Indikatoren -
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm (Q9i) -
Daten-Bereitstellung
Daten-Aggregationsstand (Q10a)
  • Andere (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zum Daten-Aggregationsstand (Q10a)

Die Daten werden bislang nur auf nationaler Skala aggregiert

Datenzugriff - Bereitstellung (Q10c) -
Datenzugriff - Bereitstellungs-Datum (Q10c) -
Datenzugriff - Datentyp (Q10c)
  • unbearbeitete/Rohdaten
  • Daten-Produkte
Datenzugriff - Daten-Update-Frequenz (Q10c) -
Ergänzende Angaben zur Daten-Update-Frequenz (Q10c) -
Datenzugriff - INSPIRE-Standard (Q10c) -
Datenzugriff - Rechte (Q10c) -
Link zu den Daten (Q10d) -
Ergänzende Angaben zum Daten-Zugriff (Q10d) -
Ergänzende Angaben zu den Daten -
WRRL-Fische Übergangsgewässer Elbe (Nordsee) (Messprogramm-Nr. 218)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • NLWKN
Beteiligte Institutionen -
Institutionen Zusatzangaben

Über KOR TEL(Koordinierungsraum Tideelbe): MU Niedersachsen, BSU Hamburg und MELUR Schleswig Holstein.

Zeitraum
Beginn des Messprogramms (Q4h) 2000-01-01
Ende des Messprogramms (Q4h) -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum -
Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer ANS
Meeresgewässerregion (Q4i)
  • Übergangsgewässer (WRRL)
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion (Q4j) -
Prozentuale Abdeckung (Q9g) -
Gegenstand des Monitoring
Überwachte Elemente (Q9a)

Grundsätzlich erfolgt eine Erfassung der gesamten Fischfauna, einzelne Gruppen werden im Bewertungstool besonders berücksichtigt.

Weitere gemessene Parameter (Q9b) -
Zweck des Messprogramms (Q4k)
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms -
Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode (Q9d)

Die Befischungen erfolgen an drei Positionen entlang des Salinitätsgradienten (oligo-, meso-, und polyhalin), wobei im oligohalinen Bereich 2 Stationen befischt werden und in den anderen Bereichen jeweils eine. An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Elbe werden jährlich durchgeführt.

Für weiterführende Angaben siehe: Scholle & Schuchardt (2012), NLWKN (2013), Vorberg (1998)

Probenahme-Methode (URL) -
Tabelle Methoden-URLs (Q9c)
Probenahme-Intervalle
Probenanzahl pro Jahr (Q9g) 16
Ergänzende Angaben zur Probenanzahl pro Jahr -
Frequenz (Q9h) halbjährlich
Beschreibung Frequenz (Q9h) -
Probenahme-Zyklus jährlich
Richtlinien spezifische Anforderungen
MSRL
Bezug zu Elementen des Annex III -
Bezug zu Indikatoren -
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm (Q9i) -
Daten-Bereitstellung
Daten-Aggregationsstand (Q10a)
  • Andere (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zum Daten-Aggregationsstand (Q10a)

Die Daten werden bislang nur auf nationaler Skala aggregiert.

Datenzugriff - Bereitstellung (Q10c) Bereitstellung einer URL zum Daten-Download
Datenzugriff - Bereitstellungs-Datum (Q10c) -
Datenzugriff - Datentyp (Q10c)
  • Daten-Produkte
Datenzugriff - Daten-Update-Frequenz (Q10c) jährlich
Ergänzende Angaben zur Daten-Update-Frequenz (Q10c) -
Datenzugriff - INSPIRE-Standard (Q10c)
  • Landbenutzung
Datenzugriff - Rechte (Q10c) beschränkter Zugang durch spezfischen Nutzungsvertrag
Link zu den Daten (Q10d) http://www.elbe-datenportal.de/
Ergänzende Angaben zum Daten-Zugriff (Q10d) -
Ergänzende Angaben zu den Daten -
WRRL-Fische Übergangsgewässer Ems (Nordsee) (Messprogramm-Nr. 216)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • LAVES
Beteiligte Institutionen -
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms (Q4h) 2008-01-01
Ende des Messprogramms (Q4h) -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum

2006 wurde ein Pilotmonitoring durchgeführt.

Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer ANS
Meeresgewässerregion (Q4i)
  • Übergangsgewässer (WRRL)
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion (Q4j) -
Prozentuale Abdeckung (Q9g) -
Gegenstand des Monitoring
Überwachte Elemente (Q9a)

Grundsätzlich erfolgt eine Erfassung der gesamten Fischfauna, einzelne Gruppen werden im Bewertungstool besonders berücksichtigt.

Weitere gemessene Parameter (Q9b) -
Zweck des Messprogramms (Q4k)
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms -
Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode (Q9d)

Die Befischungen erfolgen an drei Positionen entlang des Salinitätsgradienten (oligo-, meso- und polyhalin). An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Ems werden alle 2 Jahre durchgeführt. In der Ems wird das niedersächsische Monitoring durch eine Kooperation mit den Niederlanden ergänzt. Dadurch kann die Überwachungsbefischung im jährlichen Wechsel mit den Niederlanden durchgeführt werden.

Für weiterführende Angaben siehe: Scholle & Schuchardt (2012), NLWKN (2013), Vorberg (1998)

Probenahme-Methode (URL) -
Tabelle Methoden-URLs (Q9c) Probenahme-Messstellen http://www.nlwkn.niedersachsen.de/download/78635/Guetemessnetz_Uebergangs-_und_Kuestengewaesser_2013_....._Band_6_2013.pdf
Probenahme-Intervalle
Probenanzahl pro Jahr (Q9g) 12
Ergänzende Angaben zur Probenanzahl pro Jahr

Es werden nur alle 2 Jahre Proben genommen.

Frequenz (Q9h) halbjährlich
Beschreibung Frequenz (Q9h) -
Probenahme-Zyklus alle 2 Jahre
Richtlinien spezifische Anforderungen
MSRL
Bezug zu Elementen des Annex III -
Bezug zu Indikatoren -
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm (Q9i) -
Daten-Bereitstellung
Daten-Aggregationsstand (Q10a)
  • Andere (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zum Daten-Aggregationsstand (Q10a)

Die Daten werden bislang nur auf nationaler Skala aggregiert.

Datenzugriff - Bereitstellung (Q10c) -
Datenzugriff - Bereitstellungs-Datum (Q10c) -
Datenzugriff - Datentyp (Q10c) -
Datenzugriff - Daten-Update-Frequenz (Q10c) -
Ergänzende Angaben zur Daten-Update-Frequenz (Q10c) -
Datenzugriff - INSPIRE-Standard (Q10c) -
Datenzugriff - Rechte (Q10c) -
Link zu den Daten (Q10d) -
Ergänzende Angaben zum Daten-Zugriff (Q10d)

Bislang erfolgt keine allgemeine Bereitstellung der Daten, sie können jedoch bei Bedarf beim Laves angefordert werden

Ergänzende Angaben zu den Daten

 

 

WRRL-Fische Übergangsgewässer Weser (Nordsee) (Messprogramm-Nr. 215)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • SUBV
Beteiligte Institutionen
  • LAVES
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms (Q4h) 2007-01-01
Ende des Messprogramms (Q4h) -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum

2002, 2003 wurde ein Pilotmonitoring durchgeführt.

Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer ANS
Meeresgewässerregion (Q4i)
  • Übergangsgewässer (WRRL)
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion (Q4j) -
Prozentuale Abdeckung (Q9g) -
Gegenstand des Monitoring
Überwachte Elemente (Q9a)

Grundsätzlich erfolgt eine Erfassung der gesamten Fischfauna; einzelne Gruppen werden im Bewertungstool besonders berücksichtigt.

Weitere gemessene Parameter (Q9b) -
Zweck des Messprogramms (Q4k)
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms -
Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode (Q9d)

Die Befischungen erfolgen an vier Positionen entlang des Salinitätsgradienten (limnisch, oligo-, meso- und polyhalin). An jeder Station und zu jedem Fangtermin (Frühjahr und Herbst) werden Hamenbefischungen über eine gesamte Tidephase durchgeführt (Ebb- und Flut-Hol) und die Fänge getrennt ausgewertet. Die Befischungen in der Weser werden alle 2 Jahre durchgeführt.

Für weiterführende Angaben siehe: Scholle & Schuchardt (2012), NLWKN (2013), Vorberg (1998)

Probenahme-Methode (URL) -
Tabelle Methoden-URLs (Q9c) Probenahme-Messstellen http://www.nlwkn.niedersachsen.de/download/55324/Berwertung_des_oekologischen_Zustands_der_niedersaechsischen_Uebergangs-_und_Kuestengewaesser_Band_1_2010_.pdf Probenahme-Messstellen http://www.nlwkn.niedersachsen.de/download/78635/Guetemessnetz_Uebergangs-_und_Kuestengewaesser_2013_....._Band_6_2013.pdf
Probenahme-Intervalle
Probenanzahl pro Jahr (Q9g) 16
Ergänzende Angaben zur Probenanzahl pro Jahr

Es werden nur alle 2 Jahre Proben genommen.

Frequenz (Q9h) halbjährlich
Beschreibung Frequenz (Q9h) -
Probenahme-Zyklus alle 2 Jahre
Richtlinien spezifische Anforderungen
MSRL
Bezug zu Elementen des Annex III -
Bezug zu Indikatoren -
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm (Q9i) -
Daten-Bereitstellung
Daten-Aggregationsstand (Q10a)
  • Andere (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zum Daten-Aggregationsstand (Q10a)

Die Daten werden bislang nur auf nationaler Skala aggregiert.

Datenzugriff - Bereitstellung (Q10c) -
Datenzugriff - Bereitstellungs-Datum (Q10c) -
Datenzugriff - Datentyp (Q10c) -
Datenzugriff - Daten-Update-Frequenz (Q10c) -
Ergänzende Angaben zur Daten-Update-Frequenz (Q10c) -
Datenzugriff - INSPIRE-Standard (Q10c) -
Datenzugriff - Rechte (Q10c) -
Link zu den Daten (Q10d) -
Ergänzende Angaben zum Daten-Zugriff (Q10d)

Bislang erfolgt keine allgemeine Bereitstellung der Daten, sie können jedoch bei Bedarf beim Laves angefordert werden.

Ergänzende Angaben zu den Daten -

3.3 Zusätzliche Parameter

Für eine adäquate Bewertung müssen zusätzliche Parameter mit einbezogen werden, die Aufschluss über Wechselwirkung mit der Umwelt und anderen Arten geben können.

4 - Bewertung

 

4.1 Nord- und Ostsee

MSRL Art. 9 "Guter Umweltzustand" (GES)
Richtlinie: Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie
Bemerkung:

Bis zum 15. Oktober 2012 waren auf der Grundlage der Anfangsbewertung (Art. 8 MSRL) und der sogenannten Deskriptoren (Anhang I MSRL) erstmals Merkmale für den guten Umweltzustand (GES) der deutschen Meeresbereiche zu beschreiben (Art. 9 MSRL).

Aufgrund der Datenlage und der beschränkten Anzahl an einsatzfähigen Bewertungs-Verfahren, -Kriterien und -Indikatoren war es im ersten Bericht noch nicht möglich, für alle MSRL-Themen spezifische Grenz- und Schwellenwerte (oder andere Quantifizierungen im Sinne eines GES) zu beschreiben.

Deshalb nimmt der Bericht von 2012 Bezug auf bestehende Zustandsbewertungen. Wichtige Grundlagen dazu liefern die WRRL und die FFH-RL und VRL der Europäischen Union. Darüber hinaus wurden die Arbeiten der regionalen Meeresschutzübereinkommen für Nordsee und Ostsee, OSPAR und HELCOM, u.a. herangezogen.

  • Informationen zu den deutschen Berichten Art. 8 - 10 MSRL (2012): hier
  • Beschreibung eines guten Umweltzustands für die deutsche Nordsee nach Artikel 9 MSRL (2012) Download
  • Beschreibung eines guten Umweltzustands für die deutsche Ostsee nach Artikel 9 MSRL (2012) Download
  • Übersicht der Deskriptoren zur Festlegung des guten Umweltzustands (Anhang I MSRL): hier
  • aktueller Entwickungsstand von "Indikatoren zur Bewertung des Zustands": hier

Fische - Allgemein
Autor:
Richtlinie: Verschiedene RLs
Bemerkung: Ein standardisiertes, einheitliches Verfahren zur Bewertung des ökologischen Zustandes von Fischen in Übergangs- und Küstengewässern sowie der AWZ gibt es zurzeit noch nicht. Für das marine Monitoring sollte die Entwicklung eines solchen regional übergreifenden Bewertungsinstruments erwogen werden.
Fische - Übergangsgewässer
Autor: Scholle et al 2006
Richtlinie: Wasserrahmenrichtlinie
Gewässer: Übergangsgewässer
Bemerkung:
Fische - FFH-Bewertungsverfahren Monitoring nach Artikel 11 und 17 der FFH-Richtlinie in Deutschland
Autor:
Richtlinie: Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie
Bemerkung: FFH-RL (Arten): FFH-RL (Lebensräume):
Fische - HELCOM Bewertungsverfahren
Autor:

HELCOM

Richtlinie: Helsinki-Übereinkommen zum Schutz der Meeresumwelt der Ostsee
Bemerkung:
  • Link zu HELCOM Bewertungsverfahren (in Entwicklung)
Fische - OSPAR Bewertungsverfahren
Richtlinie: Oslo-Paris-Übereinkommen (OSPAR)
Bemerkung:
Fische - TMAP Bewertungsverfahren
Autor:
Richtlinie: Trilaterale Wattenmeerzusammenarbeit
Gewässer: Küstengewässer
Bemerkung:
  • Link zu TMAP Bewertungsverfahren (Trendberechnungsverfahren in Vorbereitung)

4.2 Nordsee

4.3 Ostsee

 

5 - Qualitätssicherung

Die am BLMP beteiligten Einrichtungen sind verpflichtet, in Eigenverantwortung Qualitätsmanagementsysteme in Anlehnung an die DIN EN ISO/IEC 17025 zu etablieren und aufrecht zu erhalten (ARGE BLMP-Beschluss 2006). Das beinhaltet die Durchführung sowohl interner als auch externer Qualitätssicherungsmaßnahmen zur Sicherstellung zuverlässiger und vergleichbarer Untersuchungsergebnisse. Dabei werden sie durch die Qualitätssicherungsstelle des BLMP am Umweltbundesamt ( QS-Stelle) unterstützt, die als unabhängige nicht direkt am Monitoring beteiligte Institution für die Koordinierung der Qualitätssicherungsmaßnahmen im Rahmen des BLMP zuständig ist. Die erforderlichen einrichtungsübergreifenden Abstimmungen erfolgen in der Arbeitsgruppe „Qualitätssicherung“ (AG QS), in der Experten aus Bund und Küstenländern vertreten sind. Durch enge Zusammenarbeit mit der AG ErBeM sowie deren Fach-Arbeitsgruppen ist die direkte Verbindung zu den messenden Einrichtungen gewährleistet.

Die QS-Stelle ist für die Erarbeitung von Handreichungen wie z.B. Leitlinien zur Methodenvalidierung und von Qualitätsmanagement-Musterdokumenten zuständig. Sie organisiert Workshops und führt Ringversuche zu den im Rahmen des BLMP eingesetzten Untersuchungsverfahren und Matrizes durch. Seit 2001 bietet die QS-Stelle den BLMP-Laboratorien auch die Durchführung externer Audits auf Grundlage der DIN EN ISO 17025 mit entsprechend geschultem Personal an.

 

Für externe QM-Maßnahmen werden Angebote folgender Anbieter genutzt:

  • QS-Stelle (des BLMP am UBA (Normung bei DIN, CEN und ISO; Begleitung der Etablierung von QM-Systemen, Erstellung von Muster-QM-Dokumenten, Durchführung von Audits))

5.1 Messende Einrichtungen

Bund/Länder* verantwortliche
Behörden
Bund TI-SF
Bremen SFA
Hamburg BUE , NPV HH
Mecklenburg-Vorpommern LFA-Fischerei MV
Niedersachsen NPV NI , LAVES
Schleswig-Holstein LKN-SH
Sonstige AWI

* An der gemeinschaftlichen, föderalen Umsetzung der Aufgaben des Meeresschutzes sind folgende Ministerien von Bund und Küstenländern beteiligt:

  • Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)
  • Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)
  • Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
  • Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr der Freien Hansestadt Bremen (SUBV HB)
  • Behörde für Umwelt und Energie der Freien und Hansestadt Hamburg (BUE HH)
  • Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt des Landes Mecklenburg-Vorpommern (LU MV)
  • Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz (MU NI)
  • Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein (MELUND SH)

5.2 Monitoring-Leitfäden

Folgende im Rahmen der europäischen Meeresschutzkonventionen von HELCOM und OSPAR erarbeiteten Leitlinien dienen als Grundlage für die Ausgestaltung und Qualitätssicherung des Messprogramms:
  • OSPAR, 2004: JAMP - Guidelines on quality assurance for biological monitoring in the OSPAR area.; ICES Techniques in Marine Environment Sciences; 32; 2004. Download
  • BSH, 2007: Standard - Untersuchung der Auswirkungen von Offshore-Windenergieanlagen auf die Meeresumwelt (StUK 3). Download
  • HELCOM: COMBINE Manual, Annex C-10: Guidelines for fish monitoring sampling methods of HELCOM. Download
  • EU Datenerhebungsprogramm: Verordnungen (EU) Nr. 1639/2001, 1581/2004
  • ICES, 2005: Survey Trawl Standardisation.
  • ICES, 2006: Manual for the International BottomTrawl Surveys.
  • ICES, 2011: WGBIFS BITS MANUAL 2011, Manual for the Baltic International Trawl Surveys, Kaliningrad, Russia

5.3 Normen

Die Anwendung validierter, d.h. für den vorgegebenen Zweck geeigneter Untersuchungsverfahren ist eine wesentliche Voraussetzung für die Qualitätssicherung in den messenden Einrichtungen. Auf folgende Normen, die regelmäßig überprüft und bei Bedarf dem aktuellen Stand der wissenschaftlich-technischen Entwicklung angepasst werden, wird zurückgegriffen:
  • DIN EN ISO/IEC 17025, 2005: Allgemeine Anforderungen an die Kompetenz von Prüf- und Kalibrierlaboratorien (ISO/IEC 17025: 2005); Deutsche und Englische Fassung EN ISO/IEC 17025: 2005.
  • DIN EN 14996, 2006: Wasserbeschaffenheit - Anleitung zur Qualitätssicherung biologischer und ökologischer Untersuchungsverfahren in der aquatischen Umwelt
  • DIN EN 14962: Wasserbeschaffenheit - Anleitung zur Anwendung und Auswahl von Verfahren zur Probenahme von Fischen; Deutsche Fassung EN 14962: 2006.
  • DIN EN 14757, 2005: Wasserbeschaffenheit - Probenahme von Fisch mittels Multi-Maschen-Kiemennetzen; Deutsche Fassung EN 14757 (2005): Water quality - Sampling of fish with multi-mesh gillnets

5.4 Aktivitäten

Für alle Teilbereiche des Fischmonitoring liegen Anleitungen zu standardisierten Erfassungsmethoden vor. Ihre Anwendung setzt in jedem Fall vertiefte Kenntnisse bei der Bestimmung und Erfassung von Fischen in der jeweiligen Situation voraus, die in der Regel nur durch gute Schulung und/oder möglichst mehrjährige Erfahrung erworben werden kann.

 

Handreichungen, Musterdokumente

Die folgende Auflistung gibt einen Überblick über vorhandene QM-Dokumente und durchgeführte externe QM-Maßnahmen:
  • Qualitätssicherungsstelle des BLMP am UBA, 2008: Muster-Qualitätsmanagementhandbuch für Laboratorien des Bund/Länder-Messprogramms nach DIN EN ISO/IEC 17025, Version: 01 vom 01.02.2008, Umweltbundesamt.
 

Ringversuche

Bisher nicht verfügbar

Workshops, Schulungen

  • Qualitätssicherungsstelle des BLMP am UBA, 2007:
    Workshop "Akkreditierung non Laboratorien nach DIN EN ISO/IEC 17025"; 08.02.2007
  • Qualitätssicherungsstelle des BLMP am UBA, 2005:
    Workshop "Akkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17025"; 31.11.2005

5.5 QS - Art. 11 MSRL

Erhebung des fischereilichen Aufwands (VMS, Logbücher etc.) (166)

Qualitätssicherung (Q9e):
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung (Q9e):

Qualitätskontrolle (Q9f):

Ergänzende Angaben zur Qualitätskontrolle (Q9f):

Seezungensurvey (SOLES) (104)

Qualitätssicherung (Q9e):Anderer Standard (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung (Q9e):

TI-Interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys entspricht, z.B. IBTS

Qualitätskontrolle (Q9f):

Real-time plus delayed mode validation on the data

Ergänzende Angaben zur Qualitätskontrolle (Q9f):

Demersal Young Fish Survey (DYFS)- AWZ/ Küstenmeer Nordsee (101)

Qualitätssicherung (Q9e):ICES Data Centre Data Type Guides
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung (Q9e):

TI-Interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys entspricht, z.B. IBTS.

Qualitätskontrolle (Q9f):

Real-time plus delayed mode validation on the data

Ergänzende Angaben zur Qualitätskontrolle (Q9f):

German Small-scale Bottom Trawl Survey (GSBTS) - Nordsee (100)

Qualitätssicherung (Q9e):Anderer Standard (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung (Q9e):

Nationaler Standard entsprechend anderen fischereiwissenschaftlichen Surveys.

Qualitätskontrolle (Q9f):

Real-time plus delayed mode validation on the data

Ergänzende Angaben zur Qualitätskontrolle (Q9f):

German Autumn Trawl Survey (GASEEZ) – AWZ Nordsee (99)

Qualitätssicherung (Q9e):Nationaler Standard (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung (Q9e):

TI-Interne Qualitätskontrolle, welche den Standards anderer Fischereisurveys entspricht, z.B. IBTS.

Qualitätskontrolle (Q9f):

Real-time plus delayed mode validation on the data

Ergänzende Angaben zur Qualitätskontrolle (Q9f):

Effizienzkontrolle Meerforellenbesatz Mecklenburg-Vorpommern (89)

Qualitätssicherung (Q9e):Unbekannt
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung (Q9e):

Qualitätskontrolle (Q9f):

Unknown

Ergänzende Angaben zur Qualitätskontrolle (Q9f):

Fischereibiologische Untersuchungen an künstlichen Riffen in der Ostsee / Mecklenburg-Vorpommern; nur nationale Dokumentation (88)

Qualitätssicherung (Q9e):Unbekannt
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung (Q9e):

Qualitätskontrolle (Q9f):

Unknown

Ergänzende Angaben zur Qualitätskontrolle (Q9f):

Erfassung des Aalbestands (innere und äußere Küstengewässern Ostsee MV) (87)

Qualitätssicherung (Q9e):
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung (Q9e):

Keine Auswahl möglich, da das eingesetzte Fanggerätesystem einen innovativen Ansatz darstellt und intern die Evaluierung der Fangeffizienz gerade erfolgt

Qualitätskontrolle (Q9f):

Unknown

Ergänzende Angaben zur Qualitätskontrolle (Q9f):

Keine Auswahl möglich, da das eingesetzte Fanggerätesystem einen innovativen Ansatz darstellt und intern die Evaluierung der Fangeffizienz gerade erfolgt

Monitoring Pommersche Bucht, Ostsee (84)

Qualitätssicherung (Q9e):Anderer Standard (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung (Q9e):

National finden institutseigene Kontrollen statt.

Qualitätskontrolle (Q9f):

Other type of QC (specify)

Ergänzende Angaben zur Qualitätskontrolle (Q9f):

Institutseigene Kontrolle

Boxenmonitoring westliche Ostsee (BaltBox) (78)

Qualitätssicherung (Q9e):Nationaler Standard (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung (Q9e):

National finden institutseigene Kontrollen statt.

Qualitätskontrolle (Q9f):

Other type of QC (specify)

Ergänzende Angaben zur Qualitätskontrolle (Q9f):

Institutseigene Kontrollen

Beam Trawl Survey (BTS) – südliche Nordsee (Dänemark, Holland, Deutschland) (103)

Qualitätssicherung (Q9e):ICES Data Centre Data Type Guides
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung (Q9e):

Qualitätskontrolle (Q9f):

Real-time plus delayed mode validation on the data

Ergänzende Angaben zur Qualitätskontrolle (Q9f):

International acoustic survey in the North Sea, west of Scotland and Malin Shelf (HERAS) - Nordsee (97)

Qualitätssicherung (Q9e):ICES Data Centre Data Type Guides
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung (Q9e):

Qualitätskontrolle (Q9f):

Real-time plus delayed mode validation on the data

Ergänzende Angaben zur Qualitätskontrolle (Q9f):

International Bottom Trawl Survey (IBTS) (90)

Qualitätssicherung (Q9e):ICES Data Centre Data Type Guides
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung (Q9e):

Qualitätskontrolle (Q9f):

Real-time plus delayed mode validation on the data

Ergänzende Angaben zur Qualitätskontrolle (Q9f):

Baltic International Trawl Survey (BITS), Ostsee (77)

Qualitätssicherung (Q9e):Nationaler Standard (spezifizieren), ICES Data Centre Data Type Guides
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung (Q9e):

National finden institutseigene Kontrollen statt.

Qualitätskontrolle (Q9f):

Real-time validation on the data

Ergänzende Angaben zur Qualitätskontrolle (Q9f):

Hydroakustische Bestandsaufnahme pelagischer Fischarten in der westlichen Ostsee (German Autumn Acoustic Survey, GERAS) (79)

Qualitätssicherung (Q9e):Anderer Standard (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung (Q9e):

Planung, Durchführung und Berechnung der Bestandindizes durch die ICES-Arbeitsgruppe ‚Baltic International Fish Survey Working Group (WGBIFS)

Qualitätskontrolle (Q9f):

Other type of QC (specify)

Ergänzende Angaben zur Qualitätskontrolle (Q9f):

ICES WGBIFS (s.o.)

Hydroakustik-Survey GerBASS, Ostsee (82)

Qualitätssicherung (Q9e):Anderer Standard (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung (Q9e):

Planung, Durchführung und Berechnung der Bestandindizes durch die ICES-Arbeitsgruppe ‚Baltic International Fish Survey Working Group (WGBIFS)

Qualitätskontrolle (Q9f):

Other type of QC (specify)

Ergänzende Angaben zur Qualitätskontrolle (Q9f):

ICES WGBIFS (s.o.)

WRRL-Fische Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer (Nordsee) (217)

Qualitätssicherung (Q9e):Unbekannt
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung (Q9e):

Qualitätskontrolle (Q9f):

Unknown

Ergänzende Angaben zur Qualitätskontrolle (Q9f):

WRRL-Fische Übergangsgewässer Elbe (Nordsee) (218)

Qualitätssicherung (Q9e):Unbekannt
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung (Q9e):

Qualitätskontrolle (Q9f):

Unknown

Ergänzende Angaben zur Qualitätskontrolle (Q9f):

WRRL-Fische Übergangsgewässer Ems (Nordsee) (216)

Qualitätssicherung (Q9e):Unbekannt
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung (Q9e):

Qualitätskontrolle (Q9f):

Unknown

Ergänzende Angaben zur Qualitätskontrolle (Q9f):

WRRL-Fische Übergangsgewässer Weser (Nordsee) (215)

Qualitätssicherung (Q9e):Unbekannt
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung (Q9e):

Qualitätskontrolle (Q9f):

Unknown

Ergänzende Angaben zur Qualitätskontrolle (Q9f):

5.6 Entwicklungsbedarf

Es besteht folgender Entwicklungsbedarf:

  • Entwicklung einer einheitlichen Probennahmestrategie für Fließgewässer und deren Einzugsgebiete sowie für die Küstengebiete
  • Entwicklung von Konzepten/Methoden zur Verbesserung der Vergleichbarkeit von Fischdaten aus unterschiedlichen Gewässerbereichen und zur Zusammenführung und Auswertung von Daten aus verscheidenen Quellen
  • Entwicklung von Erfassungsmethoden für Fische auf Fels- und Riffgrund
  • Schulungen/taxonomischer Workshops (Konzepte und Angebote) für schwierige Artbestimmungen (z.B. zur Unterscheidung von Neunaugen, Jungfischen von Lachs und Meerforelle, Alse/Finte, Leierfisch-, Seenadel und Grundelarten, Kleine Sandaale, Scheibenbäuchen und Butte)

Die beteiligten Einrichtungen streben den Aufbau und die Einführung einheitlicher QS-Standards durch die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO/IEC 17025 an (ARGE BLMP-Beschluss 2006), was im Idealfalle zur Akkreditierung der Einrichtungen führt. Bis 01.01.2012 soll die Etablierung der Qualitätsmanagementsysteme nach DIN EN ISO/IEC 17025 im Rahmen des BLMP abgeschlossen sein.

Für den Bereich des Fischmonitorings müssen teilweise eigene Methoden zur Qualitätssicherung entwickelt und etabliert werden bzw. Anpassungen existierender Qualitätsmanagementdokumente erfolgen.

In diesem Zusammenhang soll neben der Entwicklung einheitlicher Qualitätsstandards (QM-System) auch erreicht werden, dass im Zuge der Erarbeitung von SOPs, die beteiligten Einrichtungen nach einer weitgehend gemeinsamen Vorschrift arbeiten. Dazu sind das vorhandene Muster-Qualitätsmanagement-Handbuch anzupassen, sowie geeignete Muster-SOPs zum Fischmonitoring zu erarbeiten. Mit diesen Arbeiten soll voraussichtlich 2011 begonnen werden.

Das Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO/IEC 17025 schließt folgende Punkte ein:

  • dokumentierte Validierung/Verifizierung der eingesetzten Untersuchungsmethoden zur Ermittlung der Verfahrenskenndaten,
  • Vorhaltung von Referenz- und Vergleichssammlungen
  • die Qualifikation und regelmäßige Schulung des Personals bezüglich der eingesetzten Verfahren,
  • die regelmäßige Durchführung von internen und externen Audits,
  • die regelmäßige Teilnahme an nationalen und internationalen Laborvergleichen, Ringversuchen, Schulungen und Workshops sowie deren Auswertung.

6 - Literatur

 
  • Zielarten deutsches Meeresmonitoring. Arbeitstabelle
  • Erich, S. (2007) 20 years of the German Small-Scale Bottom Trawl Survey (GSBTS): A review. Senckenbergiana maritima, 37 (1), 13 - 18, Frankfurt am Main. Download
  • Krause, J. (2008) Bewertungsschemata für die marinen Lebensraumtypen der FFH-Richtlinie Download
  • Narberhaus, I. (2007) Zusammenstellung der nach Oslo-Paris- und Helsinki-Konvention zu überwachende Arten in der deutschen Nord- und Ostsee. Arbeitspapier, 06.09.2007.
  • Neudecker, T. (2000) Der Demersal Young Fish Survey (DYFS) in Schleswig-Holstein - Entwicklung und derzeitiger Stand. In: Wattenmeermonitoring 2000, Bericht des Landesamtes für den Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. Download
  • Schnitter, P. H. et al. (2006) Empfehlungen für die Erfassung und Bewertung von Arten als Basis für das Monitoring nach Artikel 11 und 17 der FFH-Richtlinie in Deutschland. Berichte des Landesamtes für Umweltschutz Sachsen-Anhalt Halle, Sonderheft 2(2006): 193 - 237. Download
  • Scholle, J., Schuchardt, B. & D. Kraft (2006) Fischbasiertes Bewertungswerkzeug für Übergangsgewässer der norddeutschen Ästuare Download
  • Thiel, R. (2007) Erfassung von FFH-Anhang II-Fischarten in der deutschen AWZ von Nord- und Ostsee (ANFIOS). Schlussbericht für das F&E-Vorhaben, im Auftrag des Bundesamtes für Naturschutz. Download
  • Vorberg, R. (2006) Monitoring der Fische im Wattenmeer. In: Wattenmeermonitoring 1998, Bericht des Landesamtes für den Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer.
  • CWSS (1998) Erklärung von Stade - Trilateraler Wattenmeerplan. Ministererklärung der Achten Trilateralen Regierungskonferenz zum Schutz des Wattenmeeres. Stade, 22. Oktober 1997. Download
  • CWSS (2006) Report of the TMAP ad hoc working group fish, Annex 5
  • CWSS (JJJJ) TMAP Manual. The Trilateral Monitoring and Assessment Program (TMAP). Common Wadden Sea Secretariat, Wilhelmshaven, Chapter 2.
  • EG (1992) Richtlinie 92/43/EWG des Rates vom 21. Mai 1992 zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen. CONSLEG: 1992L0043 - 01/05/2004, S. 9. Download
  • EG (1992) Richtlinie 92/43/EWG des Rates vom 21. Mai 1992 zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen. CONSLEG: 1992L0043 - 01/05/2004, S. 6. Download
  • EG (2003) Richtlinie 2000/60/EG des europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Oktober 2000 zur Schaffung eines Ordnungsrahmens für Maßnahmen der Gemeinschaft im Bereich der Wasserpolitik. Amtsblatt der EG L 327 Download
  • EG (2003) Richtlinie 2000/60/EG des europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Oktober 2000 zur Schaffung eines Ordnungsrahmens für Maßnahmen der Gemeinschaft im Bereich der Wasserpolitik. Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften L 327, S. 12. Download
  • EG (2003) Richtlinie 2000/60/EG des europäischen Parlaments und des Rates vom 23Oktober 2000 zur Schaffung eines Ordnungsrahmens für Maßnahmen der Gemeinschaft im Bereich der Wasserpolitik. Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften L 327, S.46 (1.2.3 Übergangsgewässer). Download
  • EG (2004) EU Datenerhebungsprogramm: Verordnungen (EU) Nr. 1639/2001, 1581/2004
  • EG (2005) Richtlinie des europäischen Parlaments und des Rates zur Schaffung eines Ordnungsrahmens für Maßnahmen der Gemeinschaft im Bereich der Meeresumwelt (Meeresstrategie-Richtlinie). 2005/0211 (COD), 24.10.2005, S. 16 - 18.
  • EG (2005) Richtlinie des europäischen Parlaments und des Rates zur Schaffung eines Ordnungsrahmens für Maßnahmen der Gemeinschaft im Bereich der Meeresumwelt (Meeresstrategie-Richtlinie). 2005/0211 (COD), 24.10.2005, S. 14, 16..
  • EG (2005) Richtlinie des europäischen Parlaments und des Rates zur Schaffung eines Ordnungsrahmens für Maßnahmen der Gemeinschaft im Bereich der Meeresumwelt (Meeresstrategie-Richtlinie). 2005/0211 (COD), 24.10.2005, S. 27 - 20 und S. 31.
  • HELCOM (2004) Minutes of the 25th Meeting. Helsinki, Finland, 2-3 March 2004 Download
  • HELCOM (2007) HELCOM lists of threatened and/or declining species and biotopes/habitats in the Baltic Sea area. Baltic Sea Environment Proceedings No.113. Download
  • ICES (2003) Manual for the International Acoustic Survey (BIAS)
  • ICES (2005) Report of the Study Group on Survey Trawl Standardisation (SGSTS). 16-18 April 2005, Rome, Italy, ICES CM 2005/B:02. 67 pp. Download
  • ICES (2007) Manual for the Baltic International Trawl Surveys (BITS). Rostock. Download
  • ICES (2010) Manual for the International Bottom Trawl Surveys (IBTS), revision VII Download
  • OSPAR (1992) Convention for the Protection of the Marine Environment of the North-East Atlantic. Art. 2, Abs. 1. Download
  • OSPAR (2005) 2004 Initial OSPAR List of Threatened and/or Declining Species and Habitats. MASH 05/3/Info.4-E(L).
  • OSPAR (2007) Draft Monitoring and Assessment Strategy for Acipenser sturio Populations in the OSPAR Maritime Area. MASH 07/3/3-Add.5-E.
  • OSPAR (2007) Draft proposal for the assessment and monitoring of the status of Houting in the OSPAR Maritime Area. MASH 07/3/3 Add.2
  • OSPAR (2007) Draft EcoQO Handbook - Part B. BDC 07/2/3-Add.1-E.