Kennblätter

Hydrographie (Stand: 15.10.2020 )

1 - Allgemeines

In diesem Kapitel werden das Kennblatt-Thema als auch die zuständigen Institutionen und Fach-Arbeitsgruppen bzw. Expertenkreise benannt sowie Störungen und Beeinflussungen beschrieben.

1.1 Themenbereich

Physikalisches Monitoring - Wasser

1.2 Definition

Die hydrographischen Basisparameter (s.u.) liefern eine grundlegende Beschreibung der physikalischen Meeresumwelt und ihrer raumzeitlichen Veränderungen. Signifikante Änderungen des physikalischen Zustands haben unmittelbare Auswirkungen auf die Ökologie und sind für einen Großteil anderer Indikatoren von Bedeutung. Aufgrund der hohen natürlichen Variabilität mit Zeitskalen von Stunden (z.B. Gezeiten) bis zur vom Nordatatlantik aufgeprägten multidekadischen Variabilität (30 - 60 Jahre), können zur Bewertung von Zustandsänderungen keine festen Grenzwerte festgelegt werden.  Die beobachteten Veränderungen müssen stets zu den Amplituden der natürlichen Variabilität in Beziehung gesetzt werden. Die gilt insbesondere für die Nordsee mit ihrem langen offenen nördlichen Rand zum Nodostatlantik und die für die südliche Nordsee relevante Verbindung über den Englischen Kanal.

HyMo_Rosette-LLUR-Voss.jpg

Hydrographische Verhältnisse:

Temperatur:

  • jährliches und jahreszeitliches Temperaturprofil ( MSRL )
  • Wärmehaushalt ( WRRL )

Eisverhältnisse:

  • Eisbedeckung

Salzgehalt:

  • räumliche und zeitliche Verteilung der Salzgehalts

Trübung:

  • Schwebstoffgehalt

Beschreibung der hydrologischen Verhältnisse mit den Parametern:

  • Wasserstand
  • Tidenhub, Strömung
  • Seegang und Wellenexposition
  • Struktur und Bedingungen der Gezeitenzone
  • Süßwasserzustrom

Sichttiefe:

  • Secchi-Tiefe

1.3 Zuständige Behörde(n)

Die Meeresüberwachung teilen sich der Bund und die Länder, wobei der Bereich der hohen See vom Bund (BSH) die Küstengewässer von den zuständigen Landesbehörden überwacht werden. Die Übergangsgewässer werden in Zusammenarbeit mit den Flußgebietsgemeinschaften überwacht.

Bund/Länder* verantwortliche   Behörden
Bund BSH , BfG , WSV
Mecklenburg-Vorpommern LUNG MV , StÄLU MV
Niedersachsen NLWKN
Schleswig-Holstein LLUR SH , LKN.SH
Flußgebietsgemeinschaften FGG Ems

* An der gemeinschaftlichen, föderalen Umsetzung der Aufgaben des Meeresschutzes sind folgende Ministerien von Bund und Küstenländern beteiligt:

  • Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)
  • Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)
  • Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
  • Die Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau der Freien Hansestadt Bremen (SKUMS HB)
  • Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft der Freien und Hansestadt Hamburg (BUKEA HH)
  • Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt des Landes Mecklenburg-Vorpommern (LM MV)
  • Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz (MU NI)
  • Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein (MELUND SH)

1.4 Arbeitsgruppe

Facharbeitsgruppe "Hydrographie, Hydrologie und Morphologie" (HyMo)

1.5 Gefährdung

Eine potenzielle Gefährdung tritt erst dann auf, wenn es zu signifikanten Überschreitungen der natürlichen Variablilität kommt. Für einige der genannten Parameter fehlen derzeit noch belastbare Referenzdaten. 

2 - Überwachungsanforderungen und Umweltziele

Im Rahmen der Meeresumweltüberwachung sind die bestehenden Anforderungen von EU-Richtlinien, regionalen Abkommen und rechtlichen Vorgaben (nationale und länderspezifische Gesetzgebung) zu berücksichtigen. Neben allgemeinen Anforderungen (Kap. 2.1) gelten themenbezogen spezifische Mindestanforderungen (Kap. 2.2) an das Monitoring. Es erfolgt eine Zuordnung zum räumlichen Geltungsbereich der Richtlinien sowie zu den übergeordneten nationalen Umweltzielen.

2.1 Allgemeine Anforderungen und rechtliche Vorgaben

MSRL

Die Richtlinie zur Schaffung eines Ordnungsrahmens für Maßnahmen der Gemeinschaft im Bereich der Meeresumwelt (Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie, MSRL) bildet die Umweltsäule der EU-Meerespolitik und erstellt eine thematische Strategie für den Schutz und die Erhaltung der europäischen Meeresumwelt. Ziel ist es, saubere, gesunde und produktive Meere und deren biologische Vielfalt langfristig zu bewahren bzw., wo durchführbar und nötig, wieder herzustellen.

Die MSRL trat 2008 in Kraft und gibt den Rahmen vor, in dem die Mitgliedstaaten die notwendigen Maßnahmen ergreifen, um bis 2020 einen guten Zustand der Meeresumwelt zu erreichen oder zu erhalten. Eine Verschlechterung des Zustandes ist zu verhindern. Die sechsjährigen Managementzyklen der MSRL umfassen folgende Schritte:

  • Erfassung des aktuellen Zustands der Meeresgewässer nach Art. 8 MSRL
  • Beschreibung des guten Umweltzustands (Good Environmental Status, GES) nach Art. 9 MSRL
  • Festlegung von Umweltzielen zur Erreichung des GES nach Art. 10 MSRL
  • Erstellung von Überwachungsprogrammen nach Art. 11 MSRL
  • Erstellung von Maßnahmenprogrammen nach Art. 13 MSRL

Verpflichtungen aus anderen internationalen, regionalen und EU-Regelungen sind zu berücksichtigen. Das Monitoring gemäß Art. 11 MSRL erfolgt entsprechend einer eigenen Systematik. Die Monitoringstrategien und -programme sind Berichtsebenen, die ein vergleichbares EU-weites Reporting gewährleisten sollen, während die Messprogramme die eigentlichen Mess- und Beobachtungsaktivitäten beinhalten.

FFH-RL

Die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (kurz: FFH-Richtlinie) hat zum Ziel, wildlebende Arten, deren Lebensräume und die europaweite Vernetzung dieser Lebensräume zu sichern und zu schützen. Sie bildet die Grundlage für das Schutzgebietssystem „Natura 2000“.

Die Vernetzung von Lebensräumen dient der Bewahrung, (Wieder-)Herstellung und Entwicklung ökologischer Wechselbeziehungen sowie der Förderung natürlicher Ausbreitungs- und Wiederbesiedlungsprozesse.

In Deutschland wird die FFH-RL durch das Bundesnaturschutzgesetz und das Wasserhaushaltsgesetz sowie durch entsprechende Landesgesetze in ihrer jeweils geltenden Fassung umgesetzt. Sie trat bereits 1992 in Kraft und liegt seit 2007 in konsolidierter Form vor und enthält die folgenden Anhänge:

  • Anhang I: Lebensraumtypen zur Berücksichtigung im Schutzgebietsnetz NATURA 2000
  • Anhang II: Arten zur Berücksichtigung im Schutzgebietsnetz NATURA 2000
  • Anhang III: Kriterien zur Auswahl von Schutzgebieten
  • Anhang IV: Streng zu schützende Tier- und Pflanzenarten
  • Anhang V: durch Entnahme gefährdete Arten
  • Anhang VI: Verbotene Methoden und Mittel des Fangs, der Tötung und der Beförderung

Zur Überprüfung von ergriffenen Schutzmaßnahmen und des Erhaltungszustandes ist nach Art. 11 ein Monitoring aller Arten und Lebensräume von europäischem Interesse gemäß den Anhängen I, II, IV und V durchzuführen.

WRRL

Die Richtlinie zur Schaffung eines Ordnungsrahmens für Maßnahmen der Gemeinschaft im Bereich der Wasserpolitik (Wasserrahmenrichtlinie, WRRL) trat im Jahr 2000 in Kraft und bündelt vielzählige Einzelrichtlinien des Wasserrechts. Ziel der Wasserrahmenrichtlinie ist der gute chemische Zustand und gute ökologische Zustand bzw. Potential der Gewässer, ein Verschlechterungsverbot und Verbesserungsgebot für den Gewässerzustand, nachhaltige Wassernutzung und Schutz der Wasserressourcen sowie Schutz vor Überschwemmungen und Dürren.

Die WRRL wird in Deutschland durch das Wasserhaushaltsgesetz (WHG) und die Wassergesetze der Länder sowie die Oberflächengewässerverordnung (OGewV) und die Grundwasserverordnung (GrwV) umgesetzt. Die Richtlinie gilt u.a. für die Oberflächengewässer einschließlich der Übergangs- und Küstengewässer.

Das Ziel zur Erreichung des guten ökologischen Zustandes bis 2027 wird in drei Bewirtschaftungszyklen mithilfe von Maßnahmenprogrammen und Bewirtschaftungsplänen umgesetzt. Durch die Gewässerüberwachung und -bewertung werden die umgesetzten Maßnahmen überprüft.

Bei den Überwachungsprogrammen der Oberflächengewässer nach Anhang V WRRL wird unterschieden in Programme zur „überblicksweisen Überwachung", zur „operativen Überwachung" und zur „Überwachung zu Ermittlungszwecken" (siehe z.B. Überwachungsprogramme Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern).

HELCOM

In der geltenden Fassung legt das zwischenstaatliche Helsinki-Übereinkommen die Rahmenbedingungen für die Zusammenarbeit der neun Ostseeanrainerstaaten und der EU bei der Vermeidung bzw. Bewältigung der Verschmutzung der Ostsee und der Erhaltung und Wiederherstellung ihres ökologischen Gleichgewichts fest. Die Vertragsstaaten kooperieren über die Helsinki-Kommission (HELCOM) auf den Gebieten Monitoring, Bewertung, Maßnahmen und Forschung zu den Themen: Biodiversität und Ökosysteme, Landwirtschaft, Fischerei, Schutzgebiete, Abfälle und Lärm, Stoffeinträge, Raumplanung und Schifffahrt. Im Rahmen des Übereinkommens können Empfehlungen und andere Vereinbarungen verabschiedet werden, zu deren Umsetzung sich die Vertragsstaaten verpflichten.

Baltic Sea Action Plan

Der HELCOM-Ostsee-Aktionsplan (HELCOM Baltic Sea Action Plan, BSAP) wurde 2007 von den Umweltministern der Ostseeanliegerstaaten verabschiedet. Ein konkreter Katalog benennt Maßnahmen, Verantwortliche und Zeithorizonte, um bis 2021 einen guten ökologischen Zustand der Ostsee zu erreichen.

Die vier thematischen Bereiche Eutrophierung, Biodiversität, gefährliche Stoffe und maritime Aktivitäten spiegeln die wesentlichen Belastungen/Belastungsquellen des Ökosystems Ostsee wider.

Da der gute ökologische Zustand in der Ostsee bis 2021 sehr wahrscheinlich nicht erreicht werden wird, soll die Zielerreichung mit einem aktualisierten Ostseeaktionsplan unter Einbeziehung neuer und verbesserter Maßnahmen sowie weiterer Belastungen bis 2030 angestrebt werden (HELCOM BSAP Update).

HELCOM Monitoring Manual / COMBINE Manual

Die "HELCOM Monitoring und Assessment Strategy" ist ein gemeinsamer Plan zur koordinierten und kosteneffizienten Überwachung und Bewertung der Ostsee mit dem Ziel die Anforderungen des BSAP und der MSRL zu erfüllen. Das HELCOM Monitoring Manual fasst die bestehenden Überwachungsprogramme, gegliedert nach den 11 Deskriptoren bzw. 16 Monitoring-Themen, zusammen. Die Unterprogramme (Sub-Programme) enthalten detaillierte Informationen zur Überwachung. Die anzuwendenden Methoden werden in den HELCOM Monitoring-Guidelines und dem COMBINE Manual beschrieben.

OSPAR

In der geltenden Fassung legt das OSPAR-Übereinkommen die Rahmenbedingungen für die Zusammenarbeit der Anrainerstaaten und der EU bei der Vermeidung bzw. Bewältigung der Verschmutzung des Nordostatlantiks und der Erhaltung und Wiederherstellung der Meeresökosysteme fest. Die 15 Vertragsstaaten kooperieren über die OSPAR-Kommission auf den Gebieten Monitoring, Bewertung, Maßnahmen und Forschung zu den Bereichen Biodiversität und Ökosysteme, menschliche Aktivitäten, Schadstoffe und Eutrophierung, Offshore-Industrie, radioaktive Substanzen und bei Querschnittsthemen. Im Rahmen des Übereinkommens können Empfehlungen, rechtsverbindliche Beschlüsse und andere Vereinbarungen verabschiedet werden, zu deren Umsetzung sich die Vertragsstaaten verpflichten.

OSPARs JAMP (Joint Assessment and Monitoring Programme) beschreibt die Überwachungs-Strategie, Themen und Produkte zu Monitoring und Überwachung, die für die OSPAR-Mitgliedstaaten festgelegt sind, einschließlich der Anforderungen für thematische und holistische Bewertungen, wie das Intermediate Assessment (IA) 2017 und die Quality Status Reports (QSR). Die überarbeitete Version gilt für 2014-2021 unter Beachtung der Anforderungen der OSPAR Konvention und der MSRL. 2018 wurde eine Verlängerung der Vereinbarungen von JAMP bis 2023 beschlossen.

OSPARs CEMP (Coordinated Environmental Monitoring Programme) zielt auf die Erfassung vergleichbarer Daten der OSPAR-Meeresregion ab, um diese zur Bewertung verschiedener Themenbereiche nach JAMP nutzen zu können. Die CEMP-Leitlinien enthalten Vorgaben zu vereinbarten Überwachungs- und Bewertungsmethoden.

OSPAR hat im Laufe der Jahre eine Reihe von JAMP-Leitlinien in Bezug auf Überwachung und Bewertung erstellt. Nach der Verabschiedung des erweiterten Koordinierten Umweltüberwachungsprogramms (CEMP) im Jahr 2016 wurde vereinbart, dass diese Leitlinien zu CEMP-Leitlinien werden. Da zahlreiche der bestehenden JAMP-Leitlinien in den kommenden Jahren überprüft werden sollen, werden sie bis zum Abschluss dieser Überprüfung den Namen "JAMP-Leitlinien" behalten. Die ab 2016 angenommenen CEMP-Leitlinien und die bestehenden JAMP-Leitlinien sind auf der OSPAR-Webseite unter CEMP zu finden.

TWSC

Die Trilaterale Wattenmeerzusammenarbeit zum Schutz des Wattenmeeres (Trilateral Wadden Sea Cooperation, TWSC) basiert auf der gemeinsamen Erklärung der Umweltminister aus Dänemark, Deutschland und den Niederlanden, welche 1982 unterzeichnet und im Jahr 2010 aktualisiert wurde (Joint Declaration on the Protection of the Wadden Sea). Die grenzüberschreitende, ökosystembasierte Kooperation war Grundvoraussetzung für die Anerkennung des Wattenmeeres als UNESCO-Weltnaturerbe nach der Welterbekonvention.

Die drei Anrainerstaaten des Wattenmeeres kooperieren u.a. auf den Gebieten Monitoring, Bewertung, Maßnahmen, Forschung und Umweltbildung. Ziel ist es, ein weitgehend natürliches und ungestörtes Ökosystem Wattenmeer zu erhalten. Neben der Gewährleistung des Küstenschutzes wird der Dialog mit allen Nutzern und Interessengruppen gepflegt und gefördert.

Eckpunkte für ein gemeinsames Management, welches sowohl gemeinsam als auch eigenverantwortlich umgesetzt wird, sind im Wattenmeerplan 2010 enthalten.

Für eine Bewertung der Umsetzung und des Erfolges von ergriffenen Maßnahmen wird das Trilaterale Monitoring- und Bewertungsprogramm (Trilateral Monitoring and Assessment Program, TMAP) durchgeführt. Basierend auf dem TMAP werden regelmäßig Berichte über den aktuellen ökologischen Zustand des Wattenmeeres (Quality Status Report, QSR) erstellt. Darin werden Zustandsänderungen und mögliche Ursachen benannt sowie Maßnahmen inkl. Wirksamkeitsanalyse angegeben.

2.2 Spezifische Anforderungen und Umweltziele

Räumliche Zuordnung der Richtlinien

AWZ 12-sm-Zone Küstengewässer 1) Übergangsgewässer
MSRL x x x -
FFH-RL x x x x
WRRL - - x x
HELCOM x x x -
OSPAR x x x x
TWSC - - x -

1) bei WRRL: Basislinie plus eine Seemeile

MSRL

Gemäß Artikel 10 sollen die Mitgliedstaten auf der Grundlage der nach Artikel 8 Absatz 1 vorgenommenen Anfangsbewertung für jede Meeresregion bzw. -unterregion eine umfassende Reihe von Umweltzielen sowie zugehörige Indikatoren für ihre Meeresgewässer festlegen, die als Richtschnur für die Erreichung eines guten Umweltzustands der Meeresumwelt dienen, und berücksichtigen dabei die indikativen Listen der Belastungen und Auswirkungen gemäß Anhang III Tabelle 2 sowie der Merkmale gemäß Anhang IV.

MSRL - Artikel 11, Anhänge III & V

Für die Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie müssen Überwachungsprogramme erstellt werden, welche die folgenden hydrografischen Parameter erfassen:

  • jährliches und jahreszeitliches Temperaturprofil und Eisbedeckung
  • räumliche und zeitliche Verteilung der Salinität
  • Auftriebsphänomene
  • Durchmischungseigenschaften
  • Trübung
  • Wasserstandsmessungen
  • Strömung
  • Seegangsexposition

 

MSRL - Artikel 8, Absatz 1

Ergebnisse der hydrografischen Überwachung werden auch für die Anfangsbewertung der Meeresgewässer benötigt. Dazu müssen die in Artikel 11 genannten hydrografischen und hydrologischen Parameter erfasst werden.

WRRL

Erreichung und Schutz des ökologischer Zustands (Siehe WRRL Anhang V Abschnitt 1.2.3 und 1.2.4 - Abschnitt "Allgemeine Bedingungen"): "Die Werte für die Temperatur, den Sauerstoffhaushalt und die Sichttiefe gehen nicht über den Bereich hinaus, innerhalb dessen die Funktionsfähigkeit des Ökosystems und die Einhaltung der oben beschriebenen Werte für die biologischen Qualitätskomponenten gewährleistet sind."

WRRL - Artikel 8, Absatz 1

Gemäß der WRRL müssen folgende hydrografische Parameter im Rahmen der überblicksweisen Überwachung in Übergangs- und Küstengewässern mindestens alle 3 Monate untersucht werden:

  • Temperatur,
  • Salzgehalt,
  • Sichttiefe
  • Wasserstandsmessungen zur Beurteilung des Tideregimes
  • Strömungsgeschwindigkeit und -richtung
  • Seegangsexposition

HELCOM

Ökologische Qualitätsziele

Keines der HELCOM EcoQOs bezieht sich direkt auf Temperatur oder Salzgehalt.

Trübung: Klares Wasser.

 

COMBINE

COMBINE-Manual: PART C: Eutrophierung und ihre Effekte Anhang C2: Hydrografische und hydrochemische Parameter

Diese Anleitung unterstützt die Ziele des HELCOM-Monitoring-Programms. Folgende hydrographische Parameter müssen verpflichtend gemessen werden (Core variables):

  • Temperatur
  • Salzgehalt
  • Trübung

Im HELCOM Monitoring Manual werden die Themen dieses Kennblattes unter dem folgenden Programmpunkt (programme topic) betrachtet: Hydrography

OSPAR

JAMP-Common Procedure

Die "Common Procedure for the Identification of the Eutrophication Status of the OSPAR Maritime Area" führt Temperatur und Salinität als notwendige Parameter zur Bestimmung des Eutrophierungszustandes auf.

Messfrequenzen zum Zwecke der Bewertung gemäß OSPAR Common Procedure.

Problem areas und potential problem areas: jedes Jahr
Non problem areas: alle drei Jahre

 

TWSC

TMAP - Wattenmeerplan (Stade-Deklaration 1997)

Hydrografische Parameter sind im Rahmen des Trilateralen Monitoring- und Assessment-Programms nicht verpflichtend, sondern werden als freiwillige Begleitparameter bei Nährstoffuntersuchungen aufgelistet:

  • Temperatur und
  • Salzgehalt
  • Trübung
  • Tideregime

Siehe TMAP-Manual Chapter II 2. Nutrients.

3 - Messkonzept

In Kapitel 3 wird die Überwachung aller Meeres-, Küsten- und Übergangsgewässer entsprechend den Anforderungen nach u.a. MSRL, WRRL, FFH-RL, VRL, OSPAR, HELCOM und TWSC dargestellt. Die Beschreibung des Messkonzepts enthält die Messparameter mit Methoden und Standards zur Datenerhebung, die räumliche und zeitliche Auflösung des Messnetzes und Angaben zur Datenhaltung bzw. –verfügbarkeit.

Die nationalen Messprogramme (Kapitel 3.2) bilden im Sinne eines Baukastensystems die kleinste Einheit in der Meeresumweltüberwachung und beschreiben das Wer - wie - was - wo - und - wann. Die Messprogramme können unterschiedlichen Überwachungsanforderungen dienen. So bedient z.B. das Wasser-Messprogramm für Schadstoffe in der Ostsee sowohl die Monitoringanforderungen nach HELCOM als auch der MSRL.

Aufbauend auf diesen nationalen Messprogrammen folgt das MSRL-Monitoring einer eigenen Struktur mit Monitoring-Strategien (in der 1. Berichtsperiode: Monitoringprogramme) und Monitoring-Programmen (in der 1. Berichtsperiode: Subprogramme). Die Monitoringstrategien und Monitoringprogramme sind dabei Berichtsebenen, die eine vergleichbare EU-weite Berichtserstattung gewährleiten sollen.

3.1 Beschreibung des Messnetzes

Allgemeines

Für die Parameter Temperatur, Salzgehalt, Sichttiefe, und Trübung sowie Abfluss, Seegang, Strömung und Wasserstand existieren im begrenzten Umfang Messstationen und flächendeckende Modelle. Das aktuelle Meeresmonitoring kann auf diesen Komponenten aufbauen, deckt derzeit jedoch noch nicht alle Wasserkörper der WRRL ab. Für die Bestimmung von Austausch- bzw. Verweilzeiten sind vorliegende Ergebnisse zu berücksichtigen oder neue Untersuchungen durchzuführen. Letztere bestehen idealerweise aus dem Einsatz hydronumerischer Modelle in Kombination mit In-situ-Messungen zur Kalibrierung und Validierung.

Stationsnetz des saisonales BSH-Monitorings der hydrographischen Basisparameter in der deutschen AWZ der Nordsee

Abb. 1a: Stationsnetz des saisonales BSH-Monitorings der hydrographischen Basisparameter in der deutschen AWZ der Nordsee

Stationsnetz der jährlichen Sommeraufnahme der Nordsee

Abb. 1b: Stationsnetz der jährlichen Sommeraufnahme der Nordsee. Die Core-Stationen werden seit 1999 und zukünftig beprobt, die anderen Stationen optional nach verfügbarer Schiffzeit.

 

Stationsnetz des BSH-Monitorings der hydrographischen Basisparameter in der deutschen AWZ der Ostsee

Abb. 2: Stationsnetz des BSH-Monitorings der hydrographischen Basisparameter in der deutschen AWZ der Ostsee (ca. 3 Aufnahmen im Jahr).


 

3.2 Monitoring-Aktivitäten

Hier werden die Monitoringaktivitäten der beteiligten Behörden aufgeführt. Die Küstengewässer werden saisonal, zum Teil aber auch in deutlich kürzeren Intervallen vermessen. Der Bund (BSH) führt zusätzlich jeden Sommer eine beckenweite Vermessung der Nordsee durch. Diese sind insbesondere für die Wärme-, Salz- und Nährstoffimporte aus dem Atlantik von Bedeutung, die sich auch auf den physikalischen und ökologischen Zustand der Küstengewässer auswirken.

 

Bund und BSH:

Nordsee:

  • Saisonal 45 Messstationen AWZ und Küstenmeer
  • 1-mal jährlich BSH North Sea Summer Survey, 51,4°N  - 60,0°N; 5°W – 8°E, 100 Messstationen
  • 6 permanente Stationen (MARNET) mit stündlichen Messungen

Ostsee:

  • 3-mal jährlich 14 Messstationen AWZ
  • 5 permanente Stationen (MARNET) mit stündlichen Messungen

 

Mecklenburg-Vorpommern, LUNG:

an 38 Messstationen: 10 - 12 mal im Jahr Sichttiefe, Wassertemperatur, pH-Wert, Leitfähigkeit, Salzgehalt, Sauerstoff, Sauerstoffsättigung

  • Probenahmetiefen: 1 m und 1 m über Boden an Stationen >6 m Wassertiefe
  • CTD-Profile an Stationen >6 m Wassertiefe
BSH North Sea Summer Survey (NSSS) (Messprogramm-Nr. 15)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • BSH
Beteiligte Institutionen -
Institutionen Zusatzangaben

Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie ( BSH )

Bernhard-Nocht-Str. 78

20359 Hamburg

Zeitraum
Beginn des Messprogramms 1998-01-01
Ende des Messprogramms -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum

Jährlich zur Zeit des Temperaturmaximums

Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer ANS
Meeresgewässerregion
  • Ausschließliche Wirtschaftszone
  • Jenseits der Gewässer des MS
  • Festlandssockel (hinter AWZ)
  • Hoheitsgewässer
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion

Erfassung des gesamten Nordsee (basin wide), um den physikalischen Zustand der Nordsee und Ursachen potentieller Veränderungen bewerten zu können

Marine Reporting Units
  • ANSDE_MS / Deutsche Nordsee
Regionale Zusammenarbeit
Regionale Zusammenarbeit - Koordinierung -
Gegenstand des Monitoring
Update-Typ Programm identisch wie in 2014
Beschreibung des Messprogramms

Jährliche meeresphysikalische Gesamtaufnahme der Nordsee (seit 1998) zu einem Zeitpunkt, an dem die Nordsee ihr Wärmemaximum erreicht hat. Aufnahme der hydrographischen Basisparameter an etwa 100 Station, Berechnung von Wärme- und Salzbudgets.

Zweck des Messprogramms
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms -
Details des Monitorings

CTD-Profile mit Beprobung durch Kranzwasserschöpfer

Monitoring-Typ
  • In-situ Probenahme küstenfern
Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring)

ICES Report on Ocean Climate (IROC)

Nordseezustandsbericht BSH

URL-Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) Nordseezustandsbericht BSH https://www.bsh.de/DE/PUBLIKATIONEN/Nordseezustand_Aktuell/nordseezustand_aktuell_node.html IROC https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Cooperative%20Research%20Report%20(CRR)/CRR349.pdf
Überwachte Elemente

Nährstoffe, Sauerstoffkonzentration, pH und hydrographische Basisparameter

Weitere gemessene Parameter

Temperatur, Salzgehalt, pH, Sauerstoffkonzentration, Secci-Tiefe, Nährstoffe, Chlorophyll-a

Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Monitoring-Methode
  • OTH | Other monitoring method
Monitoring-Methode bei Auswahl "Other"

Nationales Monitoringprogramm

Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode

CTD-Profile sowie Entnahme von Wasserproben mit einem Kranzwasserschöpfer

Probenahme-Methode (URL) -
Tabelle Methoden-URLs -
Probenahme-Intervalle
Frequenz jährlich
Probenahme-Zyklus jährlich
Ergänzende Angaben zur Frequenz bzw. Zyklus oder Häufigkeit -
Richtlinien spezifische Anforderungen
Andere Richtlinien & Konventionen
  • Oslo-Paris-Übereinkommen (OSPAR)
MSRL Features und Elemente
Physikalische and hydrologische Eigenschaften
Wassertemperatur
Chemische Eigenschaften
Salinität
Bezug zu Indikatoren (Art. 11 - Reporting 2014)
  • 10.1.2 Sichttiefe
  • 20.1.1 Salzgehalt & Profil
  • 20.1.2 Temperatur & Profil
  • 20.1.3 Meeresoberflächentemperatur (SST)
Monitoring-Programme (ehem. Sub-) (Nordsee)
  • Wassersäule - hydrologische Merkmale (Wellenschlag, Strömung, Meeresspiegel)
  • Wassersäule - physikalische Merkmale (Temperatur, Salzgehalt, Trübung, Lichtdurchlässigkeit)
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm -
Bezug zu Indikatoren (Art. 8, 9 und 10 - Reporting 2018)
  • NAT-DE-SECCI | Sichttiefe
Daten-Bereitstellung
Daten-Management -
-
Ergänzende Angaben zu den Daten -
Qualitätssicherung
Qualitätssicherung
  • Anderer Standard (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung

ITS-90

Tidewasserstandsdauermessung (Nordsee) (Messprogramm-Nr. 16)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • LKN.SH
  • NLWKN
  • WSV
Beteiligte Institutionen -
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms 1901-12-13
Ende des Messprogramms -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum

Es handelt sich um Dauermessungen.

Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer ANS
Meeresgewässerregion
  • Festlandbereich des MS
  • Hoheitsgewässer
  • Küstengewässer (WRRL)
  • Übergangsgewässer (WRRL)
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion

Aufgaben nach § 106 und §108 LWH SH

Marine Reporting Units
  • ANSDE_CW / Küstengewässer Nordsee
Regionale Zusammenarbeit
Regionale Zusammenarbeit - Koordinierung -
Gegenstand des Monitoring
Update-Typ Programm identisch wie in 2014
Beschreibung des Messprogramms

Es wird der Wasserstand an speziellen Tidepegeln gemessen.

Zweck des Messprogramms
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms

Die Messung erfolgt im Rahmen der Küstengewässerkunde und trägt zu den Aufgaben des Küstenschutzes bei.

Details des Monitorings

Wasserstandsmessungen mit verschiedenen Systemen (mechanisch, elektrisch oder mit Drucksystemen)

Monitoring-Typ
  • Andere
Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) -
URL-Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) -
Überwachte Elemente

Meeresspiegel

Weitere gemessene Parameter

Wasserstand

Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Monitoring-Methode
  • OTH | Other monitoring method
Monitoring-Methode bei Auswahl "Other"

Die Methode ist ausführlich in der Pegelvorschrift beschrieben

Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode

Wasserstandsmessung mit verschiedenen Systemen (mechanisch, elektrisch oder mit Drucksystemen)

Probenahme-Methode (URL) -
Tabelle Methoden-URLs -
Probenahme-Intervalle
Frequenz kontinuierlich
Probenahme-Zyklus jährlich
Ergänzende Angaben zur Frequenz bzw. Zyklus oder Häufigkeit

An den Tidepegeln wir kontinuierlich aufgezeichnet.

Richtlinien spezifische Anforderungen
Andere Richtlinien & Konventionen
  • Wasserrahmenrichtlinie
MSRL Features und Elemente
Physikalische and hydrologische Eigenschaften
Meeresspiegel
Wassertemperatur
Salinität
Bezug zu Indikatoren (Art. 11 - Reporting 2014)
  • 20.2.2 Meeresspiegel
Monitoring-Programme (ehem. Sub-) (Nordsee)
  • Wassersäule - hydrologische Merkmale (Wellenschlag, Strömung, Meeresspiegel)
  • Wassersäule - physikalische Merkmale (Temperatur, Salzgehalt, Trübung, Lichtdurchlässigkeit)
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm

Es wird der Wasserstand an speziellen Tidepegeln gemessen

Bezug zu Indikatoren (Art. 8, 9 und 10 - Reporting 2018) -
Daten-Bereitstellung
Daten-Management

Die Messungen können über ein Internetportal abgerufen werden.

-
Ergänzende Angaben zu den Daten -
Qualitätssicherung
Qualitätssicherung
  • Nationaler Standard (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung

Grundsätze zur „Qualitätssicherung in der Gewässerkunde“ Bund/Länder Arbeitsgemeinschaft Wasser

Räumliche Zirkulationsmuster Deutsche Bucht (Nordsee) (Messprogramm-Nr. 17)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • BSH
Beteiligte Institutionen -
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms 2000-01-01
Ende des Messprogramms -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum

Daueraufgabe

Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer ANS
Meeresgewässerregion
  • Ausschließliche Wirtschaftszone
  • Hoheitsgewässer
  • Küstengewässer (WRRL)
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion

Zirkulationsmuster lassen sich nur auf größeren Skalen erfassen.

Marine Reporting Units
  • ANSDE_MS / Deutsche Nordsee
Regionale Zusammenarbeit
Regionale Zusammenarbeit - Koordinierung -
Gegenstand des Monitoring
Update-Typ Programm identisch wie in 2014
Beschreibung des Messprogramms

Räumliche Zirkulationsmuster der Deutschen Bucht

Zweck des Messprogramms
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms -
Details des Monitorings -
Monitoring-Typ
  • Numerische Modellierung
Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring)

Nordseezustandsbericht des BSH

URL-Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) Nordseezustandsbericht BSH https://www.bsh.de/DE/PUBLIKATIONEN/Nordseezustand_Aktuell/nordseezustand_aktuell_node.html
Überwachte Elemente

hydrologische und hydrographische Basisparameter

Weitere gemessene Parameter

Strömung, Seegang, Salzgehalt und Nährstoffkonzentration

Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Monitoring-Methode
  • OTH | Other monitoring method
Monitoring-Methode bei Auswahl "Other"

Modellergebnisse BSHcmod Vers. 4

Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode

Modellergebnisse BSHcmod Vers. 4

Probenahme-Methode (URL) -
Tabelle Methoden-URLs -
Probenahme-Intervalle
Frequenz monatlich
Probenahme-Zyklus jährlich
Ergänzende Angaben zur Frequenz bzw. Zyklus oder Häufigkeit -
Richtlinien spezifische Anforderungen
Andere Richtlinien & Konventionen
  • Oslo-Paris-Übereinkommen (OSPAR)
MSRL Features und Elemente
Hydrographische Veränderungen
Aktuelles Regime
Wassertemperatur
Salinität
Meeresspiegel
Bezug zu Indikatoren (Art. 11 - Reporting 2014)
  • 20.2.3 Zirkulation
Monitoring-Programme (ehem. Sub-) (Nordsee)
  • Wassersäule - hydrologische Merkmale (Wellenschlag, Strömung, Meeresspiegel)
  • Wassersäule - physikalische Merkmale (Temperatur, Salzgehalt, Trübung, Lichtdurchlässigkeit)
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm -
Bezug zu Indikatoren (Art. 8, 9 und 10 - Reporting 2018) -
Daten-Bereitstellung
Daten-Management

Die Daten werden im Internet als Zirlulationskalender angeboten.

-
Ergänzende Angaben zu den Daten -
Qualitätssicherung
Qualitätssicherung
  • Unbekannt
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung

Unbekannt

Marines Umweltmessnetz MARNET (Nordsee) (Messprogramm-Nr. 18)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • BSH
Beteiligte Institutionen -
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms 2010-01-01
Ende des Messprogramms -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum

Daueraufgabe

Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer ANS
Meeresgewässerregion
  • Ausschließliche Wirtschaftszone
  • Hoheitsgewässer
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion

Erfassung der AWZ von Nord- und Ostsee, um den physikalischen Zustand und Ursachen potentieller Veränderungen bewerten zu können.

Marine Reporting Units
  • ANSDE_EEZ / AWZ deutsche Nordsee
  • ANSDE_TeW / Hoheitsgewässer Nordsee
Regionale Zusammenarbeit
Regionale Zusammenarbeit - Koordinierung -
Gegenstand des Monitoring
Update-Typ Programm identisch wie in 2014
Beschreibung des Messprogramms

Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie ( BSH ) betreibt in seinem Marinen Umweltmessnetz in Nord- und Ostsee (MARNET) derzeit elf automatische Messstationen.

Zweck des Messprogramms
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms -
Details des Monitorings

Erfassung durch autonome Messgeräte

Monitoring-Typ
  • Andere
  • In-situ Probenahme küstenfern
Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) -
URL-Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) -
Überwachte Elemente

Hydographische und hydrologische Basisparameter

Weitere gemessene Parameter

Temperatur, Salzgehalt, Sauerstoff, Lufttemperatur, Windrichtung, Windgeschwindigkeit, Luftdruck, Luftfeuchtigkeit, Seegang, Phosphat, Solarstrahlung, Strömungsrichtung, Silikat, Trübung, Nitrit/Nitrat, Chlorophyll, Seegang,

Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Monitoring-Methode
  • OTH | Other monitoring method
Monitoring-Methode bei Auswahl "Other"

Nationales marines Meeresumweltmessnetz mit autonomen Messgeräten

Probenahme-Methode

Erfassung durch autonome Messgeräte

Beschreibung Probenahme-Methode

Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie ( BSH ) betreibt in seinem Marinen Umweltmessnetz in Nord- und Ostsee (MARNET) derzeit elf automatische Messstationen. Erfassung durch autonome Messgeräte

Probenahme-Methode (URL) -
Tabelle Methoden-URLs -
Probenahme-Intervalle
Frequenz stündlich
Probenahme-Zyklus jährlich
Ergänzende Angaben zur Frequenz bzw. Zyklus oder Häufigkeit -
Richtlinien spezifische Anforderungen
Andere Richtlinien & Konventionen
  • Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie
  • Oslo-Paris-Übereinkommen (OSPAR)
  • Wasserrahmenrichtlinie
MSRL Features und Elemente
Physikalische and hydrologische Eigenschaften
Wellenregime
Strömungsregime
Wassertemperatur
Chemische Eigenschaften
Salinität
Wassertemperatur
Salinität
Meeresspiegel
Aktuelles Regime
Bezug zu Indikatoren (Art. 11 - Reporting 2014)
  • 20.1.1 Salzgehalt & Profil
  • 20.1.2 Temperatur & Profil
  • 20.1.3 Meeresoberflächentemperatur (SST)
  • 20.2.1 „River runoff“ (Abfluss)
  • 20.2.2 Meeresspiegel
  • 20.2.3 Zirkulation
Monitoring-Programme (ehem. Sub-) (Nordsee)
  • Wassersäule - hydrologische Merkmale (Wellenschlag, Strömung, Meeresspiegel)
  • Wassersäule - physikalische Merkmale (Temperatur, Salzgehalt, Trübung, Lichtdurchlässigkeit)
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm -
Bezug zu Indikatoren (Art. 8, 9 und 10 - Reporting 2018) -
Daten-Bereitstellung
Daten-Management

Die Daten können über das Internetportal des BSH angefragt werden.

-
Ergänzende Angaben zu den Daten -
Qualitätssicherung
Qualitätssicherung
  • Unbekannt
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung

unbekannt

Seevermessung Nordsee (hydrographisch) (Messprogramm-Nr. 26)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • BSH
Beteiligte Institutionen
  • WSV
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms 1976-01-01
Ende des Messprogramms -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum

Daueraufgabe

Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer ANS
Meeresgewässerregion
  • Ausschließliche Wirtschaftszone
  • Hoheitsgewässer
  • Küstengewässer (WRRL)
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion -
Marine Reporting Units
  • ANSDE_MS / Deutsche Nordsee
Regionale Zusammenarbeit
Regionale Zusammenarbeit - Koordinierung -
Gegenstand des Monitoring
Update-Typ Programm identisch wie in 2014
Beschreibung des Messprogramms

Flächendeckende hydrographische Vermessung des Meeresbodens in Intervallen von 12 Jahren

Zweck des Messprogramms
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms -
Details des Monitorings

Es handelt sich um eine hydrographische Vermessung.

Monitoring-Typ
  • Andere
  • In-situ Probenahme Küste
  • In-situ Probenahme küstenfern
Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) -
URL-Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) -
Überwachte Elemente

Tiefenvariation

Weitere gemessene Parameter

Tiefe

Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Monitoring-Methode
  • OTH | Other monitoring method
Monitoring-Methode bei Auswahl "Other"

Tiefenvermessung mit Echolot und Fächerecholot.

Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode

Echolotung

Probenahme-Methode (URL) -
Tabelle Methoden-URLs -
Probenahme-Intervalle
Frequenz andere
Probenahme-Zyklus alle 6 Jahre
Ergänzende Angaben zur Frequenz bzw. Zyklus oder Häufigkeit

Ziel der hydrographischen Vermessung ist es die Meeresgewässer in 12 Jahren flächendeckend zu erfassen.

Richtlinien spezifische Anforderungen
Andere Richtlinien & Konventionen
  • Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie
  • Trilaterale Wattenmeerzusammenarbeit
  • Wasserrahmenrichtlinie
MSRL Features und Elemente
Physikalische and hydrologische Eigenschaften
Bathymetrie
Substrate und Morphologie des Meeresbodens
Wassertemperatur
Salinität
Meeresspiegel
Aktuelles Regime
Wellenregime
Strömungsregime
Wassertemperatur
Salinität
Bezug zu Indikatoren (Art. 11 - Reporting 2014)
  • 20.3.1 Topografie/Bathymetrie
Monitoring-Programme (ehem. Sub-) (Nordsee)
  • Meeresboden-Habitate - physikalisch/chemische Merkmale
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm -
Bezug zu Indikatoren (Art. 8, 9 und 10 - Reporting 2018)
  • NAT-DE-PHYLOSS | Physischer Verlust des natürlichen Meeresbodens
Daten-Bereitstellung
Daten-Management

Die Ergebnisse der bathymetrischen Vermessung werden über das Portal MDI-DE bereitgestellt

-
Ergänzende Angaben zu den Daten -
Qualitätssicherung
Qualitätssicherung
  • Nationaler Standard (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung

Nationale Richtlinien für die Seevermessung

Sauerstoff im Meerwasser (Nordsee) (Messprogramm-Nr. 32)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • BSH
  • LLUR SH
  • NLWKN
Beteiligte Institutionen -
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms 2005-01-01
Ende des Messprogramms -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum

BSH: erste vereinzelte Messungen bereits 1978, Beginn reguläres Monitoring 2005

Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer ANS
Meeresgewässerregion
  • Ausschließliche Wirtschaftszone
  • Küstengewässer (WRRL)
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion

Gemäß Verpflichtungen WRRL, MSRL, OSPAR, BLMP/BLANO ("Bund/Länder-Messprogramm" / "Bund/Länder-Ausschuss Nord- und Ostsee")

Marine Reporting Units
  • ANSDE_CW / Küstengewässer Nordsee
  • Offshore Nordsee
Regionale Zusammenarbeit
Regionale Zusammenarbeit - Koordinierung -
Gegenstand des Monitoring
Update-Typ Programm identisch wie in 2014
Beschreibung des Messprogramms

Das Messprogramm dient der Erfassung der Sauerstoffkonzentrationen, insbesondere der bodennahen Sauerstoffsättigung. Sauerstoffmangel in den bodennahen Wasserschichten tritt häufig als indirekter Effekt einer übermäßigen Anreicherung mit Nährstoffen bzw. damit verbundenen Algenblüten auf. Sterben diese ab und sinken zu Boden kommt es dort zu sauerstoffzehrenden, mikrobiellen Abbauprozessen. Die Daten dienen der Bewertung des OSPAR Common Indicators „concentration of dissolved oxygen near the seaflor“ sowie des nationalen Indikators „Sauerstoffkonzentration“.

Die im Messprogramm erhobenen Daten dienen der Umsetzung der MSRL sowie des OSPAR-Übereinkommens und der Trilateralen Wattenmeer-Zusammenarbeit. Im Rahmen der MSRL erhebt das Messprogramm Daten für den MSRL-Deskriptor D5 „Eutrophierung“.  

Die regionale Koordination findet im Rahmen von OSPAR statt. Die Messdaten werden national erhoben, die Datenerhebung folgt aber den Vorgaben von OSPAR, insbesondere der JAMP-Guideline „Eutrophication Monitoring Guideline - Oxygen“. Die Berichterstattung wird bei OSPAR koordiniert und es werden regelmäßig Berichte zum Eutrophierungszustand des OSPAR Gebietes verfasst, in die die Sauerstoffkonzentrationen als indirekte Eutrophierungseffekte einfließen („Common Procedure for the Identification of the Eutrophication Status of the OSPAR Maritime Area, OSPAR agreement 2013-08.“), siehe auch https://oap.ospar.org/en/ospar-assessments/intermediate-assessment-2017/pressures-human-activities/eutrophication/third-comp-summary-eutrophication/.

Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch der größte Teil der offenen Nordsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich Eutrophierung befinden, werden die bodennahen Saurstoffkonzentrationen an allen vorhanden Messstellen mehrmals pro Jahr gemessen und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.

Für die Erfassung von Sauerstoffminima ist ein zeitlich und räumlich hoch aufgelöstes Messnetz erforderlich, welches durch schiffsgebundene Messungen nicht alleine erreicht werden kann. Zukünftig sollen daher verstärkt automatisiert erhobene Daten (mit Sonden ausgestattete Stationen und Messbojen) ebenso wie Modelldaten in das Monitorinkonzept einfließen.

Zweck des Messprogramms
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms -
Details des Monitorings -
Monitoring-Typ
  • Andere
  • In-situ Probenahme küstenfern
Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) -
URL-Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) -
Überwachte Elemente -
Weitere gemessene Parameter

Sauerstoffsättigung

Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Monitoring-Methode
  • OSP-020 | OSPAR Revised JAMP Eutrophication Monitoring Guideline: Oxygen (Agreement 2013-05) (Replaces Agreement 1997-03)
Monitoring-Methode bei Auswahl "Other" -
Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode

In-situ Messungen mit Sauerstoffsonden (in größeren Tiefen Vertikalprofile) gekoppelt mit CTD-Messungen, die mit Vergleichsproben validiert werden (Titration nach Winkler (Grasshoff et al., 1983)) Kontinuierliche Sauerstoffmessungen an den BSH-Messnetzstationen (UFS DB; UFS EMS ) in unterschiedlichen Tiefen (6m; 30m). Die Messsonden werden regelmäßig mit Vergleichsmessungen validiert.

Probenahme-Methode (URL) -
Tabelle Methoden-URLs -
Probenahme-Intervalle
Frequenz andere
Probenahme-Zyklus jährlich
Ergänzende Angaben zur Frequenz bzw. Zyklus oder Häufigkeit

offene Nordsee: 1 mal pro Jahr (Sommer), an MARNET Stationen kontinuierlich

Küstengewässer: monatlich bis 3 mal pro Jahr.

Richtlinien spezifische Anforderungen
Andere Richtlinien & Konventionen
  • Oslo-Paris-Übereinkommen (OSPAR)
  • Trilaterale Wattenmeerzusammenarbeit
  • Wasserrahmenrichtlinie
MSRL Features und Elemente
Eutrophierung
Gelöster Sauerstoff
Wassertemperatur
Salinität
Meeresspiegel
Aktuelles Regime
Bathymetrie
Substrate und Morphologie des Meeresbodens
Wellenregime
Strömungsregime
Wassertemperatur
Salinität
Bezug zu Indikatoren (Art. 11 - Reporting 2014)
  • 10.3.1 Sauerstoffkonzentration im Meerwasser
Monitoring-Programme (ehem. Sub-) (Nordsee)
  • Wassersäule - chemische Merkmale (Nährstoffe, Sauerstoff, pH/CO2)
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm -
Bezug zu Indikatoren (Art. 8, 9 und 10 - Reporting 2018)
  • NAT-DE-OXY-CONC | Sauerstoffkonzentration
  • OSPAR-O2_SEABED | Concentrations of Dissolved Oxygen Near the Seafloor
Daten-Bereitstellung
Daten-Management

Die Daten werden von den Datenoriginatoren an die nationale Meeresumweltdatenbank MUDAB geliefert. Von dort werden sie an den ICES weitergegeben.

-
Ergänzende Angaben zu den Daten -
Qualitätssicherung
Qualitätssicherung
  • Unbekannt
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung

Für die Sauerstoffanalytik gibt es keine internen/externen Standards. Angabe der Gesamtverfahrenmessunsicherheit; Angabe der Verfahrenskenndaten.

Sauerstoff im Meerwasser (Ostsee) (Messprogramm-Nr. 33)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • BSH
  • LLUR SH
  • LUNG MV
Beteiligte Institutionen
  • IOW
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms 1979-01-01
Ende des Messprogramms -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum

offene Ostsee: 1979, für einige Stationen liegen schon Daten seit 1952 vor.

Küstengewässer: 1974 (nicht alle Stationen)

Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer BAL
Meeresgewässerregion
  • Ausschließliche Wirtschaftszone
  • Küstengewässer (WRRL)
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion

Gemäß Verpflichtungen WRRL, MSRL, HELCOM, BLMP/BLANO ("Bund/Länder-Messprogramm" / "Bund/Länder-Ausschuss Nord- und Ostsee")

Marine Reporting Units
  • BALDE_CW / Küstengewässer Deutsche Ostsee
  • BALDE_EEZ / AWZ deutsche Ostsee
Regionale Zusammenarbeit
Regionale Zusammenarbeit - Koordinierung -
Gegenstand des Monitoring
Update-Typ Programm identisch wie in 2014
Beschreibung des Messprogramms

Das Messprogramm dient der Erfassung der Sauerstoffkonzentrationen, insbesondere der bodennahen Sauerstoffsättigung. Sauerstoffmangel in den bodennahen Wasserschichten tritt häufig als indirekter Effekt einer übermäßigen Anreicherung mit Nährstoffen bzw. damit verbundenen Algenblüten auf. Sterben diese ab und sinken zu Boden kommt es dort zu sauerstoffzehrenden, mikrobiellen Abbauprozessen. Die Daten dienen der Bewertung der HELCOM Core Indikators „oxygen debt“ und des nationalen Indikators „Bodensauerstoff“.

Die im Messprogramm erhobenen Daten dienen der Umsetzung der MSRL sowie des HELCOM-Übereinkommens. Im Rahmen der MSRL erhebt das Messprogramm Daten für den MSRL-Deskriptor D5 „Eutrophierung“ und das MSRL Umweltziel 1 ( UZ1 ) „Meere ohne Beeinträchtigung durch Eutrophierung“.

Die regionale Koordination findet im Rahmen von HELCOM statt. Die Messdaten werden national erhoben, die Datenerhebung folgt aber den Vorgaben von HELCOM, insbesondere des COMBINE manuals ( HELCOM Cooperative Monitoring in the Baltic Marine Environment). Im Rahmen von HELCOM werden die Daten zu dem Core Indikator „oxygen debt“ in einem Indikatorkennblatt veröffentlicht, das einer regelmäßigen Aktualisierung unterliegt. Darüber hinaus sind die Daten des HELCOM-Indikators im Rahmen der Bewertung der Eutrophierung in den HELCOM „State of the Baltic Sea“ Bericht eingeflossen.

Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Ostsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich Eutrophierung befinden, werden die bodennahen Saurstoffkonzentrationen an allen vorhanden Messstellen mehrmals pro Jahr gemessen und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.

Für die Erfassung von Sauerstoffminima ist ein zeitlich und räumlich hoch aufgelöstes Messnetz erforderlich, welches durch schiffsgebundene Messungen nicht alleine erreicht werden kann. Zukünftig sollen daher verstärkt automatisiert erhobene Daten (mit Sonden ausgestattete Stationen und Messbojen) ebenso wie Modelldaten in das Monitorinkonzept einfließen.

Zweck des Messprogramms
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms -
Details des Monitorings -
Monitoring-Typ
  • In-situ Probenahme Küste
  • In-situ Probenahme küstenfern
Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) -
URL-Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) -
Überwachte Elemente -
Weitere gemessene Parameter

Sauerstoffsättigungsindex

Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Monitoring-Methode
  • HEL-004 | HELCOM Guidelines for sampling and determination of dissolved oxygen
  • HEL-019 | HELCOM Guidelines for sampling and determination of hydrogen sulphide
Monitoring-Methode bei Auswahl "Other" -
Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode

Method of sampling: Samples are collected using a CTD system which is attached to a rosette sampler. Oxygen sample must be the first taken from the water sampler and the reagents should be added immediately. Oxygen samples may be stored for up to 24 hours after adding the reagents and after complete fixation. The bottles should be kept in the dark and any change in temperature should be avoided. The basic method for the determination of oxygen concentration is the Winkler method (Grasshoff et al., 1983). In addition oxygen sensors at the CTD can be used. However, they have to be validated with discrete Winkler titration values.

Probenahme-Methode (URL) -
Probenahme-Intervalle
Frequenz andere
Probenahme-Zyklus jährlich
Ergänzende Angaben zur Frequenz bzw. Zyklus oder Häufigkeit

offene Ostsee: 5 mal pro Jahr

Küstengewässer: 10 (max. 12) mal pro Jahr.

Richtlinien spezifische Anforderungen
Andere Richtlinien & Konventionen
  • Helsinki-Übereinkommen
MSRL Features und Elemente
Eutrophierung
Gelöster Sauerstoff
Wassertemperatur
Salinität
Meeresspiegel
Aktuelles Regime
Bathymetrie
Substrate und Morphologie des Meeresbodens
Wellenregime
Strömungsregime
Wassertemperatur
Salinität
Gelöster Sauerstoff
Bezug zu Indikatoren (Art. 11 - Reporting 2014)
  • 10.3.1a Bodennaher Sauerstoffgehalt in Flachwassergebieten
Monitoring-Programme (ehem. Sub-) (Ostsee)
  • Wassersäule - chemische Merkmale (Nährstoffe, Sauerstoff, pH/CO2)
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm -
Bezug zu Indikatoren (Art. 8, 9 und 10 - Reporting 2018)
  • HELCOM-O2 | Oxygen Debt
  • NAT-BALDE-OXY | Ostsee Bodensauerstoff
Daten-Bereitstellung
Daten-Management

Die Daten werden von den Datenoriginatoren an die nationale Meeresumweltdatenbank MUDAB geliefert. Von dort werden sie an den ICES weitergegeben.

-
Ergänzende Angaben zu den Daten -
Qualitätssicherung
Qualitätssicherung
  • Helsinki Commission Cooperative Monitoring in the Baltic Marine Environment manual of measurement protocols
  • Unbekannt
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung

Für die Sauerstoffanalytik gibt es keine internen/externen Standards. Angabe der Gesamtverfahrenmessunsicherheit; Angabe der Verfahrenskenndaten.

Sichttiefe (Nordsee) (Messprogramm-Nr. 34)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • BSH
  • LLUR SH
  • NLWKN
Beteiligte Institutionen -
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms 2005-01-01
Ende des Messprogramms -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum

einige Daten gehen bereits deutlich weiter zurück (bis 1976)

Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer ANS
Meeresgewässerregion
  • Ausschließliche Wirtschaftszone
  • Küstengewässer (WRRL)
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion

Gemäß Verpflichtungen  MSRL, OSPAR, BLMP/BLANO ("Bund/Länder-Messprogramm" / "Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee")

Aufgrund der natürlichen Trübung in den Küstengewässern der Nordsee ist die Bestimmung der Sichttiefe hier ungeeignet, um daraus Rückschlüsse auf anthropogene Belastungen zu ziehen. Das Monitoring wird hier entsprechend reduziert durchgeführt.

Marine Reporting Units
  • ANSDE_CW / Küstengewässer Nordsee
  • Offshore Nordsee
Regionale Zusammenarbeit
Regionale Zusammenarbeit - Koordinierung -
Gegenstand des Monitoring
Update-Typ Programm identisch wie in 2014
Beschreibung des Messprogramms

Das Messprogramm dient der Erfassung der Sichttiefen, die mit Hilfe einer Secchi-Scheibe erfasst werden. Verringerte Sichttiefen treten als direkter Effekt einer übermäßigen Anreicherung mit Nährstoffen bzw. damit verbundenen Algenblüten auf. Aufgrund der natürlichen Trübung in den Küstengewässern der Nordsee (insbesondere im Wattenmeer) ist die Sichttiefe hier ungeeignet, um daraus Rückschlüsse auf anthropogene Belastungen zu ziehen. Die Sichttiefe wird hier nur an vereinzelten Stationen erfasst. Die Daten dienen der Bewertung des nationalen Indikators „Sichttiefen“.

Die im Messprogramm erhobenen Daten dienen der Umsetzung der MSRL sowie des OSPAR-Übereinkommens und der Trilateralen Wattenmeer-Zusammenarbeit. Im Rahmen der MSRL erhebt das Messprogramm Daten für den MSRL-Deskriptor D5 „Eutrophierung“.  

Die regionale Koordination findet im Rahmen von OSPAR statt. Die Messdaten werden national erhoben, die Datenerhebung folgt aber den Vorgaben von OSPAR, insbesondere der JAMP-Guideline „Eutrophication Monitoring Guideline“. Die Berichterstattung wird bei OSPAR koordiniert und es werden regelmäßig Berichte zum Eutrophierungszustand des OSPAR Gebietes verfasst, in die die Sichttiefen als direkter Eutrophierungseffekt einfließt („Common Procedure for the Identification of the Eutrophication Status of the OSPAR Maritime Area, OSPAR agreement 2013-08.“), siehe auch https://oap.ospar.org/en/ospar-assessments/intermediate-assessment-2017/pressures-human-activities/eutrophication/third-comp-summary-eutrophication/.

Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch der größte Teil der offenen Nordsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich Eutrophierung befinden, werden die Sichttiefen an allen vorhanden Messstellen kontinuierlich gemessen und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.

Zweck des Messprogramms
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms -
Details des Monitorings -
Monitoring-Typ
  • In-situ Probenahme Küste
  • In-situ Probenahme küstenfern
Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) -
URL-Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) -
Überwachte Elemente -
Weitere gemessene Parameter

Sichttiefe

Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Monitoring-Methode
  • OSP-020 | OSPAR Revised JAMP Eutrophication Monitoring Guideline: Oxygen (Agreement 2013-05) (Replaces Agreement 1997-03)
Monitoring-Methode bei Auswahl "Other" -
Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode

Messung der Sichttiefe mit Hilfe einer Secchi-Scheibe

Probenahme-Methode (URL) -
Tabelle Methoden-URLs -
Probenahme-Intervalle
Frequenz andere
Probenahme-Zyklus jährlich
Ergänzende Angaben zur Frequenz bzw. Zyklus oder Häufigkeit

AWZ Nordsee (Monitoring durch BSH ): 3 Seereisen pro Jahr

Küstengewässer: 3 mal pro Jahr, einige Stationen wöchentlich / 14-tägig.

Richtlinien spezifische Anforderungen
Andere Richtlinien & Konventionen
  • Oslo-Paris-Übereinkommen (OSPAR)
  • Trilaterale Wattenmeerzusammenarbeit
  • Wasserrahmenrichtlinie
MSRL Features und Elemente
Eutrophierung
photische Grenze
Wassertemperatur
Salinität
Meeresspiegel
Aktuelles Regime
Bathymetrie
Substrate und Morphologie des Meeresbodens
Wellenregime
Strömungsregime
Wassertemperatur
Salinität
Gelöster Sauerstoff
Gelöster Sauerstoff
Bezug zu Indikatoren (Art. 11 - Reporting 2014)
  • 10.1.2 Sichttiefe
Monitoring-Programme (ehem. Sub-) (Nordsee)
  • Wassersäule - hydrologische Merkmale (Wellenschlag, Strömung, Meeresspiegel)
  • Wassersäule - physikalische Merkmale (Temperatur, Salzgehalt, Trübung, Lichtdurchlässigkeit)
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm -
Bezug zu Indikatoren (Art. 8, 9 und 10 - Reporting 2018)
  • NAT-DE-SECCI | Sichttiefe
Daten-Bereitstellung
Daten-Management

Die Daten werden von den Datenoriginatoren an die nationale Meeresumweltdatenbank MUDAB geliefert. Von dort werden sie an den ICES weitergegeben.

-
Ergänzende Angaben zu den Daten -
Qualitätssicherung
Qualitätssicherung
  • Anderer Standard (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung

DIN EN ISO 7027 - C2. Anmerkung: Die Vergleichbarkeit von Secchi-Tiefen hängt nicht nur von den Lichtverhältnissen und dem (Standort des) Betrachter( s ) ab, sondern wird auch durch unterschiedlich große Scheiben erschwert. Hier ist weitere Standardisierung erforderlich. Qualitätssicherungsprogramm des Bund-Länder-Messprogramms ( BLMP )

Sichttiefe (Ostsee) (Messprogramm-Nr. 35)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • BSH
  • LLUR SH
  • LUNG MV
Beteiligte Institutionen
  • IOW
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms 1979-01-01
Ende des Messprogramms -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum

offene Ostsee: 1979, für einige Stationen liegen schon Daten seit 1952 vor.

Monitoring der Küstengewässer Mecklenburg-Vorpommern: seit 1970.

Monitoring der Küstengewässer Schleswig-Holstein: für einige Stationen liegen bereits Daten seit 1974 vor.

 

Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer BAL
Meeresgewässerregion
  • Ausschließliche Wirtschaftszone
  • Küstengewässer (WRRL)
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion

Gemäß Verpflichtungen WRRL, MSRL, HELCOM, BLMP/BLANO ("Bund/Länder-Messprogramm" / "Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Nord- und Ostsee")

Marine Reporting Units
  • BALDE_CW / Küstengewässer Deutsche Ostsee
  • BALDE_EEZ / AWZ deutsche Ostsee
Regionale Zusammenarbeit
Regionale Zusammenarbeit - Koordinierung -
Gegenstand des Monitoring
Update-Typ Programm identisch wie in 2014
Beschreibung des Messprogramms

Das Messprogramm dient der Erfassung der Sichttiefen, die mit Hilfe einer Secchi-Scheibe erfasst werden. Verringerte Sichttiefen treten als direkter Effekt einer übermäßigen Anreicherung mit Nährstoffen bzw. damit verbundenen Algenblüten auf. Die Daten dienen der Bewertung des HELCOM Core Indikator „water clarity“.

Die im Messprogramm erhobenen Daten dienen der Umsetzung der MSRL sowie des HELCOM-Übereinkommens. Im Rahmen der MSRL erhebt das Messprogramm Daten für den MSRL-Deskriptor D5 „Eutrophierung“ und das MSRL Umweltziel 1 ( UZ1 ) „Meere ohne Beeinträchtigung durch Eutrophierung“.  

Die regionale Koordination findet im Rahmen von HELCOM statt. Die Messdaten werden national erhoben, die Datenerhebung folgt aber den Vorgaben von HELCOM, insbesondere des COMBINE manuals ( HELCOM Cooperative Monitoring in the Baltic Marine Environment). Im Rahmen von HELCOM werden die Daten zu dem Core Indikator „water clarity“ in einem Indikatorkennblatt veröffentlicht, das einer regelmäßigen Aktualisierung unterliegt. Darüber hinaus sind die Daten des HELCOM-Indikators im Rahmen der Bewertung der Eutrophierung in den HELCOM „State of the Baltic Sea“ Bericht eingeflossen.

Da sich gegenwärtig sowohl die Küstengewässer als auch die offene Ostsee nicht in einem guten Zustand hinsichtlich Eutrophierung befinden, werden die Sichttiefen an allen vorhanden Messstellen mehrmals pro Jahr gemessen und ein risikobasierter Ansatz wird nicht angewendet.

 

Zweck des Messprogramms
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms -
Details des Monitorings -
Monitoring-Typ
  • In-situ Probenahme Küste
  • In-situ Probenahme küstenfern
Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) -
URL-Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) -
Überwachte Elemente -
Weitere gemessene Parameter

Sichttiefe

Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Monitoring-Methode
  • HEL-010 | HELCOM Guidelines for measuring Secchi depth
Monitoring-Methode bei Auswahl "Other" -
Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode

Messung der Sichttiefe mit Hilfe einer Secchi-Scheibe

Probenahme-Methode (URL) -
Probenahme-Intervalle
Frequenz andere
Probenahme-Zyklus jährlich
Ergänzende Angaben zur Frequenz bzw. Zyklus oder Häufigkeit

Offene Ostsee AWZ (Monitoring durch IOW im Auftrag des BSH ): 5 Seereisen pro Jahr.

Monitoring der Küstengewässer Mecklenburg-Vorpommern: 10 mal im Jahr.

Monitoring der Küstengewässer Schleswig-Holstein: 10 bis 12 mal im Jahr.

Richtlinien spezifische Anforderungen
Andere Richtlinien & Konventionen
  • Helsinki-Übereinkommen
  • Wasserrahmenrichtlinie
MSRL Features und Elemente
Eutrophierung
photische Grenze
Wassertemperatur
Salinität
Meeresspiegel
Aktuelles Regime
Bathymetrie
Substrate und Morphologie des Meeresbodens
Wellenregime
Strömungsregime
Wassertemperatur
Salinität
Gelöster Sauerstoff
Gelöster Sauerstoff
photische Grenze
Bezug zu Indikatoren (Art. 11 - Reporting 2014)
  • 10.1.2 Sichttiefe im Sommer
Monitoring-Programme (ehem. Sub-) (Ostsee)
  • Wassersäule - hydrologische Merkmale (Wellenschlag, Strömung, Meeresspiegel)
  • Wassersäule - physikalische Merkmale (Temperatur, Salzgehalt, Trübung, Lichtdurchlässigkeit)
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm -
Bezug zu Indikatoren (Art. 8, 9 und 10 - Reporting 2018)
  • HELCOM-TRANS | Water Clarity
Daten-Bereitstellung
Daten-Management

Die Daten werden von den Datenoriginatoren an die nationale Meeresumweltdatenbank MUDAB geliefert. Von dort werden sie an den ICES weitergegeben.

-
Ergänzende Angaben zu den Daten -
Qualitätssicherung
Qualitätssicherung
  • Anderer Standard (spezifizieren)
  • Helsinki Commission Cooperative Monitoring in the Baltic Marine Environment manual of measurement protocols
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung

DIN EN ISO 7027 - C2. Anmerkung: Die Vergleichbarkeit von Secchi-Tiefen hängt nicht nur von den Lichtverhältnissen und dem (Standort des) Betrachter( s ) ab, sondern wird auch durch unterschiedlich große Scheiben erschwert. Hier ist weitere Standardisierung erforderlich. Qualitätssicherungsprogramm des Bund-Länder-Messprogramms ( BLMP );

Meeresoberflächentemperatur (SST) Karten (Nordsee) (Messprogramm-Nr. 46)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • BSH
Beteiligte Institutionen -
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms 1968-01-01
Ende des Messprogramms -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum

Die Messungen der Oberflächentemperatur wurde 1968 begonnen und wird zukünftig fortgesetzt.

Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer ANS
Meeresgewässerregion
  • Ausschließliche Wirtschaftszone
  • Jenseits der Gewässer des MS
  • Festlandssockel (hinter AWZ)
  • Hoheitsgewässer
  • Küstengewässer (WRRL)
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion

Die Messregion wird durch 2 Faktoren bestimmt. Das Gebiet für die In-Situ-Messungen wir durch die Erreichbarkeit für entsprechende Messschiffe limitiert. Die räumliche Abdeckung der Satelliten bestimmen das Gebiet für die Erfassung der SST durch Fernerkundung.

Marine Reporting Units
  • ANSDE_MS / Deutsche Nordsee
Regionale Zusammenarbeit
Regionale Zusammenarbeit - Koordinierung -
Gegenstand des Monitoring
Update-Typ Programm identisch wie in 2014
Beschreibung des Messprogramms

Erstellung wöchentlicher und monatlicher SST-Karten der gesamten Nordsee.

Zweck des Messprogramms
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms -
Details des Monitorings -
Monitoring-Typ
  • In-situ Probenahme Küste
  • In-situ Probenahme küstenfern
  • Satellitengestützte Fernerkundung
Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) -
URL-Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) -
Überwachte Elemente

Wasseroberfläche

Weitere gemessene Parameter

Temperatur

Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Monitoring-Methode
  • OTH | Other monitoring method
Monitoring-Methode bei Auswahl "Other"

In-situ Daten werden auf Schiffen und festen Plattformen in der Regel mit einer CTD erfasst. Die genutzten Satelliten sind mit speziellen Sensoren ausgerüstet, aus deren Messwerten sich die Oberflächentemperatur ableiten lässt. Fernerkundungsdaten

Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode

In-situ Daten werden auf Schiffen und festen Plattformen in der Regel mit einer CTD erfasst. Die genutzten Satelliten sind mit speziellen Sensoren ausgerüstet, aus deren Messwerten sich die Oberflächentemperatur ableiten läßt. Fernerkundungsdaten

Probenahme-Methode (URL) -
Tabelle Methoden-URLs -
Probenahme-Intervalle
Frequenz wöchentlich
Probenahme-Zyklus jährlich
Ergänzende Angaben zur Frequenz bzw. Zyklus oder Häufigkeit

Alle verfügbaren Daten, für Wochen- und Monatsmittel

Richtlinien spezifische Anforderungen
Andere Richtlinien & Konventionen
  • Oslo-Paris-Übereinkommen (OSPAR)
  • Wasserrahmenrichtlinie
MSRL Features und Elemente
Physikalische and hydrologische Eigenschaften
Wassertemperatur
Wassertemperatur
Salinität
Meeresspiegel
Aktuelles Regime
Bathymetrie
Substrate und Morphologie des Meeresbodens
Wellenregime
Strömungsregime
Wassertemperatur
Salinität
Gelöster Sauerstoff
Gelöster Sauerstoff
photische Grenze
photische Grenze
Bezug zu Indikatoren (Art. 11 - Reporting 2014)
  • 20.1.3 Meeresoberflächentemperatur (SST)
Monitoring-Programme (ehem. Sub-) (Nordsee)
  • Wassersäule - hydrologische Merkmale (Wellenschlag, Strömung, Meeresspiegel)
  • Wassersäule - physikalische Merkmale (Temperatur, Salzgehalt, Trübung, Lichtdurchlässigkeit)
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm -
Bezug zu Indikatoren (Art. 8, 9 und 10 - Reporting 2018) -
Daten-Bereitstellung
Daten-Management

Die Daten werden im BSH weitgehend automatisch aufbereitet und archiviert und stehen binnen einer Stunde Nutzern beispielsweise als Eis- und Oberflächentemperaturkarten zur Verfügung. In den Karten werden überwiegend mehrere Überflüge der Satelliten zusammengefasst, wodurch Datenlücken auf Grund von Bewölkung weitgehend geschlossen werden können.

-
Ergänzende Angaben zu den Daten -
Qualitätssicherung
Qualitätssicherung
  • Nationaler Standard (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung

BSH Qualitätsmanagement ( ISO 9001)

Eisdienst (Nordsee) (Messprogramm-Nr. 47)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • BSH
Beteiligte Institutionen -
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms 1970-01-01
Ende des Messprogramms -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum

seit 1897 fortlaufend

Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer ANS
Meeresgewässerregion
  • Ausschließliche Wirtschaftszone
  • Hoheitsgewässer
  • Küstengewässer (WRRL)
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion

Der Eisdienst deckt die zuvorgenannten Regionen der Nordsee ab.

Marine Reporting Units
  • ANSDE_MS / Deutsche Nordsee
Regionale Zusammenarbeit
Regionale Zusammenarbeit - Koordinierung -
Gegenstand des Monitoring
Update-Typ Programm identisch wie in 2014
Beschreibung des Messprogramms

Erstellung von Eisberichten auf Basis von In-situ Daten von Eisbeobachtern an Land und auf Schiffen sowie Fernerkundungsdaten

Zweck des Messprogramms
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms

Sicherheit des Schiffsverkehrs und Klimaforschung

Details des Monitorings

Eisbeobachter an Land und auf Schiffen

Monitoring-Typ
  • Andere
  • Satellitengestützte Fernerkundung
Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) -
URL-Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) -
Überwachte Elemente

SST und Vorkommen von Seeeis

Weitere gemessene Parameter

Temperatur, Eisvorkommen

Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Monitoring-Methode
  • OTH | Other monitoring method
Monitoring-Methode bei Auswahl "Other"

In-situ Daten von Eisbeobachtern an Land sowie auf Schiffen, dazu Fernerkundungsdaten

Probenahme-Methode

Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie

Neptunallee 5

18057 Rostock

Beschreibung Probenahme-Methode

In-situ Daten von Eisbeobachtern an Land sowie auf Schiffen, dazu Fernerkundungsdaten

Probenahme-Methode (URL) -
Tabelle Methoden-URLs -
Probenahme-Intervalle
Frequenz bei Bedarf
Probenahme-Zyklus jährlich
Ergänzende Angaben zur Frequenz bzw. Zyklus oder Häufigkeit

bei Bedarf täglich

Richtlinien spezifische Anforderungen
Andere Richtlinien & Konventionen
  • Oslo-Paris-Übereinkommen (OSPAR)
MSRL Features und Elemente
Physikalische and hydrologische Eigenschaften
Eis
Wassertemperatur
Salinität
Meeresspiegel
Aktuelles Regime
Bathymetrie
Substrate und Morphologie des Meeresbodens
Wassertemperatur
Wellenregime
Strömungsregime
Wassertemperatur
Salinität
Gelöster Sauerstoff
Gelöster Sauerstoff
photische Grenze
photische Grenze
Bezug zu Indikatoren (Art. 11 - Reporting 2014)
  • 20.1.3 Meeresoberflächentemperatur (SST)
Monitoring-Programme (ehem. Sub-) (Nordsee)
  • Wassersäule - hydrologische Merkmale (Wellenschlag, Strömung, Meeresspiegel)
  • Wassersäule - physikalische Merkmale (Temperatur, Salzgehalt, Trübung, Lichtdurchlässigkeit)
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm -
Bezug zu Indikatoren (Art. 8, 9 und 10 - Reporting 2018) -
Daten-Bereitstellung
Daten-Management -
-
Ergänzende Angaben zu den Daten -
Qualitätssicherung
Qualitätssicherung
  • Nationaler Standard (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung

BSH Qualitätsmanagement ( ISO 9001)

Hydrographische Basisparameter (Hoheitsgewässer Nordsee) (Messprogramm-Nr. 105)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • LLUR SH
Beteiligte Institutionen -
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms 1980-01-01
Ende des Messprogramms -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum

Die Messungen der hydrographischen Basisparameter wurde in Schleswig-Holstein 1980 begonnen und wird weiterhin fortgesetzt.

Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer ANS
Meeresgewässerregion
  • Hoheitsgewässer
  • Küstengewässer (WRRL)
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion

Das Gebiet für die In-Situ-Messungen wir durch die Erreichbarkeit für entsprechende Messschiffe limitiert.

Marine Reporting Units
  • ANSDE_CW / Küstengewässer Nordsee
  • Küstenmeer Nordsee
Regionale Zusammenarbeit
Regionale Zusammenarbeit - Koordinierung -
Gegenstand des Monitoring
Update-Typ Programm identisch wie in 2014
Beschreibung des Messprogramms

In-situ Daten werden auf Schiffen und festen Plattformen in der Regel mit einer CTD erfasst. Die genutzten Satelliten sind mit speziellen Sensoren ausgerüstet, aus deren Messwerten sich die Oberflächentemperatur ableiten lässt.

Zweck des Messprogramms
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms -
Details des Monitorings -
Monitoring-Typ
  • In-situ Probenahme Küste
Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) -
URL-Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) -
Überwachte Elemente

Wasseroberfläche und Wassersäule

Weitere gemessene Parameter

Temperatur&Profil, Salzgehalt&Profil; SST

Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Monitoring-Methode
  • OTH | Other monitoring method
Monitoring-Methode bei Auswahl "Other"

In-situ Daten werden auf Schiffen und festen Plattformen in der Regel mit einer CTD erfasst. Die genutzten Satelliten sind mit speziellen Sensoren ausgerüstet, aus deren Messwerten sich die Oberflächentemperatur ableiten lässt.

Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode

In-situ Daten werden auf Schiffen und festen Plattformen in der Regel mit einer CTD erfasst. Die genutzten Satelliten sind mit speziellen Sensoren ausgerüstet, aus deren Messwerten sich die Oberflächentemperatur ableiten läßt.

Probenahme-Methode (URL) -
Tabelle Methoden-URLs -
Probenahme-Intervalle
Frequenz monatlich
Probenahme-Zyklus jährlich
Ergänzende Angaben zur Frequenz bzw. Zyklus oder Häufigkeit

Alle verfügbaren Daten Monatsmittel

Richtlinien spezifische Anforderungen
Andere Richtlinien & Konventionen
  • Oslo-Paris-Übereinkommen (OSPAR)
  • Wasserrahmenrichtlinie
MSRL Features und Elemente
Physikalische and hydrologische Eigenschaften
Wassertemperatur
Hydrographische Veränderungen
Salinität
Wassertemperatur
Salinität
Meeresspiegel
Aktuelles Regime
Bathymetrie
Substrate und Morphologie des Meeresbodens
Wassertemperatur
Eis
Wellenregime
Strömungsregime
Wassertemperatur
Salinität
Gelöster Sauerstoff
Gelöster Sauerstoff
photische Grenze
photische Grenze
Bezug zu Indikatoren (Art. 11 - Reporting 2014)
  • 20.1.1 Salzgehalt & Profil
  • 20.1.2 Temperatur & Profil
  • 20.1.3 Meeresoberflächentemperatur (SST)
Monitoring-Programme (ehem. Sub-) (Nordsee)
  • Wassersäule - hydrologische Merkmale (Wellenschlag, Strömung, Meeresspiegel)
  • Wassersäule - physikalische Merkmale (Temperatur, Salzgehalt, Trübung, Lichtdurchlässigkeit)
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm -
Bezug zu Indikatoren (Art. 8, 9 und 10 - Reporting 2018) -
Daten-Bereitstellung
Daten-Management -
-
Ergänzende Angaben zu den Daten -
Qualitätssicherung
Qualitätssicherung
  • Anderer Standard (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung

BSH Qualitätsmanagement ( ISO 9001)

Marines Umweltmessnetz MARNET (Ostsee) (Messprogramm-Nr. 107)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • BSH
Beteiligte Institutionen
  • IOW
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms 2010-01-01
Ende des Messprogramms -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum

Daueraufgabe

Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer BAL
Meeresgewässerregion
  • Ausschließliche Wirtschaftszone
  • Hoheitsgewässer
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion

Erfassung der AWZ der Ostsee, um den physikalischen Zustand und Ursachen potentieller Veränderungen bewerten zu können.

Marine Reporting Units
  • BALDE_MS / Deutsche Ostsee
Regionale Zusammenarbeit
Regionale Zusammenarbeit - Koordinierung -
Gegenstand des Monitoring
Update-Typ Programm identisch wie in 2014
Beschreibung des Messprogramms

Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie ( BSH ) betreibt in seinem Marinen Umweltmessnetz in der Ostsee (MARNET) derzeit 5 automatische Messstationen.

Zweck des Messprogramms
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms -
Details des Monitorings -
Monitoring-Typ
  • In-situ Probenahme Küste
  • In-situ Probenahme küstenfern
Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) -
URL-Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) -
Überwachte Elemente

Hydographische und hydrologische Basisparameter

Weitere gemessene Parameter

Temperatur, Salzgehalt, Sauerstoff, Lufttemperatur, Windrichtung, Windgeschwindigkeit, Luftdruck, Luftfeuchtigkeit, Seegang, Phosphat, Solarstrahlung, Strömungsrichtung, Silikat, Trübung, Nitrit/Nitrat, Chlorophyll, Seegang,

Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Monitoring-Methode
  • OTH | Other monitoring method
Monitoring-Methode bei Auswahl "Other"

Nationales marines Meeresumweltmessnetz mit autonomen Messgeräten

Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode

Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie ( BSH ) betreibt in seinem Marinen Umweltmessnetz in Nord- und Ostsee (MARNET) derzeit elf automatische Messstationen. Erfassung durch autonome Messgeräte

Probenahme-Methode (URL) -
Tabelle Methoden-URLs -
Probenahme-Intervalle
Frequenz stündlich
Probenahme-Zyklus jährlich
Ergänzende Angaben zur Frequenz bzw. Zyklus oder Häufigkeit -
Richtlinien spezifische Anforderungen
Andere Richtlinien & Konventionen
  • Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie
  • Helsinki-Übereinkommen
  • Wasserrahmenrichtlinie
MSRL Features und Elemente
Physikalische and hydrologische Eigenschaften
Wassertemperatur
Wellenregime
Strömungsregime
Chemische Eigenschaften
Salinität
Wassertemperatur
Salinität
Meeresspiegel
Aktuelles Regime
Bathymetrie
Substrate und Morphologie des Meeresbodens
Wassertemperatur
Eis
Salinität
Wellenregime
Strömungsregime
Wassertemperatur
Salinität
Wassertemperatur
Gelöster Sauerstoff
Gelöster Sauerstoff
photische Grenze
photische Grenze
Bezug zu Indikatoren (Art. 11 - Reporting 2014)
  • 20.1.1 Salzgehalt & Profil
  • 20.1.2 Temperatur & Profil
  • 20.1.3 Meeresoberflächentemperatur (SST)
  • 20.2.1 „River runoff“ (Abfluss)
  • 20.2.2 Meeresspiegel
  • 20.2.3 Zirkulation
Monitoring-Programme (ehem. Sub-) (Ostsee)
  • Wassersäule - hydrologische Merkmale (Wellenschlag, Strömung, Meeresspiegel)
  • Wassersäule - physikalische Merkmale (Temperatur, Salzgehalt, Trübung, Lichtdurchlässigkeit)
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm -
Bezug zu Indikatoren (Art. 8, 9 und 10 - Reporting 2018) -
Daten-Bereitstellung
Daten-Management -
-
Ergänzende Angaben zu den Daten -
Qualitätssicherung
Qualitätssicherung
  • Unbekannt
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung

unbekannt

Meeresoberflächentemperatur (SST) Karten (Ostsee) (Messprogramm-Nr. 110)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • BSH
Beteiligte Institutionen -
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms 1968-01-01
Ende des Messprogramms -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum

Die Messungen der Oberflächentemperatur wurde 1968 begonnen und wird zukünftig fortgesetzt.

Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer BAL
Meeresgewässerregion
  • Ausschließliche Wirtschaftszone
  • Jenseits der Gewässer des MS
  • Festlandssockel (hinter AWZ)
  • Hoheitsgewässer
  • Küstengewässer (WRRL)
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion

Die Messregion wird durch 2 Faktoren bestimmt. Das Gebiet für die In-Situ-Messungen wir durch die Erreichbarkeit für entsprechende Messschiffe limitiert. Die räumliche Abdeckung der Satelliten bestimmen das Gebiet für die Erfassung der SST durch Fernerkundung.

Marine Reporting Units
  • BALDE_MS / Deutsche Ostsee
Regionale Zusammenarbeit
Regionale Zusammenarbeit - Koordinierung -
Gegenstand des Monitoring
Update-Typ Programm identisch wie in 2014
Beschreibung des Messprogramms

Erstellung wöchentlicher und monatlicher SST-Karten der gesamten Nordsee.

Zweck des Messprogramms
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms -
Details des Monitorings -
Monitoring-Typ
  • In-situ Probenahme Küste
  • In-situ Probenahme küstenfern
  • Satellitengestützte Fernerkundung
Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) -
URL-Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) -
Überwachte Elemente

Wasseroberfläche

Weitere gemessene Parameter

Temperatur

Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Monitoring-Methode
  • OTH | Other monitoring method
Monitoring-Methode bei Auswahl "Other"

In-situ Daten werden auf Schiffen und festen Plattformen in der Regel mit einer CTD erfasst. Die genutzten Satelliten sind mit speziellen Sensoren ausgerüstet, aus deren Messwerten sich die Oberflächentemperatur ableiten lässt. Fernerkundungsdaten

Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode

In-situ Daten werden auf Schiffen und festen Plattformen in der Regel mit einer CTD erfasst. Die genutzten Satelliten sind mit speziellen Sensoren ausgerüstet, aus deren Messwerten sich die Oberflächentemperatur ableiten läßt. Fernerkundungsdaten

Probenahme-Methode (URL) -
Tabelle Methoden-URLs -
Probenahme-Intervalle
Frequenz wöchentlich
Probenahme-Zyklus jährlich
Ergänzende Angaben zur Frequenz bzw. Zyklus oder Häufigkeit

Alle verfügbaren Daten, für Wochen- und Monatsmittel

Richtlinien spezifische Anforderungen
Andere Richtlinien & Konventionen
  • Helsinki-Übereinkommen
MSRL Features und Elemente
Physikalische and hydrologische Eigenschaften
Wassertemperatur
Wassertemperatur
Salinität
Meeresspiegel
Aktuelles Regime
Bathymetrie
Substrate und Morphologie des Meeresbodens
Wassertemperatur
Eis
Salinität
Wassertemperatur
Wellenregime
Strömungsregime
Wellenregime
Strömungsregime
Wassertemperatur
Salinität
Salinität
Wassertemperatur
Gelöster Sauerstoff
Gelöster Sauerstoff
photische Grenze
photische Grenze
Bezug zu Indikatoren (Art. 11 - Reporting 2014)
  • 20.1.3 Meeresoberflächentemperatur (SST)
Monitoring-Programme (ehem. Sub-) (Ostsee)
  • Wassersäule - hydrologische Merkmale (Wellenschlag, Strömung, Meeresspiegel)
  • Wassersäule - physikalische Merkmale (Temperatur, Salzgehalt, Trübung, Lichtdurchlässigkeit)
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm -
Bezug zu Indikatoren (Art. 8, 9 und 10 - Reporting 2018) -
Daten-Bereitstellung
Daten-Management

Die Daten werden im BSH weitgehend automatisch aufbereitet und archiviert und stehen binnen einer Stunde Nutzern beispielsweise als Eis- und Oberflächentemperaturkarten zur Verfügung. In den Karten werden überwiegend mehrere Überflüge der Satelliten zusammengefasst, wodurch Datenlücken auf Grund von Bewölkung weitgehend geschlossen werden können.

-
Ergänzende Angaben zu den Daten -
Qualitätssicherung
Qualitätssicherung
  • Nationaler Standard (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung

BSH Qualitätsmanagement ( ISO 9001)

Eisdienst (Ostsee) (Messprogramm-Nr. 111)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • BSH
Beteiligte Institutionen -
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms 1970-01-01
Ende des Messprogramms -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum

seit 1897 fortlaufend

Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer BAL
Meeresgewässerregion
  • Ausschließliche Wirtschaftszone
  • Jenseits der Gewässer des MS
  • Hoheitsgewässer
  • Küstengewässer (WRRL)
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion

Der Eisdienst deckt die zuvorgenannten Regionen der Ostsee ab.

Marine Reporting Units
  • BALDE_MS / Deutsche Ostsee
Regionale Zusammenarbeit
Regionale Zusammenarbeit - Koordinierung -
Gegenstand des Monitoring
Update-Typ Programm identisch wie in 2014
Beschreibung des Messprogramms

Erstellung von Eisberichten auf Basis von In-situ Daten von Eisbeobachtern an Land und auf Schiffen sowie Fernerkundungsdaten

Zweck des Messprogramms
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms

Sicherheit des Schiffsverkehrs und Klimaforschung

Details des Monitorings

Eisbeobachter an Land und auf Schiffen

Monitoring-Typ
  • In-situ Probenahme Küste
  • In-situ Probenahme küstenfern
  • Satellitengestützte Fernerkundung
Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) -
URL-Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) -
Überwachte Elemente

SST und Vorkommen von Seeeis

Weitere gemessene Parameter

Temperatur, Eisvorkommen

Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Monitoring-Methode
  • OTH | Other monitoring method
Monitoring-Methode bei Auswahl "Other"

In-situ Daten von Eisbeobachtern an Land sowie auf Schiffen, dazu Fernerkundungsdaten

Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode

In-situ Daten von Eisbeobachtern an Land sowie auf Schiffen, dazu Fernerkundungsdaten

Probenahme-Methode (URL) -
Tabelle Methoden-URLs -
Probenahme-Intervalle
Frequenz bei Bedarf
Probenahme-Zyklus jährlich
Ergänzende Angaben zur Frequenz bzw. Zyklus oder Häufigkeit

bei Bedarf täglich

Richtlinien spezifische Anforderungen
Andere Richtlinien & Konventionen
  • Helsinki-Übereinkommen
MSRL Features und Elemente
Physikalische and hydrologische Eigenschaften
Eis
Wassertemperatur
Salinität
Meeresspiegel
Aktuelles Regime
Bathymetrie
Substrate und Morphologie des Meeresbodens
Wassertemperatur
Eis
Salinität
Wassertemperatur
Wellenregime
Strömungsregime
Wassertemperatur
Wellenregime
Strömungsregime
Wassertemperatur
Salinität
Salinität
Wassertemperatur
Gelöster Sauerstoff
Gelöster Sauerstoff
photische Grenze
photische Grenze
Bezug zu Indikatoren (Art. 11 - Reporting 2014)
  • 20.1.3 Meeresoberflächentemperatur (SST)
Monitoring-Programme (ehem. Sub-) (Ostsee)
  • Wassersäule - hydrologische Merkmale (Wellenschlag, Strömung, Meeresspiegel)
  • Wassersäule - physikalische Merkmale (Temperatur, Salzgehalt, Trübung, Lichtdurchlässigkeit)
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm -
Bezug zu Indikatoren (Art. 8, 9 und 10 - Reporting 2018) -
Daten-Bereitstellung
Daten-Management -
-
Ergänzende Angaben zu den Daten -
Qualitätssicherung
Qualitätssicherung
  • Nationaler Standard (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung

BSH Qualitätsmanagement ( ISO 9001)

Hydrographische Basisparameter (Hoheitsgewässer Ostsee) (Messprogramm-Nr. 127)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • LLUR SH
Beteiligte Institutionen -
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms 1980-01-01
Ende des Messprogramms -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum

Die Messungen der hydrographischen Basisparameter wurde in Schleswig-Holstein 1980 begonnen und wird weiterhin fortgesetzt.

Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer BAL
Meeresgewässerregion
  • Hoheitsgewässer
  • Küstengewässer (WRRL)
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion

Das Gebiet für die In-Situ-Messungen wir durch die Erreichbarkeit für entsprechende Messschiffe limitiert.

Marine Reporting Units
  • BALDE_CW_D5_GB_B3 / Küstengewässer Flensburger Förde
  • BALDE_CW_KB / Küstengewässer Kieler Bucht
  • BALDE_CW_MB / Küstengewässer Mecklenburger Bucht
  • Küstenmeer Schlei/Trave / DE_CW_B0.9610
Regionale Zusammenarbeit
Regionale Zusammenarbeit - Koordinierung -
Gegenstand des Monitoring
Update-Typ Programm identisch wie in 2014
Beschreibung des Messprogramms

In-situ Daten werden auf Schiffen und festen Plattformen in der Regel mit einer CTD erfasst. Die genutzten Satelliten sind mit speziellen Sensoren ausgerüstet, aus deren Messwerten sich die Oberflächentemperatur ableiten lässt.

Zweck des Messprogramms
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms -
Details des Monitorings -
Monitoring-Typ
  • In-situ Probenahme Küste
Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) -
URL-Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) -
Überwachte Elemente

Wasseroberfläche und Wassersäule

Weitere gemessene Parameter

Temperatur&Profil, Salzgehalt&Profil; SST

Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Monitoring-Methode
  • OTH | Other monitoring method
Monitoring-Methode bei Auswahl "Other"

In-situ Daten werden auf Schiffen und festen Plattformen in der Regel mit einer CTD erfasst. Die genutzten Satelliten sind mit speziellen Sensoren ausgerüstet, aus deren Messwerten sich die Oberflächentemperatur ableiten lässt.

Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode

In-situ Daten werden auf Schiffen und festen Plattformen in der Regel mit einer CTD erfasst. Die genutzten Satelliten sind mit speziellen Sensoren ausgerüstet, aus deren Messwerten sich die Oberflächentemperatur ableiten läßt.

Probenahme-Methode (URL) -
Tabelle Methoden-URLs -
Probenahme-Intervalle
Frequenz monatlich
Probenahme-Zyklus jährlich
Ergänzende Angaben zur Frequenz bzw. Zyklus oder Häufigkeit

Alle verfügbaren Daten Monatsmittel

Richtlinien spezifische Anforderungen
Andere Richtlinien & Konventionen
  • Helsinki-Übereinkommen
  • Wasserrahmenrichtlinie
MSRL Features und Elemente
Hydrographische Veränderungen
Salinität
Wassertemperatur
Wassertemperatur
Salinität
Meeresspiegel
Aktuelles Regime
Bathymetrie
Substrate und Morphologie des Meeresbodens
Wassertemperatur
Eis
Salinität
Wassertemperatur
Wellenregime
Strömungsregime
Wassertemperatur
Eis
Wellenregime
Strömungsregime
Wassertemperatur
Salinität
Salinität
Wassertemperatur
Gelöster Sauerstoff
Gelöster Sauerstoff
photische Grenze
photische Grenze
Bezug zu Indikatoren (Art. 11 - Reporting 2014)
  • 20.1.1 Salzgehalt & Profil
  • 20.1.2 Temperatur & Profil
  • 20.1.3 Meeresoberflächentemperatur (SST)
Monitoring-Programme (ehem. Sub-) (Ostsee)
  • Wassersäule - hydrologische Merkmale (Wellenschlag, Strömung, Meeresspiegel)
  • Wassersäule - physikalische Merkmale (Temperatur, Salzgehalt, Trübung, Lichtdurchlässigkeit)
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm -
Bezug zu Indikatoren (Art. 8, 9 und 10 - Reporting 2018) -
Daten-Bereitstellung
Daten-Management -
-
Ergänzende Angaben zu den Daten -
Qualitätssicherung
Qualitätssicherung
  • Nationaler Standard (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung

BSH Qualitätsmanagement ( ISO 9001)

Seevermessung Ostsee (hydrographisch) (Messprogramm-Nr. 134)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen
  • BSH
Beteiligte Institutionen
  • LKN.SH
  • StÄLU MV
  • WSV
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms 1976-01-01
Ende des Messprogramms -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum

Daueraufgabe

Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer BAL
Meeresgewässerregion
  • Ausschließliche Wirtschaftszone
  • Hoheitsgewässer
  • Küstengewässer (WRRL)
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion -
Marine Reporting Units
  • BALDE_MS / Deutsche Ostsee
Regionale Zusammenarbeit
Regionale Zusammenarbeit - Koordinierung -
Gegenstand des Monitoring
Update-Typ Programm identisch wie in 2014
Beschreibung des Messprogramms

Flächendeckende hydrographische Vermessung des Meeresbodens in Intervallen von 12 Jahren

Zweck des Messprogramms
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms -
Details des Monitorings

Es handelt sich um eine hydrographische Vermessung.

Monitoring-Typ
  • Andere
  • In-situ Probenahme Küste
  • In-situ Probenahme küstenfern
Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) -
URL-Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) -
Überwachte Elemente

Tiefenvariation

Weitere gemessene Parameter

Tiefe

Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Monitoring-Methode
  • OTH | Other monitoring method
Monitoring-Methode bei Auswahl "Other"

Tiefenvermessung mit Echolot und Fächerecholot.

Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode

Echolotung

Probenahme-Methode (URL) -
Tabelle Methoden-URLs -
Probenahme-Intervalle
Frequenz andere
Probenahme-Zyklus jährlich
Ergänzende Angaben zur Frequenz bzw. Zyklus oder Häufigkeit

Ziel der hydrographischen Vermessung ist es die Meeresgewässer in 12 Jahren flächendeckend zu erfassen.

Richtlinien spezifische Anforderungen
Andere Richtlinien & Konventionen
  • Wasserrahmenrichtlinie
MSRL Features und Elemente
Physikalische and hydrologische Eigenschaften
Bathymetrie
Wassertemperatur
Salinität
Meeresspiegel
Aktuelles Regime
Bathymetrie
Substrate und Morphologie des Meeresbodens
Wassertemperatur
Eis
Salinität
Wassertemperatur
Wellenregime
Strömungsregime
Wassertemperatur
Eis
Salinität
Wassertemperatur
Wellenregime
Strömungsregime
Wassertemperatur
Salinität
Salinität
Wassertemperatur
Gelöster Sauerstoff
Gelöster Sauerstoff
photische Grenze
photische Grenze
Bezug zu Indikatoren (Art. 11 - Reporting 2014)
  • 20.3.1 Topografie/Bathymetrie
Monitoring-Programme (ehem. Sub-) (Ostsee)
  • Meeresboden-Habitate - physikalisch/chemische Merkmale
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm -
Bezug zu Indikatoren (Art. 8, 9 und 10 - Reporting 2018)
  • NAT-DE-PHYLOSS | Physischer Verlust des natürlichen Meeresbodens
Daten-Bereitstellung
Daten-Management -
-
Ergänzende Angaben zu den Daten -
Qualitätssicherung
Qualitätssicherung
  • Nationaler Standard (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung

Nationale Richtlinien für die Seevermessung

Internes Messnetz Küste MV (IMK) (Messprogramm-Nr. 291)
Allgemeine Informationen
Messende Institute
Zuständige Institutionen -
Beteiligte Institutionen -
Institutionen Zusatzangaben -
Zeitraum
Beginn des Messprogramms 1994-01-01
Ende des Messprogramms -
Ergänzende Angaben zum Messprogramm-Zeitraum -
Räumliche Abdeckung
Meeresgewässer BAL
Meeresgewässerregion
  • Küstengewässer (WRRL)
Beschreibung für die Auswahl der Meeresregion -
Marine Reporting Units
  • BALDE_CW_AB / Küstengewässer Arkona Becken
  • BALDE_CW_BB / Küstengewässer Bornholm Becken
  • BALDE_CW_MB / Küstengewässer Mecklenburger Bucht
Regionale Zusammenarbeit
Regionale Zusammenarbeit - Koordinierung -
Gegenstand des Monitoring
Update-Typ Neues Programm
Beschreibung des Messprogramms

Die Dezernatsgruppe Küste des Staatlichen Amtes für Landwirtschaft und Umwelt Mittleres Mecklenburg erhebt mit dem Internen Messnetz Küste (IMK) an repräsentativ verteilten Messstationen an der Außenküste von Mecklenburg-Vorpommern kontinuierlich meteorologische und hydrologische Mehrparameterdaten, zu denen unter anderem der Wasserstand, der Seegang sowie vorherrschende Wind- und Strömungsverhältnisse zählen. Mit Hilfe dieser Datenerhebung lassen sich küstenschutzrelevante Aufgaben wie die operative Planung im Sturmflutfall, die Bereitstellung von Bemessungsparametern für den Bauwerksentwurf sowie die Bewertung von Küstenprozessen auf Grundlage fundierter Messwerte begründen. Dabei besteht das eigene Messnetz derzeit aus 6 Stationen zur Erfassung küstennaher Parameterdaten.

Zweck des Messprogramms
  • Umweltzustand und Auswirkungen
Ergänzende Angaben zum Zweck des Messprogramms -
Details des Monitorings

Bemessung Küstenschutzanlagen und Sturmflutmessungen

Monitoring-Typ
  • In-situ Probenahme Küste
Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) -
URL-Referenzen zu Publikationen (Details zum Monitoring) -
Überwachte Elemente -
Weitere gemessene Parameter -
Methodenbeschreibung einschl. Probenahme-Methode
Monitoring-Methode
  • OTH | Other monitoring method
Monitoring-Methode bei Auswahl "Other"

Sechs ortsfeste Insitu Messstationen

Probenahme-Methode -
Beschreibung Probenahme-Methode -
Probenahme-Methode (URL) -
Tabelle Methoden-URLs -
Probenahme-Intervalle
Frequenz kontinuierlich
Probenahme-Zyklus jährlich
Ergänzende Angaben zur Frequenz bzw. Zyklus oder Häufigkeit

kontinuierlich ermittelte bzw. berechnete Größen, die durch Mittelung bzw Kennwertberechnung alle 10 Minuten gespeichert werden

Richtlinien spezifische Anforderungen
Andere Richtlinien & Konventionen
  • Wasserrahmenrichtlinie
MSRL Features und Elemente
Physikalische and hydrologische Eigenschaften
Wassertemperatur
Strömungsregime
Wellenregime
Wassertemperatur
Salinität
Meeresspiegel
Aktuelles Regime
Bathymetrie
Substrate und Morphologie des Meeresbodens
Wassertemperatur
Eis
Salinität
Wassertemperatur
Wellenregime
Strömungsregime
Wassertemperatur
Eis
Salinität
Wassertemperatur
Bathymetrie
Wellenregime
Strömungsregime
Wassertemperatur
Salinität
Salinität
Wassertemperatur
Gelöster Sauerstoff
Gelöster Sauerstoff
photische Grenze
photische Grenze
Bezug zu Indikatoren (Art. 11 - Reporting 2014)
  • 20.1 Hydrografische Basisparameter
Monitoring-Programme (ehem. Sub-) (Ostsee)
  • Meeresboden-Habitate - Verteilung und Ausdehnung
  • Meeresboden-Habitate - physikalisch/chemische Merkmale
Ergänzende Angaben zum Sub-Programm -
Bezug zu Indikatoren (Art. 8, 9 und 10 - Reporting 2018) -
Daten-Bereitstellung
Daten-Management -
-
Ergänzende Angaben zu den Daten -
Qualitätssicherung
Qualitätssicherung
  • Anderer Standard (spezifizieren)
Ergänzende Angaben zur Qualitätssicherung

Die dargestellten Daten sind kontinuierlich ermittelte bzw. berechnete Größen, die durch Mittlung bzw. Kennwertberechnung alle 10 Minuten gespeichert und in der Anzeige aktualisiert werden. Die Überprüfung der Aktualität und Richtigkeit der dargestellten Rohdaten, übernimmt das Staatliches Amt für Landwirtschaft und Umwelt Mittleres Mecklenburg.

4 - Bewertung

Bis zum 15. Oktober 2012 waren auf der Grundlage der Anfangsbewertung (Art. 8 MSRL) und der sogenannten Deskriptoren (Anhang I MSRL) erstmals Merkmale für den guten Umweltzustand (GES) der deutschen Meeresbereiche zu beschreiben (Art. 9 MSRL). Die Festlegung spezifischer Grenz- und Schwellenwerte bzw. anderer Quantifizierungen im Sinne eines GES für alle MSRL-Themen (Art. 10 MSRL) war zu diesem Zeitpunkt noch nicht möglich.

Die im Jahr 2014 übermittelten Überwachungsprogramme folgten der Struktur des mittlerweile abgelösten Beschlusses der Kommission (EU) 2010/477. Dieser wurde durch den Beschluss der Kommission (EU) 2017/848 ersetzt, welcher nun die Definitionen der einzelnen Bewertungskriterien und methodischen Standards nach Art. 9 MSRL nachvollziehbarer strukturiert und in seiner Terminologie den Vorgaben der MSRL entspricht.

Die Ergebnisse von Überprüfung und Aktualisierung der Bewertung des Zustandes, Beschreibung des guten Zustandes und Festlegung von Umweltzielen wurden 2018 an die EU-Kommission berichtet. Der Zustandsbericht von 2018 berücksichtigt bestehende Zustandsbewertungen anderer EG-Richtlinien wie z.B. WRRL, FFH-RL und VRL. Darüber hinaus wurden die Arbeiten der regionalen Meeresschutzübereinkommen für Nordsee und Ostsee (OSPAR und HELCOM) herangezogen.

  • Übersicht der Deskriptoren zur Festlegung des guten Umweltzustands (Anhang I MSRL):  hier
  • Übersicht der Bewertungskriterien für die Beschreibung eines guten Umweltzustandes: hier
  • Aktueller Entwicklungsstand von Indikatoren zur Bewertung des Zustands:  hier

In Kapitel 4 werden die Bewertungskriterien und -verfahren auf der Ebene von Messparametern und/oder Indikatoren und Zuordnung zu thematischen Bewertungen dargestellt.

 

Aufgrund der hohen natürlichen Variabilität mit Zeitskalen von Stunden (z.B. Gezeiten) bis zur vom Nordatlantik aufgeprägten multidekadischen Variabilität (30 - 60 Jahre), können zur Bewertung von Veränderungen bei den hydrographischen Basisparametern keine Grenzwerte festgelegt werden. Die beobachteten Veränderungen müssen stets zu den Amplituden der natürlichen Variabilität in Beziehung gesetzt werden. Die gilt insbesondere für die Nordsee mit ihrem langen offenen nördlichen Rand zum Nordostatlantik und die für die südliche Nordsee relevante Verbindung über den Englischen Kanal. Für viele Meeresgebiete fehlen zudem ausreichend lange Referenzdaten (Klimatologischer Standard 30 Jahre).

4.1 Allgemeine Informationen zur Bewertung (Nord- und Ostsee)

Hydrographie-Sichttiefe
Bewertungsverfahren bzw. Handlungsanweisung:
Richtlinie:
Bemerkung:

Als Grundlagen für Referenzwerte ("sehr guter Zustand") sowie Orientierungswerte ("guter Zustand") sollen berücksichtigt werden:

  • Grenzwerte aus EU-Richtlinien (z.B. Fischgewässer 78/659/EWG)
  • Zielvorgaben (LAWA, internationale Flussgebietseinheiten)
  • die LAWA-Güteklassifizierung
  • Expertenwissen

Die UAG "Phys.-chem. Qualitätskomponenten" der AG BLMP hat ein Bewertungssystem für die Küstengewässertypen der Nord- und Ostsee erarbeitet (Stand:13.12.2005). Der Referenzwert repräsentiert den "sehr guten Zustand" und der Orientierungswert den "guten Zustand".

Hydrographie-Salzgehalt
Bewertungsverfahren bzw. Handlungsanweisung:
Richtlinie:
Bemerkung:

Als Grundlagen für Referenzwerte ("sehr guter Zustand") sowie Orientierungswerte ("guter Zustand") sollen berücksichtigt werden:

  • Grenzwerte aus EU-Richtlinien (z.B. Fischgewässer 78/659/EWG)
  • Zielvorgaben (LAWA, internationale Flussgebietseinheiten)
  • die LAWA-Güteklassifizierung
  • Expertenwissen

Anthropogene Einflüsse auf den Salzgehalt sind in Küstengewässern wegen der hohen natürlichen Variabilität, insbesondere in der westlichen Ostsee, nicht erkennbar. Daher können die aktuell gemessenen Salzgehalte auch als Referenzwerte übernommen werden. In den großen Ästuaren können sich die Salzgehalte im Zusammenhang mit Fahrwasservertiefungen der Soleinleitungen durch Ausspülung von Kavernen erhöhen.

MSRL, Aktueller Stand Bewertungsverfahren, Hydrographie
Richtlinie: Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie
Bemerkung:

Aktueller Stand Bewertungsverfahren für MSRL-Indikatoren

 

1. Einsatzbereite Bewertungsverfahren MSRL

Fast alle hydrographischen Basisparameter sind einer starken multidekadischen Variabilität unterworfen, so dass hier nicht mit festen Schwellenwerten gearbeitet werden kann. Für die meisten Parameter fehlen ausreichend lange Zeitserien oder sind nur an wenigen ausgesuchten Orten verfügbar. Als Kriterium kann hier nur die signifikante Abweichung von langzeitlichen Mittelwerten dienen soweit diese verfügbar sind.

2. In Entwicklung befindliche Bewertungsverfahren

Bewertung Tideregime für die WRRL
Bewertungsverfahren bzw. Handlungsanweisung:

HyMo-Bewertungsmatrix (http://gewaesser-bewertung.de/index.php?article_id=429&clang=0)

Richtlinie: Wasserrahmenrichtlinie
Bemerkung:

Die hydrologischen Bedingungen und das Tideregieme werden an Hand der Bewertungsmatrix der Fach-AG Hydrographie, Hydrologie und Morphologie bewertet.

Bewertung Temperatur
Richtlinie:

4.2 Informationen zur Bewertung in der Nordsee bzw. nach OSPAR

4.3 Informationen zur Bewertung in der Ostsee bzw. nach HELCOM

 

Aktueller Stand Bewertungsverfahren für MSRL-Indikatoren

 

1. Einsatzbereite Bewertungsverfahren MSRL

 

Fast alle hydrographischen Basisparameter sind einer starken multidekadischen Variabilität unterworfen, so dass hier nicht mit festen Schwellwerten gearbeitet werden kann. Für die meisten Parameter fehlen ausreichend lange Zeitserien oder sind nur an wenigen ausgesuchten Orten verfügbar. Als Kriterium kann hier nur die signifikante Abweichung von langzeitlichen Mittelwerten dienen soweit diese verfügbar sind.

 

2. In Entwicklung befindliche Bewertungsverfahren

 

 

5 - Qualitätssicherung

Die am BLMP beteiligten Einrichtungen sind verpflichtet, in Eigenverantwortung Qualitätsmanagementsysteme in Anlehnung an die DIN EN ISO/IEC 17025 zu etablieren und aufrecht zu erhalten (ARGE BLMP-Beschluss 2006). Das beinhaltet die Durchführung sowohl interner als auch externer Qualitätssicherungsmaßnahmen zur Sicherstellung zuverlässiger und vergleichbarer Untersuchungsergebnisse. Dabei werden sie durch die Qualitätssicherungsstelle des BLMP am Umweltbundesamt (QS-Stelle) unterstützt, die als unabhängige nicht direkt am Monitoring beteiligte Institution für die Koordinierung der Qualitätssicherungsmaßnahmen im Rahmen des BLMP zuständig ist. Die erforderlichen einrichtungsübergreifenden Abstimmungen erfolgen in der Arbeitsgruppe „Qualitätssicherung“ (AG QS), in der Expert*innen aus Bund und Küstenländern vertreten sind. Durch enge Zusammenarbeit mit der AG ErBe sowie deren Fach-Arbeitsgruppen ist die direkte Verbindung zu den messenden Einrichtungen gewährleistet.

Die QS-Stelle ist für die Erarbeitung von Handreichungen wie z.B. Leitlinien zur Methodenvalidierung und von Qualitätsmanagement-Musterdokumenten zuständig. Sie organisiert Workshops und führt Ringversuche zu den im Rahmen des BLMP eingesetzten Untersuchungsverfahren und Matrizes durch. Seit 2001 bietet die QS-Stelle den BLMP-Laboratorien auch die Durchführung externer Audits auf Grundlage der DIN EN ISO 17025 mit entsprechend geschultem Personal an.

Das Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO/IEC 17025 schließt folgende Punkte ein:

  • dokumentierte Validierung/Verifizierung der eingesetzten Untersuchungsmethoden zur Ermittlung der Verfahrenskenndaten,
  • kontinuierlicher Nachweis der verfahrensspezifischen Richtigkeit und Präzision, z.B. durch das Führen von Kontrollkarten und den Einsatz von (zertifizierten) Referenzmaterialien, soweit möglich,
  • die Qualifikation und regelmäßige Schulung des Personals bezüglich der eingesetzten Verfahren,
  • die regelmäßige Durchführung von internen und externen Audits,
  • die regelmäßige Teilnahme an nationalen und internationalen Laborvergleichen, Ringversuchen, Schulungen und Workshops sowie deren Auswertung.

Da durch die QS-Stelle (biologischer Bereich) nicht jährlich Workshops und Ringversuche und auch nicht für alle Parameter angeboten werden können, sollten regelmäßig bilateral und eigenständig Laborvergleichsanalysen zwischen den Laboren organisiert werden, deren Ergebnisse in der AG Qualitätssicherung vorgestellt und diskutiert werden. Auch sind Angebote anderer nationaler/internationaler Anbieter zu nutzen.
Grundsätzlich ist bei Langzeitmessreihen auf eine Kontinuität der Bearbeiter sowie auf eine entsprechende Qualifizierung zu achten.

Die Labore müssen die rechtzeitige und vollständige Übermittlung der Untersuchungsergebnisse an die MUDAB auf Basis der MUDAB-Datenformate, einschließlich der als Mindestmaß definierten QS-Angaben, die aber die internationalen Vorgaben (ICES) abdecken, gewährleisten.

 

Für externe QM-Maßnahmen werden Angebote folgender Anbieter genutzt:

  • QS-Stelle (AG QS unter der Leitung der QS-Stelle am UBA)
 

5.1 Messende Einrichtungen

* An der gemeinschaftlichen, föderalen Umsetzung der Aufgaben des Meeresschutzes sind folgende Ministerien von Bund und Küstenländern beteiligt:

  • Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)
  • Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)
  • Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
  • Die Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau der Freien Hansestadt Bremen (SKUMS HB)
  • Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft der Freien und Hansestadt Hamburg (BUKEA HH)
  • Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt des Landes Mecklenburg-Vorpommern (LM MV)
  • Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz (MU NI)
  • Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein (MELUND SH)

5.2 Monitoring-Leitfäden

5.3 Normen

Für die offene See wird der Salzgehalt nach TEOS-Standard als SI-Einheit in g/kg angegeben (TEOS-10):

IOC, SCOR and IAPSO, 2010: The international thermodynamic equation of seawater – 2010: Calculation and use of thermodynamic properties. Intergovernmental Oceanographic Commission, Manuals and Guides No. 56, UNESCO (English), 196 pp.

Für die flächenhafte Erfassung der Trübung sollte der Ocean-Colour-Parameter „Transparency“ genutzt werden, der flächendeckend die Sichttiefe für ein Meeresgebiet liefert, dies gilt auch für die Trübung: European Science Foundation, Marine Board, 2008: Position Paper 12, “Remote Sensing of Shelf Sea Ecosystems, State of the Art and Perspectives”, 60pp.

Die Anwendung validierter, d.h. für den vorgegebenen Zweck geeigneter Untersuchungsverfahren ist eine wesentliche Voraussetzung für die Qualitätssicherung in den messenden Einrichtungen. Auf folgende Normen, die regelmäßig überprüft und bei Bedarf dem aktuellen Stand der wissenschaftlich-technischen Entwicklung angepasst werden, wird zurückgegriffen:

5.4 Aktivitäten

Handreichungen, Musterdokumente

Die folgende Auflistung gibt einen Überblick über vorhandene QM-Dokumente und durchgeführte externe QM-Maßnahmen:
  • Qualitätssicherungsstelle des BLMP am UBA, 2008: Muster-Qualitätsmanagementhandbuch für Laboratorien des Bund/Länder-Messprogramms nach DIN EN ISO/IEC 17025, Version: 02 vom 01.02.2008, Umweltbundesamt.

    Senden einer E-Mail zwecks Dateianfrage an die QS-Stelle des UBA
  • Qualitätssicherungsstelle des BLMP am UBA, 2009: Verfahrensanweisung zur Verifizierung und Validierung von Prüfverfahren, Version 01 vom 03.12.2009.

    Senden einer E-Mail zwecks Dateianfrage an die QS-Stelle des UBA
 

Workshops, Schulungen

  • Qualitätssicherungsstelle des BLMP am UBA, 2-08:
    Workshop „Akkreditierung von Laboratorien nach DIN EN ISO/IEC 17025“; 2007-02-08

  • Qualitätssicherungsstelle des BLMP am UBA, 1-30:
    Workshop „Akkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17025“; 2005-11-30

 

Ringversuche

Im Rahmen des BLMP bisher nicht verfügbar.

 

5.5 QS - Art. 11 MSRL

Qualitätssicherung in den eingebundenen Messprogrammen

MessprogrammQualitätssicherungErgänzende Angaben zur Qualitätssicherung
BSH North Sea Summer Survey (NSSS) Anderer Standard (spezifizieren)

ITS-90

Tidewasserstandsdauermessung (Nordsee) Nationaler Standard (spezifizieren)

Grundsätze zur „Qualitätssicherung in der Gewässerkunde“ Bund/Länder Arbeitsgemeinschaft Wasser

Räumliche Zirkulationsmuster Deutsche Bucht (Nordsee) Unbekannt

Unbekannt

Marines Umweltmessnetz MARNET (Nordsee) Unbekannt

unbekannt

Seevermessung Nordsee (hydrographisch) Nationaler Standard (spezifizieren)

Nationale Richtlinien für die Seevermessung

Sauerstoff im Meerwasser (Nordsee) Unbekannt

Für die Sauerstoffanalytik gibt es keine internen/externen Standards. Angabe der Gesamtverfahrenmessunsicherheit; Angabe der Verfahrenskenndaten.

Sauerstoff im Meerwasser (Ostsee) Helsinki Commission Cooperative Monitoring in the Baltic Marine Environment manual of measurement protocols,
Unbekannt

Für die Sauerstoffanalytik gibt es keine internen/externen Standards. Angabe der Gesamtverfahrenmessunsicherheit; Angabe der Verfahrenskenndaten.

Sichttiefe (Nordsee) Anderer Standard (spezifizieren)

DIN EN ISO 7027 - C2. Anmerkung: Die Vergleichbarkeit von Secchi-Tiefen hängt nicht nur von den Lichtverhältnissen und dem (Standort des) Betrachter( s ) ab, sondern wird auch durch unterschiedlich große Scheiben erschwert. Hier ist weitere Standardisierung erforderlich. Qualitätssicherungsprogramm des Bund-Länder-Messprogramms ( BLMP )

Sichttiefe (Ostsee) Anderer Standard (spezifizieren),
Helsinki Commission Cooperative Monitoring in the Baltic Marine Environment manual of measurement protocols

DIN EN ISO 7027 - C2. Anmerkung: Die Vergleichbarkeit von Secchi-Tiefen hängt nicht nur von den Lichtverhältnissen und dem (Standort des) Betrachter( s ) ab, sondern wird auch durch unterschiedlich große Scheiben erschwert. Hier ist weitere Standardisierung erforderlich. Qualitätssicherungsprogramm des Bund-Länder-Messprogramms ( BLMP );

Meeresoberflächentemperatur (SST) Karten (Nordsee) Nationaler Standard (spezifizieren)

BSH Qualitätsmanagement ( ISO 9001)

Eisdienst (Nordsee) Nationaler Standard (spezifizieren)

BSH Qualitätsmanagement ( ISO 9001)

Hydrographische Basisparameter (Hoheitsgewässer Nordsee) Anderer Standard (spezifizieren)

BSH Qualitätsmanagement ( ISO 9001)

Marines Umweltmessnetz MARNET (Ostsee) Unbekannt

unbekannt

Meeresoberflächentemperatur (SST) Karten (Ostsee) Nationaler Standard (spezifizieren)

BSH Qualitätsmanagement ( ISO 9001)

Eisdienst (Ostsee) Nationaler Standard (spezifizieren)

BSH Qualitätsmanagement ( ISO 9001)

Hydrographische Basisparameter (Hoheitsgewässer Ostsee) Nationaler Standard (spezifizieren)

BSH Qualitätsmanagement ( ISO 9001)

Seevermessung Ostsee (hydrographisch) Nationaler Standard (spezifizieren)

Nationale Richtlinien für die Seevermessung

Internes Messnetz Küste MV (IMK) Anderer Standard (spezifizieren)

Die dargestellten Daten sind kontinuierlich ermittelte bzw. berechnete Größen, die durch Mittlung bzw. Kennwertberechnung alle 10 Minuten gespeichert und in der Anzeige aktualisiert werden. Die Überprüfung der Aktualität und Richtigkeit der dargestellten Rohdaten, übernimmt das Staatliches Amt für Landwirtschaft und Umwelt Mittleres Mecklenburg.

 

5.6 Entwicklungsbedarf

Die beteiligten Einrichtungen streben den Aufbau und die Einführung einheitlicher QS-Standards durch die Einführung von Qualitätsmanagementsystemen nach DIN EN ISO/IEC 17025 an, was im Idealfalle zur Akkreditierung der Einrichtungen führt.

6 - Literatur

 
  • European Science Foundation (2008) Remote Sensing of Shelf Sea Ecosystems, State of the Art and Perspectives. European Science Foundation, Marine Board, 2008: Position Paper 12, 60pp Download
  • EG (2003) Richtlinie 2000/60/EG des europäischen Parlaments und des Rates vom 23Oktober 2000 zur Schaffung eines Ordnungsrahmens für Maßnahmen der Gemeinschaft im Bereich der Wasserpolitik. Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften L 327, S.46 (1.2.3 Übergangsgewässer). Download
  • EG (2008) MSRL 2008/56/EG Download
  • HELCOM (2017) Manual for Marine Monitoring in the COMBINE Programme of HELCOM Download
  • UNESCO (2010) IOC, SCOR and IAPSO, 2010: The international thermodynamic equation of seawater – 2010: Calculation and use of thermodynamic properties. Intergovernmental Oceanographic Commission, Manuals and Guides No. 56, UNESCO (English), 196 pp. Download